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Saufnix
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Dieses Thema hat 96 Antworten
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 Akute Hilfe
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Komplex Offline



Beiträge: 3.836

12.01.2018 13:21
#46 RE: Abstinent leben antworten

Zitat von Illusion im Beitrag #35

Zitat
Euphorie verfliegt halt irgendwann.


ja?
hmmmm ich warte dann mal, dass der erste Funke überhaupt auftaucht

wie lange dauerte es bei euch, bis das BESSER spürbar war?
...bis positive Gefühle kamen?

Cleo



Ungefähr fünf Tage. Alleine die sich schnell erholende körperliche Leistungsfähigkeit habe ich als befreiend und erlösend empfunden. Aber ich erwarte auch nicht allzu viel allzu schnell, nach meinen Erfahrungen in den ersten trockenen Jahren. Es wird auch nicht alles so sehr spürbar schöner an sich. Das muss man sich auch erarbeiten bzw. entwickeln. Aber ich habe die Basis. Vor allem kann ich nun wieder mit einem komplett anderen, besseren Selbstvertrauen an die Dinge gehen.

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Vianne Online



Beiträge: 142

12.01.2018 13:21
#47 RE: Abstinent leben antworten

@Komplex

ich find, du klingst jetzt viel positiver, klarer und gelassener, ein Riesenunterschied zu der Zeit vor der Entgiftung, in (und zwischen) den Zeilen lesbar. Find ich klasse.


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Komplex Offline



Beiträge: 3.836

12.01.2018 13:28
#48 RE: Abstinent leben antworten

Zitat von Vianne im Beitrag #47
@Komplex

ich find, du klingst jetzt viel positiver, klarer und gelassener, ein Riesenunterschied zu der Zeit vor der Entgiftung, in (und zwischen) den Zeilen lesbar. Find ich klasse.



Danke.

Ein bisschen einen Vorteil und weniger Unsicherheiten kann ich aber auch verbuchen durch meine ersten trockenen Jahre. Das ist, wie ich es auch meiner Sucht-Therapeutin gesagt habe: Ich muss nicht mehr groß in mir wühlen, mich neu entdecken o.ä.. Das hab ich schon "damals" getan (und einige hier mögen sich teils augenrollend oder schmunzelnd daran erinnern, wie ausgiebig :-D ). Für mich gehts ums bewusst halten, darum, neue zusätzliche Dinge zu tun, um nicht wieder in die Wohlseins-Falle zu geraten. Deshalb bin ich auch so früh neben der ambulanten Therapie bereits in einer SHG (Halleluja, ich habe auch eine gefunden, die mir zusagt).

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Illusion Offline



Beiträge: 87

12.01.2018 14:31
#49 RE: Abstinent leben antworten

Zitat
Wichtig ist Geduld, und nicht zu viel erwarten. Nur den Alkohol weglassen bringts nicht -- man kanns aber auch als Chance sehen, sein Leben zu ändern -- und dann tut sich auch mental ordentlich was.



ich glaube, die Chance ist der Schlüssel zur zufriedenen Abstinenz

bin grad etwas euphorisch (so schnell kanns gehen!!!)
warum?
ich habe eben im Auto bei lauter Musik gemerkt, dass ich lächele :-)
warum?
ich war 90 min im Fitnessstudio, dann im Solarium (hilft so gegen die Schmerzen) und dann einkaufen (Premiere: ohne Wochenend-Alk-Vorräte)...hatte es mir schlimmer ausgemalt, als es war
und dann auf Heimweg kam das leise Lächeln

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"wer noch atmet, ist mehr gesund als krank" (Hirschhausen)


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Illusion Offline



Beiträge: 87

12.01.2018 14:34
#50 RE: Abstinent leben antworten

@ Komplex:
erarbeiten / entwickeln

sich entwickeln
erwachsen werden

statt betäuben

von nix kommt nix sagte Opa immer (mein Vorbild)

also: heute Tag 10,...Wochenende wird schlimmer als Wochentage
selbst zu Zeiten kontrollierten Konsums und Selbstheilungsversuchen gab es Fr-So immer was

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"wer noch atmet, ist mehr gesund als krank" (Hirschhausen)


newlife Offline




Beiträge: 3.664

12.01.2018 14:44
#51 RE: Abstinent leben antworten

niemand kann seine persönlichen Empfindungen auf andere übertragen.
Ich bin kein überschwänglich agierender Mensch. Ich bin eher rational geprägt und geradlinig. Ich glaube auch nur das, was ich sehe und habe keine rosarote trockene Brille auf und dafür bin ich dankbar.
Trockenheit hat für mich auch nichts mit Lobgesängen zu tun. Trockenheit ist für mich das, was du daraus machst. Sie ist einerseits der Lohn dafür, dass ich mich mit mir selbst auseinandersetze. Andererseits bildet sie die Grundlage dafür, dass ich mich überhaupt mit mir auseinandersetzen kann. Ich habe es schon einmal geschrieben. Es ist so wie ein Geben und ein Nehmen. Es ist auch kein Geschenk, was vom Himmel fällt, sondern etwas, dass ich mir erarbeitet habe.
Meine Betrachtung ist somit einfach nur nüchtern. Das wollen wir doch sein.

xfce.org - Für ein Leben ohne Abhängigkeiten


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F10 2 Offline




Beiträge: 4.278

12.01.2018 17:04
#52 RE: Abstinent leben antworten

Zitat von Illusion im Beitrag #49
[quote]
ich glaube, die Chance ist der Schlüssel zur zufriedenen Abstinenz


Reicht dir das? "zufriedene Abstinenz" jo, schon wichtig und richtig....

Klingt nach Reihenmittelhaus, Engagement im Elternausschuß, Night of the Proms- Konzerte (Mittelplatz mit Wunderkerze und ekstatisches Mitklatschen bei John Miles MUSIC)
"mit meinem Partner verstehe ich mich ganz gut und er trägt auch den Müll runter!" wöchentlichem Qi- Gong und dem jährlichen Stadtlauf incl. ABBA- CoverBand als Highlight danach.

Oder sollte da jetzt nüchtern noch viiiiel mehr drin sein? Euphorie, Ekstase, Grenzen überschreiten und austesten, Abenteuer und Neugierde, Mut und (kalkuliertes ) Risiko, SelbstbewusstSEIN und Resilienz,Großen Veränderungen und kleinen Nivellierungen, Unabhängigkeit von Meinungen anderer und Konventionen, gedanklichen Hindernissen und KEIN zauderndes NICHT-Tun. (Hätte ich bloß....)


Zitat von Illusion im Beitrag #49
bin grad etwas euphorisch
etwas? So 3- bis 4+ ?

Zitat von Illusion im Beitrag #49

ich habe eben im Auto bei lauter Musik gemerkt, dass ich lächele :-)

ich war 90 min im Fitnessstudio, dann im Solarium (hilft so gegen die Schmerzen) und dann einkaufen (Premiere: ohne Wochenend-Alk-Vorräte)...hatte es mir schlimmer ausgemalt, als es war
und dann auf Heimweg kam das leise Lächeln



Ist das nicht ein bißchen wenig, wenn man die Mucke wieder körperlich spürt, in so einem Resonanzkörper wie einem Auto? Mit wummernden Bässen und streichelnden Höhen, mit endorphinen Melodien und dopaminem musikalischen Output?

Und ausgepowert nach der Dusche dies geile NachFitness-Gefühl vibriert und pulsiert?

Und zusätzlich das Belohnungssystem beim Einkaufen mit für dich wichtigen Parametern unterfüttert?

Da kommt dann nur ein leises Lächeln(?) statt: Das fühlt sich jetzt alles total geil an, tausendmal besser als jeder künstlich herbei geführte Effekt.
"Das will ich öfter, es trägt und motiviert mich, die Amygdala glüht, der Hirnstamm rotiert, die Häärchen stellen sich auf und ´ne Träne drück ich auch noch raus, ob der neuen Gefühlsfähigkeit."
Längst mit Äthanol vermauerte Dämme brechen auf und die darin gespeicherte Flut überschwämmt entlegenere Gegenden der eigenen Gefühlswelt, die man lange nicht betreten hatte oder von denen man dachte sie bleiben "ohne" versperrt.

Die Türen stehen weit auf jetzt, nicht alle gehen durch.

Alles mitnehmen und nutzen. Es stärkt und kräftigt, schützt dich aber auch, wenn Negatives mal nüchtern erlebt wird. Auch das wird eine neue Erfahrung, weil viel Negatives nüchtern und mit neuer Power, garnicht mehr so belastend empfunden wird oder im Zuge des neuen Schub ausgehalten, verarbeitet, elegant gelöst,oder mit neuer Denke gehandhabt:

"Warum ist jetzt dies oder das Negative passiert". (oder etwas hat nicht geklappt)

WEIL dadurch andere Türen aufgehen! Dieses "Wer weiß wofür es gut ist" hat nicht nur autosuggestive Beruhigung, sondern auch die Verinnerlichung von.
Positive Gedanken ergeben positve Ergebnisse. IMMER (wenn auch nicht immer sofort)

Das nächste mal also das leise Lächeln in ein crescendoischen Aufschrei verwandeln, in einen Tagesklimax oder den täglichen Dopaminkick.

Der am Anfang sooo wichtig ist, allerdings je nach Persönlichkeitsstruktur nicht bei allen vorkommt und - zwingend- zum Weg gehört.

Bei dir aber wohl schon! Nicht dass das ´ne Illusion bleibt!

LG Uwe

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Wer nach vorne kommen will, muss Regeln brechen. Wer innovativ sein will, muss Konventionen missachten. Wer Kreatives schaffen will, muss Bestehendes vergessen.


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Illusion Offline



Beiträge: 87

12.01.2018 17:48
#53 RE: Abstinent leben antworten

hallo Uwe,
...jetzt bin ich geplättet

du hast vollkommen recht: all das wäre schön, wichtig, richtig, LEBEN statt funktionieren
*euphorie, Ekstase, Grenzen überschreiten und austesten, Abenteuer und Neugierde, Mut und (kalkuliertes ) Risiko, SelbstbewusstSEIN und Resilienz,Großen Veränderungen und kleinen Nivellierungen, Unabhängigkeit von Meinungen anderer und Konventionen, gedanklichen Hindernissen und KEIN zauderndes NICHT-Tun. (Hätte ich bloß....)*

- für mich alles erreichbar, wenn zufrieden abstinent
statt nur krampfartig trocken mir dauerndem Mangelgefühl

nur: so weit bin ich nach 10 Tagen bei weitem nicht
und wäre ich es... dann wäre da was nicht authentisch, sondern Maske


es trifft mich, macht mich auch wütend,
dass du das so ins Negative ziehst
als "nicht genug"
Ist das nicht ein bißchen wenig
für mich heute ist das ganz ganz viel
der 1. Schritt ins Fühlen

Dopaminkick
...im Moment schreit mein angesoffenes Dopaminzentrum im Stammhirn nur nach einem
akzeptiert noch keine Alternativen
sitze halt da, wo der überlebensinstinkt herkommt


*wenn jemand sind umbringen will und geht ins Wasser, so fest sein Entschluss ist, unter Wasser setzt er automatisch ein...Überlebensinstinkt*

immer 1 Sek. vor der Vernunft
d.h. n o c h Kampf dem Instinkt

das Fühlen wird wieder kommen
da bin ich sicher
habe lange in Therapie dafür gearbeitet
überhaupt Zugang zu Gefühlen zu bekommen

Geduld
ist jetzt mein Zauberwort
und endlich mal kein Perfektionismus
kein Kontrollzwang
keine zu hohen unerfüllbare Erwartungen

oder liege ich da falsch?

************************************************
"wer noch atmet, ist mehr gesund als krank" (Hirschhausen)


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Bodhisattva Offline




Beiträge: 1.092

12.01.2018 17:57
#54 RE: Abstinent leben antworten

Zitat von Illusion im Beitrag #53
Geduld
ist jetzt mein Zauberwort
und endlich mal kein Perfektionismus
kein Kontrollzwang
keine zu hohen unerfüllbare Erwartungen



That's it, step by step, alles zu seiner Zeit, ich finde Du machst das richtig gut, bleibe dran.

Grüße, Bodhi


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newlife Offline




Beiträge: 3.664

12.01.2018 17:59
#55 RE: Abstinent leben antworten

Was machst du, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden und wenn es sich nicht so ober-hammer-über-affengeil anfühlt?

Dann ist es aber immer noch gut. Alles was Uwe so schreibt, sehe ich als Bonus, den es durchaus auch mal gibt. Ich habe jetzt keine besondere Erwartungshaltung und brauche keinen permanenten Kick. Es fühlt sich doch auch so gut an. Es ist gut zu wissen, dass immer auch mehr gehen kann. Selbstverständlich nur, wenn du nüchtern bist.

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Komplex Offline



Beiträge: 3.836

12.01.2018 18:15
#56 RE: Abstinent leben antworten

Zitat von Illusion im Beitrag #53
hallo Uwe,
...jetzt bin ich geplättet


nur: so weit bin ich nach 10 Tagen bei weitem nicht
und wäre ich es... dann wäre da was nicht authentisch, sondern Maske


es trifft mich, macht mich auch wütend,
dass du das so ins Negative ziehst
als "nicht genug"
Ist das nicht ein bißchen wenig
für mich heute ist das ganz ganz viel
der 1. Schritt ins Fühlen




Machst Du schon gut so, erstmal vorsichtig langtasten.

Das ist Uwe. ;-)

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Julia Offline



Beiträge: 82

12.01.2018 18:19
#57 RE: Abstinent leben antworten

Zitat von kapoen im Beitrag #31
Was mich noch am meisten interessieren würdest ist, ob und wann es mal wirklich eng geworden, was waren das für Situationen und vor allem, wie hast Du es dann letztendlich geschafft diese erfolgreich zu umklippen?



Meinst du mit "eng", dass ich fast zur Flasche gegriffen hätte? Ja, natürlich. Und es gab viele schwierige berufliche und private Situationen die ersten Monate, bis ich eine "gewisse Stabilität" hatte, die Situationen vorüber ziehen zu lassen. Es war manchmal die Hölle. Ich habe dann zuhause gebrüllt wie am Spieß, bis ich total erschöpft und es besser war. Oft Traurigkeit und Frust wegen massiver Stimmungsschwankungen. Gebrüllt, mit dem Partner gestritten, geheult. Teilweise mit dem Kopf gegen die Wand gehauen, wenn ich allein war. 3 Liter Wasser in mich geschüttet. Usw. Es gab einige harte Situationen. Meist wenn ich mich emotional hilflos gefühlt habe. Irgendwann wurde es besser. Ich wusste, dass mein Leben besser wird und dass das jetzt irgendwie dazu gehört. Ich wusste, wenn ich jetzt aufgeben, dann sterbe ich. Und das meine ich so wie ich es sage. Aufgeben/was Trinken war keine Option, das wäre mein Todesurteil gewesen - und - ich wollte leben.

_______________________________________________
Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird,
ist es noch nicht das Ende. (Oscar Wilde)


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F10 2 Offline




Beiträge: 4.278

12.01.2018 18:21
#58 RE: Abstinent leben antworten

-

Zitat von Illusion im Beitrag #53
für mich alles erreichbar, wenn zufrieden abstinent
statt nur krampfartig trocken mir dauerndem Mangelgefühl

nur: so weit bin ich nach 10 Tagen bei weitem nicht
und wäre ich es... dann wäre da was nicht authentisch, sondern Maske


Es geht um das Zulassen von MEHR, ob nach 10 Stunden, 10 Tagen oder 10 Wochen und wenn du es spürst ist es authentisch!
Ich zeige nur auf, was möglich wäre und sage du DARFST das so Fühlen und nicht unterdrücken oder kleinreden.

Was von innen kommt, kann nie eine Maske sein.



-
Zitat von Illusion im Beitrag #53
es trifft mich, macht mich auch wütend,
dass du das so ins Negative ziehst
als "nicht genug"
Ist das nicht ein bißchen wenig
für mich heute ist das ganz ganz viel
der 1. Schritt ins Fühlen


Du fühlst eine positive Verstärkung, wie ich sie beschrub, noch als "ins negative ziehen", (traust dir NOCH nicht selber)
dem ist aber nicht so. Ich halte dir lediglich den Köder hin, den du jetzt fähig bist zu schnappen.

In deinem Beitrag steht der 1. Schritt für DEIN langsames ANfühlen. Geduld und Langsamkeit, DEINE Geschwindigkeit, alles gut.


Zitat von Illusion im Beitrag #53
Geduld
ist jetzt mein Zauberwort
und endlich mal kein Perfektionismus
kein Kontrollzwang
keine zu hohen unerfüllbare Erwartungen

oder liege ich da falsch?





Die unerfüllbaren Erwartungen existieren lediglich IN deinem Beitrag (und in deinem Kopf), was du alles erwarten, erreichen kannst und darfst in meinem.

Er soll dich motivieren, anschubsen, unterstützen, anspornen, beflügeln, inspirieren, ermuntern, anstacheln und aufbauen!

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newlife Offline




Beiträge: 3.664

12.01.2018 18:23
#59 RE: Abstinent leben antworten

im Übrigen geht bei mir heute wohl nicht mehr. Ich bin viel zu faul und hab gar keinen Bock von der Couch aufzustehen. Jetzt stell dir mal vor, mich würde sowas blödes wie ne Sucht noch durch die Gegend treiben. Boaahhh... was wäre das wieder anstrengend...

Einfach mal es akzeptieren, wie es ist.

Mal ein anderes Beispiel. Manchmal hat man auch mal ne Nacht, wo man nicht einschlafen kann, weil du umtriebig bist, dir die Gedanken rasen. Auch hier hilft es einfach zu akzeptieren. Es ist dann eben mal so. In aller Regel schläfst du dann nämlich doch ein.

Machst du dich aber zusätzlich noch kirre, dann kannste auch gleich aufstehen und zur Tanke rennen.

Verstehst du was ich meine. Es geht viel um deine innere Haltung bzw. das geistige Auge.

xfce.org - Für ein Leben ohne Abhängigkeiten


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Illusion Offline



Beiträge: 87

12.01.2018 18:26
#60 RE: Abstinent leben antworten

hallo

@Uwe

Du fühlst eine positive Verstärkung, wie ich sie beschrub, noch als "ins negative ziehen"
okay, danke - so kann ich es besser annehmen!

Er soll dich motivieren, anschubsen, unterstützen, anspornen, beflügeln, inspirieren, ermuntern, anstacheln und aufbauen!
...habe mir den Beitrag kopiert, werde ihn immer mal wieder lesen, schauen ob meine Sicht sich ändert, vergrößert!


du DARFST das so Fühlen und nicht unterdrücken oder kleinreden.

...wenn ich es spüren würde, das Mehr, dann lasse ich es auch zu :-)

@newlife

Auch hier hilft es einfach zu akzeptieren
daran arbeite ich grad...Zustände, auch wenn unangenehm, akzeptieren "ist so" statt daran rumdoktern
wie "wir denken jetzt nicht an gelbe Elefanten" klappt nicht oder "jetzt enspanne ich mich" - klappt nie
a u s h a l t e n
G e d u l d h a b e n
Motto für jetzt



Cleo
(erschöpft)

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