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Saufnix
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Dieses Thema hat 12 Antworten
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 Akute Hilfe
Berliner ( gelöscht )
Beiträge:

18.01.2003 00:36
RE: Entzug! Meine Tage antworten

Hallo Ihr Lieben ,

Der erste Tag währ geschaft, und gehe nüchtern ins Bett!

ja richtig, ich habe heute zum erstenmal 24h kein Alk zu mir genommen.

Heut morgen so 3 Stunden nach mein Aufstehen ging es mir sehr sehr dreckig. Da wahr ich froh das ich gestern beim Arzt war und mir 2 Distras bis zum Mittag geholfen haben.
Ich glaube, hätte ich Sie nicht gehabt wär ich jetzt wieder an der Flasche.
Hab Mittags dann wieder eine genommen und um 18Uhr.

Den ganzen Tag mußte ich aber trotzdem an Alk denken, und hatte ein großen Saufdrang. Ich schaute meine Umwelt an, und dachte die hier so rumlaufen haben doch auch keine Probleme mit dem Alk - und da mußt du auch hin!


Softeis Offline




Beiträge: 624

18.01.2003 00:47
#2 RE: Entzug! Meine Tage antworten

Hi Berliner,

gut das du *doch* noch was geschrieben hast. dachte mir
schon was du wohl machst mit den Distras...

Aber:

Du hast geschrieben:"Den ganzen Tag mußte ich aber trotzdem an Alk denken, und hatte ein großen Saufdrang"

Wenn ich an meinen Entzug zurückdenke hatte ich alles andere als Saufen im Sinn.
Bei mir kam der Saufdruck erst viel später nach der
Entgiftung.Davor erst mal das gute Gefühl trocken zu
werden/bleiben. Das grössere Problem ist ja dann der
Saufdruck nach der Entgiftung, wie kannst du das jetzt schon merken?
Auch das mit den "anderen Leuten".
Das ist alles klar, ich kann mir nur nicht vorstellen
wie du das mit Distra beim Entzug merkst? Geh doch lieber
ins Bett, kuck TV, trink viel (Tee), wenns is ruf Bekannte
an...

Berliner, sorry, aber irgendwie hab ich das Gefühl das du
mich (uns) hier verarscht.Schon die Tatsache das du Distra
verschrieben bekommen hast.

ich kanns nicht nachvollziehen...

cu

Ps.: Wenn das trotzdem stimmt und du hier öfters postest
("Entzug!Meine Tage"), mach, frag, ich würde auch meine
Meinung revidieren, nur kommt mir das unglaubwürdig vor.


Berliner ( gelöscht )
Beiträge:

18.01.2003 01:17
#3 RE: Entzug! Meine Tage antworten

@Softeis:

Zitat: Berliner, sorry, aber irgendwie hab ich das Gefühl das du mich (uns) hier verarscht.
Schon die Tatsache das du Distra
verschrieben bekommen hast.

Sorry:

1. Zum verarschen hab ich hier keine Zeit. Was soll das?

2. Ich war mal Sportler, und hab auch an Nationalen Wettbewerben teilgenommen. Ich habe damals sogar Steoride/Anabolika verschrieben bekommen. Zu meinem Arzt (Neurologe)habe ich sehr großes Vertrauen!

Übriegens übers www. bekommt man heute auch alles. Wenn ich Euch hier verarschen wollte hätt ich mir den gang zum Artzt sparen können.

mit vorzüglicher Hochachtung (für Diech Softeis)


Softeis Offline




Beiträge: 624

18.01.2003 01:49
#4 RE: Entzug! Meine Tage antworten

@Berliner:

1. zum verarschen keine Zeit? Was soll das heißen? Ist
dir Zeit so wichtig, gerade bei sowas ernsthaftes wie Entzug?

2. Steoride/Anabolika ... Sorry, da bin ich allergisch
drauf. Hab mit ansehen müssen wie n Bekannter das Zeug
gespritzt hat und dann "Ha! Spritzen ist ja gaaaanz leicht"
Heroin gespritzt hat.Vorher natürlich Alk und Hasch.
Aus eigener erfahrung weiß ich das Distra "knallt" ohne
ende, kann mir denken das man da auch ganz schön
"wegfliegen" kann.

Vielleicht bin ich auch ned dein richtiger Gesprächspartner
denn bin in der hinsicht "Drogen in Süchtiger Hand" zu
voreingenommen.

Übers www. bekommt man alles? naja... Da muß man aber schon
ein Wissen haben um an Distra zu kommen.

Ansonsten wünsch ich Dir (wenns denn so ist, bin ja
optimist ...) ne ruhige Zeit beim Entzug.

cu Softeis

(Hochachtung kannst dir in die Haare schmieren )


Gitti Offline




Beiträge: 314

18.01.2003 10:53
#5 RE: Entzug! Meine Tage antworten

Hallo Softeis ,hallo Berliner!

In meiner Gruppe hatten wir auch einen Betroffenen der von seinem Doktor Distra bekam, und das gleich auf Rezept und nicht eingeteilt. Ich wollte es auch erst nicht glauben .Es kam wie es kommen musste Alkohol und Distra! Ich als Kontaktperson wurde von ihm angerufen das er es nicht alleine schaffen würde, er wollte einen Entzug machen in einer Klinik.. Ungläubig lies ich mir auch noch die Packung zeigen. Nachdem ich Ihn zur Klinik gebracht hatte fuhr ich zu dem Doktor, ich sagte ihm dass das sehr verantwortungslos von ihm wäre. Er hörte sich meine Meinung an und sagte das er froh wäre das jemand von der Gruppe vorbeigeschaut hätte den auch den Ärzten fehlt es an Aufklärung auf dem gebiet des Alkoholismus. Seid dieser Zeit machten wir auch Aufklärugsabeit bei Ärzten und ich finde das sehr wichtig.

Softeis!
Saufdruck spielt sich im Kopf ab .Vorallen Dingen wenn man alleine zu Hause die Entgiftung macht. Macht man eine Entgiftung in einem Krankenhaus ist man unter einer so genannten Käseglocke dort fällt es leichter meisten sind noch andere Leute zum Entzug und man wird motiviert man ist ja unter Gleichgesinnten.

Es grüßt euch


lucy44 Offline



Beiträge: 120

18.01.2003 12:20
#6 RE: Entzug! Meine Tage antworten

Hallo ihr Lieben...

bin seit gestern wieder im Land..sprich zu Hause. Auch ich bekam die ersten Tage Distras. Da dieses Medikament sehr schnell abhängig macht, ist dies recht unverantwortlich von einem Arzt, dies auf Rezept zu verschreiben. Auf der Entgiftungsstation bekam wir dies nur in Verbindung mit regelmäßigen Blutdruckmessen..wir hatten auch eine Mitpatientin die Distrasabhängig war, oder noch ist. Die konnte einem wirklich leid tun. Saufdruck hatte ich kein einziges Mal, ich denke dass es eine Kopfsache ist. Saufdruck habe ich auch im Moment nicht, obwohl in gewohnter Umgebung.
11 Tage trocken jetzt! :-)
Ein Dankeschön an Euch für Eure Mitunterstützung, Lucy


tommie Offline




Beiträge: 10.571

18.01.2003 12:41
#7 RE: Entzug! Meine Tage antworten

Hallo und ein schönes Wochenende ,

@ Berliner,

jetzt habe ich mir noch einmal alle Beiträge bei "Jetzt ist Schluß" und hier durchgelesen - und bin etwas verwirrt.

Zu deinem "Arzt", der dir Distra verschriebt: erst war er Psychiater, dann Arzt, dann Neurologe (auch Arzt, ok). Was ich mich allerdings frage: Welcher Arzt verschreibt Distra ohne regelmäßige Patientenkontrolle, mehrmaliges (mind. 3 mal) Messen des Blutdrucks ist das mindeste was man verlangen muß ! Oder macht er das ?
An einem "langen Wochenende" ohne ärztliche Aufsicht Distra zu konsumieren, ein Tanz auf dem Seil !!! Lebensgefährlich so etwas.

Und: Distra kann man nicht einfach "nicht mehr nehmen", das muss sehr überlegt und nach einem genauen Ablauf minimiert und dann erst abgesetzt werden - auch unter ärztlicher Kontrolle !!! Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß ein Arzt einem Spiegeltrinker - so wie du dich beschreibst - Distra verschreibt und ihn dann sich selbst überläßt. So etwas kann und darf es nicht geben, das kann einfach nicht sein, solch ein Arzt gehört der Ärztekammer gemeldet, und zwar schnell !!! Und wenn es dein früherer "Anabolika-Arzt" sein sollte, dann erst recht !!! Ganz ehrlich, dazu stehe ich. Voll und ganz.

Hast du etwa zu DEM Arzt noch Vertrauen (falls es derselbe ist), der dir früher anabole Steroide verabreicht hat ???

Ich habe in einer Klinik entzogen , Saufdruck in dem Sinn hatte ich nicht. Trotzdem gingen meine Geadanken damals natürlich in Richtung Alkohol, wohin auch sonst. Allerdings hatte in nur 1 Ziel vor Augen : trocken werden, trotz schmerzhaften Entzugs.

Dir, Berliner, wünsche ich Glück und Erfolg bei deiner "Trockenlegung", es wäre schön wenn du antworten würdest .

tommie

P.S.:
noch etwas zu Distraneurin (Clomethiazol), es wird u.a. zur Delirium Tremens Behandlung auf Intensivstationen !!! verabreicht. Die Medikation kann dort so aussehen: 1g alle 2-4h oral, maximal 6-8g/Tag. Falls oral nicht möglich, initial 100ml in ca. 10 min i.v. bis zur Sedierung; danach als Dauerinfusion nach bedarf bis maximal 2000ml/Tag. Nebenwirkungen dabei: Atemdepression bis Atemstillstand, vermehrte Bronchialsekretion, RR-Senkung, Tachykardie, intravasale Hämolyse.
Du siehst, man kann/soll es nicht einfach so "nach Gusto" und Bedarf einnehmen. Und auf keinem Fall in Verbindung mit Alkohol oder mit Promille im Blut !!!

Bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Mitteln, die das Zentralnervensystem dämpfen (einschließlich Alkohol) und stark verringerter Leberfunktion (Alkoholismus mit Zirrhose) ist das Risiko einer Überdosierung mit eventuellem tödlichen Ausgang gegeben. Es gibt kein Gegenmittel.


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

18.01.2003 13:06
#8 RE: Entzug! Meine Tage antworten

Hallo Berliner !

Auch erstmal ein "Willkommen" hier von mir !
Ich möchte etwas zum "Distra" - Verschreiben sagen.
Ich frage mich ernsthaft was das für ein Arzt ist, der so etwas tut.
Distra hat heftige Nebenwirkungen, bei denen "Nase läuft dauernd" wohl die harmloseste ist. Distra zählt meines Wissen zu den Hypnotika, macht selbst sehr schnell abhängig - denn es dockt wohl an den Suchtrezeptoren an.
Es senkt den Blutdruck, wird bei uns in der Klinik bei niedrigem Blutdruck nicht gegeben.
Daheim kannst du es wahllos einnehmen und ich denke es gibt auch einen Alkohol - Nebenbeikonsum. Alles in allem ein wohl sehr gefährliches Unterfangen.

Manchmal reicht es auch nicht aus, Distra zu geben, das verhindert oft nicht in ein Delier zu fallen. Und ein Delier ist lebensbedrohlich, ein Delirium tremens hat eine Letalität (= Sterberate) von 5 %. Da versagt der gesamte Stoffwechsel.
Und dem willst du dich aussetzen ? Abgesehen davon solltest du dir auch im Klaren sein wie es weitergeht, nach dem körperlichen Entgiften, den damit ist es nicht getan. Du wirst schneller wieder zum Glas greifen als du gucken kannst, wenn du dir nicht Hilfe holst.

So jetzt hat die Krankenschwester gesprochen ....

Grüßle und alles Gute
Bea


lucy44 Offline



Beiträge: 120

18.01.2003 13:13
#9 RE: Entzug! Meine Tage antworten

Auch ich habe auf Distras allergisch reagiert. Ich hab bestimmt eine Stunde niesen müssen, Tags darauf hatte ich Nasenbluten. Das Medikament wurde dann in flüssiger Form gegeben, damit hörten diese Nebenwirkungen auf.
Lucy... :-)


Monica ( gelöscht )
Beiträge:

18.01.2003 14:14
#10 RE: Entzug! Meine Tage antworten

Hallo Ihrs

Es tut mir leid, aber mir stellten sich die Haare hoch, als ich hier las.

Ich möchte nicht mir *früher* kommen, aber ist es denn heute gebräuchlich in den ersten Tagen Distra zu bekommen?
Ich habe damals einen kalten Entzug gemacht, zwangsläufig, nur wer ins Delirium fiel, bekam Distra-Infusionen. Wir haben nicht mal Kopfweh-Tabletten bekommen. Dafür hörten wir immer wieder: Suchtabhängige können mit Suchtmitteln nicht umgehen. Der Körper muß entgiftet werden, basta.

Übrigens habe ich auch ohne Distra niedrigen Blutdruck gehabt und ihn bis heute behalten. Dieses Hin- und Herwanken im Gang ist mir immer noch als ausgesprochen scheußlich in Erinnerung geblieben. Aber auch dagegen gab es nix.

Lieben Gruß
eine etwas verwirrte


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

18.01.2003 14:14
#11 RE: Entzug! Meine Tage antworten

Hallo tommie !

Bei uns ist es so daß ein Delirium tremens nicht immer auf Intensivstation behandelt wird, nur wenn viele Körperfunktionen sonst noch versagen ... Blutwerte total durcheinandergeraten, Vitalzeichen (Blutdruck, Temperatur, Puls ) etc.
Insgesamt sicher eine lebensbedrohliche Situation.
Im allgemeinen kann man sagen je länger ein Delirium dauert, desto gefährlicher ist es.
Bei einem akuten Delirium wird Haldol (Wirkstoff Haloperidol) meist i.v. gegeben, da oral oft nicht mehr möglich.
Man muß sich das so vorstellen, daß die Patienten Halluzinationen haben (optisch, akustisch,olfactorisch), so wurde ich mal z.B als die Hausmeisterin identifiziert oder jemand wollte seinen Laster wegfahren, keine Kontrolle mehr über Stuhlgang/Urin haben (Pampers tragen), über Infusionen ernährt werden, da Nahrungsaufnahme auch nicht mehr möglich ist.
Manchmal sind die PAtienten auch aggressiv, unruhig und müssen fixiert werden, auch damit sie sich Infusionen/schläuche nicht herausreißen, generell um sich selbst nicht zu gefährden.
Man kann sich vorstellen was das für ein Anblick für manch einen Angehörigen/Ehefrau ist.

So genug aus dem Nähkästchen geplaudert, das war nur mal so zur Info.

Grüßle
Bea


tschippo Offline




Beiträge: 10

18.01.2003 17:35
#12 RE: Entzug! Meine Tage antworten

Hallo Berliner

Du kommst da massiv unter die Räder. Irgendwie verstehe ich auch nicht alles. Aber als wir gesoffen haben, haben wir auch nicht gefragt ob das gut sei. Also. Wenigstens hast Du etwas, woran Du Dich halten kannst. Und 24 Stunden "ohne" ist noch nicht das Resultat aber ein Teil, ein Anfang.
Beiss auf die Zähne. Halte durch. Am Anfang ist jede Stunde ein Gewinn. Versuche gute, schöne Gedanken zu finden. Z.B. als Du Dich das erste mal verliebt hast, oder intensive Feriengefühle. Suche auch den Geschmack in Gedanken zu finden. So kannst Du tagträumen und vergisst darüber das Trinken. Schlafe auch so viel wie möglich. Und trinke Wasser, bis es Dir zu den Ohren herausläuft. (Reinigende Wirkung) Beschäftige Dich. Damit Du Zeit schinden kannst.
Ich fühle mit Dir.


Reiner Offline




Beiträge: 1.036

18.01.2003 20:30
#13 RE: Entzug! Meine Tage antworten



Ja ich wollt es erst auch nicht glauben ..so was gibt es tatsächlich dass Alkoholkranken aus was für Gründen auch immer (auch für mich nicht Nachvollziehbarbar) Medikamente dieser Art verschrieben werden!!

Ich würde jetzt echt nix zum Thema schreiben wenn ich es nicht selbst erlebt hätte dass einem ehem. Freund von mir „Distra“ verschrieben oder verabreicht worden wäre.

Ja und das „Distra“ ganz schnell eine Abhängigkeit hervorruft sollte jedem Alkoholkranken , der sich auch“ nur ein klein wenig“ mit seiner oder DER KRANKHEIT beschäftigt hat, eigentlich bekannt sein.

SOLLTE!?!?!?!

Ja und zum „Berliner“ soviel:

Er hat sich ja auch schon in anderen Foren zu ausführlich über „Distra“ unterhalten bzw. erkundigt.. hm…was nun für Ihn persönlich herausgekommen ist muss er ER allein entscheiden denke ICH mir mal.

Meine Meinung ist dass Man/Frau nicht einfach ein Mittel(Alkohol) gegen ein anderes genauso heimtückisches
{Distra(wenn unkontrolliert eingenommen) }austauschen kann....um damit trocken zu werden und auch zu leben.

Natürlich befürworte ich eine Distraanwendung z.Bsp. bei Entgiftungen usw.
Aber immer unter ärztlicher Kontrolle und NIEMALS als Ersatzdroge!!

Rolf

Du schreibst:

Zitat
möchte ich den anderen noch was sagen:lobt ihn doch, statt alles zu kritisieren. Er wird sicher darauf hingewiesen, wenn er eine Suchtverlagerung macht. Rolf



Sieh die Beiträge der Anderen nicht als Kritik sondern einfach nur als ernst gemeinte Warnungen denn was da (wenn es so ist?) abgeht ist echt ein Hochseilakt ohne Netz wenn nicht sogar Harikiri!?!?

Siehe Tommies Post über die lebensgefährliche Wirkung…Beas Erfahrung als Krankenschwester(kann ich mir zwar nicht vorstellen mit dem Haarschnitt*) oder Lucy (taufrisch vom Entgiften zurück) usw.

Alles nur Hilfen!!!! Oder Empfehlungen!!!

Weiterhin schreibst Du:

Zitat
Auf die Gefahr hin, dass ich mich unbeliebt mache


Auch wenn Du anderer Meinung bist oder vielleicht etwas missverstanden hast machst Du Dich doch
nicht gleich unbeliebt Rolf.

Für mich gibt es hier keine „Unbeliebten“ nur „Unbequeme“…aber da zähl ich wohl erst mal drunter*fg*

Grüsse in die Schweiz von Reiner




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