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Saufnix
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Dieses Thema hat 48 Antworten
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 Akute Hilfe
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Bitburger Offline



Beiträge: 28

05.06.2004 04:41
RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

hallo forum

als gast lese ich hier schon lange und finde dieses board einfach nur klasse. jetzt habe ich mich angemeldet um aktiv daran teilzunehmen und evtl. schnelle hilfe zu meiner jetzigen situation zu bekommen.

hier meine geschichte:
trinken tu ich schon regelmässig ca. 7 Jahre. mir ist bewusst, dass ich alkoholiker bin und ich möchte unbedingt etwas unternehmen. mein konsum belief sich in der letzten zeit so auf ca. 8 x 0,5 bier am tag. diese getrunken im zeitraum von 17:00 bis 0:00 uhr. das heisst am tag nix, musste ja arbeiten. das ging eigentlich auch so. leichte entzugerscheinungen (zittern, schwitzen etc.) aber auszuhalten, auch wenn ich mal nen tag pause machte. ich nahm mir vor unbedingt nach dem urlaub, aus dem ich jetzt eine woche zurück bin, etwas zu unternehmen. arzt, ambulante entgiftung usw.. jetzt kommt das problem! im urlaub habe ich 14 tage mächtig gesoffen. ich würde die menge umgerechnet in bier auf ca. 18 flaschen täglich schätzen. das ging dann morgens schon los. klar, sonst wäre dieses pensum auch nicht zu schaffen gewesen. bin jetzt wieder eine woche am arbeiten und musste heute vormittag gegen 10:00 mit schrecken feststellen, dass ich eine panikattacke bekam, mir schwindelig wurde und ich so völlig neben mir stand. aus panik, dass ich gleich kollabiere habe ich mir erstmal 2 bier besorgt, dann nochmal 2 bis ca.18:00 uhr und dann verteilt bis gestern 23:30 nochmal 4 stück. ich weiss, das ist eine ganze menge holz, aber so konnte ich wenigstens etwas schlafen. bin dann natürlich stündlich aufgewacht und sitze halt jetzt vorm pc und tippe eifrig. am montag will ich einen termin beim arzt machen. was mache ich aber in der zwischenzeit. saufen will ich nicht, aber die unruhe, das herzklopfen und die angst aus den latschen zu kippen ist riesig. habe mir überlegt die tagesdosis morgen auf ein bier weniger zu setzen. andererseits will ich gar nix mehr trinken. aus gründen, die ich hier nicht erwähnen will muss ich die zeit bis nächste woche ohne arztbesuch durchstehen. frage an euch...macht das sinn mit dem runterschrauben des konsums, um es dann auch bei der kommenden entgiftung etwas leichter zu haben. ich denke, ich begebe mich evtl. wegen eines möglichen delirs in lebensgefahr, wenn ich gar nichts trinke. ich könnte mir in den a.... treten, dass ich meinen pegel im urlaub so hoch geschraubt habe. ich nehme jetzt nochmal 3 baldriankapseln, stöbere etwas im forum und hoffe dann doch noch etwas zu schlafen. wird wohl das härteste wochenende meines lebens werden

(achso, habe seit heute morgen auch ein ständiges kribbeln in den füssen und händen) ich fühl mich echt sauschlecht. will aber nix trinken!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

danke

stefan

[f1][ Editiert von Bitburger am: 05.06.2004 5:23 ][/f]

[f1][ Editiert von Bitburger am: 05.06.2004 5:24 ][/f]


Biene2 Offline




Beiträge: 4.231

05.06.2004 08:24
#2 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

Hallo Stefan,

erst einmal herzlich willkommen.

Ich habe festgestellt,daß es bei Leuten,mich eingeschlossen,die sich entschieden haben "trocken" zu werden sehr oft daraus hinausläuft,sich selbst zu quälen.

Erst wurde gekippt was das Zeug hält,ohne Rücksicht auf Verluste....und auf einmal ist die grosse Umkehr da,inklusive.."ich schaffe das und zwar ganz alleine!"

Das scheint mir ein ganz massiver Mechanismus zur Selbstbestrafung zu sein."Büßen für all die Sünden" oder was weiß ich,was noch alles dahinterstehen könnte.

Aber was soll das?Du warst die ganze Zeit nicht alleine.

Warum willst du das denn auf einmal so vehement ändern?Noch dazu,wenn es lebensgefährlich ist?

Natürlich weiß man erst,was genau man sich da angetan hat,wenn man einen Entzug so richtig durchlebt.

Aber trotz alledem,nach dem Konsum der letzten Wochen,würde ich dir davon dringend abraten.
Das waren täglich 9(!!!!) Liter Bier.Wäre ich gewiefter in Mathe,würde ich jetzt mal die Promillezahl ausrechnen.Da dürfte einiges zusammenkommen.
Und das willst du jetzt auf einmal konsequent runterschrauben können/sollen/müssen???

Nee,Du,DAS muss nicht sein.Zieh es lieber noch ein wenig in die Länge,süppel noch ein bisschen weiter,bis zum Arztbesuch.
Vielleicht nicht mehr so massiv.Bier kann man auch strecken.Mach Dir ein Alster daraus oder Ähnliches.

Und keine Angst...leiden wirst du trotz alledem noch genug.Denn was danach kommt,ist auch nicht von Pappe und bei Weitem noch schwieriger,als der berühmt-berüchtigte Entzug.

Im Übrigen könntest du versuchen,heute schon ganz spontan in einer Entzugsklinik einzuchecken.Das geht auch ohne Hausarzt und Überweisung.


Adobe Offline




Beiträge: 2.561

05.06.2004 09:17
#3 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

Hallo Stefan,

also ich schließe mich Roswitha an. Das was Du Dir da zumuten willst, muß nicht sein. Ich mußte auf einen Platz in der Klinik 5 Tage warten und sogar meine Ärztin hat mir geraten, solange weiterzutrinken. Zwar so wenig wie möglich aber nicht im Alleingang aufzuhören.

Bei den Mengen, die Du getrunken hast, scheinst Du heftige Entzugserscheinungen zu kriegen, wie Du ja selber festgestellt hast. Da ist man auf alle Fälle in einer Klinik besser aufgehoben.

Viele Grüße
Adobe


Bitburger Offline



Beiträge: 28

05.06.2004 11:57
#4 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

hallo erstmal,

da bin ich wieder. erstmal sage ich "vielen dank für das feedback".
habe heute morgen dann in etappen noch etwa geschlafen.
jetzt sitze ich ihr und habe schweissnasse hände, mein herz pocht und ich bin am überlegen, wie ich weiter vorgehe.

meinen familienangehörigen gegenüber habe ich mich, vor allem meiner frau (die ich über alles liebe) gegenüber noch nicht geoutet. sie merkt zwar, dass was los ist, aber ich schiebe es auf einen eventuellen virus.
getrunken habe ich noch nicht, obwohl ich dann wüsste...es geht mir wieder besser. bin am überlegen, ob ich mir valium besorge. dann natürlich keinen tropfen. das problem ist, das ich so eine art notdienst habe und evtl. noch autofahren muss. es wäre doch eine möglichkeit heute schon zu starten. leider ist sie heute abend nicht da, um auf mich aufzupassen und ich habe schon etwas angst.
ich halte durch solange es irgendwie geht!!!

jetzt erstmal einen kamillentee

liebste grüsse

stefan

(wenn jemand mal im chat ist kann er mir ja ne pn schicken, vielleicht kann man da direkt quatschen)


Biene2 Offline




Beiträge: 4.231

05.06.2004 12:04
#5 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

Hallo Bitburger,

sach mal,was issen das für eine Ehe????

Du trinkst massiv seit sieben Jahren,abends,wenn andere Paare in der Heia liegen
Du knallst dir zwei Wochen die Birne von morgens bis abends zu UND deine Frau soll/darf/will nicht wissen sollen/dürfen,wie es um dich steht??????

Da wird es aber mächtig Zeit,Du....

Jetzt bin isch aber erst ein mal fertisch


Bitburger Offline



Beiträge: 28

05.06.2004 12:36
#6 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

hallo biene,

meine frau ind ich sind jetzt seit 4 jahren zusammen.
alls wir uns kennenlernten habe ich schon getrunken, aber bei weitem nicht soviel. (2-3 biere)
es hat sich dann halt so verselbstständigt. warum, weiss ich nicht. wurde halt immer mehr.
es gibt keinen für mich erkennbaren grund warum das so ist.
ich habe eigentlich alles, was ich zum leben brauche. mache niemanden für meine sucht ausser mir selbst verantwortlich. ausser der tatsache, dass mein vater und dessen vater auch gesoffen haben und die sache mit den genen zusammenhängt.

ich denke schon, dass meine frau eine ahnung hat. dieses jedoch unterdrückt, da sie so sehr am tod ihres vaters leidet, der auch dem alkohol zum opfer gefallen ist. sie hing sehr an ihm.....was, wenn ich ihr jetzt sage, dass auch ihr mann ein problem hat. ich will sie nicht entäuschen, oder ihr irgendwie weh tun, oder sie belasten.
sie ist der wichtigste mensch in meinem leben.
und wir lieben uns sehr!!

irgendwie muss es doch eine möglichkeit geben.

habe auch schon die ganze nacht darüber gegrübelt, ob ich ihr was sage. ICH KONNTE ES NICHT!!

habe mir gerade mal einen promillerechner heruntergeladen.
da kann ich dann mal grob sehen, bei welchem pegel ich so ganz grob immer lag.

ich halte euch auf dem laufenden, wenn interesse besteht

grüsse

stefan


Ralfi Offline



Beiträge: 3.520

05.06.2004 13:15
#7 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

Hi,

Zitat
das problem ist, das ich so eine art notdienst habe und evtl. noch autofahren muss



Wenn du wirklich einen richtigen Entzug hast kannst du unter keinen Umständen einen Notdienst machen, schon garnicht wenn du trinkst. Geh am besten gleich zum Doktor und laß dich in eine Klinik einweisen.

Zitat
ich denke schon, dass meine frau eine ahnung hat. dieses jedoch unterdrückt, da sie so sehr am tod ihres vaters leidet, der auch dem alkohol zum opfer gefallen ist. sie hing sehr an ihm.....was, wenn ich ihr jetzt sage, dass auch ihr mann ein problem hat. ich will sie nicht entäuschen, oder ihr irgendwie weh tun, oder sie belasten.



Wenn du zwei Wochen jeden Tag fast einen Kasten Bier getrunken hast und denkst deine Frau mekt nicht, daß du ein Alkoholproblem hast, dann hälst du Sie für ziemlich naiv. Ich bin mir sicher, daß du deine Frau nicht enttäuscht oder belastest wenn du dein Alkoholproblem zugibst, sondern Sie freut sich, daß du endlich vertrauen zu ihr hast und dein Problem angehen willst. Mehr dazu können dir sicher die Co-Abhängigen hier im Forum sagen.

Zitat
habe mir gerade mal einen promillerechner heruntergeladen.
da kann ich dann mal grob sehen, bei welchem pegel ich so ganz grob immer lag.



Das geht aber nur unter der Voraussetzung, daß du jeden morgen 0 Promill gehabt hast. Ich denke, daß wird sich locker auf 3,5 Promill hochgeschauckelt haben. Was sagt den dein Promillerechner?

Ich drück dir die Daumen, daß du es schaffst.

Ralf


Biene2 Offline




Beiträge: 4.231

05.06.2004 13:18
#8 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

Na Supi,

da hätte ich doch butz meinen PC drauf verwettet.

Das ist doch die klassische Co-Alkoholiker-Kind-Geschichte.

Frau hat Alki-Vater und trifft justament Alki-Ehemann....

Na,wenn das kein ZUFALL(?) ist?????

Da solltest du dir hier ein mal das Forum zu Co-Alkoholismus anschauen.
Da wirste dich,deine Frau und eure beiden Familiengeschichten aber sicherlich wiederfinden.

So,und ich denke mal,deiner Frau kannst du bei Weitem mehr zutrauen,als du denkst...Denn sie weiß es schon länger,als dir lieb ist.
Ein Alkoholikerkind hat die allerschärfsten Antennen,was Alkohol angeht.Ihr ist mit Sicherheit Nichts entgangen,selbst wenn du es die ganze Zeit nicht mitgekriegt hast.

Wenn du wirklich vorhast,auf Dauer nüchtern zu werden,dann MUSST du sie einweihen.Denn eine Therapie von solchem Ausmass zieht man nicht allein durch.

Und eine ENT/TÄUSCHUNG bedeutet immer,eine Täuschung weniger zu haben.


Bitburger Offline



Beiträge: 28

05.06.2004 13:45
#9 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

hallo

ich schon wieder

also meinen berechnungen zu folge geht es mir gut (wenn man das so ausdrücken kann), wenn ich minimum 1 promille habe. so eine scheisse!!!
jetzt glaube ich bin ich aber schon eine zeit bei 0 promille

denke auch, sie hat eine vorahnung und werde versuchen all meinen mut zusammen zu nehmen. heute kann ich sie damit aber nicht belasten. sie hat heute abend einen wichtigen termin.

was ist den so typisch an diesem co-alkoholiker phänomen?
habe mich bis jetzt damit noch gar nich befasst.

werde aber jetzt mal ein bisschen darüber lesen.

immer noch nix getrunken, ausser tee und literweise wasser

vielen dank für euer interesse

stefan


Bitburger Offline



Beiträge: 28

05.06.2004 14:53
#10 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

habe jetzt mal auf der homepage über co-alkoholiker gelesen, bis mir die augen flimmerten.

ich denke jetzt auch sie weiss, was mit mir los ist und negiert die sache einfach.

erwähnen möchte ich, dass ich niemals aggressiv oder so ihr gegenüber bin. ich liebe sie nüchtern genauso wie mit promillen.
hoffentlich bringe ich endlich den mut auf.
und hoffentlich sinke ich nicht in ihrer gunst durch mein outing

ich kämpfe!!!


fallada Offline



Beiträge: 2.386

05.06.2004 17:04
#11 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

Bitburger,

Glückwunsch erstmal zu deinem Entschluß aufzuhören! Ist schon dämlich, daß es einem erst so scheiße gehen muß, bis man sich aufrafft...

Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen: Deine Frau wird eher erleichtert sein, wenn du ihr sagst, daß du was gegen deine Sauferei unternehmen willst. Du darfst sie dann nur nicht enttäuschen, indem du peu a peu wieder anfängst, weils dir mental in paar Tagen wieder besser gehst. Du brauchst ihr ja vor ihrem Termin nicht zu offenbaren, was für Angst du wegen den Entzugserscheinungen hast. Das könnte sie unnötig beunruhigen. Aber dein Entschluß wird sie garantiert aufbauen!
Bei deinen Panikattacken versuche cool zu bleiben und zu analysieren, ob es wirklich Körpersignale von Entzug sind oder nur eingebildete, aus deiner Angst vor dem Entzug heraus. Cool bleiben!

Das mit der möglichen Notwendigkeit, noch Auto fahren zu müssen... Gönn dir ein Taxi! Rechne mal nach, was dich der Suff gekostet hat, bzw. es dich kostet, wenn dich die Polizei aus dem Verkehr ziehen muß!

Klar, bin kein Arzt, nur Trinker;-)

Alles Gute,

fallada


Bitburger Offline



Beiträge: 28

05.06.2004 17:14
#12 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

danke für die ganzen tips und hinweise!!!!!!

im moment geht es mir eigentlich ganz gut.
wasser in mich reingepumpt wie ein blöder.

kann es sein, dass mich da jemand (kollege saufdruck) verarschen will?

gibt mir das gefühl vor, dass es mir schon etwas besser geht und ich eigentlich momentan keinen alk bräuchte.
aber gestern waren es über`n tag verteilt ja noch 8 bierchen und ein par weniger hatte ich mir aus angst vor dem entzug für heute im notall zugestaneden

da könnte ich doch jetzt......L.M.A.A du kleine Bestie in mir.
ich mach' weiter, ohne !!!!


Schneefrau Offline




Beiträge: 2.955

05.06.2004 17:47
#13 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

Moin B.
( übrigens würde ich n zweites T reinbauen oder so, weil ich deinen Nick so etwas doof finde- jeglich Alkoholwerbung via Namensnehumg hier finde ich daneben )

Bin auch selber Kind von gleich zwei Alkoholikern- also in ner ähnlichen Position wie deine Frau- und glaub mir mal- Sie weiss es schon lange!

Diese Angst ist n Ausrede :
Zitat:
hoffentlich sinke ich nicht in ihrer gunst durch mein outing

Und negieren tut sie dein Alkoholproblem auch net, sondern sie lebt entweder so, wie sie das ihres eigenen Vaters "durchlebt" hat oder macht genau das Gegenteil- diese was ich nicht zeige, dass ich weiss, dann muss ich auch nicht drauf reagieren- und sich mir über das Offensichtliche anvertrauen tut er ja auch ohnehin nicht!
Also wäre ich die Verarschte, wenn ich sagen würde : Schatz- du bist n Alki! oder
Oder hättest du das etwas nicht abgestritten, B., hätte sie dich drauf angesprochen? Mh?

Denke, dass es eher so sein wird, dass sie dein Outing als Erleichterung empfinden wird könne, da auch sie endlich ihre eigene Hilflosigkeit/Trauer/Angst darüber, dass es ist, wie es ist wird zeigen können!

Das wirste allerdings schon auch aushalten müssen- und da ist dieser "Schmusi-Schonungs-Blabla-Kurs" total das Pferd von hinten aufzäumen! Vor allem, da du ja auch selber auf dem Weg bist, Entgiftung und Co in dein Leben zu lassen- also dein Leben ändern zu wollen-
Vergiss bloss nicht sie mitzunehmen!

Gruss Sabine/Schneefrau


Bitburger Offline



Beiträge: 28

05.06.2004 18:08
#14 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

hallo schneefrau

recht hast du mit dem namen. konnte diesen aber nicht ändern. jetzt steht aber untendrunter, wie ich eigentlich heissen sollte.

o.k.?

ich denke du hast recht. sie muss es wissen und ich werde ihr auch morgen sagen, dass ich mein problem angehen werde.

"schmuse-blabla-kurs" sehe ich etwas anders. das sind die ehrlichen gefühle, die ich ihr seit wir uns kennen entgegen bringe. kann schon sein, dass ich mich dann ab und zu auf kritik einstellen werden muss.

aber wenn nicht mit ihr, mit wem soll ich es sonst schaffen.

so langsam gehen mir die augen auf. dank euch allen!

immer noch kein bierchen angefasst!!!


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

05.06.2004 18:26
#15 RE: lebensgefahr (achtung lang) antworten

Zitat
mit wem soll ich es sonst schaffen



Hi Stefan !

Na ich denke mal mit dir selbst !!!
Deine Frau kann dich höchstens unterstützen, arbeiten an dir - oder dir auch Hilfe holen - mußt du ganz alleine.

Gruß
Bea


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