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Saufnix
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Dieses Thema hat 70 Antworten
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 Ganz, ganz viele Fragen
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Renatita ( gelöscht )
Beiträge:

25.01.2006 13:34
#16 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Hallo Werner,

ja kann Dein Post nur bestätigen, das Luder, wie Du es so schön sagtest, weiß wirklich was Sie tut.
Aber ich werde Ihr diesmal die Stirn bieten. Ich habe auch heute keinen Alk zu Hause und das Wochenende ist Gott sei Dank auch schon verplant.
Ich habe Wochenenddienst, da kann ich mir Alk nicht erlauben.
Aber Deine Tipps finde ich Klasse.

Ich werde wenn es hart auf Hart kommt daran denken.

Es grüßt Dich Herzlich
Renatita


Brunek Offline




Beiträge: 218

25.01.2006 14:24
#17 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Hallo zusammen. @ Werner.

So einfach die Koffer packen und samt Mutter vor die Tür stellen, läuft nicht. Übergangsweise vielleicht ja, für ein paar Tage, aber nicht auf die dauer.
Die Grünen rufen, wenn sie randaliert? Die werden nach mögligkeit die Person zur Verwandschaft bringen, wenn
die mögligkeit besteht, ansonsten wenn keine vorbereitungen
zwecks unterbringung im Heim, KH, ezt vorgenommen wurden, muss die Person bleiben.
Habe ähnliches mitbekommen in meinem Bekantenkreis und die haben es sich auch so einfach vorgestellt, war aber nicht so.

@ Renatitta.

Du trägst eine sehr große Last mit Deine Mutter auf Deinem Rücken und das mußt Du Dir selbstverständlich nicht antun.
Deartige erniedrigung habe ich auch schon lange nicht mehr gehör. Es ist der Hammer, aber kein Grun der Welt, um mit dem saufen wieder anzufangen.
Denk an Dich und Deine Tochter und zieh Dein ding durch.
Großen das Du es so schon geschaff hast.
Drück Dir die Daumen.
Weiter so.

L.G.
Brunek.


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

25.01.2006 14:56
#18 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Zitat
aber wenns nicht mehr die Mutter ist/sein wird....findet sich bestimmt schnell ein neuer Mensch,der ihren Platz einnehmen wird.



Hi Biene !

Kann schon sein, aber ich denke die Mutter-Tochter Beziehung hat nochmal einen ganz anderen Stellenwert.
Kann mir aber trotzdem nicht vorstellen, das sich Renatita sowas von "irgendjemand" gefallen lassen würde.

Hi Renatita !

Ist diese Bösartigkeit mit ihren gesetzten Jahren schlimmer geworden ?
Ist da schon Demenz dabei ?
Kann sie sich selbst noch alleine versorgen ?
(Waschen, ankleiden, ernähren ... )?

Ich frage deshalb, ob man über eine Betreuung nachdenken könnte.
Denn dann steht dem Weg in ein Heim nix im Weg.

Sehe es doch mal so, du schreibst, du hast im Moment nicht die Kraft/Stabilität dazu.
Das wäre einmalig ein großer Kraftaufwand, im Gegensatz dazu, was du dir in den nächsten Jahren noch alles so antun lassen müßtest.
Es wird auch sicher nicht besser, denn deine Mutter wird älter - und auch pflegebedürftiger und dementer.
Wie willst du das bewerkstelligen ?

Wenn ich wie du so sehr die Mutterbeziehung und die Flasche verkoppelt hätte ( habe ich übrigens auch ) , würde ich mir alle Hilfe der Welt holen.
Einschließlich einer guten Therapie.

Gruß
Bea


Grosser Bruder Offline




Beiträge: 5.007

25.01.2006 15:25
#19 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

@Brunek,

ich denke immer noch, daß in MEINE Wohnung immer nur die reinkommen, die bei MIR gemeldet sind. Ha wenn Deine Vermutung stimmt, da könnt ich ja eventuell die ganze bucklige Verwandtschaft einquartiert bekommen !?

Spass beiseite, ich bin auch kein Fachmann in Rechtsfragen. Da müßte man halt als Punkt 0.) voranstellen:

0.) Die Grünen (Anwalt) fragen, ob das folgende rechtlich möglich ist

Falls nicht, Wohnung kündigen und ohne Mutter umziehen! Ha, fällt mir eben auf:

@Renatita
wäre eigentlich die Lösung ohne direkte Konfrontation, würde halt länger dauern. Hättest aber ein Ziel.


Lieber Gruß
Werner


Nobse Offline



Beiträge: 114

25.01.2006 15:34
#20 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Hallo Renatita
Erst mal toll das du nicht wieder getrunken hast,ansonsten bin ich erstmal baff.
Du schreibst ,Sie sagt du solltest wieder trinken damit deine launen besser werden.
Meine Frage : Trinkt deine Mutter selber

Gruß Norbert


Renatita ( gelöscht )
Beiträge:

25.01.2006 16:08
#21 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Hai Ihr lieben,

ich versuche jetzt einmal alle Fragen zu beantworten.
Ne, meine Mutter ist nicht dement, das weiß ich so genau, weil ich tagtäglich mit Demenzkranken Menschen umgehe, bin Altenpflegerin. Meine Mutter war schon immer sehr böse, denke noch mit Schrecken an meine Kindheit. Jetzt im Alter ist Sie nochmal schlimmer geworden, weil Sie sich schon immer als Selbstherrlich und absolut perfekt vorkam.
Von einem anderen Menschen würde ich mich nie so behandeln lassen, und hätte diesem schon längst die Tür gewiesen. Nur bei meiner Mutter schrecke ich da immer wieder zurück. Irgendwie habe ich immer noch die Angst in mir ihr zu widersprechen, Grenzen aufzuzeigen, fühle mich da auch immer sehr klein.
Sie kann sich auch noch selbst versorgen und kein bißchen Pflegebedürftig, obwohl Sie schon 40 Jahre lang den Tod vor Augen hat. Sterben wollte Sie schon immer. Als Kinder weckte Sie uns des Nachts und erzählte uns dann, ihr letztes Stündchen hätte geschlagen. Oder Sie stellte sich Tod, so lange bis wir fast wahnsinnig wurden und nur noch schreien konnte.
@ Nobse, nein Sie hat in Ihrem Leben noch nie Alkohol zu sich genommen, worauf Sie sehr stolz ist. Denn Sie hat die Eigenschaft Menschen kaputt zu machen, auch ohne diese Droge.Vielleicht solltet Ihr auch wissen, das mein Vater Selbstmord begangen hat, angeblich wegen Ihr, darauf ist Sie ganz stolz. Ich selbst weiß es nicht sicher, nur das er tatsächlich Selbstmord begann. Sie behauptet, er tat es weil Sie sich von ihm getrennt hat, weil er ein jämmerlicher Waschlappen gewesen sei. Ich war zu dieser Zeit aber erst 3 Jahre alt.
Bis zu meinem 9 Lebensjahr, erzählte Sie mir, immer wenn Sie mich qäulen wollte, das ich ihn erschlagen hätte. Meine größere Schwester klärte mich dann auf, das ich auf keinen Fall meinen Vater getötet hätte.
Ja, ich weiß, es hört sich alles sehr verworren an, aber das war wirklich under Leben und ist es zum Teil auch heute noch für mich. Meine Geschwister haben sich sehr schnell nach Amerika abgesetzt und haben keinerlei Kontakt mehr zu meiner Mutter.
Das nur alles in groben Zügen.
Danke das Ihr Euch so um eine Lösung bemüht. Ich hoffe das dieser Spuk bald ein Ende hat.

Lieb eGrüße
Renatita


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

25.01.2006 16:39
#22 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Hi Renatita !

Ich kann dir nur nochmal dringend raten, dir nicht nur über kurzfristige Lösungen ( WE-arbeiten) Gedanken zu machen, sondern darüber, was du langfristig tun willst.

So geht es nicht (weil es dich kaputtmacht), und im Grunde weißt du das auch.

Gruß
Bea


Grosser Bruder Offline




Beiträge: 5.007

25.01.2006 16:43
#23 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Hi Renatita,

das hört sich ja wirklich gruselig an.
Du brauchst schläunigst selbst professionelle Hilfe, einen Psychologen oder Therapeuten. Und zwar am besten gestern!!!!!!!!
Drucke das aus, was Du hier gepostet hast und nimm es als Gedankenstütze mit. Und sag ihm alles!

Bleib' auf alle Fälle nüchtern und sage Deiner Mutter erst mal nichts bis Du den Termin beim Arzt hast.

Lieber Gruß
Werner


wuschel30 Offline



Beiträge: 429

25.01.2006 16:44
#24 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Hallo,

kann mich nur "grossem Bruder" anschließen. Nur so und nicht anders geht es. Es ist schon traurig, wie manche mit ihren Kindern umgehen. Lass Dich aber nicht unterkriegen, saufe nicht, denn das wäre wahrscheinlich die größte Genugtuung für Deine Mutter. Lebe Dein Leben und "Scheiß auf sie" (sorry für diese ausdrucksweise).

Liebe Grüße

Wuschel

P.S.: Sei stark


Peregrine Offline



Beiträge: 1.056

25.01.2006 17:13
#25 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Renatita,

als ich deinen Bericht gelesen habe, ist es mir falt über den Rücken gelaufen, und bei einigen Sätzen von deiner Mutter hätte ich können.

Wie kann man nur sagen, das man sich freut, wenn die Tochter sich totsäuft und man dann ein nettes Erbe bekommt, oder stolz sein, das sie ihren Mann in den Selbstmord getrieben hat. Sowas ist ja mehr als krank

Ich denke auch, du solltest diese Person schnellstmöglichst loswerden. So ein jemand hat es nicht verdient, das sich jemand um ihn kümmert. Auch wenn sie unter der Brücke pennen müsste, würde sich mein Mitleid in Grenzen halten.

Sorry für diese harten Worte. Ich bin fassungslos, das jemand so bösartig sein kann. Und dann noch zu ihrer Tochter...

Ich wünsche dir viel Kraft, Renatita, aus dieser Situation herauszukommen

Liebe Grüße
Peregrine

ps: Kann es sein, das eine verkorkste Mutter-Tochter-Beziehung zu einem großen Teil ein Grund für Alkoholismus sein kann? Beim Lesen der unterschiedlichen Beiträge kommt es mir so vor, als wenn mind. die Hälfte der weiblichen user hier Probleme mit ihrer Mutter hatte.


bordeauxnixe Offline




Beiträge: 673

25.01.2006 17:27
#26 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Liebe Peregrine,

ich glaube auch, dass bei vielen bzgl. des ALkoholismus die Mutter eine ganz große Rolle spielt, zumindest bei den Frauen.

Grüße

B.Nixe


Renatita ( gelöscht )
Beiträge:

25.01.2006 17:43
#27 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

@ all,

ja ihr habt alle den Nagel auf den Kopf getroffen, ich muss und will endlich diesem Desaster entkommen.
Ich möchte meinen Alkoholismus nicht alleine meiner Mutter in die Schuhe schieben, denn jeder ist für sich selbst verantwortlich, ich würde aber behaupten das dies der Auslöser war.
Mein Vater soll Alkoholiker gewesen sein, so hörte ich es von ihr, nur ziehe ich bei meiner werten Mutter auch immer die Hälfte des gesagtem ab, den Sie nimmt es nicht so genau mit der Wahrheit, legt sich halt immer alles so zurecht, wie Sie es gerne hätte.
Ich hörte mein Leben lang das ich einmal so schlecht werde wie mein Vater, genauso labil und versoffen sein werde. Als Kind konnte ich nur wenig damit anfangen.
Als ich Älter wurde, zerrte Sie mich immer vor den Spiegel, lästerte über mein Aussehen, sagte mir immer, wie es Sie ankotzt, das ich die gleiche Visage wie mein Alter, nur so nannte Sie ihn hätte.
Mit ca. 11 Jahren wurde ich so nervös, das ich nur noch mit meinen Augen blinzelte, Sie einfach nicht mehr kontrollieren konnte. Das wiederum nervte meine Mutter so, das immer wenn ich blinzelte eine gescheuert bekam. Das ganze dauerte recht lange, aber irgentwann hörte es aus panischer Angst auf, da fühlte Sie sich wieder bestätigt.
In der Schule war ich auch nicht gerade das was Sie sich vorstellte, ich war in ihren Augen eine Versagerin, für die sie sich schämem müsse. Ich vergesse nie, als ich einmal mit einer 4 im Diktat nach Hause kam, war Sie so außer sich, das Sie einen Kartoffelstampfer nahm und mir ein Loch damit in den Kopf schlug.
Stolz erhobenen Hauptes rief Sie ein Taxi, fuhr mit mir ins Krankenhaus. Als der Arzt fragte wie denn das passiert sei, sagte Sie ganz offen und ehrlich, meine Tochter hat nicht pariert und ich habe ihr die Flötentöne beigebrtacht. Zu meiner Zeit damals reagierte kein Mensch darauf, was mir immer noch unverständlich ist. Der Arzt nahm das ganze einfach nur so hin.
Von dem Tag an, glaubte ich dann wirklich das alles normal bei uns ist und ich die böse es verdient habe.

Mein Gott Leute, entschuldigt, ich schreibe Euch Sachen und belaste Euch damit, weiß aber im Moment keinen besseren Weg um dadurch zu kommen. Denn eines weiß ich sicher, Alkohol soll auf keinen Fall mehr eine Rolle bei mir spielen.
Auch hoffe ich, das ihr nicht glaubt das ich spinne, Euch an der Nase herum führen will. Ich weiß das meine Geschichte sehr schlecht nachvollziehbar ist und mancher von Euch schon denkt das ich spinne. Aber seit versichert, ich möchte Euch nicht auf den Arm nehmen, dazu sitzen mir diese Geschichten noch zu arg in meinen alten Knochen.
Ja heute wäre so etwas nicht mehr denkbar, Gott sei Dank, kein Arzt würde sich auf so etwas einlassen und sofort beim Jugendamt eine Meldung machen. Aber damals war diese Art von Züchtigung noch groß in Mode.

Eure Renatita, die auch heute ihr Glas stehen lässt. Und ihr seit mir damit eine große Hilfe.
Danke


Seelchen ( gelöscht )
Beiträge:

25.01.2006 17:55
#28 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Mensch, wie goldig bin ich groß geworden?!?!?

Und dennoch habe ich, unter bedeutend humaneren Bedingungen ebenfalls neurotische Anwandlungen entwickelt.

Was mußt du stark sein, was mußt du für einen Überlebenswillen haben, Renatita, wenn du es bis hierher geschafft hast!

Dein (Über-)Lebenswille hat dich immerhin hierher gebracht und damit bist du echt auf Nummer sicher.

Was mir ganz ordentlich geholfen hat, war die Einsicht, jeder ist für sich und sein Seelenheil selbst verantwortlich (sobald dem Kindesalter entwachsen)nicht nur du also für dich, sondern hauptsächlich deine Mutter für sich. Das heißt: Lass ihre verdammten, fiesen, gemeinen, komplexbeladenen Gefühlsäußerungen bei Ihr.

Du hast damit nichts zu tun!!

Grüßle
Marianne


Nobse Offline



Beiträge: 114

25.01.2006 18:01
#29 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Liebe Renatita
Nach Worten sollten jetzt Taten folgen.
Hör auf den Großen Bruder,Toi,Toi,Toi.

Fassungslos
Norbert


bordeauxnixe Offline




Beiträge: 673

25.01.2006 18:02
#30 RE: puh, gestern ganz knapp dem Alkohol entkommen antworten

Liebe Renatitia,

schreib weiter. Das tut dir gut!

Ich kann dir auch einiges nachvollziehen. Ich bin bei Noten ab einer 3 von meiner Mutter regelrecht zusammengeschlagen worden....und immer immer wieder auf den Kopf, ab der 2.Grundschulklasse. Und oft auch habe ich Schläge mit dem dem Kochlöffel bekommen.

Ich habe noch mehrere größere Geschwister mit einem entsprechenden Alterabstand. Zwei meiner großen Schwestern haben mich auch immer vor dem Spiegel runtergemacht, wie z.B. ich würde nie einen abkriegen etc. Ganz mies!Da war ich 10 oder so und eigentlich ein ganz hübsches Kind. Ich kann es dir sehr nachempfinden wie du dich gefühlt hast.

Mal ne Frage, wie alt bist du denn?

Mach , dass diese alte Dame schnellstens aus deinem Haus kommt. Das ist das Beste.

Ich weiß an der ganzen Sache ist das fiesteste, dass diese Art von Müttern ihre Kinder am engsten an sich binden - komischerweise, obwohl sie sie mißhandeln.

Ich muß erst mal durchatmen. bei mir kommt momentan einiges hoch. Und ich bin froh, dass du hier schreibst, weil mir so eingies klar wird. Ich lehne meine mutter in den letzten Jahren, auch seitdem ich ein eigenes Kind habe, immer mehr ab. Es kommen nur noch negative Erinnerungen in mir hoch.

Und sie hat mich nie für voll genommen, bis heute nicht. Obwohl ich eines von zweien ihrer vielen Kinder bin, die Abitur gemacht hat und studiert hat. Ich hatte nur Angst vor ihr als Kind! Sie war nie für mich wirklich da!


Liebe Grüße

Katharina

[ Editiert von bordeauxnixe am 25.01.06 18:02 ]


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