Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Saufnix
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 138 Antworten
und wurde 10.374 mal aufgerufen
 Akute Hilfe
Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | ... 10
Boe Offline



Beiträge: 1.809

27.06.2017 11:36
#16 RE: Der Vorhang zu antworten

80% Rückfallquote.....ein Leben lang kämpfen..... solche Kommentare machen Mut.

Mag sein, dass 80% den ersten Anlauf nicht schaffen, aber vielleicht den zweiten oder dritten.......ja, viele die aufhören stolpern .... rappeln sich aber auch wieder auf. Zahlen Lehrgeld. Zahlen und Statistiken sind völlig irrrelevant (ja, dass ist richtig mit drei rrr ). Womit wir beim "ein Leben lang kämpfen" sind. Nein!!!

Ich kämpfe nicht. Es gibt kurze Momente in denen ich mir vor Augen muss, was passiert, wenn ich ein Bierchen mittrinken würde. Was würde passieren - ich würde ein Bier trinken. Oh Wunder es würde funktionieren. Zwei Wochen später würde ich vielleicht ein Glas Wein trinken, es hat doch so wunderbar geklappt mit dem Bier. Drei Tage später trinke ich wieder ein Glas und ein zweites .... es steigert sich ganz schnell zu dem altgewohnten fest im Kopf verankertem Wunschpegel.

Andere Menschen haben Allergien, dürfen keine Milch, keine Tomaten, kein Zucker...... die haben es bedeutend schwerer als ich, der nur auf so etwas überflüssiges wie Alkohol verzichten muss.


Du hast die Chance aufzuhören und Dein Leben lebenswerter zu machen. Mach es!

...................................
Leichtigkeit


1 Mitglied findet das Top!
Tanja Offline



Beiträge: 291

27.06.2017 11:47
#17 RE: Der Vorhang zu antworten

Liebe Susanne,

Deine Worte haben mich sehr berührt. Ich hoffe dass Du bald den für Dich passenden Weg in Dein nüchternes Leben finden wirst wobei es für mich so ausschaut als wärst Du schon ein gewaltiges Stückchen darauf gelaufen.

Ich möchte Dir noch das erzählen was mir erst etwa ein halbes Jahr nach meinem letztem Glas ein Therapeut erzählt hat. Es ging darum, dass ich nicht verstanden hatte warum die Erinnerungen, die Gefühle manchmal so erdrückend schwer auf mir lagen jetzt wo ich nüchtern war. Er meinte zu mir, dass man während der Trinkzeit seinen Schmerz nicht wirklich auslebt auch wenn es sich anders angefühlt hat, dass er sich seinen Raum sucht wenn der Verstand wieder klar ist. Das Alles, was man während der Trinkzeit erlebt hat ersteinmal verarbeitet werden will. Als ich das erfahren habe war es leichter für mich damit umzugehen. Mit der Gewissheit, dass wenn ich das nüchtern zulasse es irgendwann auch ein wirkliches Ende haben wird.

Heute bin ich etwa 1,5 Jahre nüchtern und ich kann Dir sagen, dass mein Leben noch nie so erfüllend schön gewesen ist. Es ist überwältigend schön sich und seine Umwelt so klar wahrnehmen zu können, selbst den unschönen Dingen klar in`s Gesicht schauen zu können. Ich habe dafür nicht kämpfen müssen. Ganz im Gegenteil, ich habe nur angefangen mich anzunehmen.

Ich wünsche Dir alles Gute,
Tanja


6 Mitglieder finden das Top!
MichaelKleeberg2 Offline



Beiträge: 262

27.06.2017 16:38
#18 RE: Der Vorhang zu antworten

Liebe Susanne,
mein Bedauern zu deinen schlechten Erfahrungen mit den Helfern. Aber es ist genau wie mit Handwerker. Es gibt Gute und Schlechte, die richtig Schaden anrichten. Außerdem tummeln sich in der Helfer-Industrie auch eine Anzahl Kostgänger, denen total egal ist, welche Aufgabe es zu lösen gilt. Die interessiert nur die nächste Vertragsverlängerung und ein störungsfreies Bürodasein. Auf so etwas treffen wir nun. In unserem schlimmsten Moment. Mit geringem Selbstwertgefühl. gesundheitlich angeschlagen.
Ich habe mir immer nur das zugemutet, was ich auch aushalten konnt. Nicht zu trinken war die Pflicht. Der Rest die Kür und abhängig von meinem Gemütszustand.
Fachbücher fand ich sehr hilfreich. Durcharbeiten, anstreichen, wiedrholen, üben.
Das Forum hier war immer gut, wobei ich einige Autoren eine zeitlang nicht gelesen habe, weil mich das auch heruntergezogen hat. Aber eine Handvoll waren/sind wirklich hilfreich für mich.
Therapeuten habe ich ausprobiert und bin auf ein Verhältnis von 1:4 gekommen. Aber der eine war gut und hilfreich für meinen Weg.
Zusammenfassung:
Ich habe alle Hilfe, die ich kriegen konnte genommen und ausprobiert. Das was mich weiter gebracht hat, habe ich beibehalten. Anderes abgewählt. Ich hab bei der Auswahl nachgefragt, versucht zu verstehen und dann entschieden. Das kann mir und auch Dir keiner abnehmen.
ich drück die Daumen


Susanne Offline



Beiträge: 51

27.06.2017 19:39
#19 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo Bodhi,

Du schreibst: " Und das es möglich ist, relativ entspannt ohne Sprit zu leben..."

Das ist es eben; ich kann das im Moment nicht wirklich glauben und wenn ich es ganz zaghaft glaube, weil ich es ja so wahnsinnig gerne glauben möchte, dann nur, weil Du und andere es so glaubhaft versichern.


Und deswegen(unter andrem) bleibe ich jetzt mal `ne Runde hier ;-)

Dank an Dich und viele Grüße,
Susanne


Susanne Offline



Beiträge: 51

27.06.2017 19:57
#20 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo Grufti
(das ist ja mal ein possierlicher Nick ;-)

Die Rückfallquoten sind mir auch ziemlich egal insofern, dass ich daraus für mich persönlich keine Wahrscheinlichkeit ableite. Ich kann meine persönliche Rückfallwahrscheinlichkeit durch mein eigenes Verhalten ja beeinflussen.

Da ist aber auch eine kleine Crux mit dem Begriff der Alkohol-Krankheit. Krankheit bedeutet für mich Masern oder Blinddarmentzündung. Da reicht ja eigenes Verhalten / Verhaltensänderung nicht zur Gesundung - aber das sind nur so Überlegungen am Rande.

Also sitze ich hier und heute und hau in die Tastatur und es ist kein Alkohol im Haus, um nur mal ein kleines Beispiel zu nennen. Hätte ich hier noch ein paar Flaschen Bier herumstehen, würde meine persönliche Rückfallwahrscheinlichkeit ja so etwas von dramatisch steigen...

Sehr nett, dass Du meinen Bericht "ausführlich" und nicht "erschlagend" nennst. ;-)

Ich freue mich über Deine 10 Jahre
und bleibe dran.
Viele Grüße, Susanne


grufti Offline




Beiträge: 3.482

27.06.2017 19:58
#21 RE: Der Vorhang zu antworten

"Das ist es eben; ich kann das im Moment nicht wirklich glauben und wenn ich es ganz zaghaft glaube, weil ich es ja so wahnsinnig gerne glauben möchte, dann nur, weil Du und andere es so glaubhaft versichern."

Geduld heisst das Zauberwort. Was man sich Jahrzehnte antrainiert hat, verschwindet nicht in 23 Tagen.

Und jede Hilfe annehmen, die einem angeboten wird. Das war zumindest bei mir absolut notwendig. Ich hätte es ohne Therapie nicht geschafft, zufrieden trocken zu werden. Kampftrocken vielleicht schon...

Liebe Grüße vom Grufti!
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)


grufti Offline




Beiträge: 3.482

27.06.2017 20:03
#22 RE: Der Vorhang zu antworten

Ja, es gibt so ein paar Grundregeln, damit man am Anfang, wo es wirklich drum geht, den Suchtdruck auszuhalten, nicht umfällt.

Kein Alkohol im Haus ist so eine.

Mineralwasser trinken, bis nichts mehr reinpasst, ist auch so eine Regel. Wenn der Suchtdruck so stark ist, dass man glaubt, es nicht auszuhalten, dann gilt:
Erst wird eine 1,5 Liter-Flasche Mineralwasser getrunken, dann kann man immer noch zum Kiosk gehen und sich alkoholische Getränke kaufen.

Liebe Grüße vom Grufti!
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)


Susanne Offline



Beiträge: 51

27.06.2017 20:16
#23 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo Atze,

Risikominimierung ist mir auch super wichtig. Meine Wohnung ist komplett alkfrei. Vorsichtshalber schmeiße ich mich abends in so Schlabberklamotten, mit denen ich nie aus dem Haus gehen würde. Ich hätte also vor einem anfallbedingten Gang zum Kiosk oder Supermarkt immer noch die Bedenkzeit des Umziehens. Das kann schon mal helfen. Über einen Handwerker- und Bauernmarkt bin ich letztens drüber gehuscht, das war aber auch harmlos, ein kleiner Bierstand und an dem bin ich recht ausgeglichen vorbei gegangen, stracks zu dem Stand mit Honig vom lokalen Imker ;-)

Grundsätzlich bin ich völlig bereit, alle ersichtlich Abstinenz gefährdenden Situationen zu meiden. Das bedeutet ja keinen Ausschluss vom Rest der Menscheit auf immer.
Auch Dir weiterhin viel Erfolg im immerhin schon 8. Monat --> fein!

Viele Grüße, Susanne


1 Mitglied findet das Top!
Susanne Offline



Beiträge: 51

27.06.2017 20:54
#24 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo Uta,

Du schreibst: "Vielleicht passt das ja für Dich, die Form und Dauer der Therapie vom Job abhängig zu machen, nur bedenke auch, dass Du den Job, solltest Du weiter trinken, auch nicht mehr ewig haben wirst."
Ein für mich wichtiges Thema. Ich schreibe mal meine monmentanen Gedanken dazu auf: 2016 habe ich mich nur 6 Tage arbeitsunfähig vom Job agemeldet, dieses Jahr noch keinen Tag. Ich mache meine Arbeiot sehr zuverlässig und ergebnismäßig immer noch mit Sahnehäubchen obendrauf. ich arbeite firmenintern immer mal wieder ein wenig an meinem positiven Image und meine routinierte Berufserfahrung lässt mir immer ein wenig Luft im Tagesablauf. Keiner ahnt auch nur im geringsten etwas von meinem Alkoholproblem und so soll das auch unbedingt bleiben. Denn im anderen Falle würde ich unter - zwar keineswegs bösartig gemeinte, aber dennoch unter - genauere Beobachtung geraten. Dies aber würde meine sehr große Selbstständigkeit, die mir gewährt ist, torpedieren. Ich will deshalb unbedingt unter dem Radar weiter fliegen. Mit 2 Monaten "Reha" ist das denkbar. Wenn die Klinik eine reine Suchtklinik ist, muss auch die Krankschreibung anders verlaufen, über den Hausarzt oder so, das muss ich noch klären, sonst kann sich die Personalabteilung ja ihr Teil denken und der Flurfunk ist stets aktiv. Anschließend weiter mit ambulanter Therapie - so könnte es vielleicht gehen.

Danke, dass Du Dir ein Herz gefasst hast und meinen persönlichen Verlust und den Schmerz erwähnst. Ich weiß, das ist nicht einfach.
Ich hatte letztes Jahr einen Traum, darin zeigte mir mein Mann, dass es ihm sehr gut geht. Also ich sah nicht nur, dass es ihm sehr gut geht, sondern er wollte mir das auch unbedingt ganz deutlich zeigen. Als ich erwachte, war ich völlig glücklich, so sehr habe ich mich für ihn gefreut. Da es ihm also gut geht und ich nichts für ihn tun kann oder tun muss, sollte ich jetzt dafür sorgen, dass es auch mir wieder gut geht.
Wir waren lange, eng und intensiv zusammen,und wenn ich jetzt zulasse, dass ich den Bach `runtergehe, ist das irgendwie auch so etwas wie Verrat an den guten Zeiten.

"Gefühle pur - das war es, was mir große Angst bereitet hat und auch jetzt ist es manchmal schwierig, oft aber auch nur genau richtig."
Ja, das ist auch etwas, dem ich mich erneut stellen werde.

Lieben Dank für Dein "Willkomen" und viele Grüße,
Susanne


Susanne Offline



Beiträge: 51

27.06.2017 21:00
#25 RE: Der Vorhang zu antworten

Moinmoin Randolf,

"persönlicher Universalschlüssel" klingt gut,

ich mache mich dann mal auf die Socken, den meinigen zu suchen ;-)
melde mich aber zwischendurch von der Suche mal wieder - und übe mich auch in Anfangsgeduld.

Vielen Dank an Dich, wegen der Hervorhebung von Schönheit und Leichtigkeit.

Viele Grüße,
Susanne


Susanne Offline



Beiträge: 51

27.06.2017 21:12
#26 RE: Der Vorhang zu antworten

Hallo Boe,

Du schreibst: "Es gibt kurze Momente in denen ich mir vor Augen führen muss, was passiert, wenn ich ein Bierchen mittrinken würde. Was würde passieren - ich würde ein Bier trinken. Oh Wunder es würde funktionieren. Zwei Wochen später würde ich vielleicht ein Glas Wein trinken, es hat doch so wunderbar geklappt mit dem Bier. Drei Tage später trinke ich wieder ein Glas und ein zweites .... es steigert sich ganz schnell"

Ja, kann ich voll unterschreiben. Ich führe so eine kleine Excel-Tabelle, ursprünglich mal wegen Gewicht und wie oft ich Sport mache, wieviel Krafttraining und wieviel Schwimmen und dann habe ich letztes Jahr mal angefangen, da auch hinein zu schreiben, was ich wann trinke, und schwupps, man sieht das richtig deutlich: Ist eine kleine alkoholische Bresche an einem Abend in den antialkoholischen Schutzwall geschlagen, geht das Nichttrinken vielleicht noch einmal 1 oder 2 Tage gut, aber dann, zack, stürzt mit kumulierender Geschwindigkeit demnächst die ganze Sandburg wieder ein. Den Mechanismus habe ich schwarz auf weiß vor mir. Ich hoffe, ich komme aus dieser Falle dauerhaft heraus.

Viele Grüße,
Susanne


Susanne Offline



Beiträge: 51

27.06.2017 21:19
#27 RE: Der Vorhang zu antworten

Liebe Tanja,

vielen Dank, dass Du diesen wichtigen Gedanken Deines Theraputen schilderst. Ich glaube, ich habe sofort verstanden, worum es dann bei wieder klarem Verstand gehen kann.

Das macht mir sehr viel Mut, dass (auch) Du Dein jetziges Leben als schön und erfüllend empfindest.

Vielen Dank für Deine Worte!

Viele Grüße,
Susanne


Susanne Offline



Beiträge: 51

27.06.2017 21:43
#28 RE: Der Vorhang zu antworten

Lieber Michael,

jo, auch ich sehe die "Sozial-Industrie" insgesamt sehr kritisch. Weniger die einzelnen Mitarbeiter "an der Front" (das sehe ich so wie Du: Da gibt es so `ne und so `ne, wie in jedem Metier), sondern mehr die richtig großen Verteilungskämpfe, die viele fette Kohle aus Steuermitteln, die die paar richtig großen Wohlfahrtsträger untereinander "paritätisch" verteilen oder wie sich seit Herbst 2015 die Träger mit Unterkünften, "integration points" etc. die Taschen vollmachen.
"Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, – ich halt’ sie arm!" Immmer wieder aktuell...

Aber ich schweife vom eigentlichen Thema ab ;-)

Es ist alles für mich neu, was so möglich ist und ich gucke mich richtig um. Ich würde nämlich gern möglichst wenig Umwege gehen, bei der Suche nach dem, was mir hilft und was mich in meinem Abstinenzbestreben unterstützt. Eines weiß ich aber jetzt schon sicher: Dies Forum gehört seit gestern auf alle Fälle für mich dazu!

Danke fürs Daumendrücken - kann ich gut gebrauchen und - ich bleib dran!

Viele Grüße,
Susanne


1 Mitglied findet das Top!
newlife Offline




Beiträge: 3.488

27.06.2017 21:59
#29 RE: Der Vorhang zu antworten

Hi Susanne,

doch, das ist schon so, dass du sehr entspannt ohne Stoff leben kannst. Das dauert allerdings. So einige Synapsen müssen sich da umstellen, denn du hast ja auch nicht nur ein paar Tage getrunken. Das gibt sich mit der Zeit, wenn andere, wohltuendere Dinge sich in deinem Kopf breitmachen.
Bei mir war das auch recht extrem ausgeprägt zu Suchtzeiten. Ich konnte an gar nix anderes mehr denken, als an Alkohol, Drogen, Pillen. Wie sich Nüchternheit anfühlt wusste ich nicht mehr, weil irgendwas hatte ich immer drin und anders gings auch gar nicht.
Ich mag mich gar nicht mehr so gerne dran erinnern. Habs oft satt, denn ich lebe völlig anders und wenn ich nicht hier bin oder keinen Gesprächspartner habe, der mit mir über Alk labert gibts Tage, wo ich nicht einmal einen Gedanken mehr daran verschwende.
Es kommt eher mal wieder zum Vorschein, wenn ich nicht wirklich was mache, aber meistens bin ich immer mit was beschäftigt. Arbeit, Sport, Linux oder irgendwas halt. Ich glaube, dass mich meine Aktivitäten sehr erfüllen, deshalb ist es einfach nicht mehr präsent. Muss es ja auch nicht, deshalb vergesse ich ja nicht.
Wie lange bin ich jetzt sauber. Helft mir mal auf die Sprünge... Ne, noch nicht so lange, aber 3 einhalb Jahre am Stück.

Davor hatte ich schonmal ne kampftrockene Zeit. Furchtbar, kann ich nur sagen. Das war mein schlimmster Lebensabschnitt.

Enjoy the freedom...


2 Mitglieder finden das Top!
MichaelKleeberg2 Offline



Beiträge: 262

27.06.2017 23:16
#30 RE: Der Vorhang zu antworten

Liebe Susanne,
Nur die ersten Tage Trockenheit sind schwer. Es wird immer einfacher bis zum leisen Übergang in völlige Normalität. Schön zu lesen bei Dirk.
Ich würde sagen, dass ich 1 Jahr Mühe und Achtsamkeit aufwenden musste, um sicher in die Spur zu kommen. Dann wurde es etwas leichter.
Also keine Sorge, es wird schnell leichter, Lichter, entspannter.


Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | ... 10
 Sprung  
disconnected Saufnix-Chat Mitglieder Online 2
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen