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Saufnix
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Dieses Thema hat 71 Antworten
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beed Offline




Beiträge: 882

06.11.2004 16:21
#16 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Hallo Roberto,

ich habe Deine Aussagen nicht bezweifelt, aber ich fand es halt seltsam, dass Dir Dein Arzt ein Medikament gegen Entzugserscheinungen verschreibt, das bei Entzug nicht genommen werden darf - nochmal!
Es ist ja nicht Deine Schuld, wenn Dir der Arzt was falsches verschreibt, ich wollte Dich nur warnen! Was Du am Ende einnimmst, oder nicht, ist ja Deine Sache.

Du schreibst erst, dass Du niemand hättest, der Dich die ersten paar Tage überwacht, während des Entzuges und dann schreibst Du, dass Deine Eltern direkt unter Dir wohnen, muss man nicht verstehen, oder?!

Zum Thema Promille: Der Abbau von 10 Flaschen Bier, falls Du normal schwer und normal groß bist und im Bereich 20-40 Jahre liegst, dauert bis 0,0 Prom. 25 Stunden. Aber es gibt ja soviele Ausnahmen...

Dein Post zum Thema Hilfe annehmen war ja aussagekräftig genug, klar können die unüberwachten Entzüge nicht erfasst werden(und eben genau so nicht, wieviele schief gegangen sind). Bloß wenn zum ohnehin schon vorhandenen Risiko noch mehr dazu kommt + andere Medikamente, dann muss man Dir schon ins Gewissen reden, auch wenn Du das als aggressiv empfindest, es soll Dich schon anregen - zum Nachdenken.

Sprich mit Deinen Eltern und auch noch mal mit Deinem Arzt und weise ihn auf das eigentlich ungeeignete Praxiten hin.

Es ist natürlich Deine Entscheidung!

Liebe Grüße
beed


miezegelb Offline




Beiträge: 2.677

06.11.2004 17:02
#17 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Zitat
Danke für den Link, leider funktioniert er aber nicht. Werde es später nochmal probieren.




Hallo Roberto,

als ich den Link eingefügt habe hab´ich die Probe gemacht, bei der Vorschau, da hats funktioniert.

jetzt funktioniert er bei mir auch nicht mehr.


miezegelb Offline




Beiträge: 2.677

06.11.2004 17:04
#18 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

jetzt funktioniert er wieder.


Roberto1 Offline



Beiträge: 17

06.11.2004 17:16
#19 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Hallo Beed!

Naja, ich fand es halt bis ich postete nicht seltsam, weil ich ja davon keine Ahnung habe/hatte. Aber es war trotzdem so, wie ich es erzählt habe. Bei den Punkten wann man es nicht nehmen soll steht ürigens nur: "akute Alkoholvergiftung", was auch immer das genau bedeuten mag.

Ich sag ja jetzt auch garnicht, daß ich auf Teufel komm raus jetzt genau diese Medikamente nehmen will. Ich hab nur erzählt was ich verschrieben bekommen habe.

Das mit "niemand haben" und meinen Eltern kann ich Dir ganz leicht erklären: Die wissen einfach nix davon, und mir geht's dabei ähnlich wie - hmmm, wie hiess er nochmal - hat auch hier im Forum gerade einen 10seitigen Thread am laufen. Ich kann Ihn sehr gut verstehen, wenn er mit seiner Frau nicht darüber reden kann/will. Mir geht's nämlich genauso.

Mit dem Promille-Abbau kenne ich mich nicht wirklich aus, ich kann Dir nur sagen was bei der Kontrolle rausgekommen ist. Gross bin ich übrigens knappe 2 Meter, vielleicht hängt es ja auch damit zusammen. Wie gesagt, keine Ahnung. Ich stelle auch Deine Aussagen garnicht in Zweifel, spreche nur davon was ich sicher sagen kann.

Sei mir nicht böse, aber jetzt zu diesem Arzt zu gehen und zu sagen eigentlich ist es schwachsinning was sie mir verschrieben haben.... das kann ich nicht machen. Das ist ja wie wenn ich Pelé das Fussballspielen beibringen will. Glaubst Du nicht, daß das eher komisch rüberkommt?

Ich hab übrigens auch nie gesagt, daß man keine Hilfe annehmen soll, ich habe nur über die Statistik gepostet, die damit einfach verfälscht wird, so oder so. Das heisst ja nicht, daß die Statistik dann besser aussehen würde für die Personen, die keine Hilfe in Anspruch nehmen.

Schönen Gruss inzwischen,
Roberto

@Mieze: Ja danke, inzwischen funktioniert er. Hab schon einiges gelesen, schönen Dank!


miezegelb Offline




Beiträge: 2.677

06.11.2004 17:35
#20 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Hallo Roberto,

mit den Statistiken hab ich auch ein Problem.
wo setzt man denn zum beispiel die zeitliche Grenze an, ab wann es jemand geschafft hat.
Also ich hab jetzt schon etliche jahre trockene zeit hi8nter mir, ich würde mir aber nie erlauben zu sagen ich habe es geschafft. Ich weiss doch gar nicht was da noch alles kommt im Leben....

LG Ramona


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

06.11.2004 17:43
#21 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Hi Roberto,

wenn Du beim Entzug allein zu Hause umkippst oder wenn Du es überhaupt nicht schaffst, aufzuhören, was mich bei Deinem Konsum nicht wundern würde, dann wird sich Dein Problem irgendwann von selbst lösen, dass du nicht mehr als ein paar Tage frei nehmen kannst. Dann wirst Du einfach nicht mehr können.

Was willst Du denn machen, wenn Du jetzt besoffen einen Unfall baust? Arbeitest Du dann auch nach 4 Tagen wieder? Nein, irgendwie müsste das dann ja auch mit längerer Pause gehen. Und Du hast Angst vor dem Delir und lebenslangen Schäden, und dafür kannst Du nicht ein, zwei Wochen aufbringen um das abzufangen?

Das heisst höchstens, dass Du vom nüchternen Abschätzen des Risikos meilenweit entfernt bist, was jetzt kein Vorwurf ist, sondern wohl nicht anders möglich ist, solang einer noch trinkt.
Zu dieser verqueren Weltsicht gehört auch, dass Du glaubst, wir hören das nicht gern, wenn Du es allein machst.
Das siehst Du völlig falsch, denn Du wirst das Problem haben, wenn Dir was passiert. Nur Du, und sonst niemand.

Was jetzt nicht unbedingt mit mangelndem Verständnis Deiner Situation zu tun hat, sondern ganz einfach ne Tatsache ist. Du wärst derjenige, der mit den Langzeitschäden leben müsste, und da würde Dir auch kein Mitgefühl mehr helfen.

Ich wünsch Dir einen klaren Moment und ne vernünftige Entscheidung.

der minitiger


beed Offline




Beiträge: 882

06.11.2004 18:02
#22 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Roberto,

erstmal das zum Thema Medikament:
Praxiten® Tabletten

Psyche, Gehirn & Nerven
Wirkstoff: Oxazepam

Wie wirkt der Inhaltsstoff?

Oxazepam wird gegen Angst, Unruhe und gegen Durchschlafstörungen eingesetzt.

Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?

Alkohol-, Medikamenten- und Drogenentzug
usw.___________________________________

Du sollst Deinen Arzt darauf HINWEISEN, nicht zurechtweisen.

Was ist dabei, wenn Du es Deinen Eltern erzählst, sie haben Dich großgezogen, sie werden Dich verstehen!

Ob Du nun 1,85 oder 1,99 groß bist, ist doch letztlich Krümelkackerei, falls Du tatsächlich 10 Bier am Tag trinkst und vielleicht noch Medis dazu nimmst, dürfte die abrupte Abstinenz schon heftig werden. Und da nützen Dir 2 Meter auch nichts.

Wenn Du glaubst, dass es ohne Beistand und Überwachung geht, dann wird Dich niemand davon abhalten, aber dann frage ich mich auch, was Du von uns hören willst???
Wenn Dich alle Einwände und Bedenken nicht stören, musst Du es halt so machen...

LG
beed


taize72 Offline



Beiträge: 61

06.11.2004 20:10
#23 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Hallo Roberto1,

toll, dass Du den Weg hierher gefunden hast!
Auch ich bekam den Tipp hier mal herzusurfen.

Ich bin Alkoholikerin und kann Dir -aus eigener leidvoller Erfahrung- sehr viel zum Thema Angst und Panik berichten. Ich selbst war wg. Depressionen, Angst-Panikstörung 3 Monate in einer Klinik und monatelang in ambulanter Behandlung. Allerdings habe ich von Anfang an die mediamentöse Behandlung wg. der Nebenwirkungen abgelehnt (Paroxetin, Seroxat...etc. wie das Zeugs alles heisst-hab vieles ausprobiert-immer üble Nebenwirkungen)
Die Medikamente helfen sicherlich im Akutzustand aber beheben nicht die Ursache.
Du solltest Dich so schnell wie möglich in eine Psychosomatische Klinik begeben. Besprich dies mit Deinem Arzt. Dies ist keine Psychiatrie (viele sträuben sich ja vor solchen Begriffen).

Und es gibt was ganz wichtiges bei Angst-Panikstörung:

ALKOHOL verschlimmert die Angst-Panikstörung mit deren Symptomen. (hab sogar mal irgendwo gelesen, dass Alkoholabusus Auslöser eine A-P-Störung sein kann).

Heute gehts mir -dank der Behandlung- wieder gut und ich kann wieder arbeiten gehen und am Alltagsleben teilnehmen (das war eine Zeit lang unmöglich für mich!).

Mein einziger Feind, der zur Zeit noch geblieben ist, ist der Alkohol und der muss dringendst bekämpft werden.

Kraft und Mut wünscht Dir

taize72


Roberto1 Offline



Beiträge: 17

06.11.2004 20:33
#24 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Hallo!

@Minitiger: Vielleicht hab ich mich am Anfang falsch ausgedrückt, aber genau DESHALB bin ich da, weil ich nach Wegen frage, aufzuhören. Ist das so schwer zu verstehen? Ich hab nie gesagt, daß mir nix passieren kann, wenn ich es alleine zu Hause mache, oder? Ich habe aber meine Begründungen gebracht, WARUM ich es lieber so machen würde. Ich hoffe, daß das noch erlaubt ist. Und das ich nicht besoffen fahre, sage ich jetzt kein 3. Mal mehr. Ich hoffe auch, daß ich eine richtige Entscheidung treffe, die wird aber mit Sicherheit nicht davon ausgelöst wenn mir ständig Vorwürfe gemacht werden.

@Beed: Wie gesagt, in meinem Beipackzettel steht es anders drinnen. Hab's Dir ja vorhin schon gepostet, wiederhole es also nicht nochmal. Deine Frage "was ist dabei es ihnen zu erzählen" ist in der Form hoffentlich nicht Dein Ernst, oder? Sich selbst sowas einzugestehen ist die eine Sache, nahestehenden Personen das selbige mitzuteilen ist schon wieder etwas ganz anderes. Ich nehme übrigens keine Medikamente, ich nehme überhaupt nix. Und ich trinke auch nur Bier, also keine Schnäpse, Wein oder sonstiges. Ich habe nicht gesagt, daß mich Hinweise u. Bedenken nicht stören, ebenfalls habe ich nie gesagt, daß ich einfach mache was mir gerade so einfällt.

@Taize: Danke auch Dir für die Begrüssung! Jep, ich habe es vorhin oben auch angesprochen, daß mir klar ist, warum sich die Angst- u. Panikzustände verschlimmert haben. Trinken könnte ich wohl noch eine Weile ohne gröbere Probleme, aber diese Angst- u. Panikattacken helfen mir aus dem Ganzen hoffentlich schon früher raus. Es tut mir sehr leid, aber so eine Klinik ist mit Sicherheit nichts für mich. Egal ob es jetzt Psychatrie oder Psychomatische Klinik heisst. Entzug in einer Klinik kommt vielleicht in Frage, sowas aber nicht. Sorry, aber da bin ich mir zu 99% sicher. Ich möchte jetzt mal das Trinken in den Griff bekommen, dann kann ich mich der "Angst" widmen. Danke für das Posting!

Es grüsst Euch,
Roberto

[f1][ Editiert von Roberto1 am: 06.11.2004 20:33 ][/f]


Roberto1 Offline



Beiträge: 17

06.11.2004 20:47
#25 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Ich glaube, ich muss jetzt hier nochmal was klarstellen, weil ich merke, daß mein Ton rauher wird wenn ich auf div. Bemerkungen antworte:

Es gibt zwei Dinge, die ich zusammenführen will, ja zusammenführen muss.

1. Mein altes Leben. Mit meinen Jobs, meinen Freunden, meinen Eltern, meinen Hobbies (die ich noch immer habe) etc. Das ist der Teil des Lebens, den ich nicht ändern möchte.

2. Das Ende meiner Alkoholiker-Karriere.

Es ist natürlich schön und gut wenn Ihr mir sagt, ich soll einfach mal ne Weile in die Klinik, dann wird das schon.

Ich kann Euch darauf nur antworten: Ich weiss, was dann wäre: Es wäre 10x schlimmer als zuvor. Ich würde - da bin ich mir sicher - meine letzte Grundlage verlieren, den letzten Sinn überhaupt noch weiterzumachen.

Ich kann mir schon vorstellen, daß das unglaubwürdig klingt, bzw. für Euch nicht nachvollziehbar ist. Bitte nehmt es als gegeben hin.

Wenn es nicht möglich ist, mit diesem Hintergrund weiterhin Tips zu erhalten, werde ich Euch nicht länger nerven und das Forum verlassen. Ich möchte hier keine eingefahrenen Strukturen durcheinanderbringen o.ä., ausserdem möchte ich keinem von Euch "die Abende versauen".

Das wollte ich nur mal schnell sagen.

Gruss,
Roberto


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

06.11.2004 21:12
#26 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Roberto,

wegen mir musst Du gar nix klarstellen. Ich hab Dich schon verstanden.
Nur werd ich Dir mit Sicherheit keine Absolution erteilen. Ich kann Dir bei keinem Weg bei Dir zu Hause garantieren, dass Dir nix passiert, und das ist alles.

Du machst das sowieso so wie Du willst, es geht nur drum, das ich und andere hier ganz bestimmt keine Verantwortung übernehmen werden, wenn es bei Dir schiefgeht. Du hast die Möglichkeit, qualifiziert zu entgiften, wenn Du das nicht willst - Dein Problem. Mir versaust Du damit bestimmt nicht den Abend.

der minitiger


Roberto1 Offline



Beiträge: 17

06.11.2004 21:25
#27 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

@Minitiger: Nein, leider hast Du garnix verstanden. Aber ich kann Deine Reaktion verstehen, ich würde wohl auch "zumachen". Leider besteht Dein Posting wieder nur aus "Vorwürfen", deshalb möchte ich nicht näher darauf eingehen. Das ist sicher nicht der Grund warum ich hier bin.

Und Dein letzter Satz (inkl. der Tonart) war wirklich ein Paradoxon...

Schönen Gruss
Roberto

[f1][ Editiert von Roberto1 am: 06.11.2004 21:28 ][/f]


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

06.11.2004 21:30
#28 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Roberto,

es gibt tausende Leute, die aus ebensovielen Gründen keine Hilfe annehmen können. Irgendwas passt halt nicht, und deswegen kann oder will einer nicht ins Krankenhaus oder sonstwohin. Jeder ist eine eigene Ausnahme, das ist absolut gewöhnlich und mir ist es nicht viel anders ergangen.

Aber es gibt eine gute alte Weisheit dazu: solange Du das Angemessene nicht annehmen kannst, geht es Dir noch nicht schlecht genug.

der minitiger


Winkelbube ( gelöscht )
Beiträge:

06.11.2004 21:45
#29 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

Grüss Dich Roberto.

Du schriebst u.a.:

- Ich hoffe auch, daß ich eine richtige Entscheidung treffe, die wird aber mit Sicherheit nicht davon ausgelöst wenn mir ständig Vorwürfe gemacht werden. -

Das hiesse also, wenn Dir keine Vorwürfe gemacht würden, würden Entscheidungen bei Dir ausgelöst, die die richtigen für Dich wären. Damit wäre ich sehr vorsichtig. Als Empfänger und noch mehr als Sender. Nachher bin ich der Verantwortliche für eine eventuelle Fehlentscheidung deinerseits. Das kannst Du doch nicht so gemeint haben. Ausserdem untergräbt, ja verhindert das geradezu, dass man hier überhaupt noch Hilfesuchenden antwortet. Ohweh.

Von Vorwürfen unsererseits lese ich hier schon mal garnichts. Eher von Missverständnissen deinerseits, nämlich dergestalt, dass wir nicht das Antworten, was Du gerne lesen würdest. Das kommt ungefähr genauso häufig vor, wie Neuanmeldungen hier im Board von noch nassen Alkohlikern. Sie bringen dieses Einstellungen fast alle mit. Deshalb ist das auch nichts Verwerfliches und kein Angriff gegen Dich.

Obwohl ich einer derjenigen bin, die allein und ohne Hilfe entzogen, bin ich beim Lesen Deiner Postings absolut auch davon überzeugt, es unter keinen Umständen allein zu versuchen. Da warte bitte lieber mit dem Entzug, bis sich jemand findet, der Dich zumindest bei Dir zuhause betreuen kann. Sowas findet sich sicher auch in den diversen Hilfs-Institutionen für Alkoholkranke ohne dass Du gleich dazugehören musst.

Ich sende Dir mal Kraft,
Ralph.


beed Offline




Beiträge: 882

06.11.2004 21:47
#30 RE: Alkohol-Ausstieg antworten

@Roberto,

eingefahrene Strukturen? Falls Du einen völlig neuen Weg gefunden hast, wie man ohne Schwierigkeiten und Abstriche aus der Alkoholabhängigkeit rauskommt, dann nur her damit!!

Glaubst Du nicht, dass jeder von uns den Pkt.1 und 2 Deiner Klarstellung auch möchte(für sich)?

Aber Du widersprichst Dir selbst, Du bist einerseits nicht bereit, die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, andererseits möchtest Du Deinen jetzigen Zustand ändern.

Versteh ich nicht


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