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Saufnix
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Dieses Thema hat 41 Antworten
und wurde 4.729 mal aufgerufen
 Ganz, ganz viele Fragen
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tzzz ( gelöscht )
Beiträge:

03.06.2005 19:47
#16 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

ganz vergessen!!

ne stolz bin ich nicht drauf!! auf was denn auch????


Kat ( gelöscht )
Beiträge:

03.06.2005 20:54
#17 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

Erstmal vielen Dank an alle für die Antworten

Dann nochmal eine kurze Frage an Andy1 und Pauline:

Da ich es in der Regel einfach nicht hinkriege mal länger als 2 Tage am Stück "ohne" zu bleiben, bzw. wenn ich es mal 14 Tage hinkriege, dann doch wieder anfange , denke ich, dass Campral vielleicht eine echte krückenmässige Alternativ darstellt .

Daher wollte ich mal fragen, wo man es verschrieben bekommt (d.h. Hausarzt, Psycho-Doc?) und wieviel das kostet und ob die Kasse die Kosten trägt und ob es das Medi ausschliesslich in Verbindung mit einer Therapie gibt.


Wäre nochmals dankbar für eure Antworten.

Gruss

Kat


Andy1 Offline




Beiträge: 1.385

03.06.2005 21:08
#18 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

Hallo Kat,

Nun, ich war bei meinem Hausarzt der meine Geschichte kennt. Er meinte zwar zunächst, dass ich die Trockenheit auch selber schaffen müsse, aber nach langem gequengel hat er sie mir schlussendlich verschrieben.

Die Packung beinhaltete vor 2 Jahren 84 Tabletten. Am Tag muss man aber als Erwachsener über 60 Kilo 3x 2 Stück nehmen. Man kommt also nicht weit damit und hab mir immer gleich 3 Packungen verschreiben lassen. Sie kostet knapp 50.- Euros und gibts aber auch auf normalem Kassenrezept.

Grüßle

Andy


Gast ( gelöscht )
Beiträge:

03.06.2005 21:18
#19 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

Thx@Andi

Werde dann wohl auch mal quengeln

Habe allerdings große Angst, das meinem Arzt mitteilen zu müssen.
Wie ist das eigentlich? Wird das irgendwo vermerkt, dass man Alkprobleme hat und entstehen daraus Nachteile z.B. später im Beruf?

(Hoffe, die Frage passt noch in diesen Thread...)

Kat


Spieler Offline




Beiträge: 7.880

03.06.2005 21:44
#20 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

Hi tsss,

Zitat
aber DU könntest fast mein bruder sein!!!!



Gut möglich, denn Verwandte kann man sich ja nicht aussuchen


tzzz ( gelöscht )
Beiträge:

03.06.2005 21:48
#21 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

@Spieler
wahre worte!!!!


tzzz ( gelöscht )
Beiträge:

03.06.2005 21:51
#22 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

ganz vergessen!!!
willst mich nicht adoptieren(geld vorrausgesetzt)??
2 kinder, frau und zwei kater würd ich mitbringen.


tzzz ( gelöscht )
Beiträge:

03.06.2005 21:54
#23 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

noch nen linkfür deinereiner.


Andy1 Offline




Beiträge: 1.385

03.06.2005 21:54
#24 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

Hallo Kat,

Die Krankenkasse kriegts natürlich mit musst du bedenken.
Ansonsten weiß ich auch nicht wie das mit unserer Datenunsicherheit läuft.

Gruß

Andy


tzzz ( gelöscht )
Beiträge:

03.06.2005 21:55
#25 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

noch nen linkfür deinereiner.


Igel ( gelöscht )
Beiträge:

03.06.2005 21:57
#26 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

Hi Kat,

"Wie ist das eigentlich? Wird das irgendwo vermerkt, dass man Alkprobleme hat und entstehen daraus Nachteile z.B. später im Beruf?"

Also, der Arzt weiss es dann und die Krankenkasse, evtl. noch der Rentenversicherer bei ner Therapie.
Alle unterliegen ersmal der Schweigepflicht und nein, es geht keine Mitteilung an deinen Arbeitgeber raus.

Nachteile (auch im Beruf) entstehen in der Regel durchs weitersaufen und nicht durch das Gespräch beim Arzt.

Du schriebst in deinem ersten Beitrag

"Dass der Einsatz nur sinnvoll mit zusätzlicher Therapie ist, ist schon klar"

Wie weit biste denn damit und was sagt dein Therapeut dazu ?

viel Erfolg

LG
Igel


Spieler Offline




Beiträge: 7.880

04.06.2005 06:54
#27 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

Guten Morgen,

Zitat
willst mich nicht adoptieren(geld vorrausgesetzt)??
2 kinder, frau und zwei kater würd ich mitbringen.



Komm mir bloß nicht auf die Mitleidstour( 1 Frau, 2 pubertierende Töchter, 2 Hunde, davon einer schwul, 2 Zwergkaninnchen und keine Geliebte).
Hab selbst Adoptionsverfahren weltweit laufen. Momentan dränge ich mich gerade einem debilen, kleinwüchsigen, durch Inzucht in der dritten Generation schwerst gengeschädigten Grafen aus der Mark Brandenburg als der ideale Sohn auf

[ Editiert von Spieler am 04.06.05 6:55 ]


Frodo Offline



Beiträge: 226

04.06.2005 06:57
#28 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

Hallo,

ich hatte gestern einen Vortrag über Sucht von einem Fachmann gehört und dort wurde das auch angesprochen:

Campral sei nicht wirklich hilfreich, sondern werde in der Klinik nur im äußersten Notfall verschrieben. Es beseitigt nicht die Ursache, sondern bekämpft die Symptome, eben die Entzugserscheinungen und das auch nur mit mässigem Erfolg.
Es wird sogar als menschenunwürdig angesehen, weil es eben diesen Brechreiz bei der Einnahme von Alkohol verursacht und zudem sogar beim bloßen Geruch, diese Reaktionen verursachen kann.

Ich selber kann dazu nichts sagen und habe deswegen nur sinngemäß wiedergegeben, ws ich gehört habe.

Gruß
Frodo


Igel ( gelöscht )
Beiträge:

04.06.2005 09:11
#29 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

Hi Andy,

.. Krankenkasse kriegts natürlich mit musst du bedenken

Wo is das Problem dabei oder was muss man dabei bedenken

"Bedenken" sollte man vielmehr sich keine Gründe zu basteln um auf externe Hilfe verzichten zu können/müssen.

Sowohl der Arzt als auch die Krankenkasse ist dafür da, is deren Job und der Arbeitgeber ???. Ersmal kriegt der das weder über Arzt noch über die Krankenkasse raus und ausserdem brauch man sich auf Dauer (wenn man weitersäuft) eh keine Gedanken mehr übern Arbeitgeber machen. Weil man dann keinen mehr hat.

Habs die Behandlung aus nem ähnlich Banalen Grund (Vorwand?) vor mir hergeschoben und könnte mich heute dafür in den Hintern treten.

LG
Igel


Survivor ( gelöscht )
Beiträge:

04.06.2005 11:44
#30 RE: Erfahrungen mit Campral? antworten

Hallo Igel,

Zitat
und der Arbeitgeber ???. Ersmal kriegt der das weder über Arzt noch über die Krankenkasse raus



Das wage ich zu bezweifeln, denn auf den Krankmeldungen steht ganz konkret was Sache ist.
Die Diagnose ist zwar verschlüsselt, aber für jeden erkennbar. Wenn du als Code eine 10.x auf der Krankschreibung hast, weiß dein AG ganz sicher, dass es sich um ein Alkproblem handelt.
Ob dein AG das auch in dein Arbeitszeugnis einfliesen lässt weißt du nicht, denn auch hier werden Codes benutzt.

Es ist immer wieder erstaunlich, dass sich so viele Leute einbilden, dass es noch soetwas wie Datenschutz gibt. Die Zeiten sind ein für alle Mal vorbei.

Ein Alkoholproblem würde ich erstmal "nicht öffentlich" handeln (AA etc.)

Gruß
Survivor


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