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Saufnix
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Dieses Thema hat 74 Antworten
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 Ganz, ganz viele Fragen
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th_wolf Offline



Beiträge: 12

26.06.2011 14:42
#16 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Ich habe verschiedene Antibiotika bereits getestet. Fluxor 400mg, prostan 500mg, momentan FLOXCIPRO 500mg Wirkstoff Ciprofloxacin und noch ein anderes weiß allerdings nicht mehr wie dies geheißen hat. Das sind Breitbandhammer Antibiotika. Usanic 1mg . Eine Wurmkur hatte ich auch eine Tablette einmalig. Momentan schlucke ich bis auf Vitamine Hyscine Wirkstoff Butylbromide 10 mg, FLOXCIPRO 500mg Wirkstoff Ciprofloxacin und Noxzy Wirkstoff Loperamide 2mg, Vitamintabletten und Betablocker ZOLAM Wirkstoff Alprazolam 1 bis 2 mg am Tag bzw. vorm schlafen gehen und unterm Tag, wenn ich einen zu hohen Blutdruck bekomme, oder nervös werde.


Ulli Q Offline



Beiträge: 1.821

26.06.2011 14:55
#17 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Das ist ja eine Mischung aus vielen verschiedenen Wirkstoffen, darunter auch ein Benzodiazepin mit hohem Abhängigkeitspotenzial, aber das weißt du vermutlich.

Du solltest meiner Ansicht nach dringend zu einem Arzt - egal wo - und wenn es zunächst nur darum geht, die Medikation einzustellen.

Was meinst du?
Ulli

Jeder Anfang beendet. (M. Jung)


Fingolfin2 Offline




Beiträge: 682

26.06.2011 15:48
#18 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Also, Schlappheit und Antriebslosigkeit rührt meiner Ansicht nach nicht vom fehlenden Alkohol her, sondern vom Alprazolam

--> Guckst Du hier

Alkohol ist ein hervorragendes Lösungsmittel: Es löst Familien, Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnisse, Bankkonten, Leber- und Gehirnzellen auf. - Es löst nur keine Probleme.

… unsere Narben haben die Angewohnheit uns daran zu erinnern, daß die Vergangenheit einmal Realität war … :sly: H.L. "Roter Drache"


..........................................................................................


th_wolf Offline



Beiträge: 12

26.06.2011 15:55
#19 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

... das Problem ist, die Tabletten habe ich vom Arzt bekommen. Wie es vor zwei Monaten mit dem Durchfall, Übelkeit erbrechen los gegangen ist, gab es erst zwei Pillen, eine Antibiotika und eine gegen Bauchweh. Das erbrechen kam dann auch nicht zurück. Allerdings zeigten die Antibiotika keinen Erfolg, so war ich bei einem anderem Arzt, beide unterrichtete ich von der Ursachengeschichte, ein zwei Monate fast nichts gegessen, und nur Whiskey, dann sehr fettiges Essen, Durchfall und Magenkrämpfe bzw. im Bereich der Bauchspeicheldrüse stechender Schmerz ging los. Der eine meinte ich habe zu viel Säure und "Luft" im Magen, der andere meinte, Reizdarm durch Viren eines schlechten Essens. Hielt dies auch erst für eine Lebensmittelvergiftung. Da so etwas ab und zu vorkommt, allerdings mit den richtigen Tabletten, max. 3 Tage dauert. Dann machte ich mir schon sorgen, das ich mit meinem langjährigem Alkoholgenus, evtl. eine Diarrhoe oder Leberzirrhose eingefangen habe. Dachte auch noch an eine Wurmkur, dieses Medikament besorgte ich mir aus der Apotheke. Nichts hat geholfen. Also weitere Antibiotika und Apotheken konsultiert. Jetzt wird es langsam besser was den durchfall anbelangt, allerdings Lustlosigkeit Konzentrationsschwächen ab und zu Übelkeit allerdings ohne Erbrechen und keinen allgemeinen "richtigen" Power ist noch zu beklagen. Dadurch kommt noch, das mein doch etwas geschwächter Koerber, natürlich jetzt auch signalisiert, "wo bleibt der Alkohol", dies spürt man durch Nervosität und ab und zu leichtes Zittern. Habe ja schon seit paar Tagen den Schlussstrich gezogen. Hatte dies eigentlich schon lange vor, allerdings in einem Land zu leben wo jeden Tag Party ist, fällt es ab und zu schwer bzw. "verschiebt man gern.... "bin ja noch nicht soooo alt, man kann auch noch später. Natürlich hat mich die Krankheit jetzt daran erinnert und man ist glaube ich nie zu jung genug um mal einen Schlussstrich zu ziehen, mit dem Alk. Mache mir lediglich sorgen beim Entzug keine Hirnschäden davon zu tragen zu verblöden oder ein lustloser isolierter Mensch zu werden. Auch war es die Krankheit, die mich den Schritt „trocken zu werden“, zum jetzigen Zeitpunkt beeinflusst, mit dem Alkohol aufzuhören. Sonst hätte ich bestimmt noch eine Zeit so weiter gemacht…. Muss ich zugeben. Da ich wie bereits erwähnt, größere Angst durch einen kalten Entzug zu verblöden habe als an einer evtl. Nierentransplantation in ein paar Jahren. Ich muss gewissenhaft und konzentriert weiterarbeiten können, auch mochte ich nicht Ideenlos und schwach werden. Das schadet mir mehr als ein Alkoholarmes leben zu führen. Ich will es allerdings dennoch versuchen. Habe diesbezüglich ein wenig „schiss“. Ohne funktionierendes Hirn, kann es im Ausland gefährlich werden und man bekommt auch keine Hilfe. Das erreichte geht dann „den Bach runter“ und dann wieder nach Deutschland, wo das leben total anders ist und ich dies auch nicht mehr gewohnt bin, von Hartz4 leben. Nein, dies liegt auch nicht in meinem Interesse.


Callysta Offline




Beiträge: 8.240

26.06.2011 15:57
#20 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von th_wolf
Ohne funktionierendes Hirn, kann es im Ausland gefährlich werden und man bekommt auch keine Hilfe. Das erreichte geht dann „den Bach runter“ und dann wieder nach Deutschland, wo das leben total anders ist und ich dies auch nicht mehr gewohnt bin, von Hartz4 leben. Nein, dies liegt auch nicht in meinem Interesse.



Liest Du eigentlich selbst, was Du da schreibst?

Wenn die Musik beginnt, dann dreht sich der Tanzbär...


MichaelKleeberg Offline




Beiträge: 292

26.06.2011 16:10
#21 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Grüße nach LOS. Ich war einen Monat im Januar dort, jetzt wieder hier. Ist schon die richtige Entscheidung, die Du getroffen hast. Ich bräuchte noch 1 Jahr, bis ich ein Jahrevisum kriege, ohne dort einzuheiraten. Der Visa-Run nach Kambo ist mir zu aufwändig. Na mal sehen!

Du bist ja schon 5 Tage trocken, habe ich das richtig gelesen? Die normalen Entgiftungen hier sollen auch nur 10 Tage dauern. Da hättest Du das Schlimmste ja schon hinter Dir.
Ich schreibe "sollen", da ich auch alleine aufgehört habe. Bis auf innere Unruhe und schwitzen hatte ich keine Probleme und das auch nur am 1.-2. Tag. Die allgemeine Meinung ist allerdings, dass der kalte Entzug gefährlich ist.
Ernährung solltest Du auf fettarm umstellen. Obst, Gemüse, etwas Reis, etwas Fisch. Mehr nicht.
Die Stimmung ist bei mir mit dem Trockensein langsam besser geworden. Nach 6 Monaten war alles wie früher nur ohne Stoff.
LG


septembersonne Offline




Beiträge: 5.736

26.06.2011 16:13
#22 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von th_wolf
Ich habe verschiedene Antibiotika bereits getestet. Fluxor 400mg, prostan 500mg, momentan FLOXCIPRO 500mg Wirkstoff Ciprofloxacin und noch ein anderes weiß allerdings nicht mehr wie dies geheißen hat. Das sind Breitbandhammer Antibiotika. Usanic 1mg . Eine Wurmkur hatte ich auch eine Tablette einmalig. Momentan schlucke ich bis auf Vitamine Hyscine Wirkstoff Butylbromide 10 mg, FLOXCIPRO 500mg Wirkstoff Ciprofloxacin und Noxzy Wirkstoff Loperamide 2mg, Vitamintabletten und Betablocker ZOLAM Wirkstoff Alprazolam 1 bis 2 mg am Tag bzw. vorm schlafen gehen und unterm Tag, wenn ich einen zu hohen Blutdruck bekomme, oder nervös werde.



Mein Gott....kein Wunder das da der Darm nicht mitspielt.Haste mal an ein Magengeschwür gedacht das bluten könnte und den schwarzen Stuhl verursacht hat?

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Das Leben ist schön, von " einfach " war nie die Rede.


newlife Offline




Beiträge: 3.784

26.06.2011 18:13
#23 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Über Entzüge habe ich hier auch schon einiges geschrieben und einiges erlebt. Es ist durchaus mal denkbar, dass du so halbwegs "sanft" runterkommst, dass heißt aber nicht, dass es beim nächsten Mal wieder so ist. Wenns dumm läuft rennst du die Wände hoch. Entzug ist nicht kalkulierbar, weil das ganze mit verschiedenen biochemischen Abläufen in unserer Suchtbirne zusammenhängt. Ich empfehle von daher nur Entgiftungen nach Möglichkeit in einer psychatrischen Klinik.

Gruß
Dirk

on the way...


dry68 ( gelöscht )
Beiträge:

26.06.2011 18:24
#24 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von MichaelKleeberg

Ernährung solltest Du auf fettarm umstellen. Obst, Gemüse, etwas Reis, etwas Fisch. Mehr nicht.

...als ich (desöfteren mal) entgiftet wurde, habe ich - nach einer kurzen "Eingewöhnungsphase" - immer gefressen wie ein Scheunendrescher


Da hat sich Mein Körper innerhalb kürzester Zeit alles zurück geholt, was er brauchte.



Jetzisabergut Offline




Beiträge: 2.538

26.06.2011 21:31
#25 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hallo.
Da sieht man mal,wie gut wir es hier mit unserem Suchtsystem haben.
Ohne jetzt auf die maroden Zustände in Thailand einzugehen,

wer solange und soviel getrunken hat,wird nicht in 10 Tagen "damit durch" sein.
Schon gar nicht,wenn die Arbeit und alles Andere weitergehen sollen.

Wichtig wäre sicher,die Leber und Galle durch fettarmes Essen zu entlasten.
Viel Wasser trinken ist wichtig,nicht aber unbedingt zuviel Salz,da Salz auch den Blutdruck antreibt.
Vitmain B12 ,erleichtert der Leber ihre Tätigkeit.
Reis und Fisch sind schon ok.
Wenn es Quark gibt ebenso.

Ich denke, dass Dein vegetatives Nervensystem ohnehin in Mitleidenschaft gezogen wurde, wobei die anderen Dinge,wie schlechte Lebensmittel,Keime und Bakterien ,Unsauberkeit was Nahrung und dergl.angeht,Antibiotika und derl. alles noch mehr durcheinanderbringt.

Du bist 37 J.jung.
Ich denke vor einer dauernden Demenz oder Verblödung müsstest Du noch keine Angst haben, wohl aber temporäre Irritationen im Kopf,in der Wahrnehmung der Realität.

Um die Krampfbereitschaft des Gehirns zu senken,werden hier Distraneurin ,Carbamazepin,Prometazin oder Atosil gegeben.

Oder Oxazepam (Benzoe) anstatt Distraneurin,wenn der Betroffene noch keine Krampfanfälle hatte.

(In Hamburg zumindest überwiegend so)

Auf anregende Getränke, wie Kaffee,Tee und Cola, wie auch lang fernsehen sollte man zunächst verzichten,da es dass ohnehin hyperaktive Gehirn zusätzlich reizt und durcheinander bringt.

Blutdrucksenker wie Beta Blocker und Catapressan, wie auch u.U. Lingual-Spray bei akuten Problemen,sind auch denkbar.

Und ins Delir fallen kann bei der Vorgeschichte jeder und dann wird es sehr gefährlich,wenn niemand dad ist,dass zu beobchten und zu kontrollieren.

Aber

bei Deiner Anamese bleibt wirklich nur der klinische Entzug.

In diesem Falle,wo Ärzte und Krankenhaus offenbar nicht für so etwas zur Verfügung stehen, bleibt nur die Alternative ,sich langsam runterzusaufen,bis die Abstände des Aushaltenkönnens länger werden und dann in einigen Tagen auf kontrollierten aber ständig sinkender Benzoe-Medikation (Oxazepam) umzusteigen.

Wenn Du schon 5 Tage trocken bist, sollten eigentlich vom Gehirn her keine Komplikationen mehr zu erwarten sein.

Allerdings ,wenn Du nach Lebensqualität -ohne Alkohol- suchst, wirst Du den bei den von Dir beschriebenen sozialen Zuständen ,Korruption und Lebensmittelhygiene, dort nicht finden.

Ich empfehle Dir ernsthaft zu überlegen,dort die Tür zuzuknallen,ein Ticket zu kaufen und in ein Land auszuwandern, wo das Leben anders geregelt ist.

Deine Anfrage hier im Forum,so verständlich sie aus Deiner Sicht ist,wird an den völlig verschiedenen Lebenssituationen scheitern.

Hier gibt es ein ausgeklügeltes Suchthilfe-System, aber schon in unseren europäischen Nachbarländern, kann es sein,dass es da ganz anders zugeht.
Hier verwischt die Feststellung ob der Alkoholiker ein Täter oder Opfer ist ,hier gilt,wer Hilfe braucht und fragt,bekommt sie auf sicher.
Wer nicht fragt, wird irgendwann an seiner Sucht sterben-soweit ich weiss sterben ca 70000 Menschen jedes Jahr an den Folgen des Alkoholabusus.

Ob es die anonymen Alkoholiker in Deinem Land gibt,weiss ich nicht, bei den vielen Touristen könnte ich es mir aber vorstellen.

Sorry,mehr fällt mir zu Deiner schlimmen Situation nicht ein.
LG Peter

[ Editiert von Jetzisabergut am 26.06.11 21:33 ]

[ Editiert von Jetzisabergut am 26.06.11 21:36 ]

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Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich....
C.Adenauer


Ralfi Offline



Beiträge: 3.528

27.06.2011 08:40
#26 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hi Peter,

Zitat
Hier verwischt die Feststellung ob der Alkoholiker ein Täter oder Opfer ist



verstehe ich nicht. Warum sollte der Alkoholiker ein Täter oder ein Opfer sein? Wo besteht der Zusammenang zum Rest?

Gruß Ralf

Zufriedenheit hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast;
es hängt nur davon ab, was du denkst.


Jetzisabergut Offline




Beiträge: 2.538

27.06.2011 11:11
#27 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hi Ralfi.

Und ich verstehe Deine Frage nicht.

Natürlich ist es unerheblich,wer Opfer und Täter ist,wenn sich diese Frage überhaupt stellt.
In Ihrer desolaten Situation,betrachten sich nasse Alkoholiker oft selbstmitleidig als Opfer der Gesellschaft,der familiären Umstände,usw.
Meistens haben also die Anderen Schuld.

Erst nach Aufarbeitung einer Sucht,sind die meisten von uns in der Lage,diesen Status aufzugeben und zu erkennen,wieviel Anteile sie selbst an ihrem Dilemma hatten.

Das interessiert aber zunächst wohl auch kaum,in diesem Zusammenhang hier,oder?

Aber ich verstehe,dass es vielleicht nur daran liegt,überhaupt "ein Haar in der Suppe" zu meinem Beitrag zu finden.

Vielleicht hast Du ja auch etwas Konstruktives beizutragen.

LG Peter

_______________________________________________
Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich....
C.Adenauer


dry68 ( gelöscht )
Beiträge:

27.06.2011 11:24
#28 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von Jetzisabergut


Aber ich verstehe,dass es vielleicht nur daran liegt,überhaupt "ein Haar in der Suppe" zu meinem Beitrag zu finden.

also...wenns danach ginge, hättest Du schon längst ne Antwort



Gmoastier Offline




Beiträge: 2.181

27.06.2011 12:26
#29 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Zitat
Gepostet von dry68

Zitat
Gepostet von Jetzisabergut


Aber ich verstehe,dass es vielleicht nur daran liegt,überhaupt "ein Haar in der Suppe" zu meinem Beitrag zu finden.

also...wenns danach ginge, hättest Du schon längst ne Antwort




Der Dirk und der Jetzi sind halt noch echte Kumpel's.
Da lässt keiner einen Beitrag vom anderen unbeantwortet...

Gruß

Alle glaubten es geht nicht,bis einer kam und es einfach tat!


Ralfi Offline



Beiträge: 3.528

27.06.2011 15:41
#30 RE: erster Versuch Anfangsgeschichte und Entzugsfragen antworten

Hi Peter,

ich verstehe etwas nicht und frage nach. Du fühlst dich sofort wieder angegriffen.

Zitat
Vielleicht hast Du ja auch etwas Konstruktives beizutragen.



Wer entscheidet was Konstruktiv ist?

Gruß Ralf

Zufriedenheit hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast;
es hängt nur davon ab, was du denkst.


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