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Saufnix
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 Deine eigene Alkoholkarriere
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Lesa ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2018 17:30
#601 RE: Arztbesuch antworten

Hatte gedacht, du antwortest mir. Wenigstens kurz. Hab ja gesehen, dass du zwischenduch online warst. Hab dir aucn ne PN geschrieben.

Vielleicht war das blöd, was ich geschrieben habe. Ich wüsste einfach gerne, wie es dir geht.

Aber wahrscheinlich willst du mit einer Nassen nichts zu tun haben.

Liebe Grüße Lesa


Ilo132 Offline




Beiträge: 1.576

09.08.2018 18:25
#602 RE: Arztbesuch antworten

Hallo Lesa,
bin immer online weil ich mich nie oder fast nie abmelde.Hatte heute zu tun den ganzen Tag.
Mir gehts mal gut mal schlecht.Meine Stimmung ist sehr schwankend.Ich fühl mich oft schon von Kleinigkeiten überfordert.
Zur Zeit muß ich Medikamente nehmen gegen meine Ängste und für den Antrieb.
Ich habe es geschafft 6Jahre und ca 4 Monate trocken zubleiben.Vor ca.6-8 Wochen habe ich aber eine Flasche Sekt getrunken(war ein unglückliches Mißgeschick).
Seitdem aber wieder gar nichts.
Positv ist das ich wieder angefangen habe zu malen.........ist ein wenig ins stocken geraten wegen Umzug.Das entspannt mich total.
Ich bin immer noch glücklich verheiratet und das ist das was mir halt gibt nicht zu trinken.
Das wars erstmal zu mir im Moment.
LG Ilo

Der Tag strahlt
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schmeckt nach Glück.

Lieblingsspruch von der kleinen Ilo


Ilo132 Offline




Beiträge: 1.576

09.08.2018 18:33
#603 RE: Arztbesuch antworten

Hab letztes Jahr mit Traumatherapie angefangen ,leider wegen dem Umzug abgebrochen.Bin zur Zeit auf Suche nach einem neuen Therapeuten.
In Dormagen gibt es eine Trauma und Suchtklinik ,da war ich auch ....die behandeln beides...Sucht und Trauma.Eine sehr empfehlendswerte Klinik.
In früheren Jahren hab ich nie was von Traumatherapie gehört....ich weiß auch nicht seit wann es sowas gibt.
Dein früherer Therapeut Lesa sollte den Beruf wechseln.Hört sich fürchterlich an.

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Ilo132 Offline




Beiträge: 1.576

31.08.2018 20:21
#604 RE: Arztbesuch antworten

Hallo,
ich bin jetzt über 6Jahre (mit einer einmaligen Unterbrechung)trocken.Ich merke aber schon länger das ich immer öfter Suchtdruck habe.
Es ist dieses Gefühl als ob etwas fehlt.
Ich weiß wie schlecht es mir zum Schluß meiner Trinkzeit gegangen ist,
dennoch verbinde ich im Gedanken positives mit dem Trinken.
Als ich angefangen habe zu trinken,habe ich mich so gut gefühlt ,wie noch nie in meinem Leben.
Kennt das jemand oder kann mir jemand praktische Tips geben was ich dagegen tun kann ?
LG Ilo

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Julia Offline



Beiträge: 450

31.08.2018 20:46
#605 RE: Arztbesuch antworten

Hallo liebe Ilo

Wie schön, dass du deinem derzeitigen, oder auch schon länger andauernden Befinden Ausdruck geben kannst und hier um Tipps bittest. Du hattest ja schon kürzlich in einem anderen Thread geäussert, dass sich bei dir auch Saufdruck abzeichnet.
Kommt er ihn bestimmten Situationen? Wie erlebst du ihn dann? Vielleicht magst du ein wenig darüber berichten. Hast du eine Idee, was dir helfen könnte, was dich unterstützten könnte?

Liebe Grüsse
Julia

********
"Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben".
(H.C. Andersen)


Ilo132 Offline




Beiträge: 1.576

31.08.2018 22:07
#606 RE: Arztbesuch antworten

Hallo Julia,
ja es fällt mir ein wenig schwer hier zu schreiben.
Erstens finde ich es seltsam nach 6Jahren immer noch Suchtdruck zu haben.
Zweitens kann ich mich nur schwer konzentrieren.
Ich kann gar nicht genau beschreiben wann er genau auftritt.Er mischt sich oft mit anderen Problemen.
Ich habe oft undefinierbare Ängste und fühle mich auch sehr schnell von Kleingkeiten überfordert.
Was mir helfen könnte weiß ich nicht.Vielleicht sollte ich wieder etwas Sport machen,kann mich aber nur schwer aufraffen,bin oft ziemlich antriebsarm.
Ich werde mich nächste Woche auf jedenfall um einen neuen Therapeuten bemühen,obwohl ich da auch nicht mehr von überzeugt bin .
Hab schon so viele Therapien gemacht in meinem Leben,bin schon etwas therapiemüde.
LG Ilo

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Julia Offline



Beiträge: 450

31.08.2018 22:49
#607 RE: Arztbesuch antworten

Liebe Ilo

Sich schwer konzentrieren zu können, von Kleinigkeiten überfordert zu sein, diffuse Ängste zu erleben und antriebsarm zu sein (antriebsarm zu sein, hast du zwar nicht direkt geschrieben, es seht zwischen den Zeilen) kann auch Anzeichen für eine Depression sein und/oder auch für Mängel (Eisenmangel, Vitamin D Mangel, B12 Mangel). Es kann auch ein Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion oder eine Schilddrüsenentzündung sein. Ich habe all dies erlebt/durchlebt, beschäftige mich seit dem intensiver damit und rate Frauen in diesen Empfindungen dazu, diese Punkte abklären zu lassen. Wenn wir hier ein Defizit haben, kann sich dies massiv auf unser Wohlbefinden, unsere Stimmung, unsere Energie, Freude usw. auswirken. Und das ist kein esoterischer Quatsch, sondern mit Blindstudien empirisch erhobene und belastbare Resultate.

Unter Eisenmangel wollte ich mich schon umbringen, weil ich so am Ende war. Im März/April kam ich in einen depressionsähnlichen Zustand, den ich mir nicht erklären konnte, weil es keinen Grund gab. Meine Therapeutin hat gedrängt und gemeint, das könne ein Mangel sein. Was es war. Vitamin D, Eisen, Vitamin B12. Nachdem die Speicher wieder voll waren, ging es mir bessern. Aus den letzten Jahren kenne ich das von Eisenmangel.

All dies kann zu totaler Energielosigkeit führen. Und dann fehlt was. Traurigkeit, Ängste, usw. Vielleicht magst du mit deinem Hausarzt drüber sprechen. Und wenn du therapiemüde bist, würde ich auch nicht in eine Therapie gehen zur Zeit, sondern eher was Ressourcenorientiertes und Stärkendes empfehlen. Mit jemand rausfinden, was dir Freude macht, was dir Leichtigkeit bringt. Dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Saufdruck weggeht.

Das ist das was ich als Antwort geben kann (aus Sicht einer Mitstreiterin 45 Jahre). Vielleicht mögen die anderen Foristen auch was zur Verfügung stellen. Tipps, eigene Erfahrungen, ... das würde mich für dich sehr freuen.

Herzliche Grüße
Julia

********
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Ilo132 Offline




Beiträge: 1.576

01.09.2018 00:21
#608 RE: Arztbesuch antworten

Hallo Julia,
vielen Dank für deine sehr ausführliche Antwort.
Ich kenne meine Diagnosen...meine Blutwerte sind ok.
Ich nehme ja auch Medikamente,hab auch Bedarfsmedikation.Meine Bedarfsmedikation nehme ich nur sehr selten ,weil sie mich müde macht.Und ich will nicht den Rest meines Lebens verschlafen.Meine Dauermedikation lindert zwar macht es aber nicht komplett weg.
Mein Arzt meinte letztens ,damit es mir komplett gut gehen würde müßte man " einen Teil meines Gehirns entfernen "
Die Therapie werde ich weiterführen müßen ,weil ich auch noch ein Verfahren in Sache Opferentschädigung am laufen habe.Wenn ich Glück habe treffe ich ja vielleicht jemanden der mir neue Anstöße geben kann.
Ich muß irgendwie die Antwort in mir selber finden..........ich bin auf der Suche ....aber ich weiß noch nicht genau wo ich ansetzen soll.
Dein Tip herrauszufinden was mir Freude macht ist schon richtig,aber auch eine schwere Aufgabe.
LG Ilo

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Wanderfee Offline




Beiträge: 161

01.09.2018 08:28
#609 RE: Arztbesuch antworten

Guten Morgen Ilo.
Ich habe, als Neuling in Sachen Abstinenz, deinen ganzen Thread gelesen und fand soviel Gedanken die mich berührten, die mir gut taten.

Bei mir entsteht bei deinen aktuellen Post der Gedanke an den Missbrauch und das was er in uns anrichtete. Gestörte Bindungen, das Gefühl nichts wert zu sein und vor allem, das Gefühl , ich darf mir keine Freude gönnen, mir darf es nicht gut gehen.

Mein einfache Weg bisher war die Flasche. Mein Mann sagte mir vorher, wenn du weiter zrinkst, dann hat er immer noch Macht über dich und du lässt ihn gewinnen (er ist vor 30 Jahren verstorben )

Mir darf es gutgehen. Das sage ich mir täglich und manchmal spitzt die Knospe der Freude schon hervor.

Das war so, bevor mein Sohn starb. Ich versuche an meinen positiven Ideen von vorher wieder anzusetzen und zu mit ins heute zu holen.

Mir war es wichtig dir zu schreiben. Pass gut auf dich auf.
Anne, die Wanderfee


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kapoen Offline



Beiträge: 349

01.09.2018 09:55
#610 RE: Arztbesuch antworten

@Ilo


"Suchtdruck" habe ich auch immer wieder mal zwischendurch erlebt und zwar immer dann, wenn ich entweder in existenziellen Krisen geraten bin oder auch, wenn ich in Lebenssituationen war, die nach veränderung geschrieen haben. Das letzte mal, das ich mich in einer solchen Lage befunden habe war vor etwa 10 - 12 jahre, da war ich immerhin schon über 25 jahre trocken! Ausgelöst durch einem beruflichen "burn-out" war mein Leben irgendwie inhaltsleer, öde, sinnentleert, ohne jedliche Lebensfreude. Auch partnerschaftlich und sozial hatte ich mich ins Out manövriert. Wie sieths da bei Dir aus? Könnte das, was du als "Suchtdruck" bezeichnest, nicht eine tiefe Sehnsucht nach (Lebens)veränderung zu sein!? Wie ist momentan Deine Lebenssituation? Beruflich, Partnerschaftlich, sozial Situation? Freundes- Bekanntenkreis? Hobbies, Ehrenamt. Aber auch die wohnsituation und die finanzielle Situation, alles wirkt aufs Gemütsleben. Wenn das teilweise oder gar gänzlich daniederliegt, vermag keine Lebensfreude oder sinnerfülltes Lebensgefühl aufkommen. Es reicht dann auch nicht zu den besten Psychologen zu rennen, dann muss im wahrsten Sinne ein umfassender Tapetenwechsel her! Falls das zutreffen sollte musste Du irgendwie schauen wie Du das geändert bekommst!

Wie das bei Dir funktionieren könnte, weis ich nicht, wie ich damals eine Lebenswende hinbekommen habe kann ich schon kurz darlegen.

Ich befand mich damals beruflich in einer auswegslosen burn-out Situation. Bin jeden Tag mit so ne Art Grauschleier vor den Augen in die Arbeit, auch meine eigene Wertschätzung für mich selber lag voll danieder.
Ich wusste dann schlussendlich nur noch einen Ausweg und habe die Reissleine gezogen und habe gekündigt. Anschliessend gabs erstmal Auszeit bin dann etwas verreist und hab auch längere Zeit gebraucht um wieder zu mir selbst zu finden. Dieser Resetknopf zu drücken war zwar riskant, denn objektiv hat sich meine Situation ja ersteinmal verschlechtert, denoch wars eine absolut notwendiger Schritt um wirklich neu anfangen zu können. Man muss den Mut haben, das Schlechte im Leben loszulassen und sich zu verabschieden. Das ist gefühlt sicherlich ein sehr schwieriger Schritt, aber besser als fortwährend in quelende Abhängigkeit und Stillstand zu verharren. Ich habe dann nach einiger zeit und Anläufe wieder ins Berufsleben zurückgefunden, wenn auch mit deutlichen Abstrichen, dafür aber ohne Stress jetzt! Und vor allem habe ich während der Outzeit meiner jetzige Frau in Thailand kennen- und lieben gelernt. Mitllereweile sind wir 5 Jahre glücklich verheiratet! Die eigentliche Wendezeit hat sicherlich zwei oder drei Jahre gedauert und wsr eine Zeit voller Ungewissheit. Eine Garantie, dass das bei jedem funktioniert und sich alles zum Guten wendet gibtd nicht, aber was sagten schon die Bremer Stadtmusikanten "etwas besseres als der (seelischer)Tod findet sich noch allemale!

Grüsse Kapoen


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Ilo132 Offline




Beiträge: 1.576

01.09.2018 20:15
#611 RE: Arztbesuch antworten

Hallo Anne,
vielen Dank für deine Antwort.
Das Gefühl nichts wert zu sein kenne ich nur zu gut.
Ich darf mir keine Freude gönnen.....mir darf es nicht gut gehen.Das mag vielleicht in meinem Unterbewußtsein vorhanden sein.Bewußt will ich aber das es mir gut geht,ist bloß so ein seltenes Gefühl.Ich will mir ja Freude gönnen,weiß bloß nicht genau wie.
Du schreibst außerdem : Mir darf es gutgehen. Das sage ich mir täglich und manchmal spitzt die Knospe der Freude schon hervor.
Das freut mich sehr für dich ,vielleicht fängt die Knospe ja auch bald an zu blühen.
LG Ilo

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Ilo132 Offline




Beiträge: 1.576

01.09.2018 20:55
#612 RE: Arztbesuch antworten

Hallo Kapoen,
vielen Dank auch dir für deine Antwort.
Du schreibst : " Könnte das, was du als "Suchtdruck" bezeichnest, nicht eine tiefe Sehnsucht nach (Lebens)veränderung zu sein!? " ( ich kann nicht zitieren)
Da triffst du es glaub ich ganz genau.Ich fühle oft das etwas fehlt,dann habe ich auch Suchtdruck.Jetzt gilt es nur noch herrauszufinden was es ist.
Ich arbeite nicht mehr(Erwerbsminderungsrente),früher war ich Krankenschwester.Ich bin froh das ich nicht mehr arbeiten muß,schaffe ja kaum meinen Haushalt.
Auch so ein Punkt den ich nur schwer akzeptieren kann.
Ich lebe in einer glücklichen Beziehung.Aber ich mache mir ständig sorgen um den Gesundheitszustand von meinem Mann.
Meine sozialen Kontakte sind spärlich.Da ist natürlich meine Familie ,die ich seit meinem Umzug alle wieder in meiner Nähe habe.Versuche auch alte kontakte wieder aufleben zu lassen.habe mich letztens mit einer alten Freundin getroffen.
Hobbies habe ich nur eins und das ist das Malen.Übrigens mein erstes Hobby,das ich jetzt seit 2012 habe.
Ich weiß nicht so recht wo ich ansetzen soll.Es ist noch gar nicht lange her da habe ich noch Suizidgedanken gehabt.(Begleiten mich seit meiner Kindheit)
Die habe ich zur Zeit aber nicht mehr......ich will leben.Aber ich will Leben ,es soll nicht einfach der Tag vor sich hinbröseln.
Vielleicht muß ich auch erst mal akzeptieren das ich nicht mehr so belastbar bin.
LG Ilo

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MichaelKleeberg2 Offline



Beiträge: 290

01.09.2018 21:42
#613 RE: Arztbesuch antworten

Guten Abend Ilo,
Ich lese dich seit Jahren und hab immer an dich geglaubt.
Halt Dir vor Augen, was du schon erreicht hast. Die vielen trockenen Jahre. Enthielten sie nicht schöne Tage? Sei stolz auf diese lange Zeit und gib dem Schicksal die Möglichkeit, Dir emotional bessere Zeiten zuzulosen. Bleib am Ball und hier und an meiner Seite. Du bist mir wichtig.Liebe Grüße.


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Julia Offline



Beiträge: 450

01.09.2018 23:35
#614 RE: Arztbesuch antworten

Zitat von Ilo132 im Beitrag #602
Ich habe es geschafft 6Jahre und ca 4 Monate trocken zubleiben.Vor ca.6-8 Wochen habe ich aber eine Flasche Sekt getrunken(war ein unglückliches Mißgeschick).
Seitdem aber wieder gar nichts.



Hi Ilo

Hab in deinem Thread gelesen, um deine Geschichte etwas zu verstehen.

Wenn du vor 2 Monaten eine Flasche Sekt getrunken hast, dann ist es nun allenfalls schwer, nicht wieder rückfällig zu werden. Was meinst du denn mit "Unglücklichem Missgeschickt"?

Gehst du noch in eine SHG? Was unternimmst du derzeit konkret, um nicht wieder eine Flasche aufzumachen?

Liebe Grüße
Julia

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Ilo132 Offline




Beiträge: 1.576

01.09.2018 23:44
#615 RE: Arztbesuch antworten

Hallo Michael,
ja du warst auch am Anfang einer der wenigen die an mich geglaubt haben.Danke für deine Worte,hat mich sehr gefreut.
LG Ilo

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und die Luft
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