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Saufnix
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Dieses Thema hat 74 Antworten
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 Ganz, ganz viele Fragen
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u1953we Offline




Beiträge: 4.223

29.06.2011 13:56
#61 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von Magusa
Uwe,

du spielst dich wie ein Oberrichter auf !


Schuld, " unsere Schuld ?" wer ist "unser" ??




ach manfred, der wortklauberer. ich meinte damit meine schuld und die, die ihm noch ratschläge gegeben haben, damit er eine vernünftige entgiftung macht. ist mir schon klar, dass ich nicht in deinem namen schreibe.
als oberrichter sehe ich mich schon gar nicht. wie kommst du darauf?

lg uwe der gutmensch


th_wolf Offline



Beiträge: 12

29.06.2011 14:53
#62 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hallo,
@ Lauralisja und @ acqua
Danke, dass sich noch einmal, meiner annimmt. Ja heute am 8. Tag geht es mir eigentlich gut. Ein wenig nervös und nur leicht zittrig (keinen Betablocker benutzt heute zum erstem mal), aber die Nervosität trat erst 7 Stunden nach dem Aufstehen ein. So bin ich ruhiger gefasst und konzentriert. Leider etwas faul, seit drei Tagen neige ich dazu Dinge zu verschieben und alles etwas ruhiger anzugehen. Dies ist eigentlich nicht gerade meiner Nebentätigkeit förderlich bzw. meinem Geldbeutel. :/ „Ich schiebe die Faulheit einfach mal auf die körperlichen Umstellung“, hoffe dem ist so muss wieder fleißiger werden ist mir bewusst und versuche morgen Volldampf zu geben.
Momentan habe ich mir allerdings gestern, Essentiale, BlackMoore Multi B (also B Vitamine alles was es von diesen hochkonzentriert gibt)-> soll angeblich das Hirn unterstützen. Des weiteren nehme ich noch eine Centrum Vitamintablette zwei Mal täglich und irgendwelche Gummiartigen großen Pillen, die eine Flüssigkeit von Ginseng, und aufbaumitteln haben. Das Zeug kommt von einem Naturheil-Geschäft, dies ein Chinese hier unterhält. Sonst halt jeden Tag 5 bis 6 Kokosnuss, frisch + Aleovera. Mit den Antibiotika bin ich auch fertig. Krankheitssymptome sind fast alle weg Stuhl ist auch zu 90% wieder OK. Allerdings esse ich sehr viel. Seit drei Tagen, gab es zwar immer nur Schwarzbrot, allerdings nicht mit Wasser und Salz, sondern mit Bierschinken, Hausmacher-Leberwurst, Lerkas, Blutwurst. (bekommt man hier alles als Import von Deutschland. Jeden Tag habe ich jetzt so 15 bis 18 Scheiben Brot gegessen. Heute Abend, versuche ich die erste richtige „warme“ Mahlzeit. Krautrouladen, mit Kartoffelbrei und Erbsen und Möhren, wenn mir das bekommt, gibt’s morgen Staek ohne Fett also Filets mit Bratkartoffeln im Ofen gegart. (Ich koche gern, esse wenig Thai Food).
@Lauralisja
Hier weg ist so eine Sache… wenn man mal hier lebt, findet man auch gute Personen, nicht jeder Thai ist ein Betrüger, allerdings sind diese Personen selten. Auch lernt man, wenn man die Sprache beherrscht, über diese „guten“ Thais, Geschäftsleute und einflussreiche Personen bei allen möglichen Ämtern kennen. Diese ebnen einem schon den Weg, wenn sie deine Person mögen. Auch ohne Briefumschlag. Z.B. hat mir ein befreundeter höherer Polizist geholfen Daten über meinen Haus klau zu beschaffen Hintergrundinformationen und was weiter damit passiert ist, des Weiteren hat er mir bei meiner Scheidung geholfen, da die Ex, nicht nur so verfroren war mir die 12 Mio. THB (Haus etc.) zu stehlen, sondern wollte mich noch Erpressen, wenn du nicht zahlst unterschreibe ich die Scheidung nicht. Zum damaligen Zeitpunkt hätte ich da wie sie dachte Visumsprobleme bekommen, aber der nette Polizeifreund hat mich mit den richtigen Immigrationspolizisten zusammengebracht. Er war dabei als die Ex die Scheidungspapiere unterschrieb. Da hatte sie dann doch etwas Angst, er ließ auch verkünden, dass er sich der Haussituation annehmen wird, da mir 50% bei der Scheidung zustehen. Sie braucht nicht zu hoffen mich wieder auszunehmen oder diesen Gerichtsprozess zu sabotieren bzw. 10 Jahre zu verschieben. Dann brachte er mich mit einer sehr großen Anwaltskanzlei dessen Besitzer zusammen, der was hier normal nicht üblich ist Honorar nur bei Erfolg verlangt. (Normalerweise sind Anwälte hier wie Geier, gerade bei einem Ausländer. Nach dem Haus klau musste ich mir einen neuen Pass machen lassen, das dauert über die Deutsche Botschaft ein paar Wochen, ohne Pass konnte ich keine neuen Visa-Karten bekommen (hat ja alles meine Ex geklaut). So hat mir ein anderer Freund / Bekannter, der bei der Stadtverwaltung ein Großes Tier ist 30000,00 THB geliehen (das verdient ein normaler Thai im halben Jahr, wenn er fleißig ist). Im Normalfall verlangt hier immer jeder irgendwas (Zinsen bis zu 20% mtl. Oder fürs helfen und irgendwo vorbeizuschauen ein kleinen Umschlag…) Diese Personen nicht. Man trifft sich gern mal auf einen Kaffee oder kommt bei denen Vorbei oder wir Grillen bei mir etc. Ich möchte, nicht zu sehr ausschweifen, dennoch wollte ich zu Ausdruck bringen, das ein Leben hier komplett andere Möglichkeiten bringt wie in Deutschland. Alles ist lockerer hier Lustiger, einfacher, man muss lediglich die Spielregeln kennen und sich daran halten. Ich hatte bis auf meine Ex hier noch nie Ärger mit jemanden. Auch hat der schon sehr lange trockene Alkoholiker, vorgestern Abend vorbei geschaut, als erfahren hat, dass ich krank bin und dennoch entziehen will. Die ausgaben, nach Deutschland zu fliegen, wo ich nicht mal Krankenversichert bin (Habe zwar eine Internationale Krankenversicherung, allerdings in Asien abgeschlossen. Mich da 14 Tage ins Krankenhaus zu legen oder 4 Wochen Hotel, da kann ich anfangen neuen Baugrund hier zu kaufen. Im Falle ich möchte mir noch einmal ein Haus klauen lassen.
Ich finde den fundierten und begründeten Rat sehr lieb mich lieber einem deutschen Arzt anzuvertrauen, ich habe auch die riesigen verstanden. Allerdings muss ich auch weiter denken. Ich habe hier mtl. Ca. 2000,00 Euro feste ausgaben, Hausmiete, Telefone (Handy + Haustelefon) Internet, Gaertner, Putzfrau, Strom / Wasser, Benzin / Autoleasing, Schulgeld des Sohnes meiner jetzigen LAP (Lebensabschnittspartnerin) Versicherungen usw. Mit Essen und ausgehen und was man sonst noch so braucht sind ca. 4000,00 Euro Platt im Monat. Das geht auch hier, esse meist nur Imports und die sind 200% teuer als in D-Land. So kann ich mir das nach D-Land und zurück nicht leisten, auch hatte ich mich vor einem Monat an einem Geschäft beteiligt, was sehr vielversprechend klingt, allerdings gestorben wäre, wenn ich „nicht hier bin“. Einsatz futsch, Gewinn futsch.
Möglichkeit 2.) ich lasse hier alles stehen und liegen (Schade drum wäre es) und fang in D-Land neu an. Am Flughafen lasse ich mich einfach mal fallen, so aus Spaß, da sind laut Gesetz die Krankenhäuser verpflichtet, mich zu behandeln. Dann geht’s weiter, Wohnung statt Haus, keine Idee was man arbeiten soll, war immer, bereits nach dem Abitur / Uni selbstständig. Wieder eine Firma aufbauen. Hmmmm, bin zu lange weg, und was man im Fersen sieht ist es in Deutschland ja momentan nicht gerade rosig. Viel Fliegerei um Exportprodukte aus Asien zu vermarkten kann ich mir wegen meines Auges nicht leisten…. Da sind Frustrationen vorprogrammiert. Evtl. wieder Alk. Diese Gedanken machen mich schon wieder stark, den kalten Entzug und seinen riesigen „die kältere Schulter zu zeigen, was natürlich etwas naiv klingt“, aber ich habe damit angefangen und muss jetzt auch die Konsequenzen tragen. Ich denke es kommt auch etwas auf den eigenen inneren Schweinehund an und wie willensstark man ist…
Daher lieber @acqua
Liegst du leider mit deiner Vermutung Zitat:“ Ich wollte dir nicht antworten, weil du so viel über Medikamente geschrieben hast und mir der Gedanke kam, dass du, wenn du körperlich wieder alles im Griff hast, wahrscheinlich wieder trinken wirst.“ Falsch.
Ich muss zugeben, dass dies die ersten Gedanken waren, bzw. das Kleinhirn dies mal kurz hat durchblicken lassen. Ich werde allerdings mit jedem Tag wo ich nichts trinke geistig und willensstärker dies jetzt durchzuziehen, egal was es kostet. Habe viel im Internet gelesen und mir dies Ziel zum momentanen Hauptthema, meiner Person erklärt. Irgendwie, das ist wie im Geschäftsbereich einer Firma, denke ich, das ich dies bewerkstelligen kann und muss und ich so der festen Überzeugung mir selbst gegenüber bin, das das Thema eigentlich vom Tisch ist, weil ich es schaffen !!! Was anderes zählt nicht. Frühstücke auch, was ich seit „noch nie“ gemacht habe. 8. Tag ich schaffe auch 8000 Tage, wenn ich denn dann doch so alt werde:/ Mir geht’s wie gesagt jeden Tag besser und das stimmt einen eigentlich froh und auf einem guten neuen richtigen Weg zu sein. Ich glaube der Spaß kommt auch wieder, dafür gibt’s in Thailand zu viel nette Abwechslungen und schöne Landschaften. War immer ein Inlandsurlaub Muffel.
So jetzt muss ich mal zu kochen anfangen, sonst kippt mir der Bube, der von der Schule heim gekommen ist noch um. Die haben keine Klimaanlage in der Schule.
Dank euch liebe Grüße
Wolf

LG


Fingolfin2 Offline




Beiträge: 682

29.06.2011 14:54
#63 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

@ th wolf:

Es ist ja auch viel einfacher, sich über die "Kindereien" am Rande aufzuregen, als sich mit ernst gemeinten Ratschlägen auseinander zu setzen!!
oder, anders ausgedrückt : Du nimmst Benzos (und was nicht noch alles ) und wunderst Dich ernsthaft, dass Du matschig in der Birne bist??
Da will es mir besser-und vor allem einfacher-erscheinen, Du säufst gemächlich weiter, denn an Veränderungen bist Du ja nun nich wirklich interessiert.

Gruss

Michael

Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel: Es löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber- und Gehirnzellen auf. - Es löst nur keine Probleme.

… unsere Narben haben die Angewohnheit uns daran zu erinnern, daß die Vergangenheit einmal Realität war … :sly: H.L. "Roter Drache"


..........................................................................................


acqua Offline




Beiträge: 897

29.06.2011 16:04
#64 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Daher lieber @acqua
Liegst du leider mit deiner Vermutung Zitat:“ Ich wollte dir nicht antworten, weil du so viel über Medikamente geschrieben hast und mir der Gedanke kam, dass du, wenn du körperlich wieder alles im Griff hast, wahrscheinlich wieder trinken wirst.“ Falsch.



Oh damit kann ich leben...

Doch beim Lesen deines neuen posts kamen mir schon Zweifel, ob DU in DEINER Scheinwelt? trocken überleben kannst
- bei soviel Aussenorientierung

wenigbeeindruckt

acqua

- sprudeln statt plätschern -
Nichts existiert, das von Dauer ist.
Das einzig Dauerhafte ist die Veränderung.

(Buddha)


Jetzisabergut Offline




Beiträge: 2.538

29.06.2011 17:28
#65 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Mittlerweile denke, da will mich jemand verarschen.

Kann ja wohl nicht sein,diese völlige Ignoranz und Penetranz,

wer bitte hat den darauf Bock,solche Beiträge zu lesen und am Ende steht,wieso wir hier glauben würden,es wäre alles so einfach.

Sorry,für mich hat sich dieser Schwachsinn erledigt.
Es war nett.

LG

_______________________________________________
Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich....
C.Adenauer


AVE Offline




Beiträge: 3.085

29.06.2011 17:36
#66 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von th_wolf
Ich hoffe nicht, das man nach einem Alkoholentzug so Kindisch wird, dann höre ich gleich wieder auf und sauf mir die Birne voll, bis die Leber futsch ist, eh ich so einen Schmarrn von mir gebe.



Na Bravo, womit du dir selber einen super Grund zum Weitersaufen geliefert hast!
Werd erstmal trocken, dann sehen wir weiter.


trollblume Offline




Beiträge: 3.564

29.06.2011 19:03
#67 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

[b]

Zitat
Gepostet von th_wolf
Ich hoffe nicht, das man nach einem Alkoholentzug so Kindisch wird, dann höre ich gleich wieder auf und sauf mir die Birne voll, bis die Leber futsch ist, eh ich so einen Schmarrn von mir gebe.







....ist mal wieder einer von den ganz aufgeweckten kerlen, die hier manchmal so durchswitchen....ick würd mir schlapplachen, ob solch überheblicher doofheit




..........wenns nich so traurig wär


viel spaß dann weiterhin beim leberfutschsaufen-wenns sein muß

Wer seinen Hafen nicht kennt,für den ist jeder Wind der falsche
(Seneca)


relaTIEF ( gelöscht )
Beiträge:

29.06.2011 21:22
#68 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Ich hoffe nicht, das man nach einem Alkoholentzug so Kindisch wird, dann höre ich gleich wieder auf und sauf mir die Birne voll, bis die Leber futsch ist, eh ich so einen Schmarrn von mir gebe.



Lieber kindisch, also besoffen. Bierernst festgestellt!


th_wolf Offline



Beiträge: 12

11.07.2011 14:44
#69 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Danke an alle Objektiven antworten, habe bis jetzt durchgehalten und keinen Alk etc. mehr zu mir genommen. (Bleibt auch so !!!!! Leider musste man auch (hier) feststellen, das nach alle Antworten hier sehr Objektiv waren. Dies sollte lediglich ein Anreiz, an diese Personen sein, um u.u. ihre Verhaltensweise, trotz „Alk frei“ zu überdenken. Allen anderen vielen Dank für Informationen und Hilfestellungen.
LG


Ulli Q Offline



Beiträge: 1.838

11.07.2011 14:48
#70 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Die Antworten hier sind naturgemäß nicht objektiv - und das ist auch gut so!

Jeder Anfang beendet. (M. Jung)


newlife Offline




Beiträge: 3.894

11.07.2011 14:58
#71 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

du musst auch nicht mit allen Antworten hier was anfangen können und du musst schonmal gar nicht alles verstehen.

on the way...


Ulli Q Offline



Beiträge: 1.838

11.07.2011 15:00
#72 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hi Dirk, meinst du damit mich?

Jeder Anfang beendet. (M. Jung)


newlife Offline




Beiträge: 3.894

11.07.2011 15:06
#73 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hi Ulli,

ne überhaupt nicht. Wollte nur deine Aussage damit unterstreichen. Es ist hier vielmehr so, wie im richtigen Leben, d.h. von uns hat auch niemand die Weisheit mit dem Löffel gefressen.

on the way...


Ulli Q Offline



Beiträge: 1.838

11.07.2011 15:11
#74 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Ah, ja - verstehe

Jeder Anfang beendet. (M. Jung)


dry68 ( gelöscht )
Beiträge:

11.07.2011 15:18
#75 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von th_wolf
Dies sollte lediglich ein Anreiz, an diese Personen sein, um u.u. ihre Verhaltensweise, trotz „Alk frei“ zu überdenken.

Danke vielmals! Aber das klingt ja fast so, als wollte mein (14 jähriger) Sohn Mir das Saufen beibringen


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