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Saufnix
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Dieses Thema hat 32 Antworten
und wurde 1.242 mal aufgerufen
 Akute Hilfe
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Gast ( gelöscht )
Beiträge:

29.01.2003 18:14
RE: Hilfe! antworten

Hallo!

Bin heute den zweiten Tag trocken und mir geht es eigentlich gar nicht gut. Ich war gestern bei meiner Hausärztin und habe endlich zugegeben, dass ich Alkoholikerin bin. Die hat mich auch prompt an die Suchtambulanz am AKH Wien überwiesen, wo auch noch gestern am nachmittag war. Ich habe Alcover bekommen und muß (will) in einer Woche wieder hin.
Heute sitze ich schon den ganzen Nachmittag am PC und surfe und habe glücklicherweise diese homepage gefunden. Die gelesenen Beiträge stimmen mich einerseits optimistisch, weil ich anscheinend doch nicht die einzige bin. Gleichzeitig denke ich mir dann wieder, das schaffe ich nie und würde mir am liebsten eine Flasche Wein aufmachen. Ich habe so große Angst!!!
Außerdem habe ich noch eine Frage: Wie habt Ihr das mit Eurem Job geregelt? Ich bin zur Zeit krankgeschrieben, weiß aber noch nicht wie ich mit dem ganzen gegenüber meinem Arbeitgeber auftreten soll. Ich hab solche Panik davor mich zu outen!

Danke für Eure Hilfe!
Andrea


Softeis Offline




Beiträge: 624

29.01.2003 20:12
#2 RE: Hilfe! antworten

Hiho,

willkommen hier.
die ersten zwei tage gar nicht gut... wehm gehts da schon
gut...
was mich interresieren würde: was ist "alcover" ?
wegen dem job meinst du wohl wegen ner evtl. therapie.
da werden dir sicher noch andere drauf antworten.

cu

ps.: hab doch was gefunden unter "alcover":
Alcover (ghb)

komische sache das. is ja fast wie ne droge. oder ist?
naja - distra is auch ne droge und sollte nie ampulant
verwendet werden.

kooomisch komisch....

bleib dran beim trockenwerden.

cu

[f1][ Editiert am: 29-01-2003 20:22 ][/f]

Nachtrag: übersichtlichere seite über ghb "alcover":
GHB

cu[f1][ Editiert am: 29-01-2003 20:36 ][/f]


Gast ( gelöscht )
Beiträge:

29.01.2003 20:35
#3 RE: Hilfe! antworten

Vielen Dank, dass Du geantwortet hast. Da ich schon ziemlich viele Beiträge auf dieser homepage gelesen habe und einige doch geschrieben haben, sie hatten keinen Saufdrang und waren froh, dass sie nicht mehr trinken, habe ich schon jetzt das Gefühl es nicht zu schaffen.

Andrea


Softeis Offline




Beiträge: 624

29.01.2003 20:57
#4 RE: Hilfe! antworten

Hiho,

gerngeschehn.

was war denn der grund warum du nicht mehr saufen willst?
warum meinst du es nicht zu schaffen?

ich versuch mich mal in deine lage zu versetzen:
saufen - so wie früher... dann zum arzt.. medikament
bekommen... ähh... wart mal...

ich hatte beim erstenmal zum arzt sagen das ich entzug
hab ein "benzodiamin" mittel bekommen.
das hat mir ehrlichgesagt nicht weitergeholfen.

so seh ich das bei dir jetzt. da ist ein mittel das
den entzug dämpft aber trotzdem willst saufen.

tuh dir aber den gefallen das du erst nach 4,wenn möglich
nach 12 stunden GHB was trinkst.

bei mir wars so das "es einfach nicht anders ging" und ne
entgiftung in nem krankenhaus gemacht habe.
alles daheim rum"gifteln" bringt nichts, und kann auch
gefährlich für DICH sein.
will dir aber nicht die hoffnung nehmen. versuch einfach mit
dem (oder ohne...) GHB bis morgen durchzuhalten und geh
zu nem anderem arzt, oder beratungsstelle. wenns nach mir
geht ins krankenhaus zur entgiftung.

aber - das musst du WOLLEN

cu


richie Offline




Beiträge: 395

30.01.2003 11:36
#5 RE: Hilfe! antworten

du schreibst:
"....Heute sitze ich schon den ganzen Nachmittag am PC und surfe und habe glücklicherweise diese homepage gefunden. Die gelesenen Beiträge stimmen mich einerseits optimistisch, weil ich anscheinend doch nicht die einzige bin...."

Wie kommst Du darauf, dass Du die einzige bist ????
Ja, ich weiss, Alkoholismus ist leider immer noch ein Tabu, eber es gibt genug von unserer Sorte.
Wie Softeis schon schrieb, dass es dir die ersten tage nicht gut geht, ist ganz normal, da kann ich dir nur den Rat geben, versuch einfach durchzuhalten, die koerperlichen entzugserscheinungen verschwinden relativ schnell.

Zur Frage, wie sag ich's in der Firma kann ich dir leider nicht helfen, das haengt zu sehr von den individuellen Umstaenden ab, also was das fuer eine Frima ist, was dein Chef fuer ein Typ ist und wie ehrlich du mit ihm reden kannst. Allerdings ist es ja meist so, dass das Umfeld es eh schon gemerkt hat, wenn man ein Alkoholproblem hat, und normalerweise wird's ja positiv gesehen, wennst' dann ernsthaft was dagegen tust...

Noch was zum Allein sein. Es ist sicher am Anfang eine grosse Ueberwindung, aber gerade in groesseren Staedten gibt es viele Selbsthilfegruppen, ich bin damals zu den AA gegangen (und gehe es heute noch) - das war bei mir ein wesentlicher Punkt, dass ich dort das gefuehl hatte, dass ich eben nicht allein bin und verstanden werde. Und in Wien kannst' dir mehrere Meetings taeglich aussuchen, bei den AA (www.anonyme-alkoholiker.at) z.B. taeglich in der Barthg. (U3-Schlachthausg.) oder mehrmals die Woche im Albert-Schweitzer-Haus (9. Bez, Naehe Schottentor). Und i glaub, es gibt ausser den AA noch andere SHGs in Wien.
Ich weiss, eine Gruppe is ned jedermanns Sache, aber ich denke, es ist zumindest einen Versuch wert - man sollte jede Hilfe nehmen, die man kriegen kann.


Gast ( gelöscht )
Beiträge:

30.01.2003 13:38
#6 RE: Hilfe! antworten

Hallo Richie, hallo Softeis!

Warum ich zum Saufen aufhören will:
Ich trinke immer erst abends nach der Arbeit. Das hat sich in den letzten 1,5 Jahren wirklich auf täglich gesteigert. Mein einziger Gedanke am Abend ist zu trinken. Ich sitze vor dem Fernseher und zieh mir 1 Liter Wein rein. Am nächsten Morgen geht es mir dann auch dementsprechend. Bis Mittag geht es mir meistens mies, habe ständig Panik in der Arbeit, das irgendwer was merkt (Fahne, undeutliche Aussprache, unsicherer Gang ...). Am Nachmittag kommt dann schon die "Freude" auf die nächste Flasche am Abend. Letzten Mittwoch war ich auf Urlaub und habe eigentlich auch erst abends getrunken. Doch am Donnerstag ging es mir so mies, dass ich in der Arbeit anrief und mich krank meldete. Seitdem bin ich krankgeschrieben. Ging zur Ärztin und erzählte mir von meinen Beschwerden (nicht Alk, sondern Verspannungen, Schlafstörungen, körperliches Unwohlsein ... , die ja auch wirklich da sind). Wir machten uns dann für Dienstag morgens einen Blutabnahmetermin aus. Am Montag nahm ich mir fest vor, abends nichts zu trinken. Dann am nachmittag, na ein Glaserl kann ich schon trinken, daraus wurde dann wieder 1 Flasche Wein und gleichzeitig begann ich im Internet wegen Alkoholismus zu surfen. Ich heulte nur noch. Dann kam mein Freund nach Hause und ich erzählte ihm mein ganzes Elend.
Dienstags ging ich trotzdem zur Ärztin und outete mich eben.
Den Rest habe ich Euch schon geschrieben.

Alkohol ist schon immer ein Thema in meinem Leben gewesen. Mein Vater ist Alkoholiker, er ist jetzt 60 und sauft sich zu Tode. Mein Leben lang begleitet mich die Angst, dass ich auch Alkoholikerin werde (sich selbst erfüllende Prophezeiung?).

Mit meinem Freund habe ich gestern abend auch noch diskutiert. Er trinkt selber täglich, aber er trinkt so immer dasselbe Quantum. Er ist meiner Meinung nach ein Spiegeltrinker, hat selbst aber bis jetzt noch kein Problem damit. Doch er will auch nicht einsehen, dass ich ein Problem mit meinem Alkoholkonsum habe. Wir sind seid 7 Jahren zusammen, er kennt mich schon ziemlich gut. Ich habe immer wieder Ängste und Depressionen, die mich total leblos machen und lähmen. Er meint jetzt, dass ich nicht physisch, sondern "nur" psychisch abhängig wäre, dass ich meine psychischen Probleme mit Alkohol lösen möchte, dass er es auch gut findet, dass ich jetzt eine Zeit nichts trinke und was gegen meine Depressionen tun soll. Er meint, dass ich, wenn ich meine psychischen Probleme löse, ich dann auch wieder ein Glaserl trinken könnte ohne mich gleich wieder jeden Tag zu betrinken. Ich glaube das nicht und es macht mir Angst, weil er es nicht glauben will. Auch meiner Mutter gegenüber (die noch immer mit meinem Vater lebt!!! - unglücklich) und meiner Schwester gegenüber habe ich vor einiger Zeit geäußert, dass ich zu viel trinke. Ich habe nicht erwartet, dass sie mir helfen, doch sie haben es so gut wie nicht wahrgenommen bzw. wahrnehmen wollen.

Was meinen Chef und meine Firma betrifft: ich habe kein sehr gutes Verhältnis zu meinem Chef. Krache immer wieder mit ihm zusammen wegen seiner frauenfeindlicher Sprüche, seiner Art mit uns "Sklaven" umzugehen. Verständnis erwarte ich mir kaum, Du mußt funktionieren und arbeiten, was anderes interessiert den nicht.

Andrea

P.S.: bin noch trocken!


richie Offline




Beiträge: 395

30.01.2003 16:01
#7 RE: Hilfe! antworten

Hallo Andrea,

psychisch oder physisch abhaengig - ist nur eine Frage der Zeit...weist Du, was du da schreibst, da bist Du ganz sicher Alkoholikerin.
Und das Du aufhoeren willst, find ich ganz super, das ist der erste Schritt (uebrigens meine ehrliche Bewunderung zu deiner Selbsteinsicht - als ich "nur" abends trank, hab ich mir noch keine Gedanken gemacht).
Dass dich dein Freund beim Aufhoeren nicht unterstuetzen will (so les ich das jetzt raus) ist traurig, aber denk bitte zuerst an dich und daran, dass es viel schwerer ist, aufzuhoeren, wenn neben Dir wer trinkt. (Notfalls sollte Distanz vor Rueckfallrisiko gehen).
Ich wuensch Dir auf jeden Fall alles Gute und viel Kraft (und nimm jede Hilfe an, die Du finden kannst, denn wenn ich dir sagen tät, dass es leicht ist, würd ich lügen)


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

30.01.2003 16:30
#8 RE: Hilfe! antworten




Hallo Andrea !

Erstmal ein Willkommen auch von mir.
Zu deinem Entschluß kann auch ich dir nur gratulieren.
Bin selbst noch nicht so lange trocken und auch ich war körperlich nicht abhängig (was nix heißen soll),ich trank meist immer im 2- tägigem Rhythmus( oder je nach Arbeitszeit), da es mir am Tag danach regelmäßig sehr schlecht ging.
Ich für mich kann sagen, daß je länger man nicht mit einem "rammdösigen" Kopf in der Welt herumläuft desto klarer wird man in diesem. Auch ich hatte oft genug Depressionen, trank mich immer in mein Jammertal. Ich dachte echt so ist eben mein Leben, ich bin so. Nun sehe ich das das nicht wahr ist. Ich kann sehr wohl Freude empfinden, tue Dinge die mir guttun und die mir sogar Spaß machen, früher undenkbar. Und weiß du was ? Es ist toll, nicht morgens verkatert und mit "ogottogott" Gedanken aufzustehen,ich fühle mich oft sogar befreit, und das belohnt mich.
Schade ist natürlich daß dein Freund wohl kein Verständnis zeigt. Wie richie auch schon sagte denke auch ich daß es um vieles schwerer ist wenn neben einem einer trinkt.
Was ich für fragwürdig halte, ist dieses Medikament das dir deine Ärztin verschrieben hat. Es soll ja alkoholähnliche Rauschzustände machen, euphorisierend wirken. Nicht daß du
da vom Regen in die Traufe kommst.

Es wünscht dir alles Gute
Bea


Gast ( gelöscht )
Beiträge:

30.01.2003 16:46
#9 RE: Hilfe! antworten

Hallo Beachen, hallo Richie!

Das ist mir natürlich jetzt schon bewußt, daß es schwieriger ist, wenn neben einem jemand trinkt. Doch ich liebe meinen Freund,er ist ein liebenswerter Mensch, ich kann mich nicht einfach trennen von ihm, wenn ihr das meint. Oder meint ihr einen stationären Entzug? Aber auch das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
Wie gesagt, ich war im AKH Wien in der Alkoholambulanz und die Ärztin dort schlug mir dieses Medikament vor. Ich habe nächsten Dienstag wieder einen Termin, da werde ich das auf alle Fälle zur Sprache bringen. Habe mir auch schon überlegt, es nicht mehr zu nehmen. Auch mein Freund meinte, dass das ja nur ein Ersatz wäre.

Außerdem wollte ich allen an dieser Stelle danken, selbst über den PC kommt eure Herzenswärme und Euer Verständnis SPÜRBAR rüber.

Andrea


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

30.01.2003 17:19
#10 RE: Hilfe! antworten

Liebe Andrea !

Oje ich meinte nicht daß du dich trennen sollst, ich meinte nur schau erstmal nach dir, das ist das allerwichtigste.
Alles weitere wird sich zeigen, du wirst sehen daß es dir nach einiger Zeit auch besser gehen wird.

Nochmal zu dem Medikament, ich arbeite in Deutschland auf einer inneren Station im KH und ich kenne es nicht ! Deswegen denke ich wird es hier (zumindest in einem Allgemeinkrankenhaus) nicht gegeben.
So, nochmals ein
Grüßle von
Bea


lucy44 Offline



Beiträge: 120

30.01.2003 17:54
#11 RE: Hilfe! antworten

Liebe Andrea..

Am Dienstag komme ich in die vierte Woche der Trockenheit. Auch ich hab täglich ne Flasche Wein oder Sekt getrunken. Dazu kam, dass ich vor 4 Monaten noch mit Rauchen aufgehört habe und das Trinken sich verstärkte.Ich hab dann ne Entgiftung mit 10 Tagen gemacht und bereue keinen Tag davon. Ich denke auch, dass Du liebe Andrea da auch nicht mehr darum kommst. Es hört sich am Anfang schrecklich an, aber die Zeit geht ganz fix vorbei. Ich blicke hier nicht ganz, was für Medis Du nimmst, aber auch das ist wieder ne Verlagerung vom einem zum nächsten.Sollte und darf nicht sein. Deine Depressionen hängen mit Sicherheit auch mit dem Alk zusammen. Versuch Dich aufzuraffen und überlege es Dir mit ner Entgiftung und suche Dir ne Selbsthilfegruppe.Ich denke, die brauchst Du für alle Fälle und die helfen auch immer weiter.Mit deinem Freund weiss ich im Moment nicht viel anzufangen, vielleicht geht er mit in diese Selbsthilfegruppe und lernt daraus etwas.
Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Kraft für den richtigen Entschluss..und noch etwas meine Liebe..ich habe mich lange nicht mehr so gut gefühlt, wie momentan. Klarer Kopf, klare Gedanken, kein Halsweh, kein mogendliches Würgen,endlich wieder DURCHSCHLAFEN, kein Herzrasen in der Nacht mehr....usw.


lucy44 Offline



Beiträge: 120

30.01.2003 17:55
#12 RE: Hilfe! antworten

Der PC hat sich wieder selbständig gemacht, bevor ich fertig war...
Liebe Grüße, Lucy


Gast ( gelöscht )
Beiträge:

30.01.2003 18:29
#13 RE: Hilfe! antworten

Mache mich jetzt auf in die SHG. Vielen Dank für Eure Unterstützung. Ich werde Euch weiterberichten.

Andrea


miezekatz Offline




Beiträge: 731

30.01.2003 18:45
#14 RE: Hilfe! antworten




Liebe Andrea!

Ich war krankheitshalber ausser Gefecht gesetzt, habe aber gelesen, so gut ich konnte.

Du hast den einzig richtigen Entschluss gefasst! Geh in die Gruppe. Du bist nicht allein und die einzige Hilfe und Unterstützung, die unsereins von anderen erwarten kann, ist, dass Kraft, Erfahrung und Hoffnung geteilt werden. Das bekommst du in einer Gruppe und du bekommst es auch hier im Forum. Ich hoffe, du machst eine gute Erfahrung und kommst einen Schritt weiter.

Das Trockenwerden und Trockenbleiben am Anfang ist eine Arbeit, aber es lohnt sich und es ist zu schaffen. Viele haben es hinter sich gebracht und ich glaube, nicht einer bereut seinen Entschluss.


Ich wünsche dir alles Gute!!


tommie Offline




Beiträge: 10.571

30.01.2003 19:31
#15 RE: Hilfe! antworten

Hallo Andrea ,

ein WILLKOMMEN auch von mir, verbunden mit einem Glückwunsch zu deiner Entscheidung, etwas FÜR DICH zu tun .

Ich habe mir diesen Thread jetzt mehrfach durchgelesen und kann dich in deinem Entschluß nur bestärken: zieh' das durch, aus eigener Erfahrung (3 1/2 Jahre trocken) empfehle ich allerdings auch eine stationäre Entgiftung. Ich hatte mich damals auch mit allen möglichen und unmöglichen Argumenten dagegen gewehrt, wollte nicht in ein KH; heute weiß ich gar nicht mehr so recht wieso ich so dachte; es war wohl mein suchtspezifisches Verhalten das mich so denken ließ. An diesen stationären Aufenthalt in einer dafür spezialisierten Abteilung (hier in Köln) habe ich nur die besten Erinnerungen .

Du schreibst unter anderem, in Bezug auf deinen Lebensgefährten: Doch er will auch nicht einsehen, dass ich ein Problem mit meinem Alkoholkonsum habe. Muß er auch nicht, DU hast es eingesehen; das reicht voll und ganz .

Dir wünsche ich, daß du das jetzt auch umsetzst was du "eingesehen" hast, weiter alles gute auf deinem Weg .

tommie


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