Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Saufnix
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 13 Antworten
und wurde 1.073 mal aufgerufen
 Akute Hilfe
Bobby ( gelöscht )
Beiträge:

22.07.2004 14:40
RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Liebes Forum,
ich habe schon öfter drüber geschrieben hier, gehe in meine Meetings und bin schon ein paar Jahre trocken. Aber gerade in letzter Zeit plagen mich Stimmungsschwankungen, das ist unglaublich. Es ist so das ich von einer gespannten, bedrückten Stimmung total in die Verzweiflung abrutsche, mit Selbstmordgedanken und totaler Hoffnungslosigkeit. Locker und gelöst bin ich äußerst selben und empfinde Glücksmomente nur beim belohnenden kaufen oder beim Sex, sonst nicht.
Irgendwie habe ich dann auch wieder Angst rückfällig zu werden, speziell wenn mir alles und alle auf die Nerven gehen und ich das Gefühl habe ich drehe durch deshalb. Jedes Geräusch tut mir regelrecht weh, und ich will eigentlich nur meine Ruhe. Selbst wenn mir einer eine Reise schenken würde oder ein Auto, es ist mir ziemlich egal.
Vor einiger Zeit habe ich mal hier geschrieben ich wünschte mir einen Abgang a la ´leaving las vegas´, die Antworten darauf waren soo hart, das mir seitdem der Geschmack auf Alkohol (gedanklich) wirklich vergangen ist. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch hier.
Trotzdem mache ich mir Sorgen in Situationen der Hoffnungslosigkeit Dummheiten irgendwelcher Art, sprich Saufen z. B. zu begehen.
Was ich mir wirklich wünschen würde, das wäre jemand dem es auch vielleicht nach einigen Jahren der Abstinenz ähnlich ging und der diese Tiefs im Idealfall überwunden hat. Insbesondere wie er das gemacht hat. In den Meetings oder hier spreche ich schon über das was mich bewegt und denke oft an die Schritte der AA´s und deren slogans.
Trotzdem geht es mir nach fast 7 Jahren Trockenheit wie oben beschrieben, wobei ich sagen muß das mir bereits mehrfach ein Borderline Syndrom diagnostiziert worden ist, kann (Wut, Angst, Traurigkeit v. a. abwechselnd) es vielleicht eher von dieser Störung kommen, das ich so negativ drauf bin????
Hoffe auf Antworten aus diesem liebgewonnenem Forum,#

Bobby


Porzer ( gelöscht )
Beiträge:

22.07.2004 16:17
#2 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Hi, Bobby !
Weiß zwar nicht, ob ich dir helfen kann, aber mal sehen.
bin jetzt 2 Jahre trocken und kenne auch Stimmungs-Schwankungen.
Bei mir hilft meistens Schokolade oder/und Beruhigungstee.
Ist jetzt nur die Frage ob das mit dem früheren Saufen zu tun hat.
Ist vielleicht was anderes.
Aber wieder mit dem saufen anfangen ist natürlich hohl.
Du weißt ja bestimmt, das sich dann alles noch verschlimmert.
Also absolut sinnlos.
Man muß sich halt immer wieder Gedanken machen, was einem Gut tut.
Sport,Lesen,TV,Malen,Rumlaufen und was weiß ich.
Ich wäre auf jeden Fall schonmal auf die 7 Jahre stolz!!!
-Und wenn alles nix hilft, muß man vielleicht prof. Hilfe suchen.
Arzt,Psychologe,Selbsthilfegruppen e.t.c.

Alle Guten wünsche :
Eric.


Willimaus Offline




Beiträge: 100

22.07.2004 17:07
#3 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Hallo Bobby!

Deine Symptome entspringen wahrscheinlich einer tiefen seelischen Verletzung.Ich würde mir auf jeden fall therapeutische Hilfe holen.Mit der Diagnose Borderline sind die Ärzte heute sehr schnell bei der Hand wenn sie nicht weiterwissen.

Dir alles Liebe und Gute
Bärbel


fallada Offline



Beiträge: 2.386

22.07.2004 18:26
#4 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Hi Bobby,

find ich interessant, daß du von Stimmungsschwankungen sprichst und nicht gleich von Depressionen. Diese ständig wiederkehrende verzweifelt-hoffnungslos-schlechte Laune kenne ich auch; vegetiere jetzt erst gut 2 Monate ohne Alk.
M.M.n.ist das kein Alkschaden, dazu gibt es zu viele Nichtalkis, die das auch kennen. Die Frage, die ich mir stelle, ist, ab wann ist es eine zu behandelnde Depression? Auf jeden Fall sind die nicht rezeptpflichtigen Mittel, die auch gegen Depressionen helfen (sollen), in den Tief-Phasen ausprobierwürdig. Kannst ja mal forschen...
Da du es vom Kopf her klar hast, daß Alk dich nicht kuriert, mußt du halt "nur" aufpassen, daß dich ein Tief nicht mal willenlos macht! Wenn du allerdings in solchen Situationen schon an Totsaufen-in-Las-Vegas(Scheiß-Romanze!) denkst, klingt das sehr bedenklich... Vielleicht solltest du wirklich mal eine Behandlung versuchen lassen.

Einen gutgelaunten Abend wünsche ich dir und allen,
fallada


Randolf Offline




Beiträge: 989

23.07.2004 10:37
#5 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Hallo Bobby,

mit so einer langen Trockenheit kann ich wohl nicht aufwarten, deshalb hier kein Rat an dich, sondern einfach nur meine Gedanken zu diesen Stimmungsschwankungen:

Kenne ich auch, diese Gereiztheit, Gefühl des "ach, ist doch alles für'n A...." und ähnliches.
Aber dieses am Alk festzumachen ist etwas einseitig.Wie geht es denn der übrigen Menschheit ?! Niemand ist ständig gut drauf, das Leben bringt unentwegt neue (oder sich wiederholende )Herausforderungen oder einfach Phasen, die nicht dem entsprechen, was man als 'Standart-Feeling' im Sinne von 'so-hat-es-zu sein' vorraussetzt.

Man pendelt doch immer zwischen Mögen/Nicht-Mögen hin und her.Und das ist eine innere Sklaverei, wenn man mal genau hinschaut. Solange es einem gut geht, ist alles paletti - wenn die Stimmung, ausgelöst durch äußere Umstände umschlägt, leidet man.Das von vielen hochgepriesene Gefühlsleben ist sehr mechanisch.

Ich habe für mich festgestellt, daß diese 'Leidensperioden', wenn man sich nicht völlig mit der Abwehr dagegen identifiziert eigentlich den Rest der Gesamtheit des Lebens darstellen. Nur immer in Glücksstimmung bleiben zu wollen, ist recht einseitig - so als ob man an der Oberfläche schwimmt. Keine Veränderung. Als würde man nur in einer kleinen Ecke seiner selbst verharren.Das Leben ist NICHT einfach - ich denke, daß einem ALLE Erfahrungen gegeben werden - bei den glücklichen wollen wir natürlich solange wie möglich bleiben, die unangenehmen scheuen wir.

Ich meine jetzt auch nicht:lasst uns alle leiden, eher lasst uns ALLES durchleben.That's life. Stehn wirs durch.

Nuja, dies fiel mir dazu ein.

Viel Glück

Randolf

------------------------------------------------------------
"Ich mache weiter, weil ich muß!" J.W. Goethte


Biene2 Offline




Beiträge: 4.231

23.07.2004 10:44
#6 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Hi Bobby,hi Randolf,

das unterschreib ich auch gleich mit.

Depris oder Borderline lassen wir mal dahingestellt sein.
Aber das Leben ist für alle Menschen eine Berg-und Talfahrt.

Und auch ich unterschreib Goethes Spruch gleich mit.


Es gibt Tage,da denke ich mir auch:"Augen zu und durch" und da kann ich auch nur auf besseres Wetter warten.

Da sind die äusseren Umstände Sch...,die Gefühle sind im Keller und die Batterien einfach leer.....


1Aldebaran ( gelöscht )
Beiträge:

23.07.2004 13:05
#7 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

@ Randolf

Das hast du klasse gesagt!!!!

Ich denke auch, dass diese "Tief`s" zum Leben in seiner Gesmtheit dazugehören...und auch dementsprechend wichtig sind.
Wenn ich in so einer Stimmung bin, dann lebe ich auch diese voll aus, weil ich denke, dass sie die gleiche Berechting im Leben hat wie ein "Hoch"!

Nur, wenn diese "negative" Stimmungslage mal anfängt, *normal* innerhalb einer Person zu werden, dann würde ich echt mal nen Therap. zu Rate ziehen.

Will sagen: bei mir bewegt sich das Verhältnis "Hoch" zu Tief" bei ca.55-65% Hoch und der Rest eben mies oder zumindest neutral (ist bei mir und ganz individuell so, habe auch null Ahnung, wie das bei anderen aussieht).
Aber spätestens, wenn das "Hoch" mal über `n längeren Zeitraum (2-4Monate) bei 20-30% angekommen ist, würde ich handeln.

Greez und euch noch nen super Tag
Aldebaran


Saftnase Offline




Beiträge: 1.206

23.07.2004 16:53
#8 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Hallo Bobby,

Stimmungsschwankungen gehören zum Leben, wie die Luft zum Atmen. Wenn man aber von 5 Tagen in der Woche in einem traurigen Jammertal sitzt und nur noch grübelt oder sogar den Sinn den Lebens in Zweifel stellt, sollte man therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen.

Ich kann vormittags bester Laune sein und am Nachmittag erlebe ich etwas oder es fällt mir etwas ein, was mich mit negativen Gefühlen oder Gedanken belastet. Dann muss ich ein bisschen an mir und mit mir "arbeiten", um das Negative zu durchleuchten und ggf. heute, morgen oder erst übermorgen eine Lösung zu finden. Wenn ich unzufrieden bin,traurig, oder mir etwas auf den Keks geht, werde ich schon mal "giftig", ziehe mich zurück, heule, gönne mir was Schönes(in Maßen oder finanziell tragbar) oder führe sogar ein lautes Selbstgespräch oder komme auf noch andere Ideen. Je nach Lage oder ob es im Moment einen Zuhörer gibt.

Wichtig ist, dass ich Negatives, ohne "Nervenberuhigungssmittel" annehmen, aushalten und verarbeiten kann und dass es nicht zu meinem Lebensinhalt wird. Dafür gibt es kein Patentrezept und jeder muss seinen Weg finden damit umzugehen bzw. Hilfe annehmen, um es lernen zu können.


LG Laila


goldie Offline



Beiträge: 8

23.07.2004 17:03
#9 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Das ist für mich jedesmal der Härtetest: Es geschieht
etwas unangenehmes, das sich nicht wegdiskutieren lässt (versucht mein Mann immer). Ich falle dann sekundenschnell in so ein tiefes Loch, dass die alte Überzeugung sich meldet: Jetzt kann es nur mit ein paar Glas Sekt besser werden.
Ich habe so meine Tricks gelernt, als da sind: Immer erst mal abwarten, einfach abwarten, es kommt nämlich vor, dass das Unglück viel kleiner ist als befürchtet. Oder sich vorstellen, was noch schlimmer sein könnte, wirkt aber oft nicht gut.
Es ist wahr, dass jeder für sich herausfinden muss, wie er/sie der Täuschung widersteht, dass Alk etwas besser machen könnte.

Ist mir nur so eingefallen.

Saskia


Bobby ( gelöscht )
Beiträge:

24.07.2004 13:46
#10 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Danke, ihr habt mir wieder viel gegeben, ich werde nochmal neu starten. Ich habe vor meinen alten AA Sponsor(Berater im Programm) wieder zu fragen ob er mir hilft sowie probieren bei einem guten Therapeuten Termine zu kriegen. Alles weitere weiss ich jetzt noch nicht, aber Stillstand heisst irgendwie Rueckfall.
Also, Gruesse, Bobby
Gestern hatte ich wieder so viel mit Aerger zu tun, heute bin ich wieder gemaessigt. Es stoert mich halt so viel, wenn Leute vor mir langschlendern oder jemand laut spricht wenn ich was lesen will im Zug oder so.
Schon hart


vicco55 Offline




Beiträge: 2.562

26.07.2004 10:20
#11 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Hallo Bobby,
nachdem ich endlich a bisserl Zeit habe, meine Antwort zu deinem Problem. Ich erkannte mich in der Beschreibung deines Zustandes voll wieder - von den Stimmungstiefs über das belohnende Einkaufen bis hin zu den "Schleichern", die mir den Weg in der Früh versperren. Diese extremen Stimmungsschwankungen traten bei mir vor ungefähr einem dreiviertel Jahr auf, auch kurz vor dem Ende des 7. Trockenjahres.
Inzwischen geht es mir wieder besser: Die "Schleicher" auf dem Weg zum Zug und die Tüten-Knuschbler im Zug machen mich zwar manchmal immer noch rasend, aber sie versauen mir nicht mehr den ganzen Tag. Was ist passiert in dem dreiviertel Jahr?
1. Ich ging mein physisches Problem an: Ich litt wieder wie in meinen nassen Zeiten unter Schlaf-Apnoe - war also ständig unausgeschlafen und grantig. Also habe ich vor einem halben Jahr angefangen abzunehmen. Das hatte zwei positive Auswirkungen: zum einen verschwand die Apnoe, ich schlafe wieder einigermaßen, zum zweiten verhalf mir die verstärkte Bewegung zu einer Stärkung meines Selbstbewußtseins.
2. Zu meiner psychischen Befindlichkeit: Seit etwas über einem Jahr meditiere ich regelmäßig, mache so eine Art "christliches Zen" (Sichwort: Kontemplation, Willigis Jäger). Diese täglichen zwanzig Minuten und bislang zwei Wochenkurse haben mich gelassener gemacht. Vor allem die Kurse, in denen Bewegung und Sitzen abwechseln, in denen ich mit mir konfrontiert werde (fünf Tage Schweigen!), haben mich auf meinem Weg ein erhebliches Stück weitergebracht. Sie haben mich mit einigen Situationen in meinem Leben ausgesöhnt, haben einiges an Unzufriedenheit in mir beseitigt. Bevor ich explodiere, schaffe ich es tatsächlich manchmal, innzuhalten und hinzuschauen, was gerade mit mir passiert. Das Blöde bis jetzt ist ja, daß ich sich meine Unzufriedenheit immer wieder in Explosionen an Stellen Bahn brach, die mit den eigentlichen Ursachen gar nichts zu tun hatten.
3. Noch was hat sich im letzten Jahr geändert, hat zu meiner zunehmen Zufriedenheit und Stabilität beigetragen. Durch die regelmäßige Konfrontation mit Menschen, die am Anfang ihres Weges in die Trockenheit stehen, werde ich auch mit mir vor sieben Jahren konfrontiert. Ich sehe voller Dankbarkeit, was ich doch schon alles geschafft habe. Das ist durchaus hilfreich, wenn ich mal wieder voller Selbstzweifel unzufrieden durchs Leben hatsche.
Ich hoffe, Du kannst was mit dem Wust anfangen. Ansonsten kannst du mir auch gerne per nmail schreiben.
Gruß Viktor


herbert1 Offline



Beiträge: 45

26.07.2004 11:55
#12 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Meine Jdee wäre,vielleicht versuchst Du es ja mal mit einer anderen Gruppe,nicht nur AA , oder die AA wo Du zur Zeit hingehst,es gibt da bestimmt noch vielfältige Möglichkeiten ,Freundeskreise oder freie Gruppen die keiner Organisation angeschlossen sind.Es kommt auf den Versuch an .Ich wünsche dir Viel Glück beim ausprobieren
Herbert aus Laubach.


Weggefaehrte Offline



Beiträge: 360

26.07.2004 14:31
#13 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Hallo Bobby

Erst einmal Glückwunsch, dass Du es schon 7 Jahre geschafft hast Abstinent zu leben. Aber zu einer zufriedenen Abstinenz
gehört noch ein bißschen mehr als nur trocken zu sein.

Ich meine damit, dass es meist tiefliegende Probleme sind, die uns in die Abhängigkeit geführt haben. Solange wie Du
diesen Balast noch mit Dir herumträgst, wird es Dir kaum besser gehen können.

Was Du jetzt brauchst ist Therapeutische Hilfe und die findest Du sicher in einer Beratungsstelle.

Ich vergleiche das immer mit einem Lebensrucksack den wir
seit unsere Geburt zu tragen haben. Alle Probleme die wir
zu bewältigen haben kommen da erst mal rein.
Im Laufe der Zeit wird der Rucksack immer voller und schwehrer. Das gemeine daran, wir können ihn nicht absetzen,
sondern gehen durch das Gewicht zu Boden.
Auch wenn wir noch so geschickt sind, werden wir alleine
immer nur an der Oberfläche des Lebensrucksackes, Gewichte
wegnehmen können.

Mit Hilfe eines Therapeuten kannst Du anfangen weitere
Gewichte aus dem Rucksack zu schmeisen. Der Rucksack wird
so auf diese weise immer leichter.

Du schreibst, dass Du Deinen Berater bitten willst, Termine
mit einem Therapeuten für Dich zu machen. Aber Du willst
doch Hilfe, also ist es auch Deine Aufgabe Dir Termine zu
holen.

Selbsthilfe beruht auf Gegenseitigkeit. Das bedeutet, jeder
hilft jedem problemorientiert durch eine Palette von
persönlich erlebten Beispielen.
Die Aussage: "ICH HELFE MIR SELBST" steht im Vordergrund-
und nicht "ICH HELFE DIR".

Du alleine hast es in der Hand, wie lange es Dir noch
schlecht gehen soll. Packs an.

Liebe Grüße von Günther einem Weggefährten.


Bobby ( gelöscht )
Beiträge:

26.07.2004 15:51
#14 RE: Stimmungsschwankungen//Rückfallangst antworten

Hi und Danke,
a)Viktor, ja, ich habe zwei Bücher vom Williges-Jäger und habe mir die Unterlagen schicken lassen. Bisher waren mir die Seminare zu teuer und ich überlege demnächst ein buddhistisches Seminar zu belegen, in einem Kloster, was günstiger ist.
b)Therapeut, das werde ich bald anleiern. Hab es heut nicht mehr geschafft und bin morgen für zwei Tage unterwegs. Es ist aber ganz oben auf meiner Agenda.

Ich halte von diesen beiden Punkten superviel und denke das ich dadurch (weggefaehrte) auch wieder neue gute Kontakte kriege.

Alles Gute, Bobby
Ach Viktor, wenn du mir deine Erfahrungen mailen würdest mit Jäger Seminar??? bofly@gmx.de


 Sprung  
disconnected Saufnix-Chat Mitglieder Online 4
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen