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Saufnix
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Dieses Thema hat 74 Antworten
und wurde 5.241 mal aufgerufen
 Ganz, ganz viele Fragen
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th_wolf Offline



Beiträge: 12

27.06.2011 16:29
#31 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hallo,
und danke für eure Tip's, konnte gestern leider nicht weiterschreiben, da bekannte gekommen sind. Wir hatten jetzt zwei Tage hinter einander Personen im Haus / Garten, die bis auf einen, sich richtig schön besoffen haben. (Natürlich ist die Frau dann nach Hause gefahren, dies ja aber nicht die nüchterne :/) Na ja. Ich hatte absolut kein Verlangen nach Alkohol.
Zur Täter / Opferrolle. Anscheins habe ich meinen Beitrag falsch verfasst. Er sollte lediglich einen kleinen Teil meines Lebens wiederspiegeln. Ich habe nie getrunken und mich als Opfer gefühlt, oder bin in Selbstmittleid verfallen. Eher um den Scharn mal beiseite zu bekommen und Probleme lösen, wenn sie akut werden. Ich habe im Rausch nie dumm dahergeredet, was mir von mehrerer Seite auch bestätigt wurde, nach etwas „sehr viel“, ca. 0,5 Liter Whiskey, kam es vor das mein Sprachmuster sich Kurzzeitig leicht verändert hat, dies allerdings sich später wieder normalisierte und jeder sagt, ich weiß was ich sage und denke. Es kam nicht selten vor das Geschäfte im Suff besprochen wurden, da muss man schon mitdenken, darf das am Morgen auch nicht wieder vergessen haben. Vergesslich war ich eigentlich nie. Ich habe Alkohol konsumiert um mich von Problemen abzulenken „und mein Hirn frei zu bekommen“. Da ich ansonsten, also ohne Alkohol viel zu viel nachdenke, was denn der beste Schritt wäre um wohl die Problematik nach gar nicht komplett Gesprächsreif war. Meist hat man dann in hundert Richtungen überlegt und am Ende kam alles anders als man dachte. So benutzte ich den Alkohol vorrangig um abzuschalten, und ein wenig kreative Dine mit Bekannten zu besprechen oder einfach nur Spaß zu haben und das Problem bei Seite schieben. Wenn es keine Probleme gab haben wir doch auch zwecks des Spaßes getrunken um einen netten Abend mit Freunden zu verbringen. 8 Jahre also vor dem Diebstahl meiner Ex des Hausklauens und nach der Netzhautablösung, waren wir immer so 22.00 Uhr / 23.00 Uhr bis in die frühen Morgenstunden 5.00 Uhr / 6.00 Uhr, in einem netten Lokal oder mit Freunden beim Grillen am Strand oder zu irgendeinem anderen Anlass. Am Tag wurde nichts genommen ich habe auch nie zittrige Hände in der Früh gehabt oder brauchte Alkohol. Lediglich als ich ein paar Monate bei den Einheimischen verbracht habe, brauchte ich schon paar Bier nach dem Aufstehen, da man erst einmal nicht schlafen kann, kein Aircon, kein richtiges Bett. 46C dampfende Hitze. Das war ich nie gewohnt. Ich hatte vorher immer europäische Häuser, das geklaute hatte 280 km2 Wohnfläche, Aircon mit denen man eine Disco hätte kühlen können…. Usw. Das habe ich jetzt alles wieder, wenn auch nur zur Miete. Ist doch egal. Also ich sehe mein Trinkverhalten nicht in der Kategorie Opfer oder Täter zu sein. Es ist eher ein gesellschaftliches Problem, meines Erachtens, Hilfe ich bin kein Psychiater, allerdings raucht man die erste Zigarette auf dem Schulhof um Cool zu sein und auch das erste Bier wird aus diesem Grunde getestet. Was man von Mutti verboten bekommen hat, muss man doch gerade mal testen. Natürlich meine ich nicht, das man vom Hochhaus springen muss um zu merken, „das es weh tut wenn man unten aufschlägt“. Die einen verweigern sich dann später meist nach der Uni dem Alkohol und Zigaretten oder haben einen Lebenspartner gefunden, „der die Hosen an hat“, und es verbietet. Wenn man sich in die geschäftliche Selbstständigkeit begibt, ist so ein Schritt fast undenkbar, da in dieser Welt 80 bis 90 % der Vorstände oder Chefs gern mal einen heben. Auch wenn man an einem Ort wohnt, wo keiner nüchtern ist, trinkt man gern mit um gesellschaftsfähig zu bleiben, (vielleicht etwas fehlinterpretiert) allerdings 10 Freunde am Tisch die trinken, da sitzt keiner gern mit einem Wasser dabei. Aber dies nur zum Thema Täter/Oper. Ich denke man könnte u.u. dies so formulieren, „ich bin der Täter und das Opfer meine Leber, also ist dies wiederum eine Hirnfrage. Um es mal etwas lustig auszudrücken, was diese Thematik mit Sicherheit nicht ist. Man haut sich täglich mit dem Hammer selbst auf den Kopf. Ich muss gestehen, wenn ich jetzt keine Angst bekommen hätte wegen meiner Krankheit, würde ich weiter trinken, diese hat mir im Endeffekt „die Augen geöffnet“ um aufzuhören. Es kann immer noch an einem Virus liegen und nicht unbedingt mit meinem Alkoholismus zusammen hängen. Aber ich habe mir geschworen, auch Schluss damit zu machen, komme was will. Habe meinen Körper zu lange für diesen Blödsinn in Anspruch genommen und irgendwann sollte man die Notbremse ziehen, man wird ja nicht jünger, im zunehmendem Alter haben viele Hormone keine Lust mehr tätig zu werden, und es kommt dann so oder so zum Knall des eigenen Versagens. Ich ziehe das jetzt kalt durch. Habe jemanden der aufpasst wenn mir etwas fehlen sollte. Werde morgen Black Moor Vitamin B1 und 12 Hochdosiert kaufen, soll dem Hirn helfen, sagte mir man jedenfalls, hoffe das stimmt. Und Essential Tabletten für die Leber. Werde noch 2 / 3 Tage meine Betablocker schlucken, um nicht nervös oder zittrig zu sein. Leider bleibt mir keine andere Wahl, wenn ihr noch ein paar hilfreiche Mittelchen kennt, bitte last es mich wissen. Ich hatte vor langer Zeit von einem absoluten / angeblichen Topmittel gehört, was die Leber in kurzer Zeit komplett wieder regeneriert, leider habe ich den Namen vergessen. Am wichtigsten wie schon so viel geschrieben geht es mir um mein Hirn, ich will so intelligent oder dumm bleiben wie ich nun mal bin nicht dümmer auf jeden Fall.
War auf Anraten heute beim Arzt und habe mir von Peter die komplette Liste der Hilfsmittel Notiert. Der kannte zwar viele, gibt es aber in Th angeblich nicht. War auch in einer Apotheke, die kennen die Pillen auch, haben sie aber nicht. Kopies will ich nicht weil man nie weiß was man schluckt. Hier gibt es keine Rezeptpflicht, man bekommt alles was man will, wenn es dann halt mal da ist. Ich sagte ihr, das ich was im Prozess des Entzuges brauche, wie aufgeschrieben, was meine Hirntätigkeit unterstützt und ich nicht „verblöde“. Sie gaben mir Disulfiram 500mg. Zu Hause Internet nachgelesen, was ich da schönes gekauft habe. Absoluter Schwachsinn, gerade noch mit meiner Netzhautablösung, wollen die mich erblinden lassen. Wird zurückgeschafft. Meines googelns her, sind dies lediglich Tabletten, die einem unverbesserlichen Alkoholiker zur Zwangsverordnung gegeben werden, da er den willen gar nicht hat aufzuhören. Die Pillen setzen auch noch ihre Stoffe richtig schön in die Leber, die wir ja eigentlich schonen wollen.
Langen meine obigen aufgeführten Hilfsmittel, oder sind diese zwei Mittelchen Essential und hochdosierte B1 und B12 Black Moor Pillen ein Witz?
Haute ist Tag 6 fast rum, wegen der Zeitverschiebung. Im Falle ihr findet Tippfehler, sorry bin schon ein wenig nervös heute und schusselig, hoffe das bleibt nicht so. Habe aber wieder Hunger ohne Ende, dennoch halte ich mich erst mal noch an meinen Kokosnuss – Aloeveradrink, mit ein „klitze“ Banane. Schwarzbrot, mit Wasser und Salz, wie mir hier vorgeschlagen wurde ist etwas fade. Kann ich nicht doch schon etwas „Herzhaftes“ essen? Wenn ja was, dachte da an Kartoffelbrei und Rinderfilet mit Erbsen und Möhren…. Oder wenigstens Schwarzbrot mit was fettarmen drauf? Sause Milch etc. lasse ich natürlich weg, habe heute auch die Pillen gegen angebliche Diarrhoe abgesetzt, der Stuhlgang stabilisiert sich, die Antibiotika werde ich allerdings noch 4 Tage weiter nehmen.
LG
Wolf

[ Editiert von th_wolf am 27.06.11 16:30 ]


th_wolf Offline



Beiträge: 12

27.06.2011 16:40
#32 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

@ MichaelKleeberg

wegen einem Visum kann ich behilflich sein. Kenne 3 Hochrangige Immi-Polizisten. Bin ja auch seit dem Hausklau geschieden und bekomme mein Non-O, ganz offiziell von der stelle der Immigration, allerdings mit vorrigem Kontakt. Wenn ich fragen darf wie alt bzw. jung du bist ? Habe die Leute „aus dem zweiten Stock", der Immigration Behörde im Freundeskreis und ihre Nummern im Handy. Aber dies passt hier normal nicht rein, gebe dir allerdings ger meine Rufnummer, bei Bedarf, dann habe ich ja schon mal einen hier der nichts trinkt. Wir werden dann Kokusnusssaft am strand verweilen.


th_wolf Offline



Beiträge: 12

27.06.2011 18:10
#33 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

ich will hier nicht spamen, allerdings gibt es keinen Sinn Essential Tabletten sind doch was komplett anderes ????? Finde nix gescheites zur Leber. Auf einem anderen Blatt, was "die" der Apotheke aussagten, steht ISSINTIEL Tabletten. Jetzt bin ich etwas durcheinander will nicht wieder was falsches einkaufen. Soll auf jedenfall die Leber und das Hirn schutzen bzw. wieder richtig aufbauen und mich vor gefahren, des Entzugs bewaren.

LG
Wolf


Ulli Q Offline



Beiträge: 1.834

27.06.2011 18:29
#34 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Die Leber ist ja im Grunde ein sehr dankbares Organ. Wenn sie nicht bereits(z.B. durch den Alk) dauerhaft geschädigt ist, regeneriert sie sich von selber. Allerdings nicht, wenn man wie du etwas wahllos alle möglichen Medikamente einwirft (oder weiter trinkt, aber das machst du ja nicht).

Daher mein Rat, versuche in Ruhe (!) und ergebnisoffen (im Sinne von: Ziel ist nicht das Rezept oder eine Medikamentenempfehlung) mit einem Arzt über deine Situation zu sprechen.

Ulli

Jeder Anfang beendet. (M. Jung)


Jetzisabergut Offline




Beiträge: 2.538

27.06.2011 19:07
#35 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von Ralfi
Hi Peter,

ich verstehe etwas nicht und frage nach. Du fühlst dich sofort wieder angegriffen.

Zitat
Vielleicht hast Du ja auch etwas Konstruktives beizutragen.



Wer entscheidet was Konstruktiv ist?

Gruß Ralf




Ich fühle mich nicht angegriffen.

Aber es geht nicht um Täter oder Opfer.Dieses habe ich nur am Rande erwähnt.

Hier geht es wohl vorwiegend um die körperliche Gesundung,wobei auch meinem medizinischen Wissen erhebliche Grenzen gesetzt sind.

Konstruktiv ist in diesem Falle, nicht mich wegen meiner Ausdrucksweise anzusprechen,wobei Du ja auch ganz genau weisst,was ich damit meinte.
Sondern dem Fragenden einen Rat dahingehend zu geben,sich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Offenbar ist es aber in diesem Teil der (Sucht-)Welt vorteilhafter,sich selbst mit Medikamenten zu versorgen.

Insofern vermag ich hier auch keine weiteren Anregungen zu geben,da ich weder (Fern-)Diagnostiker,Chemiker oder Apotheker bin.

Nein,Du must Dich nicht angegriffen fühlen,ich bin kein Mensch,der gleich die Krallen ausfährt, ich bin ziemlich entspannt.
Also,nichts für ungut.
LG Peter

_______________________________________________
Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich....
C.Adenauer


Jetzisabergut Offline




Beiträge: 2.538

27.06.2011 19:37
#36 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von dry68

Zitat
Gepostet von Jetzisabergut


Aber ich verstehe,dass es vielleicht nur daran liegt,überhaupt "ein Haar in der Suppe" zu meinem Beitrag zu finden.

also...wenns danach ginge, hättest Du schon längst ne Antwort





Nun zu Dir,lieber Dirk.

Wenn Du doch bloss Deine- schon pathologische- Lernresistenz mir gegenüber aufgeben könntest....

Immer noch entgehen Dir wichtige Einzelheiten zur Gesamthematik,weil Du Deine Aufmerksamkeit dem Unwesentlichem widmest.

Somit gehen Deine kleinen sinnleeren Beiträge,wie schon so oft und immer noch an den Themen(Themata) vorbei.

In der Schule würde es heissen: Er hat die Aufgabenstellung nicht begriffen.

Letztendlich liegt es aber meistens an den quantitativen Möglichkeiten des Gehirns, Informationen und Erfahrungen zu speichern und somit in sein Wissens- und Informationspotential aufzunehmen.

Insofern kann man Dir nicht wirklich einen Vorwurf machen,dass Du leider fast nie etwas Konstruktives beizutragen hast.
Weine nun nicht.

Im nächsten Leben stehst Du ganz vorne,wenn Hirn verteilt wird.

Alles wird gut.

LG Peter

_______________________________________________
Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich....
C.Adenauer


dry68 ( gelöscht )
Beiträge:

27.06.2011 19:40
#37 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

...wieder voll angesprungen

...was anderes hätte Mich auch schwer gewundert


dry68 ( gelöscht )
Beiträge:

27.06.2011 20:05
#38 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Übrigens:
Hat Mich Dein interessanter, wie auch (wieder mal) hochintelligenter Beitrag #25 auch etwas berührt.

Zitat
Gepostet von Jetzisabergut


Ich denke, dass Dein vegetatives Nervensystem ohnehin in Mitleidenschaft gezogen wurde, wobei die anderen Dinge,wie schlechte Lebensmittel,Keime und Bakterien ,Unsauberkeit was Nahrung und dergl.angeht,Antibiotika und derl. alles noch mehr durcheinanderbringt.


...vielleicht isses ja bei Mir auch das vegetative Nervensystem....nun sollten wir nur noch unterteilen, ob es sich bei der alkoholbedingten Fehl um das sog. sympathische Nervensystem, das parasympathisches Nervensystem....oder gar um das enterisches Nervensystem (ENS) handelt.


Letztere Variante sehe ich allerdings eher als unwahrscheinlich für meine Wenigkeit, da es sich um das Nervensystem des Magen-Darm-Trakts, das im Vergleich zum Sympathikus und dem Parasympathikus weniger der Regulation des Zentralnervensystems unterliegt.


Denn, KAcken kann ich noch ganz gut




Auch gut, nech?


Ich hoffe doch, ich genüge nun auch Deinen Ansprüchen



Jetzisabergut Offline




Beiträge: 2.538

27.06.2011 21:04
#39 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von dry68
...wieder voll angesprungen

...was anderes hätte Mich auch schwer gewundert




DITTO DITTO

_______________________________________________
Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich....
C.Adenauer


Fingolfin2 Offline




Beiträge: 682

27.06.2011 21:34
#40 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Gepostet von Dry68 :

Zitat
Denn, KAcken kann ich noch ganz gut



Ist ja schön für Dich, nur warum muss es ausgerechnet hier sein???

Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel: Es löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber- und Gehirnzellen auf. - Es löst nur keine Probleme.

… unsere Narben haben die Angewohnheit uns daran zu erinnern, daß die Vergangenheit einmal Realität war … :sly: H.L. "Roter Drache"


..........................................................................................


relaTIEF ( gelöscht )
Beiträge:

27.06.2011 21:35
#41 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von Fingolfin2
Gepostet von Dry68 :

Zitat
Denn, KAcken kann ich noch ganz gut



Ist ja schön für Dich, nur warum muss es ausgerechnet hier sein???




Weil er es kann! Gibt noch keine Klozensur hier!


dry68 ( gelöscht )
Beiträge:

27.06.2011 21:47
#42 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von Fingolfin2

Ist ja schön für Dich, nur warum muss es ausgerechnet hier sein???[/b]

.......




.......


DerNick Offline



Beiträge: 641

27.06.2011 23:07
#43 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

FUCK!

Das ist insgesamt ganz, ganz großes Kino in diesem Thread. Ich fass' es manchmal garnicht. Oder, um mit Notting Hill zu sprechen: surreal, aber schön.

WunderNick

Na ja. Schön ist eigentlich was anderes...

--------------------------------------
Meine Religion ist die Freundlichkeit.


annilein Offline




Beiträge: 4.212

27.06.2011 23:34
#44 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von dry68

Denn, KAcken kann ich noch ganz gut




Oh man Dirk....schlimmer geht´s immer...

Menschen, die mit mir nicht klar kommen,
müssen eben noch ein bisschen an sich arbeiten
:grins2:


dry68 ( gelöscht )
Beiträge:

27.06.2011 23:37
#45 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von DerNick
FUCK!


...YOURSELF

Zitat
Gepostet von DerNick
Das ist insgesamt [b]ganz, ganz großes Kino
in diesem Thread. Ich fass' es manchmal garnicht. ...

...wenns Dir zu viel wird, klick Dich doch einfach wieder in den Mallorca-Fred...und erfreue Dich weiter an den schönen Bildern



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