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Saufnix
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Dieses Thema hat 116 Antworten
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 Ganz, ganz viele Fragen
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tommie Offline




Beiträge: 10.571

05.08.2013 21:30
#31 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Es ist weder vernünftig noch logisch, eine Ärztin in deiner Lage zu belügen.

Wahrscheinlich kommt zu deiner Angst und Feigheit noch Bequemlichkeit hinzu.

Angst vor Konsequenzen?
Zu feige um wesentlich etwas zu ändern?

Bequem ist es, so weiter zu machen wie bisher. Denn genau das ist es, was du momentan machst. Du gehst nicht einen Schritt nach vorne, bleibst auch nicht stehen, sondern bewegst dich bequem zurück.


tommie

Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.


carus Offline



Beiträge: 417

05.08.2013 21:33
#32 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Zitat
Gepostet von tommie
Es ist weder vernünftig noch logisch, eine Ärztin in deiner Lage zu belügen.

Wahrscheinlich kommt zu deiner Angst und Feigheit noch Bequemlichkeit hinzu.

Angst vor Konsequenzen?
Zu feige um wesentlich etwas zu ändern?

Bequem ist es, so weiter zu machen wie bisher. Denn genau das ist es, was du momentan machst. Du gehst nicht einen Schritt nach vorne, bleibst auch nicht stehen, sondern bewegst dich bequem zurück.


tommie



Ich verstehe nicht, was Du meinst.

Welche Konsequenzen? Und bequem zurück bewegen? Habe ich nicht einen Schritt gemacht, anstatt weiter zu machen wie bisher?

Carus.

[ Editiert von carus am 05.08.13 21:34 ]


Mary61 Offline




Beiträge: 6.128

05.08.2013 21:38
#33 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Zitat
Gepostet von carus
[i]obwohl das eine Einschränkung bedeutet, die man eigentlich nicht will



ich kann nur von MIR ausgehen.

wenn ich eigendlich garnicht gewollt hätte und wenn ich abstinenz als einschrenkung empfinden würde, ... wäre ich schon seit jahren wieder an der flasche

mich würden leberwerte oder andere logische und vernünftige gründe,
nicht lange abhalten können.

--------------------------------------------------------------------------------------------------- "Begehe nicht den Fehler, nicht zwischen Persönlichkeit und Verhalten zu unterscheiden.
Meine Persönlichkeit ist wer oder was ich bin.....
..... Mein Verhalten hängt davon ab wer du bist."


carus Offline



Beiträge: 417

05.08.2013 21:42
#34 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Zitat
Gepostet von Mary61

Zitat
Gepostet von carus
[i]obwohl das eine Einschränkung bedeutet, die man eigentlich nicht will



ich kann nur von MIR ausgehen.

wenn ich eigendlich garnicht gewollt hätte und wenn ich abstinenz als einschrenkung empfinden würde, ... wäre ich schon seit jahren wieder an der flasche

mich würden leberwerte oder andere logische und vernünftige gründe,
nicht lange abhalten können.




Hallo Mary

Das ist ein guter Punkt. Ich weiß nicht ob das so bei mir ist bzw. sein wird, weil ich noch nie aufgehört habe. Es ist in den vielen Jahren manchmal von allein weniger und wieder mehr geworden, aber ich wollte noch nie aufhören. Ich hatte 1999-2000 mal eine Schnaps-Weißwein-Phase aber die ging wieder von allein.

Also ich verspreche ehrlich, sollte ich jemals wieder einen Schluck trinken, gehe ich freiwillig in eine Selbsthilfegruppe. Aber vorher nicht. Ich möchte das nicht.

Carus

[ Editiert von carus am 05.08.13 21:43 ]


tommie Offline




Beiträge: 10.571

05.08.2013 21:51
#35 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Zitat
Gepostet von carus
Ich verstehe nicht, was Du meinst.


Verlangt niemand von dir, das zu verstehen.

Dein Kopf säuft schon wieder, und du willst mit Logik und Vernunft dagegen an gehen? Klappt nicht. Wie denn auch?

Ich empfehle, ganz ehrlich, das Buch für Genusstrinker, Profi-Trinker, Ärzte, Therapeuten, Winzer, Angehörige, Minderjährige, Getränkelieferanten und Hirnforscher ...:

http://www.amazon.de/Alk-Fast-ein-medizi...h/dp/3821856440

Du wirst es lieben.


tommie

Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.


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Callysta Offline




Beiträge: 8.240

05.08.2013 21:54
#36 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Zitat
Gepostet von carus
Also ich verspreche ehrlich, sollte ich jemals wieder einen Schluck trinken, gehe ich freiwillig in eine Selbsthilfegruppe. Aber vorher nicht. Ich möchte das nicht.

Carus

[ Editiert von carus am 05.08.13 21:43 ]


Wem versprichst Du das? Mich würde es nicht wundern, wenn Du schon wieder dabei wärest Reines suchen nach Absolution hier

Wenn die Musik beginnt, dann dreht sich der Tanzbär...


carus Offline



Beiträge: 417

05.08.2013 21:55
#37 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Zitat
Gepostet von tommie

Zitat
Gepostet von carus
Ich verstehe nicht, was Du meinst.


Verlangt niemand von dir, das zu verstehen.

Dein Kopf säuft schon wieder, und du willst mit Logik und Vernunft dagegen an gehen? Klappt nicht. Wie denn auch?

Ich empfehle, ganz ehrlich, das Buch für Genusstrinker, Profi-Trinker, Ärzte, Therapeuten, Winzer, Angehörige, Minderjährige, Getränkelieferanten und Hirnforscher ...:

http://www.amazon.de/Alk-Fast-ein-medizi...h/dp/3821856440

Du wirst es lieben.


tommie




Also gut, dann kaufe ich es mir.

Carus


carus Offline



Beiträge: 417

05.08.2013 21:57
#38 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Zitat
Gepostet von Callysta

Zitat
Gepostet von carus
Also ich verspreche ehrlich, sollte ich jemals wieder einen Schluck trinken, gehe ich freiwillig in eine Selbsthilfegruppe. Aber vorher nicht. Ich möchte das nicht.

Carus

[ Editiert von carus am 05.08.13 21:43 ]


Wem versprichst Du das? Mich würde es nicht wundern, wenn Du schon wieder dabei wärest Reines suchen nach Absolution hier




Na mir.

Carus


Friedi Offline



Beiträge: 2.581

05.08.2013 22:31
#39 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“

Konrad Adenauer


Carus, Entschuldigung, ich will dir nichts unterstellen.

Lies "Alk" und dir werden einige aufgehen

____________________________________________________________________________________________________
Wenn du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben, zu atmen und sich freuen zu können.
Marc Aurel


wert52 Offline



Beiträge: 1.647

05.08.2013 23:07
#40 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten


etwas spiegelt sich hier,was mich an frühere zeiten erinnert.
abstürtze,probleme,dann kur oder entgiftung,etwas gruppe,oder gespräche dann wieder trinken.
funktionieren,auf und ab-trinken,bis erneuter zusammenbruch.
leber immer noch fit.sogar sehr fit.
geblendet vom alk,ent-oder weder-schaltung im kopf:alkoholiker oder doch nicht?
obwohl mir trockene alles auf den kopf sagten,bejaht und doch ignoriert.
der perfekte schauspieler
alles wissen,täuschen tarnen,etc.
wenn es nicht so dunkel im kopf geworden wäre?
ob ich immer noch am saufen wäre?
gut daß der gewisse punkt zum entscheiden,da war.
und ich bin nicht nur an der nüchternheit stehengeblieben
auch die zeit der blindheit gehörte dazu

*** Lächle,Du kannst nicht alle Töten ***
( Spruch in einer Hotelküche )


karlbernd Offline




Beiträge: 4.397

06.08.2013 06:26
#41 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

als ich hier aufschlug, hoffte ich insgeheime, das sich hier die "echten" alkoholiker befinden. die, die ich fürchtete. denn eine innere stimme sagte mir, dass ich schon verdammt nah dran bin, am "echten" alkoholiker!
ich hatte gehofft, dass man mir hier zuspricht, ich seie nicht gefährdet. das und nur das wollte ich hören.
ich verstellte mich noch, so gut es ging. ich mutierte zum mister harmlos. denn ich wollte aufmerksamkeit und zuspruch.
die sollten mir gefälligst sagen, dass ich ja nicht dazu gehöre....

taten sie aber nicht. stattdessen provozierten sie mich ständig mit so blöden fragen. ich verstand es einfach nicht. denn ich wollte in ruhe weitersaufen. wenn es mir zu bunt wurde, ging ich offline. banausen, dachte ich. und wie die alle schwafeln. ich und mein leben umstellen? was fällt denen ein. die kennen mich doch gar nicht. dann sollte ich auch noch zu einer suchtberatung? iiiich? das fand ich unverschämt. da öffnet man sich fremder leute und die wollen mir was erzählen? u.s.w.

kliggerts carus ?


Mary61 Offline




Beiträge: 6.128

06.08.2013 10:41
#42 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Zitat
Gepostet von carus
Hallo Mary

Das ist ein guter Punkt. Ich weiß nicht ob das so bei mir ist bzw. sein wird, weil ich noch nie aufgehört habe. Es ist in den vielen Jahren manchmal von allein weniger und wieder mehr geworden, aber ich wollte noch nie aufhören. Ich hatte 1999-2000 mal eine Schnaps-Weißwein-Phase aber die ging wieder von allein.

Also ich verspreche ehrlich, sollte ich jemals wieder einen Schluck trinken, gehe ich freiwillig in eine Selbsthilfegruppe. Aber vorher nicht. Ich möchte das nicht.

Carus



das du nicht in eine gruppe willst hatten wir schon mal.
du gabst sogar zu das du angst hast das dort etwas ausgegraben werden könnte das du lieber nicht ans licht bringen willst
und!!!
du gabst mit recht, das die aufarbeitung dieser sache unerläßlich ist um damit abzuschließen damit sie dich nicht weiter belastet und anspringt.

ich persönlich sehe dich hier und heute klatsch nass
auch wenn du einige tage nichts mehr getrunken hast.

du machst eine saufpause. sowas kann sogar mehrere monate gehen
aber der betroffene wird weiter trinken!

alles was du schreibst
würde bei einem langzeit trockenen warnsignale auf einen bevorstehenden rückfall sein.


du machst grad nicht mehr als nur das glas stehen zu lassen.
wenn das so einfach wäre, gäbe es viel weniger abhänige.


du glaubst nach etwas luft und spielraum zu haben
weill dein entzug problemlos war und deine leberwerte in ortnug.

all das ist ein trugschluß und könnte dir das genick brechen.

ich erzäle die mal etwas privates....
ich hatte eine cousine, die trank zwar süchtig aber keine unmengen.
ihre werte waren in ortnung und sie legte sogar saufpausen ein, ohne probleme zu haben.

blöd nur das es auch andere organe außer der leber gibt und noch blöder das man auch an schädigungen von ihnen krepieren kann.

jedenfalls hatte sie einen grauenhaften unmenschlichen tot als sie kalt entzog.
ihr platzten die adern in der speiseröhre und obwohl schnell hilfe kam
konnte man nichts weiter tun als ihr die schmerzen zu nehmen.
aber die leberwerte waren immer noch top wärend sie langsam und bei vollem bewustsein ausblutete.

auch immer wieder gern genommen ist die bauchspeicheldrüse oder der magen. wenn eine von den zweien sich verabschieden wird es auch schnell düster.
das alles und noch viel mehr ..... geht mit guten leberwerten

was auch gut kommt und was dir schon meim nächsten kalten entzug passieren kann
ist ein krampfanfall.
sowas kommt auch ohne vorwarnung und ohne vorheriges händezittern.
dabei verschluckt der betroffene schon mal seine eigene zung oder erstickt am erbrochenen.

jedes dieser schrecklichen dinge, kenne ich nicht nur vom hörensagen.
ich bin schon sehr lange in diesem geschäft
und habe all das schon mal erlebt und stand schon vor vielen särgen.
die leber wird zwar gern thematisiert und muß als maß herhalten,
aber alk schädigt alle organe ..............auch das zb. hirn.

du bist mit deinem befund nicht auf der sicheren seite und entzugserscheinungen kommen plötzlich und könnten dich schon beim ersten mal töten.


aber auch dieses wissen wird dich nicht abhalten deine saufpause bald zu beenden.

ich bin nicht missgünstig, ich habe nur schon einiges an erfahrung.
dein verhalten ist nicht das eines aussteigers
sondern von jemanden der pausiert.


ich kann dir nur wärmstens ans herz legen nie wieder kalt zu entziehen
und dein versprechen einzulösen beim nächsten versuch zumindest in eine gruppe zu gehen.
vielleicht hast du bis dahin auch bemerkt das besoffensein nichts mit freizeitgestalltung zu tun hat, was dieses verhalten alles in dir zerstört und wenn du dann auch noch bemerkst wie verlogen und wiederwertig der alk zu dir ist
und
du bereit bist deine dunklen geheimnisse anzugehen,
hast du eine echte und gute chancse auf ein trockenes zufriedenes leben.

--------------------------------------------------------------------------------------------------- "Begehe nicht den Fehler, nicht zwischen Persönlichkeit und Verhalten zu unterscheiden.
Meine Persönlichkeit ist wer oder was ich bin.....
..... Mein Verhalten hängt davon ab wer du bist."


Zwitscherer Offline




Beiträge: 1.703

06.08.2013 12:47
#43 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Hi,
als ich zur Entgiftung bin, lag mein Gamma GT bei knapp 2000. 3 Monate später ohne schon wieder bei 59. Also hätte ich ohne Sorge weitertrinken können

Ciao Zwi


carus Offline



Beiträge: 417

06.08.2013 17:47
#44 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Zitat
Gepostet von Callysta

Zitat
Gepostet von carus
Also ich verspreche ehrlich, sollte ich jemals wieder einen Schluck trinken, gehe ich freiwillig in eine Selbsthilfegruppe. Aber vorher nicht. Ich möchte das nicht.

Carus

[ Editiert von carus am 05.08.13 21:43 ]


Reines suchen nach Absolution hier




Callysta

Ich habe über diesen Nebensatz länger nachgedacht und versuche mal, Dir meinen Standpunkt zu vermitteln.

Ich finde es allgemein im Leben nicht gut, wenn man selbst etwas im Nachhinein schwarz-weiß-bewertet, nur um sich selbst in einer bestimmten Motivation zu halten. Sicher ist es wichtig, sich zu motivieren, das sehe ich ein.

Zum Beispiel wenn sich zwei verlieben, zusammen sind, sich enttäuschen und sich schließlich im Bösen trennen, dann neigen beide dazu, die Beziehung im Nachhinein anders zu bewerten als sie eigentlich war. Oder wenn jemand rückblickend eine Sache bewerten soll, bei der er Misserfolg hatte, sagen wir mal eine abgebrochene Ausbildung oder ein raus geworfener Job, dann wird meist nicht die Vielfalt der Sache gesehen, sondern einige Eigenschaften oder Begebenheiten treten stellvertretend für die Vielzahl der Erignisse in den Vordergrund und "vertreten" dann die Bewertung. Die Bewertgung verzerren sich.

Mit kommt es so vor, als sei das bei einigen hier auch so, wenn sie ihre Alk-Karriere bewerten. Nicht die Anwesenden gemeint, sondern allgemein so in den Themen hier. Es herrscht je nach Thema und Tagesform irgend eine Bewertung vor. Ich möchte das für micht nicht, ich sage beides. Es war eine schöne Zeit, deshalb habe ich es gemacht. Obwohl ich auch Schaden erlitten habe oder mich blamiert habe bis auf die Knochen, zum Beispiels damals wo ich 500 ml Aro auf Ex getrunken habe und eine ganze Nacht agonisch auf dem Bett lag und nach Luft gerungen habe, das war die Hölle. Das war scheiße, aber ich habs überlebt und die meiste Zeit, wo ich gesoffen habe, war es nicht so.

Und jetzt ist es vorbei. Ich muss aufhören, weil es sonst schlimm ausgeht.

Warum soll ich mir da was vormachen und sagen: "Ach wie so schlimm waren die letzten beiden Jahahrzehnte, ich war immer besoffen? Was für ein erbärmlicher Typ ich doch bin?" Im Gegenteil, ich bin nicht eindimensional und es war auch nicht eindimensional zu saufen. Es ist Gutes und Schlechtes gleichermaßen mit drin.

Carus


carus Offline



Beiträge: 417

06.08.2013 17:50
#45 RE: Leberwerte. Was ist normal? antworten

Zitat
Gepostet von wert52

etwas spiegelt sich hier,was mich an frühere zeiten erinnert.
abstürtze,probleme,dann kur oder entgiftung,etwas gruppe,oder gespräche dann wieder trinken.
funktionieren,auf und ab-trinken,bis erneuter zusammenbruch.
leber immer noch fit.sogar sehr fit.
geblendet vom alk,ent-oder weder-schaltung im kopf:alkoholiker oder doch nicht?
obwohl mir trockene alles auf den kopf sagten,bejaht und doch ignoriert.
der perfekte schauspieler
alles wissen,täuschen tarnen,etc.
wenn es nicht so dunkel im kopf geworden wäre?
ob ich immer noch am saufen wäre?
gut daß der gewisse punkt zum entscheiden,da war.
und ich bin nicht nur an der nüchternheit stehengeblieben
auch die zeit der blindheit gehörte dazu



Hallo wert52,

das habe ich nicht verstanden. Worum gehts denn da?

Carus


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