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Saufnix
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Dieses Thema hat 37 Antworten
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 Ganz, ganz viele Fragen
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EinMensch Offline



Beiträge: 15

20.07.2011 22:33
#16 RE: Frage zur Statistik antworten

OH MANN!!! ich werd´s nie checken!!!! sorry!



@Liopleurodon

ich finde es auch gefährlich, therapien so abzuwerten. wenn es jemand ohne professionelle hilfe schafft, dann ist´s ja umso besser.

leider schaffen es viele nicht und müssen die alk-hölle noch ewig ertragen, bis sie nach dem 100sten selbstversuch stationäre hilfe in anspruch nehmen.
mir hat die shg leider nicht beim trocken werden helfen können. sehr wohl aber um trocken zu bleiben.

wie man sieht, sind auch wir trinker unterschiedlich gestrickt und es gibt auch menschen, die einfach nicht für eine therapie gemacht sind. dafür schaffen sie es mit anderen mitteln trocken zu werden.

die eigene erfahrung ist die essenz eines solchen forums, aber ich bin dagegen daraus dogmen zu stricken.



@ jetzabernicht

danke für den link!

:abheb:Achte auf deine Gedanken, sie sind der Beginn deiner Taten:abheb:


newlife Offline




Beiträge: 3.666

21.07.2011 08:08
#17 RE: Frage zur Statistik antworten

man sollte auch bedenken, dass es unterschiedliche Therapieformen in den Kliniken gibt. Ich glaube inzwischen mir hätte eine kleinere Einrichtung, wo es etwas persönlicher zugeht, besser gefallen. Wenn du dir in der Therapie vorkommst wie eine Nummer und dazu noch ohne "Therapieerfahrung", hast du es schon irgendwann mal satt.
Da ich als Gruppenleiter einer SHG auch Verantwortung trage, ist für mich von daher immer schwierig, was ich den Leuten empfehlen soll. Ich lese ja auch hier, wie gut einigen die Therapie getan hat, andererseits kann ich natürlich nur meine Erfahrungswerte wiedergeben. Ich mach es in der Regel so, dass ich eine Therapie empfehle, weil ich der Ansicht bin, dass alleine das Wissen um die Krankheit, was du dort mitbekommst unentbehrlich ist, weise aber zugleich darauf hin, dass der weitere Austausch in einer SHG für weiteres Trockenbleiben sehr wichtig ist. Zumal es auch nicht schaden kann, andere Personen zu kennen, die nicht trinken.

xfce.org - Für ein Leben ohne Abhängigkeiten


Usa Offline




Beiträge: 356

21.07.2011 08:48
#18 RE: Frage zur Statistik antworten

Ich beschäftige mich auch nicht mit den Statistiken zu den Rückfällen.
Aber was mir aufgefallen ist, dass von den Alkoholkranken die meisten so zw. 40 und 50 sind, (ca.).
Jetzt auch in der Gruppe, in der ich bin. Hat diese Generation besonders getrunken, oder bekennt man sich in diesem Alter eher zu seiner Sucht?
Auch meiner Tochter bemerkte es, bei einigen von ihren Bekannten trinkt auch ein Elternteil, meist auch so um die 40, kann aber auch Zufall sein, ich weiss es nicht.


GlG Usa

Es ist besser, geringe Taten zu vollbringen, als große zu planen.
(Chinesisches Sprichwort)


acqua Offline




Beiträge: 897

21.07.2011 08:57
#19 RE: Frage zur Statistik antworten

Manchmal mache ich mir auch Gedanken, wieso es die Einen nur mit und die Anderen ohne Therapie schaffen

In meiner SHG (alles 'gestandene' Mitglieder - ausser mir? :grins2 hat nur ein Mitglied und ich eine LZT gemacht.

Das andere Mitglied mit LZT fand die Therapie bescheiden und seine Frau berichtet ebenso nur Negatives über Therapie, weil im dort geraten wurde, sich von ihr zu trennen

Die finden es -glaube- ich 'gesponnen', dass ich LZT und Nachsorge mache: Qualifizierte Entgiftung, SHG und fertig.

3 Mitgliedern hat das gereicht; sie sind schon lange trocken.

- sprudeln statt plätschern -
Nichts existiert, das von Dauer ist.
Das einzig Dauerhafte ist die Veränderung.

(Buddha)


pueblo Offline




Beiträge: 2.288

21.07.2011 08:59
#20 RE: Frage zur Statistik antworten

nein usa ,ist kein zufall.
unsere shg zb bezieht ist in 3 kleinstädten verteten.
sind ca 150 mitglieder.

zt ist alles überaltert ,immerhin besteht ,das ganze ,
seit über 30 jahren. dann weist du wie alt die ältesten jetzt sind . wirklich zt 80 . zumindest die noch leben.

schon als ich vor 11 jahren da war ,
wurde eine "jugendgruppe" gegründet.
alter von ca 35 bis 60.
ganz selten waren jüngere da,
und das dann meist nur ,
wegen polizeilichen auflagen.
jüngere? so von ca 18 -25.

viele wissen natürlich vorher ,
das sie abhängig sind ,
doch es dauert ja ,bis man unten ist
und die schnauze vom alk randvoll hat.

damals sagte mir schon einer (ich war 38)
als ich wieder absackte.

wir sehn uns wieder , spätestens in 10 jahren .
oh was hat der recht behalten

___________________________________________________
muss es immer erst zappenduster werden,bevor uns ein licht aufgeht


trollblume Offline




Beiträge: 3.426

21.07.2011 09:03
#21 RE: Frage zur Statistik antworten

moin usa
das passt schon

so mit 40 bis 50 werden einem halt die folgen ausgiebigem alkoholkonsums immer deutlicher.
das elend danach erstreckt sich von einem "katertag" auf bis zu drei.man ist immer schneller bereit das elend durch nachtanken zu reduzieren
man merkt wie mehr und mehr alles rund um den stoff herum organisiert,wo man voher noch meinte es im griff zu haben.

die kompensation bricht mehr und mehr ein und hilft einem mit etwas glück zur selbsterkenntnis,das es so nicht weitergeht
das gilt jetzt zumindest für mich und viele die ich kenne,die halt n ähnlichen verlauf mit job,kindern und partnern haben,also eigentlich n eher "normales" leben führten.....

gruß vera

Wer seinen Hafen nicht kennt,für den ist jeder Wind der falsche
(Seneca)


acqua Offline




Beiträge: 897

21.07.2011 09:05
#22 RE: Frage zur Statistik antworten

Zitat
Gepostet von Usa
Aber was mir aufgefallen ist, dass von den Alkoholkranken die meisten so zw. 40 und 50 sind, (ca.).
Jetzt auch in der Gruppe, in der ich bin. Hat diese Generation besonders getrunken, oder bekennt man sich in diesem Alter eher zu seiner Sucht?



Usa ,

das ist mir auch aufgefallen!

Vielleicht so zu erklären:

Trinken über 20-30 Jahre, ansteigender Konsum, irgendwann packts der Körper und die Seele nicht mehr...
oder
Midlife-Umschwung: wenn nicht jetzt - wann dann
oder
die Jungen gehen in keine Gruppe, schaffen es wirklich (ich glaube nur wenige) oder müssen noch ein paar Runden drehen

In meiner LZT waren auch viele junge Frauen (oft polytox-Alk und Drogen und dazu ev. noch Essstörung). Die hielten von SHG nicht so viel.

LG
acqua

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Das einzig Dauerhafte ist die Veränderung.

(Buddha)


pueblo Offline




Beiträge: 2.288

21.07.2011 09:11
#23 RE: Frage zur Statistik antworten

aqua: bei uns ist es so:

ziemlich genau die hälfte mit therapie ,
die andere ohne.
manche machten gar nichts,
liesen nur den alk weg,
und besuchen die shg , sind 6 leute,

ein paar machte entgiftung , suchtberatungsgespräche,
und schlossen sich der shg an.

die andern entgiftung , und therapie(langzeit)

also für mich sag ich:
vieleicht fehlt mir was
suchtberaterin habe ich (einzelgespräche)

hab auch tatsächlich ,immer die beneidet,
die den körperlichen entzug voll spürten.
weil meine denke so wahr:
das muss doch vor einem rückfall schützen.

seh ich mittlerweile auch ganz anders,
durch erfahrungs berichte .
hier und real

___________________________________________________
muss es immer erst zappenduster werden,bevor uns ein licht aufgeht


newlife Offline




Beiträge: 3.666

21.07.2011 09:42
#24 RE: Frage zur Statistik antworten

Zitat
so mit 40 bis 50 werden einem halt die folgen ausgiebigem alkoholkonsums immer deutlicher.



Ich war noch 38 als mir auffiel, dass ich mehr betrunken, als nüchtern bin und die Folgen des Alkoholkonusms nicht mehr mit einer normalen Lebensführung vereinbar waren.
Um trocken leben zu können bedarf es einen Mix aus unangenehmen Erlebnissen sowohl im betrunkenen Zustand, wie auch im Entzug und einer gewissen geistigen Reife, die bei 20jährigen oft nicht ausgeprägt genug ist. Ich glaube, dass ich diese "Voraussetzungen" erfülle.

Gruß
Dirk

[ Editiert von newlife am 21.07.11 9:42 ]

xfce.org - Für ein Leben ohne Abhängigkeiten


Jetzisabergut Offline




Beiträge: 2.538

21.07.2011 09:45
#25 RE: Frage zur Statistik antworten

Ich vertrete seit Längerem die Meinung- und bin dabei des Öfteren angeeckt-zum wirklichen Trockenbleiben, gehört eine gewisse geistige Reife.

Das hat nichts mit dem Grad der Bildung- oder um einem bestimmten User vorzugreifen,bei dem der Nick sein Programm ist-oder der Intelligenz,zu tun.

Wenn Weisheit die Summe aller Lebenserfahrung ist,dann gehört-im Umkehrschluss- die Summe der gesamten lebensbeeinflussenden Erfahrungen einer Suchterkrankung, zu den Dingen, die eine langfristige Abstinenz erst möglich machen.

Warum sollte jemand mit 25 Jahren darüber nachdenken,nie wieder trinken zu können, wo doch noch soviel Restlebenszeit bleibt,um auch noch einige Jahre das Spiel mit dem Feuer zu spielen?

Ich gehörte nachweislich nicht zu diesen.

Und ich kenne auch Niemanden ,der mit 30 in einer SHG um nachhaltige Abstinenz so bemüht war,wie Andere,die schon ihr Leben nicht mindestens einmal an die Wand gefahren(getrunken)haben.

Auch wenn hier gleich wieder manch User aufschreien mag,ich habe es aber geschafft und bin erst XX Jahre jung und das ist alles falsch- es geht wohl eher um emotionale Intelligenz,soziale Kompetenz,als darum,dass der Grundsatz, Ausnahmen bestätigen die Regel, hier nicht auch stimmen sollte.

Insofern behaupte ich einmal, dass es einiger negativen Faktoren im Leben bedarf, um den ehrlichen,meist lebensnotwenigen Schritt in eine nachhaltige Abstinenz zu machen und zu schaffen.

Oft berichten Jüngere auch davon ,dass eine Suchtverlagerung stattgefunden hat,oft zu Cannabis, oder zu zwanghaften und übertriebenen Verhaltensweisen,z.B., 5 x die Woche ins Fitness-Studio gehen, oder sich das Essverhalten extrem verändert hat, einfach nur, um sich zu spüren und/oder den "Kick" zu haben.

Dass sich die einstige,jetzt zum Stillstand gekommene Akloholsucht,ins Suchtgedächtnis für alle Zeiten "eingebrannt" hat und jederzeit in der Folge wieder abrufbar ist, wird wohl Niemand hier ernsthaft bestreiten.

Belegt doch meine These,zur Abstinenz gehöre eine gewisse Reife,durchaus.
Und heisst es nicht, dass ich darum Jüngeren es hiermit abspreche,es zu schaffen.

Nur meine bisherigen Erfahrungen zeigen eben ,zumindest mir,dass ich damit (meistens) Recht habe.

LG Peter

_______________________________________________
Ich bin,wie ich bin,die Einen kennen mich,die Anderen können mich....
C.Adenauer


trollblume Offline




Beiträge: 3.426

21.07.2011 10:17
#26 RE: Frage zur Statistik antworten

Zitat
Gepostet von newlife

Zitat
so mit 40 bis 50 werden einem halt die folgen ausgiebigem alkoholkonsums immer deutlicher.



Ich war noch 38 als mir auffiel, dass ich mehr betrunken, als nüchtern bin und die Folgen des Alkoholkonusms nicht mehr mit einer normalen Lebensführung vereinbar waren.

Gruß
Dirk

[ Editiert von newlife am 21.07.11 9:42 ]





also fast vierzig

Wer seinen Hafen nicht kennt,für den ist jeder Wind der falsche
(Seneca)


katha82 ( gelöscht )
Beiträge:

21.07.2011 10:32
#27 RE: Frage zur Statistik antworten

Zitat
Gepostet von Jetzisabergut


Warum sollte jemand mit 25 Jahren darüber nachdenken,nie wieder trinken zu können, wo doch noch soviel Restlebenszeit bleibt,um auch noch einige Jahre das Spiel mit dem Feuer zu spielen?

Und ich kenne auch Niemanden ,der mit 30 in einer SHG um nachhaltige Abstinenz so bemüht war,wie Andere,die schon ihr Leben nicht mindestens einmal an die Wand gefahren(getrunken)haben.

Auch wenn hier gleich wieder manch User aufschreien mag,ich habe es aber geschafft und bin erst XX Jahre jung und das ist alles falsch- es geht wohl eher um emotionale Intelligenz,soziale Kompetenz,als darum,dass der Grundsatz, Ausnahmen bestätigen die Regel, hier nicht auch stimmen sollte.
:



ja, dann bin ich wohl die erste (etwa) 30jährige die "aufschreit"

Warum man in den 20ern schon ernsthaft darüber nachdenken kann, nie wieder zu trinken kann ich dir beantworten: Weil sonst einfach die Gefahr zu groß ist, dass man die 40 oder 50 z.B. einfach nicht mehr erleben wird. Ich habe mich im Vollrausch schon in so viele lebensbedrohliche Situationen gebracht, dass mir klar war "wenn du so weiter machst, dann ist es irgendwann einfach vorbei". Beim Vollrauschtrinken ist es ja vollkommen egal, wie alt du bist, jeder Vollrausch kann auch dein letzter sein: vom Auto überfahren, im Winter auf der Straße erfroren, von Fremden überfallen werden, und so weiter...das sind alles Risiken, sie nicht mehr so abwegig sind, wenn man völlig unzurechnungsfähig durch die Straßen schwankt.

Außerdem ist es in meinem Falle so, dass ich mit 13 schon getrunken habe, also schon 15 Jahre regelmäßig gesoffen habe. Das reicht!

Aber definitiv gebe ich dir recht, dass emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz unabdingbar sind, und diese mit erhöhter Lebenserfahrung bei vielen steigen. Wobei selbst das ja leider auch nicht bei jedem der Fall ist


newlife Offline




Beiträge: 3.666

21.07.2011 11:07
#28 RE: Frage zur Statistik antworten

Zitat
also fast vierzig



Huhu Vera,

und mit 40 wird man g'scheit im Ländle. Deshalb wohn ich ja auch hier, nicht etwa wegen meiner Arbeitsstelle...

Grüßle
Dirk

xfce.org - Für ein Leben ohne Abhängigkeiten


vicco55 Offline




Beiträge: 2.573

21.07.2011 11:34
#29 RE: Frage zur Statistik antworten

Hi Ihrs,

ich bin seit einigen Jahren regelmäßig in einer Entgiftungsstation und in einer Therapieklinik, um die Selbsthilfe vorzustellen. Meiner Beobachtung nach ändert sich die Klientel langsam, aber merklich. Die meisten Patienten sind weiterhin aus der mittelalten Gruppe (40-55). Die Gruppen der ganz jungen (18-25) und der alten (über 60) nehmen aber stetig zu.

Zu den Jungen: zum einem fangen die ganz einfach früher mit einem höheren Konsum an; zum anderen gibt es in dieser Altersgruppe fast nur noch Polytoxe (geschluckt wird, was anturnt). Der Punkt, an dem der Körper rebelliert, ist dann früher erreicht als bei mir Bierdimpfl z.B.
Des weiteren bemerke ich eine höhere Sensibilität dem eigenen Konsum gegenüber. Es werden zu einem früheren Zeitpunkt zumindest mal Informationen geholt.

Zur Trockenheits-Reife: ich kenne einige, die mit Ende 20 aufgehört haben zu trinken. Die sind heute 40, bzw. 50 und stabil abstinent. Bei allen war der Druck so groß, daß sie mit Ende 20 kapitulieren konnten. Hätten sie weiter gesoffen, wären sie in ihren damals jungen Jahren im Knast, bzw. auf dem Friedhof gelandet. Aber wie Peter zu Recht sagt, ist das kein Beweis. Ist mir auch wurscht. Ich neige nach wie vor zu der These: Für jeden Abhängigen gibt es einen klaren Zeitpunkt, an dem es 'Klick' macht und an dem er aussteigen kann, bzw. könnte; das kann mit 25, aber auch mit 55 sein. Die Schwierigkeit ist halt, diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen, den 'Klick' nicht zu überhören. (ist auch ne Menge Gnade dabei).

Noch was zur Statistik: ich habe schon mal geschrieben, daß mir jeder Rückfall eines anderen aus meinem Ausstiegsjahrgang 'ne höhere Abstinenz-Wahrscheinlichkeit gibt

In diesem Sinn
Viktor


Maja82 Offline




Beiträge: 5.091

21.07.2011 15:14
#30 RE: Frage zur Statistik antworten

Zitat
Gepostet von newlife

Zitat
so mit 40 bis 50 werden einem halt die folgen ausgiebigem alkoholkonsums immer deutlicher.



Ich war noch 38 als mir auffiel, dass ich mehr betrunken, als nüchtern bin und die Folgen des Alkoholkonusms nicht mehr mit einer normalen Lebensführung vereinbar waren.
Um trocken leben zu können bedarf es einen Mix aus unangenehmen Erlebnissen sowohl im betrunkenen Zustand, wie auch im Entzug und einer gewissen geistigen Reife, die bei 20jährigen oft nicht ausgeprägt genug ist. Ich glaube, dass ich diese "Voraussetzungen" erfülle.

Gruß
Dirk

[ Editiert von newlife am 21.07.11 9:42 ]




auch wenn die geistige Reife fehlt habe ich mit 23 aufgehört

Liebe Grüße Maja


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