Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Saufnix
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 53 Antworten
und wurde 4.454 mal aufgerufen
 Akute Hilfe
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Kornblume9 Offline



Beiträge: 13

02.08.2013 12:37
RE: HIer bin ich antworten

Hallo!

Erstmal: Ich lese schon ganz lange mit und jetzt ist es soweit, dass ich mich endlich hier aktiv beteiligen möchte.

Kurz zu meiner Geschichte:

Ich bin 27 Jahre alt und den ersten Alkohol habe ich mit 17 getrunken- aber sehr gemäßigt. Plötzlich- durch Uni-Stress und ein Beziehungsende ist es mehr geworden, das war vor 4 Jahren. Ich habe teilweise morgens schon ein Bier getrunken, um mich zu beruhigen. Dazu müsste man wissen, dass ich zusätzlich an einer Panikstörung leide- das Bier habe ich gebraucht um meine Angst zu überwinden und zb alleine einkaufen gehen zu können oder auf die Uni. Tage ohne Alkohol gab es aber auch, das hat mir vor 4 Jahren noch keine Probleme bereitet. Plötzlich, schlagartig kam dieser "Appettit" auf Alkohol, den ich nichtswissend befriedigt habe. Ich habe in dieser Zeit etwa 4mal die Woche 2-5 Bier getrunken (über den Tag verteilt). Es hat auch meines Wissens nach nie jemand etwas von meinem (wenn auch niedrigen) Pegel mitbekommen. Diese Spiegel-phase habe ich dann etwa 1 Jahr lang betrieben, bis ich Bauchschmerzen bekam und bei mir eine Fettleber sowie erhöhte Leberwerte festgestellt wurden. Auf den Schock hin habe ich mir erstmal eine Bierdose aufgemacht "Ich?Erhöhte Leberwerte von nur 2-5 Bier?"
Diese Diagnose habe ich nicht wirklich ernst genommen. Ich habe weitergetrunken, bis ich wegen zwei dramatischen Lebenseinschnitten (um mich zu beruhigen wie ich glaubte) ein Monat lang bis zu 8 Bier täglich getrunken habe. Dieser Kater, der von dem vielen Bierkonsum kam war die Hölle. Durch meine Panikstörung fing ich an zu zittern und zu weinen, hatte täglich Durchfall- all dies ließ sich wieder nur mit dem nächsten Rausch bekämpfen.Ich konnte auch durch die Kater-Panik-Symptomatik nicht zum Supermarkt gehen und musste mir mein Bier über den Pizzaservice bringen lassen.
Vor einenhalb Wochen war ich am Tiefpunkt. Ich konnte das Haus nicht mehr verlassen, mich nicht mehr waschen, nicht einmal mehr telefonieren. Ich wollte sterben. Dann zog ich den Schlussstrich: Kalter Entzug. Entweder ich sterbe jetzt (das war mir wirklich egal) oder ich führe ein neues Leben.
Die ersten 3 Tage waren die Hölle. Ich habe geschwitzt, gezittert, geweint, hatte psychotische Symptome. Ich habe immer wieder Schlaftabletten genommen, um diesen Zustand nicht zu wach mitzubekommen. Ab dem 4. Tag ging es bergauf- ich war nur noch müde, habe aber nicht mehr gezittert und war einigermaßen klar bei Verstand. Tag 4-7 habe ich mit viel lesen und spazieren rumgebogen (ich konnte endlich wieder das Haus verlassen!). Ab da war ich ein neuer Mensch. Nun ist Tag 10 und es geht mir wirklich wirklich gut. Ich bin so froh, dass ich das durchgezogen habe.

Nun habe ich allerdings Angst vor einem Rückfall. Dass mein idiotisches Alkoholgedächtnis mir vormacht, "Es war doch nicht so schwer, komm trink nur ein Bier, das wird schon nicht schaden!".

Verlangen nach Alkohol habe ich definitiv nicht. Kommt das noch? Was kommt noch alles auf mich zu? Und sollte ich wirklich den Rest meines Lebens trocken bleiben? (Nichtmal Mon-Cherie essen usw.)

Ich freue mich, dass ich hier bin und freue mich auch über jegliche Antwort!

Liebe Grüße und euch auch alles Gute!

Lena

Kornblume9 Offline



Beiträge: 13

02.08.2013 12:56
#2 RE: HIer bin ich antworten

Was ich ganz vergessen habe:

Vor 3 Jahren (als auch das Trinken bei mir schlimmer wurde) ist ein Freund am Alkohol gestorben. Das hat mich Depp dazu veranlasst, mir gleich die Binde vollzuschütten, aus Trauer.

Und eine Frage habe ich auch noch: Habt ihr auch zugenommen? Ich habe durch die Krankheit 10kg zugelegt. Verschwinden die auch wieder bei Abstinenz?

wert52 Offline




Beiträge: 1.450

02.08.2013 13:18
#3 RE: HIer bin ich antworten

hallo lena

willkommen an board
ich wünsch dir guten austausch hier,und das wichtigste,im moment,für dich,denke ich nur für "Heute" nicht mehr trinken zu müssen.
nicht alleine sein und grübeln,vielleicht mal so schnell wie möglich eine gruppe besuchen
sei jetzt gut zu dirdein körper hat erstmal nachholbedarf wegen vitaminen,schlaf usw.
lieber 10kg mehr und nüchtern fit,oder?

gruß rainer

**nicht tun was einfach ist**
**sondern tun was richtig ist**

Kornblume9 Offline



Beiträge: 13

02.08.2013 13:21
#4 RE: HIer bin ich antworten

Hallo!

Danke für die Antwort!

Also meinst du ich soll im "Anfangsstadium" des Beendens der Alk-Karriere mal in den berüchtigten 24-Stunden-Schritten denken?
Also denk ich mir, wenn ich Lust auf ein Bier habe (was gottseidank noch nicht der fall ist) "lieber morgen eines" und das jeden Tag?

Alles Liebe!

Ruby Offline



Beiträge: 2.680

02.08.2013 13:32
#5 RE: HIer bin ich antworten

Hallo Kornblume...
willkommen im Forum.
Ich hatte auch ca 8kg. durch den Alk zugenommen und nach meiner Abstinenz wieder abgenommen....das wird.
Ich kann dir nur empfehlen, dir Hilfe zu holen.
Jetzt bist du erstmal nüchtern und um es zu bleiben, musst du das Ganze nicht alleine durchziehen.
Geh in eine Suchtberatung und lass dir helfen.

Mach kleine Schritte und denk nicht darüber nach, was in der Zukunft ist. Das Heute ist wichtig und heute bist du nüchtern.

Alles Gute dir.

Wenn der Jiffer kommen sollte, viel Wasser Tee oder was auch immer ohne Alk trinken. Nie Hunger, Durst oder Langeweile aufkommen lassen.

:anfuehr: es sind die kleinen Dinge im Leben...

Kornblume9 Offline



Beiträge: 13

02.08.2013 13:38
#6 RE: HIer bin ich antworten

Oh Danke!!

Das motiviert mich alles wirklich sehr

Ich werde schauen, dass ich im Hier und Jetzt bin und mich keine Zukunftsangst plagt, sondern dass ich jede Sekunde genieße in der ich nüchtern bin. Es ist auch wirklich schön, aufzuwachen und die Welt ganz nüchtern betrachten zu können.

Ich war mir nie sicher, ob ich Alkoholikerin bin, da ich ja gut paar Tage ohne auskommen konnte. Auch sind in meinem Freundeskreis recht fleißige Feierabendtrinker- weshalb mein Problem nie aufgefallen ist.
Dann habe ich mir gedacht dass, wenn ich schon drüber nachgrüble, bestimmt ein großes Alkoholproblem da ist.
Sich das einzugestehen ist nicht sehr einfach!
Den Bekannten/Eltern habe ich übrigens vorläufig mal gesagt, ich mache 1 Jahr Pause- dass ich nicht groß und breit erklären muss, wie es um mich steht. Das kommt erst später, vorerst ist mir das alles noch zu peinlich. Wie habt ihr das gemeistert?

Ich werde mich mal nach SHG umschauen, gute Idee!

Ruby Offline



Beiträge: 2.680

02.08.2013 15:05
#7 RE: HIer bin ich antworten

also ich habe in meinem näheren Kreis erstmal nichts gesagt, bevor ich mir sicher war, dass ich auch wirklich nüchtern bleiben kann.
Bin allerdings direkt nach einer Woche anonym zu einer Suchtberatung gegangen und habe da erstmal einen Heulanfall bekommen, weil ich mich so geschämt habe.
Die Beraterin hat mich sehr gelobt, mir gesagt wie tapfer es sei, sich einzugestehen dass man ein Problem hat ect.
Sie hat mir sehr geholfen und ich kann das auch nur weiter empfehlen.
Sich selber und vor einer professionellen Person zu zugeben, ein Problem mit Alk zu haben, Alkoholikerin zu sein, hat mich einen für mich wichtigen Schritt weiter gebracht.

Jede/jeder hat seinen eigenen Weg und du musst einfach deinen gehen
das wird...
nüchtern ist so geil..
lg Ruby

:anfuehr: es sind die kleinen Dinge im Leben...

Kornblume9 Offline



Beiträge: 13

02.08.2013 15:38
#8 RE: HIer bin ich antworten

liebe ruby,

wann warst du dir da sicher und wusstest dass du nüchtern bleiben kannst?gabs da einen gewissen punkt?

und ja: nüchtern sein ist geil
toll, dass du das auch schaffst!

Ruby Offline



Beiträge: 2.680

02.08.2013 16:29
#9 RE: HIer bin ich antworten

hmmmm.... einen Punkt gab es nicht, irgendwann wusste ich für mich, ich wollte nie mehr die Kontrolle so über mich und mein Leben verlieren.
Ich wollte einfach die Tür meiner Wohnung aufmachen können ohne vorher zu überlegen, habe ich klare Augen eine Fahne oder tu ich einfach so als wäre ich nicht da?
Ich wollte nie mehr um Altglascontainer herumschleichen und nie mehr überlegen, wo kaufe ich jetzt meinen Alk um nicht aufzufallen. Wollte auch nie mehr überlegen, wo habe ich gestern nur die Flasche versteckt und muss ich irgend etwas auffüllen, damit nicht auffällt das die Flasche halbleer ist....
alle diese Dinge von denen jeder Alki Geschichten erzählen kann, wollte ich nicht mehr.
Ab da war für mich irgendwie auch der Punkt, dazu zu stehen.

Wenn mich heute jemand fragt warum ich keinen Alkohol trinke, kommt es auf die Situation an ob ich sage, ich habe schon so viel getrunken, das reicht gut für zwei Leben, oder ich sage nein danke ich trinke nicht oder ich sage sonst irgend etwas.
Mein nahes Umfeld weiß dass ich trockene Alkoholikerin bin. Allein auch um mich zu schützen. Allen anderen sage ich das, wozu ich gerade Lust habe.

Auf alle Fälle weiß ich, dass ich nie mehr trinken will.

lg Ruby

:anfuehr: es sind die kleinen Dinge im Leben...

Ruby Offline



Beiträge: 2.680

02.08.2013 16:37
#10 RE: HIer bin ich antworten

...Kornblume, das hört sich immer so klar und leicht an.
Das ist es auch für mich nicht. Ich bin schon einige Monde trocken und trotzdem ist mein Suchtteufel in mir nicht still. Ich habe immer mal wieder Suchtdruck. Habe manchmal den Wunsch mich einfach weg zumachen, mich nicht mehr zu spüren.
Ich denke auch, diese Gefühle sind ganz normal nur ich habe halt erst später gelernt, nicht süchtig damit umzugehen. Mich also nicht zu zuballern sondern zu schaun, was gibt es für Alternativen. Was gibt es für Werkzeuge damit umzugehen.
Ein Werkzeug für mich ist dieses Forum, Ich lese schreibe hier drin mehr oder weniger regelmäßig. Es hilft mir, immer mal wieder in mich rein zu hören...wie es mir geht und was ich fühle.
Ein anders Werkzeug ist z.B. traurige Filme anschauen und dann herzzerreißend zu heulen. Hach, ich kann das richtig gut und ich fühle mich danach hervorragend. Früher habe ich dabei gesoffen und dann geweint, heute kann ich das sehr gut auch nüchtern.

Diese Werkzeuge haben sie mir bei meiner Ambulanten Therapie mitgegeben und ich kann nur jedem, der aufhören will zu trinken, raten an sich zu arbeiten. Bei mir hat es jedenfalls geholfen
lg Ruby

:anfuehr: es sind die kleinen Dinge im Leben...

Mary61 Offline



Beiträge: 5.757

02.08.2013 18:30
#11 RE: HIer bin ich antworten

hallo und willkommen kornblume

klasse das du her gefunden hast
ich glaube das du hier schon mal einige gute denkanstöße bekommen kannst.

das dein kalter entzug zimlicher mist war, weißt du ja schon.
ok, du sagtest dir trocken oder tot....

..... aber was wäre mit den menschen denen du etwas bedeutest?
hast du bei dieser aktion auch mal an andere als nur an dich gedacht?
ich findes das zimlich egoistisch

jetzt ist das aber nun mal passiert
und ich hoffe das du so einen quatsch nicht nochmal durchziehst
sollte es wirklich nochmal nötig werden!

wenn du so entschlossen bist trocken zu werden und zu bleiben,
das du sogar einen zimlich grauenvollen tod in kauf nimmst

wäre es doch vielleicht eine gute idee dinge zu unternehmen die deine chance trocken zu bleiben
um ein vielfaches erhöhen

da wären die selbsthilfegruppen,
eine gute und für dich passende ließe sich schnell und unkompliziert finden.

dort kannst du auch "üben" über deine sucht zu sprechen und zb. das wort alkoholikerin laut auszusprechen.

in der freien wildbahn wirst du übrigens erstaunt sein wie wenig leute überhaubt bemerken oder sich dafür interessieren ob du trinkst oder nicht.
meist reicht sowieso ein "nein danke" bei angeboten völlig aus.

aber es wäre auch gut wenn du obwohl du nun entgiftet bist,
mal zur suchtberatung gehst.
es gibt X-therapie angebote und mit therapie hast du definitiv bessere karten.

------------------------------------------------------------------------------------------------------
"Begehe nicht den Fehler, nicht zwischen Persönlichkeit und Verhalten zu unterscheiden.
Meine Persönlichkeit ist wer oder was ich bin.....
..... Mein Verhalten hängt davon ab wer du bist."

Kornblume9 Offline



Beiträge: 13

03.08.2013 12:41
#12 RE: HIer bin ich antworten

Danke euch allen für die wirklich aufbauenden und unterstützenden Worte.

Zum kalten Entzug: Den möchte ich wirklich niemandem empfehlen. Es ist eine Qual, eine qualvolle Woche- in der man zwischen totalem Verfall und Panik schwankt, ich kann mich erinnern motorische Unruhe gehabt zu haben, dabei zitternd den Kleiderschrank eingeräumt zu haben- und plötzlich am ganzen Körper ein Kribbeln und Jucken bekommen habe, dazu heftige Bauschmerzen und Schweißausbrüche- doch ich war zu schwach zum Arzt zu gehen. Jeder der das liest (und auch ein Memo für mich): Immer im Krankenhaus! Es war die Hölle.

Naja, jetzt bin ich echt mal froh noch zu leben- und es ist Tag 11 ! Ich bin so stolz!
Es geht mir gut, doch ich bin immer sehr müde, ich denke das könnte von der Leber kommen und wird sich schon legen. Wenn sich das gebessert hat, suche ich mir eine SHG

Wie lang hat es eigentlich bei euch gedauert, bis ihr euch wie jetzt gefühlt habt, also so richtig richtig gut?

Liebe Grüße und ich bin so froh, hier zu sein!
Lena

Galini Offline



Beiträge: 1.620

03.08.2013 12:54
#13 RE: HIer bin ich antworten

Zitat
Gepostet von Kornblume9
Danke euch allen für die wirklich aufbauenden und unterstützenden Worte.

Zum kalten Entzug: Den möchte ich wirklich niemandem empfehlen. Es ist eine Qual, eine qualvolle Woche- in der man zwischen totalem Verfall und Panik schwankt, ich kann mich erinnern motorische Unruhe gehabt zu haben, dabei zitternd den Kleiderschrank eingeräumt zu haben- und plötzlich am ganzen Körper ein Kribbeln und Jucken bekommen habe, dazu heftige Bauschmerzen und Schweißausbrüche- doch ich war zu schwach zum Arzt zu gehen. Jeder der das liest (und auch ein Memo für mich): Immer im Krankenhaus! Es war die Hölle.

Naja, jetzt bin ich echt mal froh noch zu leben- und es ist Tag 11 ! Ich bin so stolz!
Es geht mir gut, doch ich bin immer sehr müde, ich denke das könnte von der Leber kommen und wird sich schon legen. Wenn sich das gebessert hat, suche ich mir eine SHG

Wie lang hat es eigentlich bei euch gedauert, bis ihr euch wie jetzt gefühlt habt, also so richtig richtig gut?

Liebe Grüße und ich bin so froh, hier zu sein!
Lena



Hallo Lena,

herzlich willkommen!
Du darfst wirklich stolz auf dich sein! Den wichtigsten Schritt hast du schon getan.

Du hast hier schon eine Menge Antworten und Ratschläge bekommen, denen kann ich nichts hinzufügen.
Ich weiß, wie du dich fühlst, ich habe auch kalte Entzüge hinter mir.
Es wird noch eine Weile dauern, bis du dich wieder fit fühlst, sollte deine Müdigkeit aber längeranhaltend sein, so lass es bitte von einem Arzt abklären.
Ich war GsD bei meiner letzten Entgiftung im Krankenhaus und brauchte ungefähr einen Monat, bis ich mich einigermaßen erholt hatte.
Danach ging es relativ schnell aufwärts und ich denke, dass es bei dir auch der Fall sein wird.
Gib nicht auf und pass gut auf dich auf!

Viel Kraft und alles Gute auf deinem Weg, schön, dass du hier mitschreibst!

lG Galini

Wer ein WOFÜR im Leben hat
der kann fast jedes WIE ertragen....

Friedrich Nietzsche

trollblume Offline



Beiträge: 2.869

03.08.2013 13:38
#14 RE: HIer bin ich antworten

herzlich liebe Lena

und einen guten Austausch gewünscht.

vera

Wer seinen Hafen nicht kennt,für den ist jeder Wind der falsche
(Seneca)






Freundlichkeit ist meine Religion (Nick)

Kornblume9 Offline



Beiträge: 13

04.08.2013 22:30
#15 RE: HIer bin ich antworten

Hallo liebe Leute!

Dieses Forum hilft mir SO sehr. Den 12. Tag nüchtern und so stolz und froh!
Mittlerweile habe ich zwar täglich Kopfschmerzen
, was denke ich auch vom Entzug kommen kann, aber die sind mir total egal!

Ich halte euch am Laufenden!

Danke noch einmal für die herzliche Aufnahme

Seiten 1 | 2 | 3 | 4
«« Mein Weg
 Sprung  
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen