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Saufnix
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 Akute Hilfe
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Susanne Offline



Beiträge: 80

16.11.2017 13:39
#136 RE: Der Vorhang zu antworten

o, wo Du gerade hier bist:
Grufti fragte ja an, wie es Dir so ergangen ist.
Müssten ja so etwa 17 Jahre "nix" sein.
Mich täte es auch interessieren.

Viele Grüße, S.


DerNick Offline



Beiträge: 641

16.11.2017 13:57
#137 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo Grufti, [oh... und Sabine, wir haben uns grade überschnitten...]

schön, dass Du Dich an mich erinnerst.

Mir geht es so gut, wie es einem alten Sack nun mal irgend gehen kann, der sich an jedem neuen Tag freuen will am Gutgehen. Und weil meine ganze Alkohol-Sache von Jahr zu Jahrzehnt mehr verblasst und die allgültigen "Spezialisten" gerade deshalb immer lauter warnen "sei allzeit gewappnet, der Feind kann zu jeder Zeit wieder zuschlagen, oh, oh!", schaue ich alle Jahr` mal wieder hier rein, ob und wo er zugeschlagen hat. Meine Buchprojekte zum Thema sind auch längst abgeschlossen - und damit bin ich ziemlich am Ende mit meiner inneren Aufarbeitung.

Hier ändert sich ja nichts. Das mag für den einen oder anderen Menschen und besonders für die Neulinge an Board ja wirklich genau die gesuchte Insel im Sturm sein - mich verblüfft halt immer wieder, wie bleiern sich manchmal das menschliche Innenleben gerieren kann. Eine Art von langweilender Nüchternheit eben. Ich habe ein irgendwie immerwährendes warmes Zusammengehörigkeitsgefühl derselben Erkrankung wegen und bin auch deshalb nahezu unbegrenzt belastbar *kicher*. Einerseits.

Andererseits sehe ich natürlich auch, dass die (wenigen) neuen Hilfesuchenden zum Glück gar nicht wahrnehmen, dass sie von einem zwangsläufig endlos gleichförmigen Lamento umspült werden, gell? Ich habe nicht den bewundernswerten Nerv dafür, deshalb tauche ich sehr schnell auch immer wieder ab und versuche, mich nicht allzu sehr für mein Unvermögen zu schämen. Ich war ja schon lange vor meinem Eintauchen in die Tiefen alkoholischen Irrwitzes nicht ganz dicht - und das ist nicht wirklich anders geworden ohne das Toxikum. Wernicke hat mich gottlob verfehlt, ganze Heerscharen an Loriots und Co. sind in mir treu und allzeit präsent geblieben.

Also alles gut und ich sehe es wohl richtig: bei Dir läuft auch. Und das ist doch mal einfach schön.

Grüßlein

NixDagegn

--------------------------------------
Meine Religion ist die Freundlichkeit.


grufti Online




Beiträge: 3.520

16.11.2017 14:09
#138 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo Nick,

das freut mich, dass es dir so gut geht.

"Hier ändert sich ja nichts."

Das stimmt, aber auf der anderen Seite, was sollte sich auch ändern? Die Geschichten der Neuankömmlinge ähneln sich nunmal und klar, auch für mich ist nach 11 Jahren nicht mehr sooo vieles Neues dabei. Drum schreibe ich auch nicht mehr so viel wie am Anfang.

Aber fast täglich reinschauen tue ich schon und auch gerne, das Forum ist mir einfach an's Herz gewachsen und man lernt dort auch immer mal wieder nette Leute kennen, z.B. die Sabine, äh... Susanne...

Liebe Grüße vom Grufti!
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)


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DerNick Offline



Beiträge: 641

16.11.2017 16:18
#139 RE: Der Vorhang zu antworten

....ach ja, die Namen, das Alter....oh oh oh....

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Meine Religion ist die Freundlichkeit.


Susanne Offline



Beiträge: 80

21.11.2017 20:20
#140 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo zusammen,

in meinem Briefkasten fand ich heute: Die modifizierte Bewilligung für die Kombitherape: 8 Wochen stationär in der Klinik und anschließende 26 Wochen ambulante Therapie. Fein so! Ich freue mich. Bin erleichtert.
Morgen rufe ich in der Klinik an, ob ich rund um den 15. Januar 2018 kommen könnte.

Am Sonntag, 3.12.17 ist nicht nur der 1. Advent ;-)
sondern ich werde dann auch seit sechs Monaten keinen Alkohol getrunken haben!
Das werde ich schaffen. Also, ich glaube da fest dran.

Bis dahin viele Grüße,
Susanne


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grufti Online




Beiträge: 3.520

21.11.2017 21:02
#141 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo Susanne,

Super!!!

Und dieses Beispiel zeigt einmal mehr, wenn man nur wirklich will, beharrlich bleibt und nicht aufgibt, wendet sich das Blatt meistens zum Guten.

Nun kann ich dir nur wünschen, dass du dich auf die Therapie auch wirklich einlassen und möglichst viel für sich mitnehmen kannst.

Achso, ich will natürlich auch nicht vergessen, dir zu deinen (noch fast) 6 trockenen Monaten zu gratulieren!

Liebe Grüße vom Grufti!
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)


Susanne Offline



Beiträge: 80

03.12.2017 10:53
#142 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo zusammen,

heute sind es dann sechs Monate. Ein schöner Anfangserfolg ;- )
Danke Grufti, dass Du so viel Zutrauen zu mir hast, dass Du schon mal vorab gratuliertest ;-)

Leider muss ich mich momentan immer mal zur Ordnung rufen, weil zum Beispiel die Mumm alkohol"frei"-Plakate an der Haltestelle, die ich täglich frequentiere, mich unruhig werden lassen. Schade, dass mit zunehmenden alkfreien Tagen nicht ganz linear alles einfacher wird. Ist aber – zumindest bei mir- nicht so. Und dann habe ich manchmal Anflüge von leichtem Bedauern und mildem Selbstmitleid, dass ich nicht (nie…) mehr wie andere Menschen mal ein Glas werde trinken können. Auch wenn ich diese Tatsache insgesamt nicht im Mindesten in Frage stelle.
Meistens bin ich sehr, sehr froh, dass ich nicht mehr trinken muss.

Insgesamt bin ich weit vom ersten Glas entfernt. Ich lenke mich dann immer ab; "Aufmerksamkeitsverlagerung" hieß das beim Rauchen aufhören vor 16 Jahren. ich will ganz unbedingt meinen Klinikaufenthalt trocken beginnen. Wenn ich es bis dahin schaffe, so meine Überlegungen, dann werde ich es auch danach gut und mit viel besserer Grundlage schaffen.

Die beiden verlässlichsten Säulen meiner Abstinenz sind nach wie vor mein so sehr guter Schlaf, den ich mir mit Alkohol sofort wieder völlig kaputt machen würde und mich in die Hölle des Herzrasens, der anstrengenden Nächte mit stundenlangem Wachliegen und noch viel anstrengenderen Tage zurück katapultieren würde.

Die andere Säule ist mein alkfreies Zuhause. Wie schön und entspannend! Ein Refugium. Mögen da draußen noch so viele Plakate hängen, zu Hause bin ich sicher und geschützt, fühle mich wohl und kann locker lassen.
Ganz interessant fand ich letztes eine hier zu lesende Diskussion, dass man Gäste, die man zu Hause bewirten will, ja bitten könnte, sich ihren Alkohol selbst mitzubringen und hinterher auch die Flaschen wieder mitzunehmen. Analog zu Zigaretten bei den Rauchern, deren Marke man als Gastgeber ja auch nicht bevorraten würde. So einfallsreich und interessant der Gedanke auch ist – für mich käme das nicht in Frage. Ich möchte in meiner Wohnung nicht einmal für zwei Stunden Wein- oder sonstige Alkoholflaschen auf meinem Tisch herumstehen sehen. Das Bild will ich nicht wieder speichern. Diese Zeiten sollen komplett vorbei sein.

So wie bei Atze ist bei mir eine nicht unerhebliche Anämie festgestellt worden. Nun werde ich, das erste Mal im Leben, echt durch die Ärztemühle geschickt und das mir, die ich nie krank war. Hier im Forum ist mir aufgefallen, dass nicht viele über mit dem Alkohol in Verbindung stehende „Zipperlein“ berichten. Eigentlich verwunderlich. Ich kann gar nicht einschätzen, ob die Anämie etwas mit dem Alkohol zu tun hat. Nun, wir werden sehen, wie das weitergeht…

Ich bin immer noch auf der Suche nach einer geeigneten SHG. Aber ehrlich gesagt, momentan mit gebremstem Elan. Nach dem Klinikaufenthalt werde ich an eine bestehende Gruppe der Frauensuchtberatungsstelle andocken können; da sind diejenigen nach stationärem Aufenthalt bzw. parallel zu ambulanter Therapie und da möchte ich dann auch gerne hin.

Die AA-Gruppe, die für mich am besten zu erreichen ist und sich nicht, wie fast alle anderen, in finsteren Straßen hinterm HBF versammelt, sondern an einer schönen, breiten Straße, ist nichts für mich. Die Atmosphäre dort ist leider immer so gedrückt, nix Lustiges mal zwischendurch, kein Humor mal aufblitzend, nie. Bis auf einen italienischen Opa, dem die Freude aus den Augenstrahlt, weil er trocken viel Freude mit seinen Enkeln hat, der aber selber sagt, dass er nur kommt, weil seine Frau meint, das wäre gut für ihn und der auch immer nach maximal 45 Minuten wieder geht, sind alle anderen so drauf, als wäre jeder jeden Tag ein Überlebender und als ob das auch zugleich das Maximum an Positivem darstellt, zu überleben. Ich kann das verstehen, es ist ja auch zum Teil so, aber das Düstere und Dräuende dominiert so sehr. „Keine Lebensfreude“ kann ich selber, da brauche ich keine anderen dazu – obwohl, es wird da etwas besser mit mir. Ich mache ja auch viel, um wieder Freude am und im Leben zu entwickeln, so auch wie mit dem Singen, und ich habe bei aller immer noch bestehenden Trauer doch auch wieder viele Momente einfacher Freude. Ich finde es schön, dass ich gestern geputzt und aufgeräumt habe und dezenten Adventsschmuck verteilt habe und gleich um 11 Uhr mein Sohn und seine Freundin zum Frühstücken kommen werden und wir ein erstes Kerzchen anzünden werden. Einfache aber schöne Freude.

Ausschlaggebend, die Gruppe nicht mehr zu besuchen, war dann, dass der eloquenteste der Gruppe in einem Redebeitrag darauf herumgeritten ist, dass es doch völlig überflüssig sei, sich in ein „Krankenhaus“ mit lauter Ärzten, die von Sucht keine Ahnung hätten zu begeben. Das war keine direkte Antwort aber doch eine Retour auf meinen vorherigen Beitrag, dass ich mich über die zwei Monate Klinikaufenthalt bzw. die Bewilligung freue. Da war für mich Schluss, die sehen mich nicht wieder.

Ich bin froh, dass ich Euch hier schreiben kann, das bringt mich dazu, nicht nur so herumzusinnieren, sondern Dinge klarer zu formulieren. Danke für `s Lesen und Euch einen schönen Sonntag.

Viele Grüße,
Susanne


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ame Offline




Beiträge: 58

03.12.2017 14:15
#143 RE: Der Vorhang zu antworten

ein halbes jahr ohne.
Susanne!

herzlichen glückwunsch!

danke, dass du uns teilhaben lässt an deinem weg,
tag für tag
und schritt für schritt

den abstand zwischen dir und der droge
zu vergrößern.
respekt & ein fröhliches
"weiter so"


PS
auch bei mir zu hause ist konsequent alkoholfreie zone.
für menschen, denen der alkohol wichtiger ist als mein wohlergehen
ist in meinem leben kein platz.




ame (aka amethysmena)
„Die beste Droge ist ein klarer Kopf.“


atze-16 Offline



Beiträge: 86

03.12.2017 18:44
#144 RE: Der Vorhang zu antworten

Herzlichen Glückwunsch auch von mir


Vianne Online



Beiträge: 132

03.12.2017 19:48
#145 RE: Der Vorhang zu antworten

Glückwünsche auch von mir!

Ich finde es auch völlig legitim, nicht nur keinen Alkohol für Gäste zu kaufen (wie bei den Zigaretten), sondern gar keinen Alkohol in der eigenen Wohnung zu dulden.

Ich finde das absolut verständlich was du beschreibst, ich mach es auch so.

Alles Gute weiterhin und
Liebe Grüße,

Vianne


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grufti Online




Beiträge: 3.520

03.12.2017 20:24
#146 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo Susanne,

da fällt mir nicht mehr viel ein, was ich schreiben kann (gratulieren darf ich ja nicht mehr...), außer...

Ich finde, du machst alles richtig auf deinem Weg in ein abstinentes Leben.

Alles Gute weiterhin wünsch ich dir!

Liebe Grüße vom Grufti!
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)


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Susanne Offline



Beiträge: 80

13.12.2017 16:18
#147 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo ame, atze, Vianne, grufti
und hallo an alle von der "Daumen-hoch-Fraktion",

ich bleibe weiterhin stoisch trocken, aber so ab und zu zerrt das Süchtige in mir doch unangenehm: Da war ich im Sommer -subjektiv empfunden- schon einmal weiter.
Und deswegen bin ich so froh, dass ich "damals", also ja wirklich schon vor Monaten den Antrag auf die stationäre Therapie gestellt habe.
Ich bin wild entschlossen, meine Abstinenz bis zum Beginn der Klinikaufenthalts (naja - und natürlich dann dort und danach) durchzuziehen.
Aber entspannt bin ich nicht. Die omnipräsente Sektwerbung zum Beispiel geht mir tierisch auf die Nerven. Und außerdem finde ich, dass ich überhaupt zu viel zu tun und zu arbeiten habe.
Jammer, jammer... ;-)

In dem Heftchen der DRV stehen so Fragen, was man sich denn von dem Klinikaufenthalt verspricht, bzw. was man für Ziele hat.
Das finde ich gut und da mache ich mir Gedanken zu.
Ich möchte die mir dort zur Verfügung stehende Zeit von Anfang an richtig gut nutzen.
Damit es auch weiterhin `was zum Gratulieren geben wird...

Schöne Vorweihnachtszeit, viele Grüße,
Susanne


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grufti Online




Beiträge: 3.520

13.12.2017 22:53
#148 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo Susanne,

genau dieser von dir beschriebene Zustand ist es, den ich nur zu gut kenne und weshalb ich überzeugt davon bin, dass ich es ohne Therapie nicht geschafft hätte.
Ich hatte auch immer mal wieder Zeiträume, in denen ich nicht getrunken habe, einmal ja sogar ein ganzes Jahr, aber irgendwann wurde der Druck immer so groß, dass ich doch wieder hingelangt habe.

Es genügt eben nicht, einfach nur nichts mehr zu trinken.

In unserer Therapie wurde das so erklärt:
Der Alkohol dient als Krücke, um irgendwelche Probleme, Defizite oder was auch immer zu "verarbeiten". Läßt man den Alkohol weg, muss man erst lernen, wieder ohne die Krücke zu laufen.

Und deswegen hieß meine Therapie auch Verhaltenstherapie, weil man lernt (oder besser gesagt, eine Anleitung dafür bekommt), sein "Verhalten" so zu ändern, dass man den Alkohol nicht mehr benötigt.

Übrigens klingt das viel pompöser, als es (jedenfalls bei mir) tatsächlich war. In meinem Fall war es so, dass ich mit Hilfe der Therapie an mehreren "Ecken" meiner Persönlichkeit gearbeitet habe, aber nicht grundsätzlich ein anderer Mensch geworden bin. Für diesen Prozess gab es in meiner Therapie den sehr treffenden Begriff der "Nachreifung".

Ich wünsch dir, dass du die restliche Zeit bis zum Therapiebeginn auch noch trocken hinkriegst, auch wenn Weihnachten und Silvester zwei nicht zu unterschätzende Hürden sind.

Wenn es ganz schlimm wird, könntest du auch zu deinem Arzt gehen, dich krankschreiben lassen und soweit ich weiß, gibt es sogar die Möglichkeit, sich stationär aufnehmen zu lassen, um nicht rückfällig zu werden. Und SHG's sind trotz deiner Erfahrungen als Hilfe nicht zu unterschätzen. Vieleicht findest du ja doch noch eine besser geeignete.

Liebe Grüße vom Grufti!
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)


7 Mitglieder finden das Top!
Susanne Offline



Beiträge: 80

18.12.2017 15:49
#149 RE: Der Vorhang zu antworten

Hi,

ab heute habe ich Urlaub, juchhu, und das bis 1.1.2018.
Der Segen der Erwerbstätigkeit, so finde ich gerade, wird doch stark überschätzt!
Tagesstruktur klappt bei mir auch super ohne sie ;-)

Alles sehr präzise und richtig, was Du (be)schreibst, grufti.

Ich fühle mich jetzt wieder einmal etwas entspannter und ausgeglichener.
So fällt es mir erneut leichter, meine kostbare Abstinenz -und damit mich- zu schützen.
Die nächsten 14 Tage werden schon speziell. Ich unterschätze das nicht.
Aber es sind auch schon 199 Tage auf der „Haben“-Seite.
Ich will nicht zurück auf „Los“.
Auf keinen Fall.
Bloß das nicht.

Viele Grüße,
Susanne


1 Mitglied findet das Top!
newlife Offline




Beiträge: 3.624

18.12.2017 16:13
#150 RE: Der Vorhang zu antworten

...aber ich liebe meine Personalfälle und will zur Arbeit.

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