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Saufnix
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Dieses Thema hat 51 Antworten
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 Akute Hilfe
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StellaLuna Offline




Beiträge: 3.538

10.09.2004 18:32
#31 RE: Torschlusspanik antworten

Hallo ihr Lieben,

ich danke euch Allen für die Post, unglaublich, wie ihr mich unterstützt und dadurch geholfen habt.

@Max
Das Gedicht eines Alkoholikers habe ich mir ausgedruckt, wunderbar, es in solchen schwankenden Momenten zu lesen, danke.

@Gabi
Wenn ich mich gefestigt fühle, sage ich mir gerne, ich darf trinken.
Der innere Halt ist im Aufbau und wankt an manchen Tagen noch sehr gewaltig.

Komisch, mein Mann und ich gehen jetzt schon viel bedachter miteinander um, ich denke, die Trennung wird uns beiden trotz der Schmerzlichkeit guttun, und wir werden , jeder für sich, mal Zeit haben, über vergangene Jahre, Episoden und Geschichten nach zu denken.
Und sicher werden wohl auch andere Seiten beim Einzelnen hervortreten, aber wir finden das auch spannend.

@Merryl
Heute in der Berstung wurde weiterhin der Sozialbericht geschrieben, dabei erkenn ich verschollene Gefühle und komme mir dabei wieder etwas näher.
Wie intensiv wird es mir wohl erst bei der Thera gehen - ich freue mich und auf die nachfolgende Jahre, in denen nicht mehr soo viel Kampf stattfinden wird.

@Bernd
Es ist einfach schön zu wissen, diese Geschichte nicht alleine durchstehen zu müssen udn wenn man mal so einen schwachen Moment, oder Tage hat, hier einem so viel Hilfe zuteil wird - es ist tröstlich.

und danke @Manuela und Absti
es ist schön von euren gemachten Erfahrungen zu lesen.

@Debbie
unglaublich, du erlebst mich als starke Frau, und ich denke immer, ich bin unselbstständig, unsicher und schwach.
Komisch, was für ein Selbstbild man manchmal in isch trägt.
Aber dein Eindruck von mir hat mir wieder bestärkt!

Liebe Grüsse
und auch euch gute 24 Stunden
Patricia


StellaLuna Offline




Beiträge: 3.538

10.09.2004 18:38
#32 RE: Torschlusspanik antworten

nochwas so am Rande:
am 14. 09. schaue ich mir die Klinik an und heute alle Papiere zur weiteren Bearbeitung von der Beratungsstelle mitbekommen, es geht also voran!
Grüsse
Patricia, die nicht schon mittags chatten sollte, jetzt tun mir die Finger weh


StellaLuna Offline




Beiträge: 3.538

10.09.2004 18:39
#33 RE: Torschlusspanik antworten

Liebe Sabine/Schneefrau

auch dir ganz lieben Danke für das Mondlicht/Gelassenheit.
TUT GUUUUT

Lieben Gruss
Patricia


Jarjar Offline




Beiträge: 117

11.09.2004 08:43
#34 RE: Torschlusspanik antworten

Hallo Patricia,

ich melde mich mal wieder hier, weil mich dein Post so angesprochen hat, hab ich mich doch so gut wiedererkannt.
Bevor ich zur Entgiftung ging, hat meine Hausärztin gesagt, ich soll bloß so weitertrinken wie gewohnt.
Das hab ich mir nicht zweimal sagen lassen
Also hab ich bis zur Entgiftung gebechert was das Zeug hielt. Was sollte das ? Ich habe das schöne am Alkohol gesucht, all diese schönen Erinnerung, die mein nasses Gehirn mit dem Alkohol verbunden hat.
Aber ich hab es nicht wieder gefunden, ich bin aber zur Erkenntnis gekommen, dass da einfach nichts tolles mehr war. Also bin ich sternhagelvoll zur Entgiftung gefahren, und durfte dafür 3 Wochen bleiben.
Wenn du trinken willst, tu es, wenn nicht, dann tu es nicht. Duch das trinken wirst du jedenfalls nichts mehr finden.
Du hast dich für eine LZT entschieden, , lass Sie kommen, hab nicht so viel Angst, ich jedenfalls drücke dir fest die Daumen.
Zum Kämpfen kann ich dir nur sagen: Ja, nüchtern gewinnt man manchen Kampf, manchen verliert man. Nass kann man nur verlieren.

Für alle anderen: Es grüßt euch Jarjar, immer noch verliebt, und gerade den großen Kampf aufgenommen eine Zukunft zu zweit aufzubauen. (Nach 10 Jahren allein) Sie ist gerade eingezogen und wir geniesen gerade die letzten Urlaubstage Danke an allle die mich unterstützt haben als es mir nicht so gut ging.


Bernd48 Offline




Beiträge: 979

11.09.2004 09:09
#35 RE: Torschlusspanik antworten

Guten Morgen Jarjar und Patricia und auch den anderen ein

Ich habe beschlossen, vor der LZT, deren Termin ja noch nicht fest liegt, nichts wieder zu trinken. Vor der ersten LZT war ich drei Wochen zur Entgiftung - allerdings trocken, dann eine Woche zu Hause - gar nicht trocken - und bin so zwei Tage zu spät angereist.

Das tue ich mir nicht wieder an, denn Angst habe ich diesmal keine.

Ich will es dieses Mal schaffen. Endgültig.

Gute 24 Stunden.

PS. Muß leider bei dem Regenwetter erst einmal in die City um mir etwas gegen meine Erkältung zu besorgen. Das tut besonders weh, da das Geld diesen Monat extrem knapp ist.
Die ganzen ca. 25 mehr oder weniger nassen Jahre sind die Bazillen und Viren an Alkoholvergiftung verendet...
... und nun DAS! - tztztz.


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

11.09.2004 11:08
#36 RE: Torschlusspanik antworten

hallo Bernd,
"Ich habe beschlossen, vor der LZT, deren Termin ja noch nicht fest liegt, nichts wieder zu trinken."
Finde ich eine sehr gute Idee. Diesen Enschluss nicht mehr zu trinken kann man nämlich nicht beliebig wiederholen, als Kapitulation jedenfalls nicht. Weil das keine Kopfsache ist. Der Kopf ist zwar vorher lange aktiv, aber der Entschluss kommt aus dem Bauch. Leicht könnte man da auch zur Trockenleiche werden. So wie die krankheitsbedingte Trinkpause beim Gamma-Typ, bloß eben länger oder lange. Aber der Kopf ist stets bei der nächsten "Befeuchtung".
hallo Patricia,
du trinkst doch aber gar nicht. Oder habe ich mich verlesen?
liebe Grüße (bei Nieselwetter) Max


Saftnase Offline




Beiträge: 1.206

11.09.2004 15:39
#37 RE: Torschlusspanik antworten

Hallo ihr Lieben,

also bei mir ist kein Nieselwetter - es ist richtig schön und vor allem nicht so heiß. Deshalb werde ich gleich eine meiner absoluten Lieblingsbeschäftigungen beginnen: Unkraut rupfen.

Patricia, ich denke es wäre geradezu fatal, wenn du dir im Hinblick auf die LZT noch mal die Kante geben würdest.
Ich glaube das ist eine ziemliche Belastung und eine absolut unnötige dazu. Das nasse Denken und Fühlen wird wieder aufgeweckt(auch wenn es dich jetzt gerade zwickt) und du würdest dich damit einer zusätzlichen Quälerei aussetzen, die du doch gar nicht mehr haben willst.
Also, warum etwas tun, was deine bisherige Entwicklung geradewegs zunichte macht.
Nach den paar Stunden auf der rosaroten Wolke kommt doch unweigerlich der harte, schmerzvolle Aufprall.
Laß deinen Suchtteufel meckern, zwicken und beißen - einfach nicht darauf reagieren und er wird vertrocknen, wenn sein Durst nicht gestillt wird.
Das schaffst du doch!!!


Bernd, leider war es bei mir so, dass trotz Suff die Viren und Bazillen gut überlebt haben.
Ich denke, der Alkohol hat sie einfach konserviert. Seit meiner Trockenheit hat mich weder eine Erkältung oder Grippe belästigt - selbst wenn mein Umfeld (besonders mein Mann :grins2 jammervoll leidend dahin siechte.......

Trotz schlechtem Wetter und Tropfnase wünsche ich euch gute Laune und ein schönes Wochenende.

LG Laila


StellaLuna Offline




Beiträge: 3.538

11.09.2004 17:47
#38 RE: Torschlusspanik antworten

Hallo ihr Lieben ,

nein, vor meiner Thera will ich auch nix mehr trinken!!!!

@ Max, nein, ich trinke nicht mehr, sonst hätte ich diese Geschichte gar nicht in die Wege geleitet.

Ich möchte nüchternen Fusses und Denkens in aller Vorbereitung dort antreten.
Mir ist nur ab und dann zum Trinken, kann oft der nervlichen Anspannung nicht mehr standhalten und für mich hilfen da auch keine yogaübungen oder Luise Reddemann, wenn alle Kids auf einmal was einfordern!

Ich hoffe, man kann mir Wege aufzeigen, damit besser umzugehen.

Und Max, diese bedingungdlose Kapitulation ist mir noch nicht widerfahren. Wenn ich ehrlich bin, weiss ich noch nicht mal wie das gemeint ist

Das Saufen hatte für mich viel zu viel Schönes, das ich nun entbehre.

Aber ich bleibe auf diesem Weg, der steinig ist, aber man kann ja aus Steinen viel Shönes bauen....

Liebe Grüsse
Patricia, die sehr an sich arbeitet


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

11.09.2004 18:17
#39 RE: Torschlusspanik antworten

hallo Patricia,
hatte ich im ersnt auch nicht gedacht dass du wieder trinkst. Passt auch gar nicht zu dir!!
„Ich möchte nüchternen Fusses und Denkens in aller Vorbereitung dort antreten“ – verzeihe aber ich musste eben laut lachen. „Nüchternen Fußes“ = stehn wir im Alkohol bis an die Knie (nach dem berühmtberüchtigten kleinen Liedchen).
„Und Max, diese bedingungdlose Kapitulation ist mir noch nicht widerfahren. Wenn ich ehrlich bin, weiss ich noch nicht mal wie das gemeint ist“
Das war bei mir akurat ganz genau der Fall, als ich bemerkte dass ich überhaupt keine (auch nicht noch so blöde) Ausrede mehr hatte wieder getrunken zu haben, in merinem jahrelangen Trott des eigentlich nicht mehr trinken wollens, alle 4 Wochen aufs neu. Wider besseren Wissens. Bis dahin hatte ich immer nur noch irgendwas entscheidendes „vergessen zu beachten“, denn bei meiner Intelligenz & Musikalität & Charakter & Willen & Zähigkeit & & & musste ich ja was übersehen haben, denn ich bin doch ein denkender Mensch mit Verantwortungsgefühl!!! Oder etwa ?!!!! Siehst du liebe Patricia, und genau als mir nun nichts mehr einfiel, und als ich mit gegen 3 Promille (also fast nüchtern dem Empfinden nach) vor mich hin lag und meine lila Lebenssoße von links nach rechts umrührte, genau da wurde mir (Erleuchtung?) schlagartig klar, dass ich jetzt!! sofort!! unverzüglich!!!! nicht wieder trinken werde!!!
Mit voller Absicht plötzlich, und durch und durch. Und vor allem ohne jede (störende!!) Begründung. Nein, ohne Begründung war das. Nicht für die Firma, die liebe Ehefrau, die eigene Gesundheit, sondern für mich selber, was immer das auch sein mochte, oder Reste davon, keine Ahnung mehr in diesem Zustand (nicht Zustand der Trunkenheit sondern der ganz stillen Verzweiflung, und zwar an mir selber!!!
Ja und nun mach mal! Wie denn? Ich alleine in meiner Verlassenheit/ Wohnung. Und dann gab es tatsächluich ein Wunder für mich. Es klingelte, mein Chef suchte nach mir, nahm mich mit per Auto zur Blaukreuzgruppe (die ich schon kannte) lieferte mich dort ab, der Gruppenleiter war auch (zufällig) anwesend, es war noch etwas früh für die Gruppenstunde gewesen. Und dann nahmen sie mich mit, nach Hause, bis zur Ernüchterung, weil ich gerade noch sagen konnte dass ich nun nicht mehr trinken will. Und dazu musste ich doch nüchtern sein. Dieses dauerte etwa 2 Tage lang. Und seit dem bin ich dankbar, meinem Schicksal gegenüber bzw. dem lieben Gott dass er mir Hilfe geschickt hatte. Und sei t dem trinke ich nicht, heute!!! Und seit dem gehe ich zur Gruppe, das ist für mich eine positive ehrliche weitergebende Beschäftigung bzw. Tätigkeit.
Meine Abstinenz musste ich nicht erarbeiten, sie wurde mir in jener Stunde geschenkt.
ganz lieben Gruß von Maxe


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

11.09.2004 23:15
#40 RE: Torschlusspanik antworten

Hi Patricia !

Zitat
Das Saufen hatte für mich viel zu viel Schönes, das ich nun entbehre



... aber du mußt doch irgendwann mal an einem Punkt gewesen sein, an dem das Saufen zuviel Negatives hatte, oder ?
Weil sonst wäre das Trinken ja kein Problem und du hättest weiterhin mächtig Spaß dabei.

Also mir reichen meine alkoholbedingten, üblen Erfahrungen sicher mein Leben lang, davon kann ich "zehren" .

Grüßle
Bea


Adobe Offline




Beiträge: 2.561

12.09.2004 10:39
#41 RE: Torschlusspanik antworten

Hallo Max,

"Meine Abstinenz musste ich nicht erarbeiten, sie wurde mir in jener Stunde geschenkt."

Das hört sich fast unglaublich an aber so ähnlich war es bei mir auch. Bei mir war es nicht die Grupppe, sondern die Klinik aber im Prinzip genauso.

Aber auf lange Sicht trockenbleiben? Mußtest Du Dir das nicht erarbeiten? Also ich schon. Ich mußte aus den alten Verhaltensmustern raus. Das ging nicht von einer Stunde auf die andere.

LG
Adobe


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

12.09.2004 11:46
#42 RE: Torschlusspanik antworten

hallo Adobe,
„Abstinenz musste ich nicht erarbeiten“
„Aber auf lange Sicht trockenbleiben? Mußtest Du Dir das nicht erarbeiten? Also ich schon. Ich mußte aus den alten Verhaltensmustern raus. Das ging nicht von einer Stunde auf die andere.“
Das war auch bei mir schwere Arbeit, na logo! Aber diese Arbeit war Aufgabe, nicht Last. Sie war endlich mal was für mich selber, und nur für mich selber. Auch dieses kannte ich bis dahin kaum, dass das überhaupt gehen kann. Und meine erste „eine Stunde auf die Andere“ dauerte etwa 2 ½ Jahre, ab dann kam nichts überlebenswichtiges mehr hinzu.
Darüber habe ich mich immerhin selber kennengelernt, in echt, was sonst nicht passiert wäre. Und irgendwelche Verhaltensmuster (heißt das heute auf psychologisch:grins2 werde ich wohl auch gehabt haben, wahrscheinlich nur solche. Aber der im Innersten ja fröhliche weil befreiende Umsturz war stets sauschwer, konsequent und stärkend. Und so sammele ich bis heute noch alle Reste zusammen, Zeit habe ich ja genug. Und es ist immer noch spannend. Jedenfalls spannender als die alltäglichen Leidensgeschichten der immer zu kurz gekommenen restlichen germanischen Menschheit.
Gruß am Sonntag, Max

[f1][ Editiert von Max mX am: 12.09.2004 11:46 ][/f]


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

12.09.2004 15:02
#43 RE: Torschlusspanik antworten

Zitat
Gepostet von Beachen
Also mir reichen meine alkoholbedingten, üblen Erfahrungen sicher mein Leben lang, davon kann ich "zehren" .



Hi Beachen,

woher willst Du das so sicher wissen?

vor 10 Jahren wusstest Du sicherlich nicht, was Du heute gut findest..

...also wie willst Du heute wissen, was in 10 Jahren sein wird?

fragt sich

der minitiger

Der Mensch denkt, dass er lenkt.


PS: aus vielen Geschichten lese ich, dass man sich nie sicher sein kann, wie sich die eigene Sichtweise im Lauf der Zeit entwickeln wird.


minitiger2 ( gelöscht )
Beiträge:

12.09.2004 15:16
#44 RE: Torschlusspanik antworten

Zitat
Gepostet von Max mX
Und es ist immer noch spannend. Jedenfalls spannender als die alltäglichen Leidensgeschichten der immer zu kurz gekommenen restlichen germanischen Menschheit.



Und das lustige ist, daß das für jeden wohl gleich aussieht. Für jeden ist die eigene Lebensgeschichte spannender, als das Allerlei der anderen

Vielleicht ist man von der eigenen Lebensgeschichte auch nur am meisten betroffen Der einzige Mensch, mit dem ich 24 Stunden täglich zusammen bin, lebenslänglich..oder so.

So in etwa, wie zufällig immer grad "Jetzt" ist, wenn ich hier schreibe


der minitiger

[f1][ Editiert von minitiger2 am: 12.09.2004 15:22 ][/f]


Saftnase Offline




Beiträge: 1.206

12.09.2004 15:25
#45 RE: Torschlusspanik antworten

Hi Minitiger und Beachen,

ich kann ganz gut verstehen, was Bea mit den alkoholischen Erfahrungen meint, die ein ganzes Leben ausreichen, um sie nicht noch mal erleben zu wollen.

Natürlich kann niemand wissen, was in 10 Jahren ist oder wie man sich da fühlt.
Aaaaaber....die alkoholischen Exzesse
sind so eingebrannt im Gedächtnis, dass selbst der Weltuntergang keinen Grund darstellt, um ihn im Suff zu ertragen.

Ich glaube, so denkt Bea (sorry, wenn ich falsch liege) und ich auch. Das hat wohl damit zu tun, dass ich die Wirkung des Alkohols mit Hilflosigkeit gleich setze - unabhängig von dem rosaroten Gefühl, was nur ein verlogenes Gefühl ist und mir jegliche Tatkraft und Energie raubt.

Es gibt halt Dinge im Leben, die man auf KEINEN FALL wiederholen möchte, weil sich die rosarot gefärbte schmerzvolle Erinnerung nicht auslöschen lässt.


LG Laila


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