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Saufnix
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Dieses Thema hat 34 Antworten
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 Akute Hilfe
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patrick der 2te ( gelöscht )
Beiträge:

17.02.2003 18:00
RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Hallöle!
Ich hab folgenden Text als Beitrag zum Thema Angst geschrieben, aber vielleicht ists besser, daraus ein eigenes Thema zu machen.
Also, hier kommt der Text, nicht wundern, wenn er Euch unter "Angst" noch mal begegnet...




Hallo an alle!
Wie ich bei der Anmeldung bemerkt habe, gibt´s hier schon nen Patrick, deshalb mein etwas aristokratisch anmutendes "der 2te".
Ansonsten bin ich ein ganz Normaler 23jähriger ;-)
Naja, eigentlich bin ich nur in diesem Board gelandet, weil die Überschrift "Angst" das ist, was mich an dem ganzen Entzug doch am meisten beschäftigt /zermürbt.

Mein Neurologe hatte Anfangs weder durch einfache Bluttests noch durch sonstige Untersuchungen Hinweise auf Alkoholismus.
Ich bin damals wegen Unruhe, Herzrasen und diffusen Ängsten (kennen vielleicht einige) dort eigetrudelt.
An Alkoholismus habe ich selbst nicht glauben wollen, weil ich vielleicht 5-6 Bier in der Woche getrunken hab.
Auf die Frage hin, ob es denn ein Problem für mich sei, mal zwei Wochen nix zu trinken, habe ich "Quatsch" geantwortet, und es dann auch gelassen.

Ich habe also meinen Entzug ambulant gemacht, und das ohne zu wissen, ob ich nun Alkoholiker bin. Ich hatte somit auch zwei Wochen lang keine Medikamente gegen die Entzugserscheinungen.

Die Angstzustände wurden so unerträglich, dass ich gedacht habe, ich werde verrückt. Wusste ja nicht genau, woher sie kommen.
Nach zwei Wochen (bei meinem nächsten Termin) wurde mir dann Doxepin verschrieben, was eher schlecht als recht geholfen hat.

Jedenfalls wurde es besser, obwohl die Angst immer noch ständig zu spüren war, dazu Schwindel, extreme Geräuschempfindlichkeit und vor allem unglaubliche Konzentrationsstörungen.
Letzteres war besonders schlimm, weil ich zu dieser Zeit im ersten Semester Jura in einer neuen Stadt studiert hab. (Ich merke gerade, dass ich ziemlich weit ausholen müsste, um alle Umstände zu erklären, sorry...)

Nach ungefähr einem Monat habe ich aus Versehen Tiramisu gegessen. Erst nach einer Woche kam dann die Angst mit einer unglaublichen Wucht zurück.
Das Ganze (Alk im Essen -> Entzug -> Angstzustände) passierte dann nach zwei Monaten noch mal.

Mittlerweile bin ich seit einem 3/4 Jahr trocken, nehme auch keine Medis mehr, die ständige Angst ist weg, aber ich habe immer noch hypersensibilisierte Ohren und schlimmen Schwindel, manchmal Herzklopfen.

Was mich vor allem beschäftigt, ist, dass meine intellektuellen Fähigkeiten irgendwie immer noch beeinträchtigt sind.
Kennt das jemand von Euch, dass sich die ganze Sache so lange hinzieht? Irgendwie denke ich manchmal, es bleibt so, wie es jetzt ist. Und das wäre, auch im Hinblick auf meinen späteren Job, alles andere als toll.
Ist das noch im Bereich des Möglichen, dass die Spannungszustände so lange bestehen?
Freue mich ehrlich über jede Antwort.
P.S. Bin übrigens kein Schlipsträger, trotz Jura ;-)


karotte Offline



Beiträge: 141

18.02.2003 11:00
#2 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Hallo Patrick, sei gegrüßt ...

das mit den Angstzuständen kenne ich, auch heute noch nach knapp 3 Jahren Trockenheit kommen diese Zustände blitzartig.
Aber ich muss dazu sagen, auch ich hatte Rückfälle und dann war mein Zustand besonders sch*** (kennen wohl einige hier)
Heute kann ich sagen, das ich mit den schwierigen Situationen recht gut zurecht komme und ich weiß, das mich nichts mehr an die Flasche binden wird.

Am Anfang meiner Therapie ging es mir immer wieder durch den Kopf "Ein Leben ohne Alkohol? "Kannst du das?" "Willst du das" ... unvorstellbar ... so krank kann ich doch gar nicht sein?
Aber die Realität hat mich schnell eingeholt. Ich habe einige Anläufe über mich ergehen lassen, bis es endlich "klick" gemacht hat. Und somit hat auch mein ständiger Druck nachgelassen, der sich in meinen Kopf verankert hat, mit der Utopie ... irgendwann mal wieder "normal" trinken zu können.
Ängste hatte ich meist, wenn ich aus einer herzlichen schönen Umgebung rausgerissen wurde ich meinen Alltag alleine bewältigen musste.

Ich konzentrieren mich seit einiger Zeit auf die schönen Dinge im Leben und habe meine Ernährung total auf gesund umgestellt. Mich interessiert die gesunde Ernährung und den Sport dazu. So habe ich meinen Ausgleich gefunden.

Jetzt kurz zum Alk im Essen:
Während meiner Therapie habe ich mich durch Freunde verrückt machen lassen. Von wegen, man/frau müsse 100 % darauf achten, sonst wird der nächste Rückfall schlimmer ach, ... bis hin zur Leberzherose. Panik mache pur.
Wenn ich aber bewusst Lebensmittel mit Alkohol zu mir nehme, Sachen die ich früher gerne gegessen habe, wie z.B. Tiramisu (hoher Alkoholanteil enthalten) dann komme ich leicht in meinen alten Trott zurück.
Aber alles auf die Goldwaage legen? Dann dürfte ich ja auch keine Ketschup oder Senf oder was auch immer ... essen.

Meine Therapiegruppe hat mich schnell wieder von meinen Ängsten befreit.

Ich wünsche Dir einen schönen + sorgenfreien Tag
schöne 24H
Karotte


ameise Offline




Beiträge: 1.110

18.02.2003 11:28
#3 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Hallo Patrick,

ich glaube, Du meinst die von einer Sekunde zur anderen auftretenden Angst- bzw. Panik-Attacken.

Gerade gestern hatte auch ich so einen Anflug von jetzt auf gleich, plötzliches Herzrasen, Unruhe - trotzdem ich nun mittlerweile fast fünf Monate trocken bin.

Ich habe sofort mein Blutdruckmeßgerät rausgekramt und meinen Blutdruck gemessen.
Der lag bei 115 zu 60 - also im grünen Bereich.
Das beruhigt mich dann zumindest soweit, daß die Angst mich nicht voll erwischen kann.

Ich weiß nicht, woher diese Attacken kommen und warum sie ab und zu noch kommen. Beim erstenmal hatte ich furchtbare Angst, es könnte wieder so schlimm werden wie in den ersten Tagen und Nächten.

So schlimmm war es aber nie mehr - und wird es wohl auch nicht mehr. Manchmal ist es nur ein kleiner Anflug, der genauso schnell wieder verschwindet.

Ich hoffe, daß es irgendwann mal ganz aufhört.
Vielleicht beruhigt es Dich, daß es anderen auch so geht.
Mich hat es zumindest beruhigt, Deinen Beitrag zu lesen und zu wissen, ich bin nicht allein damit.

Halt die Ohren steif,
und übrigens ist es doch egal, ob Du
Krawatte trägst oder Jeans.
Macht hier keinen Unterschied und
gegen gut angezogene Männer ist doch nichts einzuwenden oder?


miezekatz Offline




Beiträge: 731

18.02.2003 11:31
#4 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Dann dürfte man/frau/alki praktisch auch nie auswärts - in einem Restaurant - essen gehen.....

In meiner Anfangszeit habe ich einmal einen Kellner ganz schüchtern gefragt, ob in einer Tomatensauce (sie hatte einen etwas abartigen Namen...) Alkohol drin wäre. Der gutgekleidete, strenge Mann herrschte mich an: "in jeder Pasta-Sauce ist ein guter Wein darin"... oder so ähnlich. Ich kann mich nur noch an seinen Gesichtsausdruck und sein Gehabe erinnern, nicht mehr an den genauen Wortlaut.


Ich glaube, ab da habe ich NIE mehr gefragt. Sondern bin meinem Instinkt gefolgt..... Ich habe es sogar schon geschafft, bei einer Einladung in einer vornehmen Gesellschaft (jeder hatte das gleiche Menue), den weniger eingebildeten Kellner auf meine Seite zu ziehen und etliche "Extras" serviert zu bekommen (andere Sauce, Nachtisch, Wasser im Kristallglas etc.). Zum großen Erstaunen der Leute, die in meiner Nähe sassen. Gefragt hat mich keiner. Ich fand das sehr amüsant und es hat mich sehr bestärkt.

Wenn man trocken ist, hat ein zartes Pflänzchen eine gute Chance zu wachsen. Das Pflänzchen Selbstbewusstsein.


Ich wünsche es jedem (einschl. meinem eigenen, das ruhig noch ein paar Triebe mehr kriegen kann, ich hab nichts dagegen...)

Einen schönen Tag wünscht die


duennerwolf Offline




Beiträge: 444

18.02.2003 12:06
#5 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Ist schon so eine Sache mit der Angst.
Ich glaube nicht, dass Alkohol im Tiramisu deine Angst ausgelöst hat.
Du hast dir einfach zu viele Gedanken über diese Speise gemacht.
Ich koche grottenschlecht, aber soviel ich weiß, verflüchtigt sich der Alkohol als erstes.
Was esse ich wo?
Wo gehe ich hin?
Tut mir jemand zum Spass etwas ins Glas?
Kenne ich irgendwoher!
Ich glaube nicht, dass die Erinnerung an Alkohol wieder geweckt wird, denn die haben wir eh alle im Kopf gespeichert.
Man darf dem nur nicht nachgeben.


miezekatz Offline




Beiträge: 731

18.02.2003 12:25
#6 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Hallo nochmals...

mir ist noch was zu der Angst eingefallen.

Ich hab mir mal Gedanken gemacht (so unter dem Motto wer war zuerst da, die Henne oder das Ei...) hab ich nun getrunken, weil ich Angst hatte oder Angst bekommen, weil ich getrunken habe... Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass die Angst (das Ängstchen) da war und dass es mit Alkohol betäubt wurde. Nun ist es zwar nicht mehr so wahrgenommen worden, aber in aller Stille gewachsen zur ANGST. Und dann musste immer mehr getrunken werden, um nichts mehr zu spüren... Es war Ursache und Wirkung zugleich.

Deshalb verschwindet diese Angst auch nicht automatisch, nachdem man trocken geworden ist. Sie war schon vorher da und meldet sich auch jetzt immer wieder zu Wort. Ich glaube so langsam, wirklich bei jedem von uns... Mehr oder weniger. Aber wir haben gelernt, dass wir trocken besser damit klarkommen. Wenn wir die Angst zutrinken, haben wir zwar in diesem Moment dann keine Symptome, dafür aber jede Menge anderer, ebenso unangenehmer....

Wir müssen es schaffen, jeder für sich, aber doch miteinander, mit unserer Angst klarzukommen. Eine Vereinbarung zu treffen oder wie auch immer. Ich habe mal mit einem Mann gesprochen (2m gross und Sportlermasse) der mir erzählt hat, dass er mit seiner Angst reden würde, wenn sie kommt. Er führe mit ihr eine Art Dialog, wäre freundlich zu ihr und käme so einigermassen damit über die Runden.... Ich konnte garnichts sagen dazu, mir blieb die Spucke weg. Aber ich habe ganz oft und ganz viel über Aussage und Aussagenden nachgedacht. Leider habe ich ihn aus den Augen verloren. Es war natürlich "einer von uns" , ein realer, kein virtueller.

Wenn es uns hilft, müssen wir über die Angst schreiben oder reden. Vielleicht hilft da Schreiben sogar wirklich besser... Ich weiss es nicht.

Ich wünsche dem "keinen-Schlips-tragenden Jurastudenten" Patrick alles Liebe, bleib bei uns hier, ist doch total wurscht wie alt wir sind... die Lehre habe ich auch gezogen, ganz schnell sogar, damals, in meinen Anfängen. Es ist total egal ob wir alt, jung, dick, dünn, gross, klein, reich, arm sind. Alle Äußerlichkeiten sind piepsegal. Auf die Innerlichkeiten kommt's an....


Miezengrüsse!


karotte Offline



Beiträge: 141

18.02.2003 12:32
#7 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

@mieze

Hallo Mieze,

klingt amüsant, die Sache mit dem Kellner und der Bestellung div. Extras ... und doch alle Achtung, finde ich große-klasse, wenn eine/r diesen Schritt wagt.

wünsche einen schönen Tag
Karotte[f1][ Editiert am: 18-02-2003 13:06 ][/f]


miezekatz Offline




Beiträge: 731

18.02.2003 12:41
#8 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Liebe Karotte,

ich habe dazu 10 Jahre gebraucht, es ist mir nicht in den Schoss gefallen.... aber es ist möglich!!!


Gruss, mieze


Softeis Offline




Beiträge: 624

18.02.2003 21:49
#9 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

hihoooo Patrick (der 2.)

ich hab lange überlegt ob ich dazu was schreiben soll.
jetzt mach ich´s
also: solche angstzustände kenne ich, aber da nur in
verbindung beim entzug.
das ging bei mir soweit das ich nicht mehr bus oder
s-bahn fahren konnte. (keine luft mehr bekommen,
denken das man stirbt, angst verrückt zu werden).

das gab sich aber alles nach dem entzug.

trotzdem ist mir das noch in erinnerung und eine
warnung das ich den alk nicht vertrage.

cu


Gast ( gelöscht )
Beiträge:

19.02.2003 04:04
#10 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Hallo Ihr alle!
Ich danke Euch wirklich sehr für Eure Antworten!!!!

Es hat mir wirklich gut getan, von jemandem zu hören, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Das hilft mir wirklich ungeheuer viel, weil man sich als Alki doch ziemlich schwer tut, Leute zu finden, die diese Problematik verstehen.

Ich werde sicher oft hier vorbeischauen, nach einem so lieben Feedback. Ihr seid klasse!

Also, ich bin mir ziemlich sicher, dass der Alkohol im Essen diese Angst ausgelöst hat, weil ich erst später davon erfahren hab.

Ein ängstlicher Mensch war ich davor eigentlich nicht, ich denke mal, dass der Alkohol meine Nervenbahnen stark angegriffen und teilweise zerfressen hat, und der viele psychische Stress (in dem 3/4 Jahr, in dem ich körperlich abhängig war, ist wirklich sehr, sehr viel belastendes passiert) hat sein übriges getan.
Auch ist die Entzugsangst eine völlig andere als die normale Angst, die ein Mensch sonst kennt.

Ich glaube, dass sich bei mir jede erneute Alkoholaufnahme wieder in Entzugserscheinungen und starken Angstzuständen zeigen würde. Aber das bewahrt mich immerhin vor dem Trinken, was? ;-)

Das Positivste an meiner Alkoholgeschichte ist, dass ich von Anfang an keinen Saufdruck gespürt habe. Ich hoffe, das bleibt auch so, wenn es mir denn in ein paar Monaten wirklich wieder mal richtig gut gehen sollte.

Ihr habt mir sehr viel Mut gemacht, daran zu glauben, dass meine geistigen Fähigkeiten doch irgendwann wieder voll da sind.

Ach übrigens hätte ich da noch eine kleine Frage: Kennt Ihr das auch, dass man diesen Schwindel, oder das ungute Gefühl, oder wie auch immer, vor allem morgens hat?

Nochmals vielen Dank Euch allen!

Vor allem Danke an Miezekatz für Ihre lieben Wünsche!

Bis bald,
Patrick


patrick der 2te ( gelöscht )
Beiträge:

19.02.2003 04:05
#11 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Komisch, jetzt bin ich als Gast drin.
Bin doch angemeldet!?!


lucy44 Offline



Beiträge: 120

19.02.2003 08:53
#12 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Magst schon angemeldet sein, bist aber sicher nicht eingeloggt. Passiert mir manchmal auch, besonders dann, wenn ich wieder mal meine Cookis gelöscht habe..lacht

Liebe Grüße, Lucy Pusterich :schnecke1:


richie Offline




Beiträge: 395

19.02.2003 10:24
#13 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Hallo Patrick II.

du schreibst:
"Es hat mir wirklich gut getan, von jemandem zu hören, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Das hilft mir wirklich ungeheuer viel, weil man sich als Alki doch ziemlich schwer tut, Leute zu finden, die diese Problematik verstehen. "

und noch ganz viel mehr Leute, die diese problematik verstehen, findest Du z.B. in einer Selbsthilfegruppe. Und vermutlich auch neue Freunde....


patrick der 2te ( gelöscht )
Beiträge:

19.02.2003 13:44
#14 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Servus Richie!!

Sicher hast Du recht mit ner Selbsthilfegruppe, aber ich bin für sowas schwer zu begeistern.

Ich werde wahrscheinlich eher irgendeine Psychotherapie machen, das liegt mir eher.

Und dieses Board hier ist ja auch ne Art von Selbsthilfegruppe...

Bis demnächst

Patrick


patrick der 2te ( gelöscht )
Beiträge:

19.02.2003 17:49
#15 RE: Ewige Nachwirkungen??? antworten

Hallo nochmals!
Dass diese Überschrift in so kurzer Zeit so viele Leser gefunden hat, zeigt mir, dass es vielen Anderen ähnlich gehen muß, oder dass zumindest über lange Nachwirkungen nachgedacht wird.

Ich freue mich über jeden noch so kurzen Erfahrungsbericht, und wünsche allen, die noch Nachwirkungen des Entzugs verspüren, viel Kraft und "gute Besserung" (schon komisch, wie lapidar man normalerweise diesen Satz bei der kleinsten Erkältung verwendet, oder?)

Ich bin durch die Antworten jedenfalls schon optimistischer geworden, was die Zukunft angeht.

Es bessert sich eben alles quälend langsam, aber es bessert sich!

Patrick


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