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Saufnix
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Dieses Thema hat 74 Antworten
und wurde 5.237 mal aufgerufen
 Ganz, ganz viele Fragen
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DerNick Offline



Beiträge: 641

27.06.2011 23:44
#46 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Nö, Dirk, ich bin diesbezüglich reiner Kruppstahl.

LachNick

--------------------------------------
Meine Religion ist die Freundlichkeit.


AVE Offline




Beiträge: 3.085

27.06.2011 23:45
#47 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Mensch Dirk, wer hat DICH denn so gegen den Strich gebürstet?
Heeeee, was'n los mit dir?


dry68 ( gelöscht )
Beiträge:

27.06.2011 23:45
#48 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von annilein


Oh man Dirk....schlimmer geht´s immer...[/b]

...wieso? Der eine erzählt gerne vom ko...n, der andere öfter mal vom fi...n! Na und?


Nur eben manchmal schöner umschrieben...also, was soll jetzt diese Moralpredigt


DerNick Offline



Beiträge: 641

27.06.2011 23:49
#49 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Schöner als, Dirk.

DudeNick

--------------------------------------
Meine Religion ist die Freundlichkeit.


dry68 ( gelöscht )
Beiträge:

27.06.2011 23:58
#50 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von DerNick
...ich bin diesbezüglich reiner Kruppstahl.

LachNick

...das sagen sie Alle


annilein Offline




Beiträge: 4.212

28.06.2011 14:41
#51 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von dry68
Der eine erzählt gerne vom ko...n, der andere öfter mal vom fi...n! Na und?




kochen und fischen?? Ja nä!

LG
Anja

Menschen, die mit mir nicht klar kommen,
müssen eben noch ein bisschen an sich arbeiten
:grins2:


Fingolfin2 Offline




Beiträge: 682

28.06.2011 16:01
#52 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat

kochen und fischen?? Ja nä



Gott sei Dank !!

Ich hatte schon koksen und fixen befürchtet...

Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel: Es löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber- und Gehirnzellen auf. - Es löst nur keine Probleme.

… unsere Narben haben die Angewohnheit uns daran zu erinnern, daß die Vergangenheit einmal Realität war … :sly: H.L. "Roter Drache"


..........................................................................................


Jetzisabergut Offline




Beiträge: 2.538

28.06.2011 16:41
#53 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Ich glaube, er meinte doch ko.... und fi....!
Ihm muss sozusagen der Draht aus der Mütze gesprungen sein.



Umgangsprachlich bezeichnet man so etwas als klassisches Eigentor,lieber Dirk.

Aber auch das zu vermeiden lernt der Mensch,mit zunehmendem Gebrauch ganzer Sätze und im Abfassen zusammenhängender Beiträge.

LG Peter

_______________________________________________
Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich....
C.Adenauer


annilein Offline




Beiträge: 4.212

28.06.2011 20:08
#54 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von Fingolfin2

Zitat

kochen und fischen?? Ja nä



Gott sei Dank !!

Ich hatte schon koksen und fixen befürchtet...




das fiel mir gar nicht ein..... liegt wohl daran, dass ich ne eingefleischte Hausfrau bin....

Anja

Menschen, die mit mir nicht klar kommen,
müssen eben noch ein bisschen an sich arbeiten
:grins2:


th_wolf Offline



Beiträge: 12

29.06.2011 12:25
#55 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hallo,

… ich finde es schade, das mein Thema, dieses Beitrags in Kindereien endet. Zu einen geht das an dem eigentlichem Ursprung, des Forums vorbei, zum anderen auch an dem Thema, mit dem ich diesen Beitrag eröffnet habe.

Ich hoffe nicht, das man nach einem Alkoholentzug so Kindisch wird, dann höre ich gleich wieder auf und sauf mir die Birne voll, bis die Leber futsch ist, eh ich so einen Schmarrn von mir gebe. Ist hoffentlich nur bei Einzelpersonen nach Alk-Entzug ist dies der Fall. So ein Kindergarten !!!

PS: im Falle es hat sich jemand meine Themen angeschaut, durchgelesen und auch verstanden, wird daraus meine große Angst, beim Entzug zu verblöden rausersehen können. Scheint wirklich ein ernstes Thema zu sein, wie man feststellen muss.

LG
W

[ Editiert von th_wolf am 29.06.11 12:27 ]


u1953we Offline




Beiträge: 4.223

29.06.2011 12:45
#56 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von th_wolf


PS: im Falle es hat sich jemand meine Themen angeschaut, durchgelesen und auch verstanden, wird daraus meine große Angst, beim Entzug zu verblöden rausersehen können. Scheint wirklich ein ernstes Thema zu sein, wie man feststellen muss.



jetzt wird er auch noch frech.
hör mal zu, weißt du wie scheiß egal mir das ist, wenn du verblödest. du hast genug tipps erhalten. wenn du so blöde bist und eine anderen weg einschlägst, ist das wohl unsere schuld?

lg uwe


Magusa Offline



Beiträge: 856

29.06.2011 13:06
#57 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Uwe,

du spielst dich wie ein Oberrichter auf !


Schuld, " unsere Schuld ?" wer ist "unser" ??

Alles in Aachen:zwinker1:


Lauralisja Offline




Beiträge: 1.651

29.06.2011 13:09
#58 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hallo Wolf

Angst zu verblöden solltest Du haben wenn Du weitersäufst, nur hast Du diese Angst ja dann betäubt und musst sie nicht mehr merken.

Einsam, langweilig, isoliert - das war ich saufend.
Ein wenig scheint mir es geht Dir dreckig genug, aber so richtig kannst Du Dich nicht aufraffen, da rauszukommen. Du willst da "das" aufhört, hast aber nicht so recht bock, was dagegen zu tun.

Kalten Entzug kann ich nicht empfehlen, selbstinszinierte Experimente mit Medikamenten aus dunklen Seitengassen allerdings erst recht nicht. Da die Bedingungen bei Dir nicht optimal sind und Du das Land nicht verlassen willst, wirst Du Deinen Weg finden müssen.
Viele gute Alternativen gibts wohl nicht. Veilleicht wäre es schlau, mal nach den anonymen Alkoholikern zu suchen. Die gibts auch in Thailand, auch deutschsprachig, weiß aber nicht, in welcher Region. Ich halte es für sinnvoll, sich mal anzuhören wie das andere gemacht haben - in Deiner Situation.

Was da Forum betrifft - nimm die Albereien nicht persönlich, was Dir nicht passt lass einfach links liegen.

Liebe Grüße
Uta

"Großer Gott, laß meine Seele zur Reife kommen, ehe sie geerntet wird!" Selma Lagerlöf


acqua Offline




Beiträge: 897

29.06.2011 13:11
#59 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hallo Th_Wolf

ich habe deine Beiträge gelesen und den thread verfolgt.

Ich wollte dir nicht antworten, weil du soviel über Medikamente geschrieben hast und mir der Gedanke kam, dass du, wenn du körperlich wieder alles im Griff hast, wahrscheinlich wieder trinken wirst.

Du handelst für meine Begriffe zu symptomorientiert, soll heissen: 'ich pfeife mir jetzt möglichst viele Medis rein, die mir helfen ganz schnell wieder gesund zu werden...'.
So geht's mMn nicht, es geht vielmehr um Ursachenforschung. Eine Ursache ist dein hoher Alkoholkonsum. Wenn du den Alkohol weglässt wird sich vieles von selbst regeln. (Essentiale forte sollen gut für die Leber sein aber brauchst du das teure Zeugs wirklich?)

Keinen Alkohol trinken ist das A&O im Hinblick auf deine Gesundung.

Auch für die Gesundung des Nervensystems (jeder Rausch killt unzählige Hirnzellen)...
... und wenn du jetzt das Saufen lässt, werden wohl deine abgestorbenen Hirnzelen nicht mehr erneuert, diejenigen die noch das sind regenerieren sich.

Also: Das Nichttrinken killt keine Hirnzellen und der Gefahr von Krampfanfällen oder Delir bist du ja wohl nicht mehr ausgesetzt, da du ja schon einige Tage nix mehr trinkst (8 Tage?).

Zitat
Natürlich will ich vom Alkohol weg kommen, allerdings glaube ich nicht, das man sich dann „wie vorher“ amüsieren kann



Das was du in deinem thread liest (Kindereien) ist vielleicht eine neue Möglichkeit sich zu amüsieren.
Das passiert ab und an mal und zielt ganz gewiss nicht auf dich persönlich ab.

Wie geht's dir heute am 8.Tag?

LG

acqua

- sprudeln statt plätschern -
Nichts existiert, das von Dauer ist.
Das einzig Dauerhafte ist die Veränderung.

(Buddha)


Jetzisabergut Offline




Beiträge: 2.538

29.06.2011 13:36
#60 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hallo.

So schnell verblödet es sich nicht.Und Deine Posts lassen auch nicht erkennen,dass es zur Zeit so ist.
Allerdings noch einmal zur Erinnerung:

Wir haben hier in D ein gutes Sucht-Hilfe-System.
Wer also Hilfe sucht,wir sie auch finden.
Dieses Forum ist ein Teil davon.

Du überforderst diese Forum komplett damit,hier Hinweise und Ratschläge auf Medikamente,den Wirkstoffene etc. erhalten zu wollen.

Zum einen geht es hier nicht darum,dafür gibt es Ärzte und bei Dir eben Apotheker,die Dein medizinsches Schicksal offenbar in der Hand haben.

Und anscheinend ist es in Deinem Lebensumkreis so,dass es der Masse absolut egal,wie der Einzelne mit seinen Süchten klarkommt.

Hier muss niemand an seiner Sucht "verrecken" ,bei Dir kann es sein oder nicht,je nachdem.
Letztendlich bleibt festzustellen,dass Du in einem Land wohnst,wo es mehr um Profit und Gesichtwahren geht,als um die Befindlichkeit des Einzelnen.

Dieses lässt sich also auch nicht 1:1 auf uns und auf dieses Forum übertragen.

Du kannst ja via Google alles was Du brauchst an Wissen zur Akloholkrankheit selbst suchen.Es gibt sicher hunderte Seiten dazu.
Und da Du ja angeblich schon einige Tage trocken bist und immer noch nicht "verblödet", verstehe ich Deine Sorgen ohnehin nicht.
Deine langen Beiträge hättest Du auf 3 Zeilen einschränken können.

Ich bin Alkoholiker.
Was kann ich tun,um trocken zu bleiben?
Was meint ihr zu kaltem Entzug.

Dass unsere Ratschläge nicht in Dein Konzept passen,liegt an den von Dir beschriebenen Zuständen in Deinem Land.

Und da es Dir ja wichtiger ist,weiter in Geld und Leichtlebigkeit und im Erfolg zu leben,auch weiterhin zu akzeptieren,dass es privat und geschäftlich nicht ohne Alkohol geht.........

Was willst Du also von uns?

Und Beschimpfunge aller Art solltest Du nachlassen,ich denke dieses Forum ist nicht so sehr auf Dich angewiesen,wie umgekehrt,oder?

LG

_______________________________________________
Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich....
C.Adenauer


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