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Saufnix
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Dieses Thema hat 84 Antworten
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 Akute Hilfe
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Wilma Offline




Beiträge: 2.102

17.05.2010 20:38
#16 RE: Am Ende aller Schritte antworten

Lieber Adad,

Ich drück dich einfach mal, wenn du magst!!!

Ich finde dich sehr reflektiert und das ist eine super

Vorraussetzung dafür, dass du nicht so wie dein Vater wirst.

Wünsche dir viel Kraft und laß dich nicht verbiegen.


Ich lasse meine Schultern hängen und atme...


ADAD ( gelöscht )
Beiträge:

17.05.2010 20:50
#17 RE: Am Ende aller Schritte antworten

@ Wilma Vielen Dank

Nein wenn dieser Charakter der Preis ist nur um sagen zu können : Schaut mich an, ich habe 1 Haus und 2 Oldtimer und fahre 3x im Jahr in Urlaub.

Dann will ich lieber eine kleine Wohnung,ein Auto und vielleicht irgendwann eine Partnerin oder gar Kinder.

Dabei hasse ich meinen Vater nicht einmal...
Vertragen haben wir uns noch nie, gehasst habe ich ihn schon länger...

Mittlerweile ist er mir "egal"...
Schwer zu beschreiben.
Im Moment wird im Haus renoviert (Eingang und Garage)
Wenn jemand schreit wird man ja hellhörig und rennt hin/ guckt ob man helfen kann.
Nicht bei meinem Vater...

Ist schwer zu erklären...
Er ist (wie ich jetzt) erfahren habe auf der Leite nur mit dem Fuß "umgeknickt" was ja wehtun kann.

Es war mir halt "egal" d.h ich bin nicht aufgestanden um nach zu schauen.


Das mag nun klingen als sei ich ein Psychopath aber die Reaktion hat mich selber überrascht.
Es ist mir eben "egal".
Kein Hass/Wut
Nur Gleichgültigkeit.


annilein Offline




Beiträge: 4.212

17.05.2010 22:38
#18 RE: Am Ende aller Schritte antworten

Zitat
Gepostet von ADAD
[b]Tja mein Vater ist ein "Vorzeige Beamte" in Pension.

Geburt - Schule - Beamtenlaufbahn - Pension

Ohne Umwege etc.

Dafür aber immer! (und das meine ich nicht übertrieben) schlecht gelaunt,jähzornig,brüllt immer herum,nie ist was gut genug.



Hi ADAD....

Beim Lesen Deines Beitrages kommt ein furchtbar grolliges Gefühl in mir hoch.

Auch ich habe so einen "Vorzeige-Beamten im wohlverdientem Ruhestand" als Vater.


Als Kind erinnere mich noch gut, auch er war immer schlecht gelaunt, jähzornig, brüllte ständig herum und es war auch niemals etwas richtig.....nie gut genug, von anderen Vorzeigekindern konnten wir uns mal ne Scheibe abschneiden.
Naja, das hat mich schon geprägt....irgendwie! Bin zwar nicht angefangen zu saufen, jedoch schlummert dieses "nie gut genug, nicht richtig sein" schon in mir....ist auch ein großes Thema in meiner Thera. Wird aber

Nun hat er sich langsam mit der Tatsache angefreundet, daß ich mich von meinem Mann getrennt habe.
Anfangs war es in seinen Augen der absolut soziale Abstieg, rücksichtlos meinen Kindern gegenüber - und überhaupt, er hätte keine Kohle, mich zu unterstützen.
Ja, das war ein kleiner Auszug dessen, was er zu sagen hatte.

Das Beste daran ist, ich hab ihn nicht einmal nach seiner Meinung, geschweige denn um Geld gefragt.

Ich glaube fast, das passt ihm auch nicht so gut in den Kram, daß ich mein Leben hier wunderbar alleine gewuppt kriege........so ganz ohne ihn um Hilfe zu bitten!

Er sitzt dann schon mal bei mir, sagt mir dann kopfschüttelnd, er könne so nicht leben und auch mein Garten wäre ihm zu, mir fehlt das richtige Wort, jedenfalls wäre ihm der Garten nicht ordentlich genug.....

Ich sage ihm dann, daß ich mich genau so wohl fühle wie es hier ist und Punkt!

Nun sind seine 3 Enkelkinder, meine Kinder, ja sein ganzer Stolz.....wenn ich da d´ran bleibe, sie weiterhin fördere, dann wird aus ihnen was.....Gleich weiter sein Kommentar, naja, das interessiert mich wohl nicht, das mach ich sowieso nicht!

Vor kurzem hatte ich ihn am Telefon, während des Gespräches mußte ich kurz mal etwas energischer mit meiner Tochter reden........er sagte nur....Mann, mann....da bist Du nun schon bei Deinem Therapeuten und kommst noch immer nicht mit Deinen Kindern klar!

ADAD, all das läßt mich nicht traurig werden, ich gebe zu, Wut kommt schon mal hoch - die kriegt er dann auch ohne Wenn und Aber......


Lob von meinem Vater kenne ich nicht, erwarte es auch nicht und will es auch nicht!

Ich sollte mich vielleicht selber mal mehr loben - dafür, daß ich mein Leben hier "allein" schaffe!

Da nützt es mir herzlich wenig, wenn mir das doch ganz viele Menschen sagen...weil

.... und da isses dann auch wieder....nicht immer, aber doch oft.....ich sehe all das nicht, fühle dann, was schaffe ich denn groß?

Und in klaren Augenblicken finde ich dann schon, daß ich mir schon mal auf die Schulter klopfen kann, daß ich mein Leben und das meiner Kinder, mit allem Drumherum ganz ordentlich auf die Reihe kriege!

Auch ohne Kohle meines Vaters!

So, das tat mir irgendwie gut, das hier loszuwerden.....helfen wird´s Dir sicher nicht! ADAD.....ich hoffe sehr, daß Du die Abwertungen Deines Vaters nicht so sehr an Dich herankommen lässt. Vielleicht rufst Du wirklich Deinen Psychiater an!

Eine Frage hab ich aber noch, ADAD.....Du schreibst nichts von Deiner Mutter! Hab ich da etwas überlesen?

Liebe Grüße
Anja

Menschen, die mit mir nicht klar kommen,
müssen eben noch ein bisschen an sich arbeiten
:grins2:


ADAD ( gelöscht )
Beiträge:

18.05.2010 01:24
#19 RE: Am Ende aller Schritte antworten

Guten Abend


Von meiner Mutter habe ich nicht viel geschrieben das stimmt.
Mit ihr verstehe ich mich eigentlich gut d.h ich kann mir ihr eher offen reden.

Leider ist mein Vater sehr "dominant" (keine Körperliche Gewalt) aber dann sagt sie halt immer :
Du weißt ja wie dein Vater ist.
Nun sag doch nicht so etwas (Auf meine Antwort,dass er mir egal sei)...

Sie weiß auch,dass ich im Falle,dass ich eine Stelle bekommen würde und meine Schulden abgetragen hätte in eine grenznahe Stadt in Deutschland ziehen werde.
Die Mieten in Luxemburg sind mit Mindestlohn unbezahlbar (Dies ist leider keine Übertreibung).

Trier,Perl, etc.

Hmm Lob bekam ich eigentlich noch nie von meinem Vater.
Als ich LKW + Anhänger und BUS + Anhänger Scheine gemacht habe und alles bei 1x bestanden habe kam nur ein : Dies muss auch so sein, muss ja irgendetwas geben wo du nicht versagst.

Anerkennung bekam ich eigentlich nur von meiner Mutter und meinem Bruder (Der ja 3 Jahre jünger ist).

Ich wollte nur sagen,dass ich vorhin kurz den Druck mich zu benebeln hatte,dieser aber relativ schnell (ca 10 Minuten) wieder verschwand.
Ich hatte eher das Bedürfnis zu reden.
Was ich sonst nie getan habe.

Ich hoffe,dass ich einen Job finde und somit finanziell mich selber versorgen kann.
Wird doch irgendjemand einen LKW oder BUS Fahrer brauchen
Ich habe auch keine Probleme Mülleimer zu leeren oder Klos zu putzen.
NUR halt Arbeit.

Liebe Grüße aus Luxemburg
Und VIELEN DANK an euch ALLE!
Ich fühle mich seit langer Zeit zum 1x "verstanden" bzw. unter "Gleichgesinnten".

VIELEN DANK


trollblume Offline




Beiträge: 3.434

18.05.2010 02:13
#20 RE: Am Ende aller Schritte antworten

hi adad,

bin gerade aus dem kino zurück,montags geh ich oft in die sneak preview,nen überraschungsfilm schauen für 4 eu.

der heute hätte dir auch gefallen "keep surfing",ne doku von leutchen,die in den 70ern in münchen und umgebung das flußsurfen auf dämmplatten "erfunden" haben und ne irre story rund um den sport und die "umwege" mancher dieser menschen zum glück.

wünsch dir viel kraft bei deinen nächsten aktionen und gelassenheit vor allem,die richtigen zeichen zu sehen gelingt einem oft besser,wenn man ruhig bleibt.

als tip. wenn du tatsachen schaffst,d.h. irgendwo gemeldet bist und da wohnst,bist du ja schon ausgezogen und kannst zum amt gehen auch unter 25,falls du nicht dauerhaft ne arbeit finden kannst.
ich hab mich übrigens letzte woche mal zum test bei so nem großen gartenbedarf und pflanzencenter(der holländer) als aushilfe beworben auf 400 eu-basis(beim vorbeijoggen gesehen,die anzeige und mit verschwitzter klamotte den bewerbungsbogen ausgefüllt.

zwei !!tage später ham die schon angerufen für den nächsten tag,da hätt ich arbeiten können.konnte nicht wg meinem hauptjob,war ja auch nur n testballon für mich.

augen auf gutster!!irgendwas geht immer

drück dir alle daumen und ne schöne woche wünsch ich dir erstmal
und sage

vera

Wer seinen Hafen nicht kennt,für den ist jeder Wind der falsche
(Seneca)


fitti Offline




Beiträge: 2.444

18.05.2010 04:22
#21 RE: Am Ende aller Schritte antworten

Bei aller liebe,dein vater kann dich nicht auf die strasse setzen.
Soll er doch klagen,wenn schon, dann richtig aufräumen,ich würde ihm raten mal das gesetzbuch zu lesen.
Ein ungläubiger fitti.

Liebe Grüße Friedhelm:Ich bin ein Mensch und nicht der Alkoholiker:gut:
:grins2:und schreibfehler bei eby versteigern:sly:


obi68 Offline



Beiträge: 2.165

18.05.2010 08:21
#22 RE: Am Ende aller Schritte antworten

Das Verhalten deines Vater und das Verhältnis deiner Eltern zueinander erinnert mich total an meine Eltern.

Mein Vater: auch Beamter (Stadtverwaltung) und am allermeisten interessiert an seinem "guten Ruf".

Auch die Sprüche von deiner Mutter hätten genauso von meiner Mama kommen können.

Erschreckend und aufwühlend, was du schreibst.


RdTina Offline




Beiträge: 4.304

18.05.2010 08:25
#23 RE: Am Ende aller Schritte antworten

ADAD !!!!

Lass Dich nicht unterkriegen und geh Deinen trockenen Weg weiter. Ich drück Dir für die weiteren Schritte ganz fest die Daumen

LG, Tina

Alles im Leben hat seinen Sinn



Über die Steine, die ich mir HEUTE in den Weg lege, werde ich MORGEN stolpern


trollblume Offline




Beiträge: 3.434

18.05.2010 08:54
#24 RE: Am Ende aller Schritte antworten

ehrlich gesagt,
ich hab mich damals mit 16 jahren den weiteren "erzieherischen" und destruktiven einwirkungsversuchen auf meine person seitens meines vaters durch "auswandern" entzogen.

warum sollte man sich so nen mensch weiterhin freiwillig antun,
nur weil er einen im gegenzug pampert?
aber jetzt scheint es ja so auch nicht mehr zu funktionieren und du bist doch alt genug,auf eigenen beinen zu stehen.

such dir nen therapeuten, um die erlebten geschichten aufzuarbeiten,die dich am leben hindern,dir als steine im weg zu liegen scheinen und lern auf dich zu bauen.

fröhlich in die welt geschritten adad,da wartet das abenteuer...

gruß vera

Wer seinen Hafen nicht kennt,für den ist jeder Wind der falsche
(Seneca)


swajj14 Offline




Beiträge: 793

18.05.2010 09:03
#25 RE: Am Ende aller Schritte antworten

Hallo ADAD,
viel kann ich nicht hinzufügen. Aber ich kann verstehen, wenn Du von Deinem Vater und ggf. auch von Deiner Familie Abstand in Bezug auf Unterstützung willst.

Ich finde es jedenfalls klasse, dass Du Dich nicht vom Alk unterkriegen lassen willst. Und wenn der Gedanke doch hochkommen sollte, dann schreib Dir hier die Finger wund. wie Du siehst, irgendjemand hört Dir immer zu.

Ich würde auch versuchen, irgendwie aktiv zu werden. Wenn man so eine Situation natürlich auch verarbeiten muss. Die Idee von Trollblume, bei Großmärkten nachzufragen, finde ich auf jeden Fall gut. Wäre schon mal ein Anfang, wenn das klappen würde und es beschäftigt Dich.

An Deinen Schilderungen lese ich, dass Du von Deiner Familie mächtig unter Druck gesetzt wirst. Ich finde das einfach unheimlich traurig. Aber lass es nicht zu, dass Dein Vater Dich so runterzieht. Nur so erreicht er, was er erreichen will.... Dich fertig zu machen und noch mehr zu erniedrigen. DAS HAST DU NICHT VERDIENT.

Was hat meine Mutter immer gesagt: Kopf hoch, wenn der Hals auch dreckig ist......

Ganz viel Kraft und Erfolg wünscht Dir Birgit

Liebe Grüße
swajj14


obi68 Offline



Beiträge: 2.165

18.05.2010 09:15
#26 RE: Am Ende aller Schritte antworten

Zitat
Gepostet von swajj14
Nur so erreicht er, was er erreichen will.... Dich fertig zu machen und noch mehr zu erniedrigen.



Ich glaube nicht, daß er dich fertigmachen will, ADAD.

Er möchte "nur", daß du so funktionierst, wie er es gerne hätte.

Aber du bist ein Individuum mit eigenen Wünschen, Vorstellungen und Bedürfnissen, das hat dein Vater wohl nicht verstanden.

Wie gesagt, kommt mir alles sehr bekannt vor.

Schau, daß du dich da abnabelst und deinen eigenen Weg gehst und zwar so schnell wie möglich.


swajj14 Offline




Beiträge: 793

18.05.2010 09:19
#27 RE: Am Ende aller Schritte antworten

Zitat
Gepostet von obi68

Zitat
Gepostet von swajj14
Nur so erreicht er, was er erreichen will.... Dich fertig zu machen und noch mehr zu erniedrigen.



Ich glaube nicht, daß er dich fertigmachen will, ADAD.

Er möchte "nur", daß du so funktionierst, wie er es gerne hätte.




... ist ja letztlich egal, weil wir nur vermuten..... Fakt ist, der Vater verhält sich unmöglich, nicht so, wie ein wirklicher Vater sich zu seinem Kind verhalten sollte.

Liebe Grüße
swajj14


funkelsternchen Offline



Beiträge: 3.802

18.05.2010 09:31
#28 RE: Am Ende aller Schritte antworten

hi adad,
schlimm das. allerdings finde ich, dass auch die mutter einen gewaltigen anteil an dieser misere hat. mir geht die hutschnur hoch, wenn ich mir dieses in demutshaltung verharrenden muttchen vorstelle, die ja üüüüberhaupt gar nix gegen den so mächtigen mann und vater ausrichten kann. verdammt nochmal soll sie halt mal auf den tisch haun!!! es geht hier um DICH um IHREN SOHN. sie macht es sich verdammt bequem in ihrer liebkindhaltung. ich könnt da glatt kotzen. ich weiß ganz genau, warum mich das so aufregt. ich hab genauso eine mutter gehabt. die hat sogar weggeguckt, als mich ihr eigener bruder mißbraucht hat. boah, wäre ja auch schade gewesen um all die netten familienfeste, gell. adad, geh deinen weg, lass den alk, den brauchste nicht, der macht dich nur schwach. lass deine eltern hinter dir. die sind verlogen bis in die haarspitzen. nur meine meinung.

alles liebe dir
funkelsternchen


MountainDew Offline




Beiträge: 72

18.05.2010 10:12
#29 RE: Am Ende aller Schritte antworten

Zitat
Gepostet von obi68
Das Verhalten deines Vater und das Verhältnis deiner Eltern zueinander erinnert mich total an meine Eltern.

Mein Vater: auch Beamter (Stadtverwaltung) und am allermeisten interessiert an seinem "guten Ruf".



Hier auch (Vater Stadtbeamter)

War eigentlich ein feiner Kerl, aber solange er lebte war mein Selbstbewusstsein so ziemlich im negativen Bereich, traurig aber wahr. Was soll man denn erreichen, wenn man immer wieder gepredigt bekommt was man für ein Versager ist. Die Komplexe wurde ich erst nach seinem Tod los.

ADAD, an Deiner Stelle würde ich einen Job weit weg suchen; da Deine Familie Dir eh keine Hilfe ist und scheinbar noch rüstig genug andere zu terrorisieren, kannst Du genauso gut weit weg ziehen. Werde selbständig, kriege Dein Leben in den Griff dann kannst Du Deinen Eltern irgendwann den gestreckten Effenberg ins Gesicht halten

Nüchtern kriegst Du das locker hin!

Was ich habe ist Charakter in meinem Gesicht. Es hat mich eine Masse langer Nächte und Drinks gekostet, das hinzukriegen. (Humphrey Bogart)


dry68 ( gelöscht )
Beiträge:

18.05.2010 10:30
#30 RE: Am Ende aller Schritte antworten

Zitat
Gepostet von obi68

Ich glaube nicht, daß er dich fertigmachen will, ADAD.

Er möchte "nur", daß du so funktionierst, wie er es gerne hätte.

Das wäre ja Beides eine zwar schwer nachvollziehbare, aber doch evtl gewollte Hilfestellung.

Nein, viel schlimmer finde ich, dass der Vater ihn offensichtlich nicht versteht, noch nie verstanden hat, und auch garnichts verstehen will, und ihm das auch unmissverständlich zeigt

Daraus resultiert m.M.n. jetzt natürlich auch das vom ADAD beschriebene und erwiderte Desinteresse seinerseits.




@ADAD...Du packst das auch ohne Deinen Vater....Du hast ohne seine Hilfe aufhören können, also kannst Du auch ohne seine Hilfe trocken bleiben


Gruß
Dirk


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