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Saufnix
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Dieses Thema hat 97 Antworten
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Spieler Offline




Beiträge: 7.876

12.12.2004 08:33
#76 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Guten Morgen,


Zitat
Ich versteh die Anspielung und lass es auch. Wird mir für die Zukunft eine Lehre sein.

Es gibt Orte, an denen ich wahrscheinlich besser aufgehoben bin...

IdS
beed




Hunderte


StellaLuna Offline




Beiträge: 3.543

12.12.2004 08:42
#77 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Boah, deine Kommentare immer, Spieler....



Grüssle
Patricia


tommie Offline




Beiträge: 10.571

12.12.2004 12:59
#78 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Zitat
Gepostet von beed

Ich versteh die Anspielung und lass es auch. Wird mir für die Zukunft eine Lehre sein.


Hallo beed ,

das verstehe nun wer will, ich jedenfalls nicht .
Eine Anspielung? Von mir? Wo?
Ich habe die nackten Fakten geschrieben und umgerechnet: jährlich ca. 44 000 Tote durch übermässigen Alkoholkonsum in Deutschland; ergibt 120 Tote pro Tag.
Das fiel mir zur Threadüberschrift "Der Alkohol und der Tod" ein. Ich sehe darin keine Anspielung.

tommie


Adobe Offline




Beiträge: 2.561

12.12.2004 13:09
#79 RE: Der Alkohol und der Tod antworten



also ich sehe da beim besten Willen auch keine Anspielung. Das sind Tatsachen und mehr nicht.

LG
Adobe


Cleo Offline




Beiträge: 265

12.12.2004 13:53
#80 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Hallo Zusammen,

scheinbar ist mir die Gabe, zwischen den Zeilen zu lesen, abhanden gekommen

Tja beed, ich konnte auch nix "anstössiges" an tommies Post finden.

Lebst du in anderen Sphären, dass du immer so Vieles so ganz anders "siehst", als die meisten Anderen?

Mach dir lieber mal gedanken, warum du so oft misverstanden wirst, deine Threads enden mir zu oft im Chaos und in Streitereien um Kleinbröselkram.

Cleo


Hyperlink ( gelöscht )
Beiträge:

12.12.2004 14:53
#81 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Tja, nun hat also Beed seine Stoffente eingepackt und ist gegangen, oder wie darf ich das verstehen ?
Schade, ganz ehrlich.
Meine Sicht dazu: Etwa 60 Prozent Deiner Posts habe ich überflogen. Das waren die, wo Du lieber Beed immer, wie so oft angemerkt vom hundertsten ins tausendste gegangen bist.
So wie dieser hier, oder Dein allerserter hier im Board,40 Prozent davon, die für mich,in meinen Augen lesenswert waren,haben mich angesprochen, und mir Gedanken darüber gemacht.
Manche Threats hast du einfach kaputt gequatscht, anstatt mal einen Punkt zu machen, und etwas einfach stehenzulassen.
Du könntest hier eine Bereicherung sein, eben weil du eine eigene Meinung hast, und auch hinter der stehst. Ich hab' mir auch oft überlegt, auf eines Deiner Posts zu antworten, habe es dann aber bleiben lassen. Aus einem einfachen Grund: Ich bin nur das Wochenende zu Hause, kann mich also nicht auf endlose Diskussionen einlassen, denn ich würde den Faden verlieren.
Außerdem fällt mir auf, daß Du Deine Meinung hier oft sehr aggresiv rüberbringst, und gar nicht damit einverstanden bist, daß jemand anderer eine eigene Meinung hat. Bei manchen harmlosen Fragen, holst Du sofort den Holzhammer raus, und gehst auf Angriff über.
Ferner fällt mir auf, wie Cleo schon angemerkt hat, daß es bei Dir anscheinend öfters einen Schalter umlegt, und dann ein ganz anderer Charakter zu Tage kommt. Bist Du irgendwie zwiegespalten ? Siehst Sachen, die gar nicht sind ?
Ich denke, tief in Deinem Inneren verbirgt sich ein sehr einsamer, schwacher, todunglücklicher Mensch, der sich eine Schutzmauer aufgebaut hat. Jemand der ein irres Potential hat, und nicht weiß wohin damit. Versuch doch dieses mal ein bißchen abzuwandeln in Toleranz, Demut (was das ist wurde an anderer Stelle schon durchgekaut) und Verständniss, auch für Andere.
Es ist ein buntes Publikum hier, und es wäre langweilig wenn wir alle immer einer Meinung wären. Es sind die vielen verschiedenen Geschichten, die am Ende doch auf das gleiche Ziel rauslaufen: Zufrieden trocken leben.
Du bist ein interessanter Gegenpol, nur am Umgang mit Gleichgesinnten solltest Du noch ein bißchen feilen.


Katrine Offline




Beiträge: 31

12.12.2004 15:41
#82 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Ich glaube es besser das Thema zu schliessen, da hier die Gefahr besteht, dass Streit aufkommt! Das muss ja nicht sein...jeder soll seine Meinung sagen, aber auch andere akzeptieren!

TOT und ALKOHOL--->>> zwei Wörter die Zusammengehören! LEIDER!

Jeder Alkoholiker ist AUCH MENSCH! Und wenn ein MENSCH für immer geht, dann MUSS jeder auf seine Weise damit umgehen!

Jedoch sollte man bei allem was man tut EHRLICH SEIN! , auch beim Abschiednehmen!

Ich habe die Beiträge teilweise nur überflogen, weil es mir einfach zu anstrengend war...und das eigentliche Thema zerredet wurde! SCHADE!

Ob der Tot endgültig ist oder ob es ein Leben danach gibt >>> Wer weiss das schon? Jeder muss diese Frage für sich beantworten!

Wie man sich von einem Menschen verabschiedet >>> das liegt wohl daran, welche Beziehung, Gefühle usw. man zu dem Menschen hatte!

Für Trauer und Tot gibt es keinen Leitfaden! Es ist einfach nur sehr, sehr traurig!


beed Offline




Beiträge: 882

17.12.2004 10:31
#83 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Hallo,

nee, ich bin nicht gegangen, ich war nur kurz weg.

Ich las viel.

Ich las viel Weises, Echtes, aber auch viel Naives, Verlogenes.
Beim Versuch einen anderen Weg zu gehen, bin ich in eine Sackgasse geraten, aus der ich wahrscheinlich nicht mehr herauskommen werde.
Das hatte und hat nie etwas mit dem Alkohol zu tun gehabt.
Genauso wenig wie mit Jesus, dem Teufel oder sonst was, das für alles herhalten muss, was nicht greif- und erklärbar ist.
Mag sein, dass ich zwei Menschen in einem bin. Der Eine positiv, ehrgeizig, tolerant - der Andere negativ, renitent, misstrauisch.
Es ist aber nur ein Mensch da und der kreiert einen wilden Mix aus allen diesen Eigenschaften. Damit muss er selbst genauso leben, wie die, die sich mit ihm abgeben.

Wenn jemand nicht bereit ist, hinter die Kulissen zu schauen, wird er auch oft nicht die Ursachen für bestimmte Probleme erkennen. Nur auf der Oberfläche rumwischen und immer dasselbe Zeug runterleiern, ist nun mal nicht mein Fall.

So werd ich denn noch ein wenig verweilen und mich als "Gegenpol" (wieso eigentlich?) betrachten.

Übrigens tommie, die Anspielung steckte für mich in der Formulierung "...aber die Fakten wird man ja nennen dürfen."
Warum? Da versteckt sich die Aussage: "Wenn man in dem Thread schon seine Meinung nicht sagen darf..." drin!

Und cleo, bisher habe ich nur 3 Threads aufgemacht, davon war einer die Vorstellung, einer Gag und dieser hier. Chaos fängt nicht dort an, wo Du nicht mehr mitkommst, sondern wo Zusammenhänge sind, die auf den ersten Blick nicht mehr erkennbar sind, ist also eine Interpretationsfrage. Deshalb leb ich nicht gleich in anderen Sphären...

Das Leben mag aus ein paar existenziellen Dingen bestehen, jedoch der größere Anteil ist "Kleinbröselkram". Den kann man ignorieren und sich wundern, dass man trotzdem nicht zufrieden ist oder sich damit auseinandersetzen. An anderer Stelle würde "Kleinbröselkram" auch Facette genannt werden und dann wärs nicht so negativ behaftet.

Im Übrigen glaube ich nicht, dass ein einzelnes Bestreben gleich zu Gleichsinnigkeit führt.

Hyperlink, mit 40% kann ich leben. Die Attribute, mit denen Du mich bedacht hast, einsam, schwach, todunglücklich; treffen wohlmöglich zu. Zum Einen, da ich keine Herausforderungen mehr für mich sehe und zum Anderen, weil ich einem Berg verpasster, ungenutzter Möglichkeiten hinterhertrauer. Was dagegen hilft, weiß ich, aber es läßt sich nicht an. Eine Schutzmauer hat, denke ich mal, jeder um sich - unterschiedlich dick und hoch, aber ohne sie wären wir allen Angriffen schutzlos ausgeliefert...

LG
beed


Hyperlink ( gelöscht )
Beiträge:

17.12.2004 22:59
#84 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Hi Beed, welcome back.
Gegenpol war ein Kompliment. Ich mag Leute, die das aussprechen was sie meinen, und mich direkt konfrontieren. Ich hasse nichts mehr, als hintenrum.
Die Mauer: ja, auch ich habe meine Mauer, hab' es aber zu oft in meinem Leben verpaßt, sie gegenüber Menschen, die mir wichtig in meinem Leben waren, abzureißen. Da ich in vierlerlei Hinsicht oft enttäuscht worden bin, kann ich irgendwann nicht mehr zwischen gut und böse unterscheiden, werfe alle in denselben Topf, und das war oder ist ein Fehler.
Keine Herausforderungen mehr ? Das ist heftig. Mein Leben besteht nur aus Herausforderungen. Jeden Tag aufs Neue. Alleine morgens aus dem Bett zu kommen ist eine
Verpasste Gelegenheiten, Gestern, hinterhertrauern. Vergangen ist vorbei. Wir können nun mal nicht am Rad der Zeit drehen, und das ist auch gut so. Aus den Fehlern von gestern, lerne ich für heute. Deswegen sind wir Menschen.
Du bestätigst meine "Analyse" ?! Es ist meist so, daß Leute die um sich schlagen, oder den Holzhammer auspacken, lieber erst zuschlagen, bevor sie eine einfangen. Warum ?
Weiß ich nicht, ich bin vom Typ her ähnlich. Da mich der liebe Hergott nicht mit Muskelpaketen ausgestattet hat, bekam ich zum Ausgleich ein loses Mundwerk. Ich denke Worte sind eine schlimmere Waffe, als eine Faust. Diese falsch eingesetzt, kann oft verheerende Wirkung erzielen.
Du kannst den Threat jetzt getrost abschließen. Das hat nichts mehr mit "Tod und Alkohol" zu tun.

Noch einen Spruch, aus dem Film "Bandits" der mich tief beeindruckt hat: (sowie der ganze Film überhaupt, besonders das Konzert am Ende)



Der Tod dauert das ganze Leben, und hört vermutlich auf wenn er eintritt


tommie Offline




Beiträge: 10.571

17.12.2004 23:13
#85 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Zitat
Gepostet von Hyperlink
Der Tod dauert das ganze Leben.


Die Einstellung eines Pessimisten, nichts für mich .

Der Pessimist meint, mit der Geburt finge das Sterben an.
Für den Optimisten fängt mit der Geburt das Leben an. Es reicht, wenn es mit dem Tod endet.

Und das komplette Statement "Der Tod dauert das ganze Leben. Und hört vermutlich auf, wenn er eintritt" beinhaltet doch eine versteckte, gefährliche Botschaft: nach dem Tod fängt das Leben erst an?

Für mich ist der Tod final; Ende, aus, Schluß. Da kommt nichts mehr "danach".


tommie


Bettina Offline



Beiträge: 277

17.12.2004 23:39
#86 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Hallo,
ich finde auch tommie hat recht,
wir bzw. ich lebe jetzt,
und nach dem Tod ,was ist dann????
Keiner von uns kann das beantworten!!!!!


Bettina


Bettina Offline



Beiträge: 277

17.12.2004 23:52
#87 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Mit dem Tod fängt das Leben an,
mit dem Leben fängt der Tod an,
daß ist eine Sache des Glaubens.
Mann kann es nehmen wie mann will,
es kommt immer auf das Selbe ´raus.
Ich stand dem Tod einmal sehr nahe,
glaube aber es ist eine Sache der persönlichen Einstellung.

Bettina


Ralfi Offline



Beiträge: 3.520

18.12.2004 09:52
#88 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Hi,

ich will mit keinem Toten tauschen!

Gruß Ralf


beed Offline




Beiträge: 882

18.12.2004 10:42
#89 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Tja, das ist der Grund, warum ich von Lyrics und schlauen Aussprüchen nichts halte!

Wenn unser Körper soweit nicht mehr funktioniert, dass er sämtliche Funktionen einstellt, bleibt halt nichts mehr übrig... gut, einige glauben an ein "Leben" nach dem Tod, finde nur, das ist ein Relikt:
In grauer Zeit hat man den Leuten, weil es ihnen so dreckig ging, weismachen wollen, dass das ja alles nicht so schlimm sei, sie würden ja nach dem Tod belohnt werden> mit dem ewigen Leben im Paradies! Was für ein Stuss!

Heute dürfte der allgemeine Bildungsstand doch so hoch sein, dass sich niemand mehr sowas einreden lässt.

Wie groß wäre die Enttäuschung und vor Allem die Wut, wenn die Leute noch realisieren könnten, dass sie nach ihrem Ableben in einer Holzkiste vergammeln und es Pustekuchen mit dem Paradies ist...

Ralf, ich möchte auch nicht tauschen.

Nicht auszudenken, was manche Menschen machen würden, wenn sie sich darauf verlassen könnten, dass es ja nach dem Tod erst richtig losgeht!

Ich glaube nicht, dass man das Ende immer vor Augen haben sollte. Das ist wohl das Letzte, auf das man vorbereitet sein muss.

@Hyperlink,

ich verstehe schon, was Du mit Herausforderungen meinst. Jedoch kann ich diesen ganzen Dingen nichts mehr abgewinnen. Selbst wenn ich was mache, wo früher alles in mir vor Freude hüpfte, tu ich es und es ringt mir nicht mal ein kaltes Arschrunzeln ab - und das nervt!!

Jeder Mensch hat zwei Seiten, eine helle und eine dunkle. So unterschiedlich, wie manche glauben möchten, sind die Menschen garnicht. Es sind eher Nuancen, Äußerlichkeiten oder krankhafte Veränderungen, die den Unterschied machen.
Und dann ist man wahnsinnig erstaunt, wieviel Gemeinsamkeiten es doch gibt. Trotzdem versucht jeder, seine Einzigartigkeit zu demonstrieren, um sich vom gemeinen Pöbel abzuheben.
Und da schließt sich der Kreis wieder. Am Anfang sind alle dasselbe und am Ende auch.
Was wir dazwischen machen, liegt in unseren Fähigkeiten, unserem Umgang und ein bisschen Glück.

LG
beed


Ralfi Offline



Beiträge: 3.520

18.12.2004 11:06
#90 RE: Der Alkohol und der Tod antworten

Hi beed,

Zitat
Selbst wenn ich was mache, wo früher alles in mir vor Freude hüpfte, tu ich es und es ringt mir nicht mal ein kaltes Arschrunzeln ab - und das nervt!!



Wenn man keine Freude empfinden kann stelle ich mir ganz schlimm vor.

Mußt du Freude zu empfinden vielleicht erst wieder lernen? Kommt für dich professionelle Hilfe in Betracht.

Es wäre schön wenn du dich über meine Antwort freuen könntest .

Gruß Ralf


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