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Saufnix
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Dieses Thema hat 12 Antworten
und wurde 1.149 mal aufgerufen
 Ganz, ganz viele Fragen
Sonnenuhr ( gelöscht )
Beiträge:

31.07.2015 20:38
Sucht im Alter antworten

Ich nehme mal diesen Beitrag hier zum Anlass das Thema "Sucht im Alter" zur Diskussion zu stellen. Mich interessiert das Thema - weiß aber bis auf meine Erfahrungen mit meinen Großeltern wenig darüber. Mein Großvater ist früh am Alkohol verstorben und meine Oma war Co wie sie im Buche steht.

Zitat von Eule im Beitrag RE: Vorstellung Mara


Ich kenne da ein älteres Ehepaar, sie ist 76 und er 80 Jahre alt und die tricken ganz schön, habe ich gar nicht so wahr genommen bisher. Doch als ich erst kürzlich von der Frau eingeladen wurde, habe ich das volle Aussmaß des Trinkens beider Eheleute gesehen und ich war ganz schön schockiert und weiß gar nicht so recht wie ich damit umgehen soll.
Eigentlich gehören beide in Betreuung ist ja ganz schön heftig, die haben keine Kinder, haben aber schon viel Kontakt mit anderen Menschen aber keiner sagt was, wie immer. Einsicht in diesen Alter ist auch ganz schwierig, wundert mich eh, dass, das solange gut gelaufen ist.



Soweit ich weiß, wird selbst in Altersheimen geringe Mengen Alkohol an die Bewohner ausgegeben um "Frieden" zu halten. Ab einem gewissen Alter und entsprechendem Konsum nimmt wohl auch die Toleranz ab, es wird also weniger vertragen.

Vielleicht hat jemand von Euch da mehr Erfahrungen mit? Es wird wenig darüber gesprochen und ist doch ein wichtiges Thema finde ich.

Gruß
Sonnenuhr


1 Mitglied findet das Top!
Eule Offline




Beiträge: 343

31.07.2015 23:09
#2 RE: Sucht im Alter antworten

Hallo liebe Sonnenuhr,

finde ich gut das Du dieses Thema eröffnet hast.Schließlich ist es auch so, dass es sicher Alkoholiker gibt die auch älter werden und nicht vorher an ihrer Sucht versterben. Das mit dem mir bekannten Ehepaar ist sicher so ein Fall. Also da wird Bier, Schnaps und Wein in nicht geringen Mengen konsumiert, was ich so weiß und selbst gesehen habe.

Ich habe jetzt auch schon andere Bekannte des Ehepaar`s befragt, wie lange das schon so gehen würde in diesen Aussmaß und es ist erschreckend was ich da erfahren habe, die Frau würde auch schon am Vormittag anfangen zu trinken und sie hält aber trotzdem ihren Haushalt noch selbst Tip Top in Ordnung.

Ansprechen kann man sie nicht zu den Thema, da sie äußerst agressiv darauf reagiert.

Mein Thema ist eigentlich mich von den Ehepaar wieder zu entfernen, da ich merke es belastet mich mehr als mir gut tut, aber ich hänge irgendwie drin in der Nummer auf ganz eigenartiger Weise und ich kann mich drehen und wenden wie ich will ich muss in diesen Fall eine Lösung finden, sonst komme ich immer wieder an einen Punkt, der wenn ich mich nicht entscheide sich immer wieder wiederholen wird. Ich weiß das klingt jetzt wie ein Rätsel doch auf die Antwort muss ich selbst kommen. Das ist wie mit dem Trinken aufhören, nur ich selbst kann es beenden und sonst niemand.

Aber vieleicht finde ich ja hier die richtige Antwort darauf. ( Dinge die einem nicht gut tun zu beenden ohne wenn und aber, dass ist die Lösung) Doch die Umsetzung ist nicht leicht für mich.

Liebe Grüße
Eule

Viva la Vida
Es lebe das Leben


Bluetic Offline




Beiträge: 1.630

01.08.2015 06:25
#3 RE: Sucht im Alter antworten

ab wann ist jemand "alter"???

Guten Morgen zusammen

LG Toni

_________________________________________________________________________________________________________________________________

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll

Georg Christoph Lichtenberg
_________________________________________________________________________________________________________________________________


Clavis Offline




Beiträge: 1.088

01.08.2015 07:43
#4 RE: Sucht im Alter antworten

Hallo Toni,

das Senium: Der Beginn ist individuell unterschiedlich, meist beginnt es zwischen dem 60. und 80. Lebensjahr. Also nimmer lang ......

Schön, Dich nüchtern zu hören (lesen).

Schönes Wochenende.

Viele Wege führen nach Rom - aber nicht "Alle"

Achte auf Deine Worte, sie könnten Wirklichkeit werden

Die Wahrheit macht Dich frei, aber vorher macht sie Dich fertig

Ratschläge sind auch Schläge








Dankbar frei von Alkohol-Nikotin-Medikamenten und anderen Drogen, auch frei von vielem Anderen -
Frei eben.


Sonnenuhr ( gelöscht )
Beiträge:

01.08.2015 11:28
#5 RE: Sucht im Alter antworten

Hallo liebe Eule!

Zitat von Eule im Beitrag #2


Ansprechen kann man sie nicht zu den Thema, da sie äußerst agressiv darauf reagiert.


Aber vieleicht finde ich ja hier die richtige Antwort darauf. ( Dinge die einem nicht gut tun zu beenden ohne wenn und aber, dass ist die Lösung) Doch die Umsetzung ist nicht leicht für mich.




Ich kann sehr gut verstehen, das Du Dich schützen willst. Ist wohl wie bei jedem Angehörigen, Freund/innen denen man zusehen muss wie sie sich zerstören und das Umfeld gleich mit. Ich wünsche Dir das Du einen Weg für Dich findest damit umzugehen - sei es durch Rückzug oder ein dickes Fell. Ich habe damals resigniert und mich zurückgezogen als ich alt genug dafür war.

Für ältere Alkoholabhängige sehe ich die zusätzliche Gefahr der verstärkten Medikamenteneinnahme und die Wechselwirkung, die höhere Sturzgefahr und ähnliches. Vielleicht liest ja doch jemand aus dem pflegenden Bereich hier mit und kann dazu etwas schreiben wie damit umgegangen wird.

Lieben Gruß
Sonnenuhr


Eule Offline




Beiträge: 343

01.08.2015 21:22
#6 RE: Sucht im Alter antworten

Hallo liebe Sonnenuhr,

das mit der Sturzgefahr ist meine Sorge, denn die Frau ist 76 Jahre alt und den Alkohol den sie konsumiert ist nicht ohne. Als ich dort war hat sie innerhalb von einer Stunde 3 halbe Bier getrunken und vorher weiss ich nicht was alles Schnaps war sicher auch dabei, die war so betrunken, die hat sich gar nicht mehr ausgekannt und ist rumgetorkelt ich bin jetzt noch ganz fertig.

Das schlimme ist, der Mann ist 80 und trinkt auch regelmäßig Wein, Bier und Schnaps ich wundere nur das die das in dem Alter in der Menge überhaupt noch vertragen und am Leben sind. Das die gerne einen picheln hab ich schon gewusst aber in diesen Außmass war mir neu.

Also die Frau ist ja schon Anfang des Jahres an mich herangetretten und fragte mich ob ich mich um sie kümmern würde und unterstützen wenn mal etwas wäre mit einen von beiden. Ich kann das natürlich unter diesen Umständen nicht leisten, ein Wahnsinn jemanden zu betreuen der sich zu Tode trinkt.

Ich denke mit schaudern an den Tag wo es zum nächsten Kontakt kommt, dickes Fell zulegen klappt nicht, entweder man hat es oder man hat es nicht.

LG
Eule

Viva la Vida
Es lebe das Leben


Logo Offline



Beiträge: 554

02.08.2015 11:12
#7 RE: Sucht im Alter antworten

Hallo Eule,


auf die Gefahr hin, in einen großen Fettnapf zu treten: was gehen Dich diese Leutchen denn an? Ist es Verwandtschaft von Dir? Bist Du Ihnen etwas schuldig? Bist Du vertraglich an Sie gebunden?

Was ist es, was Dich emotional so an die Leutchen bindet, dass Du den notwendigen Abstand nicht finden willst?


Magst Du darüber was schreiben?

Ich kann das nämlich überhaupt nicht nachvollziehen, warum Du da so drin hängst.

LG

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Eule Offline




Beiträge: 343

02.08.2015 12:32
#8 RE: Sucht im Alter antworten

Hallo lieber Logo,

es ist so das mich eigentlich die zwei Leutchen gar nichts angehen, weder verwandtschaftlich noch vertraglich, es ist nur nachbarschaftlich und zwischenmenschlich.
Nun ich gehöre zu der Sorte Mensch die sich schon immer Gedanken über die Welt, ihre Menschen und ihren Umgang mit ihr und den Lebewesen und unter ein einander gemacht habe.

Ich sage mir das ich die Welt nicht ändern geschweige dem retten kann, doch in meinen eigenen Kosmos würde ich es gerne so machen wie ich es gerne im großen hätte. Dazu gehört auch das man
den anderen sieht und ihn nicht alleine lässt in seiner Not und füreinander da ist wenn einer Hilfe braucht. Nun ist es in der Vergangenheit so gewesen, dass meine Hilfsbereitschaft gerne ausgenutzt wurde und ich zum Schluss noch mit schlechten Gewissen auf der Strecke geblieben bin. Ich habe einfach nicht das Gefühl dafür mich rechtzeitig Abzugrenzen wenn ich merke es wird zu viel für mich und ich die Dinge die von mir verlangt werden gar nicht leisten kann oder will.

So auch in diesen speziellen Fall, ich habe schlicht und einfach übersehen was Sache ist und nun hänge ich mittendrin in der Nummer und habe Schwierigkeiten damit wieder gut raus zukommen. Ich meine das ich damit klar komme und nicht das Gefühl habe versagt zu haben. Ich denke einfach daran wenn es an der Zeit ist wenn ich einmal Hilfe benötige ich dann auch fallengelassen werde nur weil es schwierig wird.

Fakt ist auch das Thema Alkohol und es ist allgegenwärtig und es ist sehr schwer für mich als Nichttrinkende, nichtrauchende und Nichtfleischessende in der sogenannten normalen Welt zu integrieren. Ich habe das Gefühl meinen Platz noch nicht gefunden zu haben und ich fühle mich als Außenseiter wobei ich für meine Lebensart keinen missionieren möchte.

Ich möchte ganz einfach aus der Nummer mit den beiden unbeschadet rauskommen und es würde mich Interessierteren ob es für ältere Alkoholiker überhaupt Hilfe bekommen kann. Ich habe schon viel herum geschaut und habe nicht wirklich was befriedigendes gefunden.

Liebe Grüße
Eule

Viva la Vida
Es lebe das Leben


Logo Offline



Beiträge: 554

02.08.2015 14:45
#9 RE: Sucht im Alter antworten

Aha, daher weht der Wind. Das hatte ich so ähnlich vermutet, aber Danke für's Bestätigen.

Nun, ich sehe das mit der Hilfe für die Beiden alten Herrschaften ganz einfach:

1.) Hat Dich einer von Beiden (oder gar Beide) direkt um Hilfe beim Ausstieg vom Alkohol gebeten, ja oder nein?
2.) Hat Dir einer der Beide klar gesagt, dass Alkohol in ihrem Haushalt ein Problem ist, ja oder nein?

Wenn zweimal "nein", dann ist Hilfe zum Ausstieg und Krankheitseinsicht derzeit nicht gefragt.

Beides ist die unabdingbare Grundvoraussetzung dafür, Hilfe leisten zu können, die dann auch angenommen werden kann.
Ich kenne jetzt Deinen Weg in Sachen Sucht nicht, daher ganz einfach mal die platte Feststellung:
Wer sich nicht selbst Hilfe sucht, der nimmt auch keine Hilfe an.

Sollte für Dich dann auch der ganz klare Ausstieg aus der potentiellen Helferrolle sein, die Du inzwischen scheinbar allzu bereitwillig eingenommen hast.

Für mich wäre das kein Ort um zu Helfen.
Der richtige Zeitpunkt ist nicht da, und es ist für mich fraglich, ob der in diesem Alter jemals noch kommt.

LG

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P.S.: Sicher etwas unsortiert für Außenstehende, aber ich setze nun mal auf Eigenverantwortung. Und dazu gehört auch, Hilfe aktiv zu benennen wenn man sie schon einfordert. Und nicht pauschal "wenn's mal nicht mehr so geht".


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newlife Offline




Beiträge: 3.488

03.08.2015 08:46
#10 RE: Sucht im Alter antworten

Guten Morgen Eule,

Zitat
Fakt ist auch das Thema Alkohol und es ist allgegenwärtig und es ist sehr schwer für mich als Nichttrinkende, nichtrauchende und Nichtfleischessende in der sogenannten normalen Welt zu integrieren.



Das ist so ziemlich genau der Punkt, der mich sehr zufrieden leben lässt.

Ich finde das total wichtig. Es gibt Leute die essen Fleisch, es gibt Leute die rauchen, es gibt Leute die saufen, es gibt Leute die nehmen Drogen, es gibt Leute die machen alles davon und manche machen gar nix davon. Das schöne daran ist, das ist alles legitim. Alles passiert nämlich im Rahmen der Eigenverantwortung. Somit haben wir alle die Möglichkeit uns unser Leben selber zu bauen.

Wenn du erkennst, dass du davon einige Dinge machst, die dir nicht gut tun, kannst du ja was verändern. Bleib aber bei dir selbst. Du musst nicht die Verantwortung für andere übernehmen bzw. dich da hineinzudenken.

Ich kenne z.B. einige die glauben sie werden steinalt, weil Ihnen der Wein so gut tut. Ja, der Glaube kann Berge versetzen. In der Nachbarschaft meiner Eltern ist jemand mit rund 2 Pullen Wein am Tag (natürlich nur der Teure von der südlichen Weinstraße, den er sich mit LKW-Ladungen nach Westfalen hat bringen lassen) 88 Jahre geworden. Ein stolzes Alter. Der Mann war Edelalki, hatte Kohle und er fands wohl gut so. Somit hat doch für ihn alles gepasst. Aufhören wollte er nie - aber muss er doch auch nicht. Auch dazu kannst du doch niemanden zwingen...

Also, akzeptiere doch einfach verschiedene Lebensstile.

Enjoy the freedom...


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trollblume Offline




Beiträge: 3.423

03.08.2015 08:52
#11 RE: Sucht im Alter antworten

das haste richtig gut auf den Punkt gebracht ,Dirk!!

Bei sich bleiben!

die täglich wiederkehrende einfache superschwere "Trockenübung"

Wer seinen Hafen nicht kennt,für den ist jeder Wind der falsche
(Seneca)


Eule Offline




Beiträge: 343

03.08.2015 10:54
#12 RE: Sucht im Alter antworten

Hallo lieber Logo,

ich danke Dir für dein Feedback und was ich hier so lese, ist das im großen und ganzen auch meine Auffassung der Materie. Im zusammen Hang mit Alkohol wurde ich zu keiner Zeit um Hilfe gebeten, sondern die Frau macht sich Sorgen um ihren Ehemann, sollte etwas mit ihr sein (sie hatte Blasenkrebs und jetzt künstlichen Ausgang) möchte sie gerne, dass ich mich um ihren Mann kümmern um ihn zu unterstützen. Vorsorge im beider Todesfall ist schon getroffen und Patientenverfügung ist auch erledigt worden. Soweit so gut, nun geht es noch um die Vorsorgevollmacht und um die Betreuungsverfügung und nun will die Frau, dass ich dies übernehme, ich habe ihr auch schon halb zu gesagt doch zu diesen Zeitpunkt hatte ich das Ausmass des Alkoholkonsums noch nicht erkannt und nun will ich diese Verpflichtungen nicht mehr übernehmen. Genau das macht mir jetzt Probleme da ich beiden den Grund meiner Verweigerung so nicht nennen kann (Alkoholismus) weil ich das eben nicht leisten kann und nicht will.

Somit hast Du mir mit deinem Beitrag schon enorm geholfen die Sache aus einen anderen Blickwinkel zu betrachten. Hilfe in Betracht zu ziehen wenn konkret um Hilfe und wofür, gebeten wird.

@ Newlive: soviel zum andere Lebensstile akzeptieren. Ich möchte auch nicht die Verantwortung für andere übernehmen bzw. mich hineindenken. Hiermit hast Du mir meine Entscheidung schon wesentlich erleichtert.

@ trollblume: bei mir bleiben ist auch eine große Baustelle meinerseits, da ich eben immer ein Ohr für andere habe und ich dann (wahrscheinlich zu schnell) meine Hilfe anbiete. Auch wieder etwas gelernt, bei sich bleiben.

Wie steht ihr generell dazu, mit Personen die Alkohol (Suchtmäßig) konsumieren, Kontakt zu halten?

Liebe Grüße
Eule

Viva la Vida
Es lebe das Leben


newlife Offline




Beiträge: 3.488

03.08.2015 14:53
#13 RE: Sucht im Alter antworten

Hallo Eule,

zu deiner letzten Frage.

Es kommt vor, dass ich mal Personen während einer Entgiftung besuche, aber auch das überlege ich mir vorher gut.

Sonst halte ich zu konsumierenden Süchtigen keinen Kontakt, ich bin nämlich auch süchtig. Es ist mir zu gefährlich und ich habe Grenzen. Das heißt jetzt aber nicht, dass ich sie ignoriere, wenn ich zufällig jemanden in der Stadt treffe. Wenn ich mich wohl dabei fühle (und darum geht es), rede ich auch mal ein paar Worte mit ihnen. Ich spüre es aber recht genau, wenn es emotional nicht so passt, dann mache ich auch das nicht.

Personen die normal trinken sind mir willkommen. Da gibt's dann zwar auch Alkohol, aber er ist uninteressant. Andere Dinge stehen in aller Regel im Vordergrund die mich oft auch interessieren und es wäre schließlich fatal, wenn ich kontaktscheu werde. Das führt bei mir erst recht wieder in die Sucht.

Du musst dich immer gut beobachten und du wirst es herausbekommen, was dir gut tut. Ich gebe dir keine Ratschläge, sondern erzähle nur von mir. Vielleicht passt ja davon was auf dich.

Enjoy the freedom...


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