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Saufnix
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Dieses Thema hat 13 Antworten
und wurde 3.337 mal aufgerufen
 Deine eigene Alkoholkarriere
Sonni Offline



Beiträge: 53

13.05.2002 10:09
RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

Hallo zusammen!

Dann werde ich mich mal vorstellen. Ich war unschlüssig, ob mein Beitrag ins Forum Alkoholkarriere oder Co-Alkoholismus gehört,
aber da dies ja quasi die Erzählung davon ist, wie ich überhaupt an das Thema Alkoholismus kam, denke ich, es ist hier besser
aufgehoben.

Wie schon angedeutet, ich bin bzw. war Co-Alkoholikerin. Mein Freund ist Alkoholiker. Er ist nun seit 3,5 Monaten trocken.
(ist man da noch Co-Alkoholiker, wenn der Alkoholiker trocken ist? *g* ich meine, ein Alkoholiker bleibt ja auch immer einer, egal ob trocken oder trinkend.)

Mein Freund ist 30 Jahre alt, ich 23. Wir sind seit einem Jahr zusammen, und zu meiner Schande muss ich gestehen - ich habe es nicht mitbekommen, dass er Alkoholiker ist. Ich muss auch dazu sagen, dass wir eine Wochenendsbeziehung führen, und 400km auseinander wohnen.
Ich habe ihn somit nur am Wochenende gesehen, 2 Tage lang, in denen er sich sehr zusammen gerissen hatte. Was in der Woche geschah, bekam ich ja nicht mit. Er hat uns allen, Familien, Freunden und mir, ein fleissiges Studentenleben vorgespielt. Keiner hatte eine Ahnung, was wirklich los war.

Ich habe mich natürlich oft gefragt, ob ich etwas übersehen habe... ob ich einfach zu blind war, um mir einzugestehen, er hat ein Problem und ich sollte ihn mal drauf ansprechen. Dass er gerne Wein trank, und auch ein wahrer Weinkenner war, war allen bekannt. Und wenn er dann Freitag abends seine Flasche Wein trankt, dachte ich schon manchmal, mensch, ne ganze Flasche alleine? (ich mochte noch nie so wirklich alkoholische Getränke, als hab ich mich immer beim abendlichen Wein nach einem Glas ausgeklinkt) Ist das nicht ein bisschen viel? Aber ich habe nicht im Traum dran gedacht, dazu etwas zu sagen. Ich dachte, das muss er selbst wissen, er ist alt genug. Er hat es alles sehr gut vertuschen können. Teilweise bekam ich gar nicht mit, dass er was getrunken hat. Ich renne ihm ja auch nicht hinterher, wenn er in die Küche geht und sich einen Eistee macht. Man glaubt gar nicht, wie erfinderisch Alkoholiker werden, wenn sie ihren Konsum vertuschen wollen.
Ich habe auf jeden Fall nichts mitbekommen.
Ich dachte, die Woche über studiert er fleissig, und dann sei ihm auch mal seinen Wein gegönnt.

Er war ein Spiegeltrinker, also er musste immer seinen gewissen Pegel halten, und dieser Pegel fiel gar nicht so auf, da er ja nicht sturzbetrunken war. Halt nur angetrunken.

Im Januar hat er dann die "Bombe" platzen lassen.
Weihnachten hatte er es seinen Eltern erzählt, und mir dann erst Ende Januar, kurz vor seinem Entzug. Er sagte, er wollte nicht, dass ich noch 3 Wochen hätte mit angucken müssen, wie er trinkt, wenn ich schon weiß, dass er Alkoholiker ist. Also hatte er das bis zum letzten Moment rausgezögert. Als er mir eröffnete, er wäre Alkoholiker, habe ich es erst natürlich nicht glauben können. Ich dachte, er macht einen schlechten Scherz.
Aber dann erzählte er mir seine Alkoholkarriere. Er hat vor 10 Jahren, als das Studium anfing, quasi die Grenze zwischen normalen Alkoholkonsum und Mißbrauch überschritten. Er wohnte in einer WG, und irgendwann war es normal, sich morgens schon ein Bier zu zischen. Er sagt, es gab keinen wirklichen Grund, wie z.B. Tod eines geliebten Menschen, Pech im Studium oder so. Er ist da einfach hineingerutscht.
Aber er wurde Meister im vertuschen. Er hatte sogar mit seiner Freundin vor mir zusammen gewohnt, und selbst die hat nichts gemerkt.

Für mich war das natürlich ein harter Brocken. Dieser perfekte junge Mann ein Alkoholiker? Ich musste es wohl glauben. Und jetzt verstand ich auch viele Dinge, wegen denen wir uns bisher gestritten hatten. Wo ich ihn einfach nicht verstehen konnte, warum er so reagiert. Heute verstehe ich es. Er konnte nicht anders.
Er sagte, ich wäre der Hauptgrund gewesen, warum er nun endlich sein Leben wieder in den Griff bekommen will.
Er hätte natürlich auch einfach schluß machen können, und so weiterleben können wie bisher. Aber er wollte, wie er mir sagte, ein guter Mann für mich sein. Dass ich auch das wirklich liebe, was er ist, und nicht, was er vorspielt. Es wurde für ihn auch immer schwieriger, mich von seinem "wahren ich" fernzuhalten. Ich bin wohl unbewußt ihm sehr auf die Pelle gerückt, und er musste handeln.
Dass er Alkoholiker ist, musste er sich ja erstmal eingestehen. Das erfolgte schon Anfang letzten Jahres. Aber es dauert immer eine Weile, bis man den Mut hat, etwas zu ändern.
Nachdem er ausgepackt hatte, stellte er mir frei, zu bleiben und das mit ihm durchzuziehen, oder zu gehen. Sicher, er hatte mich angelogen, was sein Leben und Tun betraf, aber das hatte er doch alle. Diese lüge bezog ich nicht auf mich. Mir war wichtig, dass er mich in Bezug auf seine Gefühle zu mir nie angelogen hatte.
Also blieb ich. Ich fragte ihn auch, welche Reaktion er von mir erwartet hätte, ob ich gehen würde. Er sagte nur, gedacht hat er es nicht, aber wenn doch, hätte es ihm nur gezeigt, dass er sich in mir und meiner Liebe getäuscht hätte. Durchgezogen hätte er seinen Entzug trotzdem.
Es war und ist bis heute die härteste Zeit, die ich bisher durchmachen musste. Ich hatte Angst davor, den wahren Menschen hinter der Maske kennenzulernen. Würde ich den auch noch so lieben? Ich kannte meinen Freund ja anscheinend nur angetrunken!

Er "beichtete" mir sein Problem an einem Mittwoch Abend, und Donnerstag morgen brachte ich ihn zur Bahn und er fuhr zu seinen Eltern. (dort wohnt er heute auch wieder) Er hatte am Donnerstag das erste Gespräch bei einer Beratungsstelle.
Ich wollte aber nicht zu einer Beratungsstelle oder so gehen. Ich habe mich erstmal übers Internet schlau gemacht, und alles, was ich über Alkoholismus finden konnte, gelesen. Dann lernte ich einen sehr netten Mann, der selbst trockener Alkoholiker ist, in einem Forum kennen. Er opferte sich als mein Therapeut und ich durfte ihm, wann immer ich wollte, per email mein Herz ausschütten. Und - er schrieb mir immer zurück. Er zeigte sich nie genervt und ging wirklich auf mich ein. Ich habe ihm viel zu verdanken, denn ohne ihn hätte ich die Zeit nicht so (relativ) einfach überstehen können.

Wie gesagt, mein Freund trank am 02.02. den letzten Schluck Alkohol. Ich bin stolz auf ihn, dass er es geschafft hat und bisher auch noch nicht rückfällig geworden ist. Er hat sein Studium fortgesetzt und ist gut dabei, er macht wieder seinen Sport... Schon ein neuer Mensch, aber im Grunde genommen immer noch der, den ich kenne und liebe.

So, nun habe ich aber fürs erste genug geschrieben. Fragen beantworte ich gerne.
Entschuldigt, dass ich so durcheinander geschrieben habe, aber es fällt nicht ganz leicht, alles geordnet zusammen zu fassen.

Liebe Grüße,
Sonni


Nachtigallxxx ( gelöscht )
Beiträge:

13.05.2002 14:08
#2 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

Hi Sonni,

Du solltest Dir keine Vorwürfe machen, dass Du nicht selbst gemerkt hast, was los ist! Ich bin seit 9 Monatein mit meinem Freund zusammen, der ist auch ein "Spiegeltrinker", und ich musste erst kurz vor´m Examen stehen, um mit dem Verdrängen aufzuhören. Ich hatte zwar immer mal was gesagt und auch einen Verdacht gehabt, aber auch immer wieder Ruhe gegeben. Und dass ich das jetzt nicht mehr kann, wo ich mich endlich richtig informiert habe, könnte mich diese Beziehung kosten - denn im Gegensatz zu Deinem Freund will meiner es noch nicht wahrhaben. Er hat kein Problem, aber ich will ihm eines einreden...!

Er trinkt Bier, jeden Abend mehrere Liter. Und findet das völlig normal, denn sein Vater macht dasselbe. Und Alkoholiker sind die, die ihr Leben nicht im Griff haben und schon morgens trinken müssen, im Gegensatz zu ihm.

Ich finde, Du kannst sehr froh sein, dass Dein Schatz schon weiter ist! Was mich jetzt interessiert: Du schreibst, dass es für Dich erst schwierig wurde, als er die Kurve bekam - was war denn daran so schwer? Magst Du mal in Detail gehen?

Liebe Grüße
Nachtigall


richie Offline




Beiträge: 395

13.05.2002 15:30
#3 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

Sorry, dass ich mich da in euer Zwiegespraech einmische, aber der Fall, dass es in Beziehung auch schlimmer werden kann, wenn der Alkoholiker trocken wird, scheint auch nicht so selten zu sein (wie ich in meiner SHG schon oft gehoert habe.)
Beim Alkoholiker liegen ja auch psychische Gruende fuer's Saufen vor, d.h. nur nix mehr trinken, aber ansonsten weitermachen wie bisher, funktioniert niemal
------> (ohne ins Detail zu gehen, jede Beziehung ist natuerlich individuell einzigartig):
der Alkoholiker muss ein anderer Mensch werden, um dauerhaft trocken bleiben zu koennen.
Und ob der nichtalkoholische Partner mit diesem anderen Menschen ueberhaupt noch kann oder will (bzw. umgekehrt)....


Nachtigallxxx ( gelöscht )
Beiträge:

13.05.2002 16:20
#4 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

Hallo Richie,

mir ist Deine "Einmischung" durchaus willkommen! Ich bin nicht blauäugig, Du hast mich ja im andern Thread schon gewarnt. Aber mein Hauptziel ist z.Z. nicht, meinen Freund zu "halten" - ich wär schon bannig glücklich, wenn er endlich, endlich das Problem als solches erkennen würde, denn andernfalls hat er gar keine Chance, wie Du sehr wohl weißt. Ob wir dann noch eine Beziehung führen können, ist tatsächlich momentan zweitrangig für mich. Aber er hat wirklich viel für mich getan, er war für mich da. Und deshalb, nicht nur aus "Liebe", schulde ich ihm den vollen Einsatz.

Liebe Grüße
Nachtigall


Sonni Offline



Beiträge: 53

13.05.2002 16:50
#5 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

Zitat
Gepostet von Nachtigallxxx


Was mich jetzt interessiert: Du schreibst, dass es für Dich erst schwierig wurde, als er die Kurve bekam - was war denn daran so schwer? Magst Du mal in Detail gehen?



Sonni Offline



Beiträge: 53

13.05.2002 16:55
#6 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

hehe, mein text sollte natürlich auch noch drunter - sorry *dusselig bin*
Ich wollte auf der Zitat antworten, was ich eben aus versehen zu früh gepostet habe.

Ja, klar fing es für mich erst an schwieriger zu werden, als ich davon erfuhr. denn bis dahin wußte ich ja von nix, mir war kein Problem bekannt. Aus meiner sicht lief alles glatt und reibungslos, bis auf ab und zu mal nen kleinen Streit, der aber wohl in jeder Familie vorkommt. Und dann - von heute auf morgen, innerhalb 2 Stunden, ändert sich dein Leben total. Du bist gar nicht mit diesem fleissigen Studenten aus gutem Hause zusammen, sondern mit einem Spiegeltrinker, dessen ganzes Leben, wie du es kennengelernt hast, eine Illusion war. Ich hatte riesige Probleme, damit anfangs klar zu kommen. Dazu kam, dass sich in der letzten Woche seines Trinkens noch ein paar unschöne Ereignisse ergaben, wo ich überlegt habe, mich zu trennen. Ich war endlich mal glücklich und dann entpuppte sich alles als eine Farce. Verstehst du?
Und bis heute habe ich an einigen Sachen zu knabbern... Er hat sich auch verändert, nicht unbedingt zum negativen, aber schon spürbar. Und damit muss man auch erstmal klar kommen.

Es hat halt mein ganzes Leben umgekrempelt.

Liebe Grüße,
Sonni


richie Offline




Beiträge: 395

13.05.2002 17:36
#7 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

Zitat
Gepostet von Sonni
Du bist gar nicht mit diesem fleissigen Studenten aus gutem Hause zusammen, sondern mit einem Spiegeltrinker, dessen ganzes Leben, wie du es kennengelernt hast, eine Illusion war.
Liebe Grüße,
Sonni[/b]



Sorry, wenn ich den Satz jetzt aus dem Zusammenhang raus zitiere, aber Deine beschriebene "Ueberraschung" (bevor Du dich schlau gemacht hast) zeigt mir , dass immer noch viel zuwenig Aufklaerung ueber Alkoholismus besteht.
(Alkoholismus ist nun mal unabhaengig von Bildung und sozialen Schichten...)

Ich find's jedenfalls toll, dass dein freund aus eigenen Stuecken was gegen seine Krankheit tut, ich glaube, soweit kommt nur ein geringer Bruchteil - die meisten saufen sich zu Tode.

liebe Gruesse,


Sonni Offline



Beiträge: 53

13.05.2002 18:14
#8 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

Ich wollte damit nicht auf die sozialen Schichten anspielen, sondern darauf, was er mir und seinem ganzem umfeld vorgespielt hatte. eben, dass er saugut in der uni wäre und alles super wäre. aber dem war ja nicht so. sorry, wenn es falsch rüber gekommen ist.

mir ist sehr wohl klar, dass alkoholismus in jeder "guten familie", in jeder bevölkerungsschicht vorkommen kann und es auch tut. es gibt nicht nur die alkoholiker, die man als "penner" auf den straßen sieht.


Nachtigallxxx ( gelöscht )
Beiträge:

13.05.2002 19:04
#9 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

Hallo Sonni,

sorry, dass ich so drängelig bin: Kannst Du wohl die Veränderung Deines Freundes ein bisschen beschreiben? Ich weiß, das ist viel verlangt, aber während über mir zwei verschiedene Schwerter hängen (1. Wird er bei mir bleiben wollen? 2. Kann ich ihn von der Krankheit überzeugen, damit ich ihn im Falle von 1) nicht abweisen muss?), sehe ich schon das dritte auf mich zuschaukeln: Ich kenne ihn ja auch nur unter Alkohol! Seit wir zusammen sind, gab es keinen Tag ohne... Das ist schon ziemlich heftig.

Gespannte Grüße
Nachtigall


Nachtigallxxx ( gelöscht )
Beiträge:

13.05.2002 19:08
#10 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

PS: Ach ja, ´tschuldige: Danke für die erste Antwort. Ja, ich verstehe das Problem. Und vermutlich bist Du Dir auch sehr betrogen vorgekommen, obwohl Du an anderer Stelle so tapfer schreibst, dass er ja schließlich alle belogen habe und es deshalb nicht so schlimm sei. Ist es aber sicher doch trotzdem.



Sonni ( gelöscht )
Beiträge:

13.05.2002 20:17
#11 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

ja, ich kannte meinen Freund auch nur angetrunken, also gar nicht nüchtern. Ich habe zum glück nur überwiegend positive Veränderungen feststellen können. Er ist unternehmenslustiger, lebensfroher. Er macht wieder seinen Sport, Teakwondo, und das jeden Abend in der woche. In der Uni ist er auch wieder gut dabei.

Es gibt keine Garantie dafür, dass du den Menschen, der er sein wird, wenn er trocken ist, immer noch genauso liebst wie jetzt.

du wirst dich einfach überraschen lassen müssen. aber selbst wenn es dann beziehungstechnisch nicht mehr funktioniert, kannst du dich für ihn noch freuen, dass er vom alk weg ist.

Liebe Grüße
Sonni


tommie Offline




Beiträge: 10.571

13.05.2002 20:22
#12 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

aber selbst wenn es dann beziehungstechnisch nicht mehr funktioniert, kannst du dich für ihn noch freuen, dass er vom alk weg ist.
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Wooooooow, die einzig richtige Einstellung Sonni.

tommie


Nachtigallxxx ( gelöscht )
Beiträge:

13.05.2002 20:50
#13 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

Hallo Sonnie,

endlich mal wirklich gute Nachrichten ("positive Veränderungen"). Dass es momentan primär wichtig ist, ihn von der Flasche wegzukriegen, wonach ich immer noch an meine Beziehung zu ihm denken kann, sehe ich genau so - s.o.!!! Aber dieser Aspekt Nr. 3 ist der Letzte, den ich noch nicht beackert hatte. Alles andere habe ich erledigt, so gut ich konnte, auf den Sektoren bleibt also nur noch Warten. ;-) Man wird doch wohl noch hoffen dürfen! Geheult hab ich für die nächsten 10 Jahre genug in den letzten drei Wochen.

Liebe Grüße
Nachtigall


Sonni Offline



Beiträge: 53

13.05.2002 21:43
#14 RE: Meine Karriere als Co-Alkoholiker antworten

*lol* welch Begeisterung von Tommie

ich hatte mir gesagt, selbst wenn wir uns "danach" trennen sollten, freue ich mich für ihn und werde ihm auch weiterhin als sehr gute Freundin zur seite stehen.

Zum Glück ist es ja nicht zur Trennung gekommen.


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