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Saufnix
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Dieses Thema hat 45 Antworten
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 Akute Hilfe
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Saftnase Offline




Beiträge: 1.206

16.05.2004 01:51
#31 RE: mal ohne antworten

Hallo Adobe und Martin,

ich fand es auch ganz furchtbar irgendwo angetrunken noch rumsitzen zu müssen, während wo anders der Nachschub
stand.
Bei mir war in der Endphase der Trinkerei manchmal das "Problem", dass ich mich in Kreisen bewegt habe, wo ausschließlich Bier und Wein getrunken wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren aber Cognac und Wodka meine Besäufnisfavoriten.
Ich konnte also unmöglich Bier oder Wein trinken, weil ich damit meinen Pegel nicht erreichen konnte und in dieser Gesellschaft durch flaschenweises Wein trinken aufgefallen wäre.
Also habe ich den ganzen Abend Wasser getrunken und erst kurz vorm Heimgehen ein paar Gläser Wein mitgetrunken, weil ich mich ganz "plötzlich" entschlossen hatte, den guten Tropfen zu probieren. Dann gings ruckizucki nach Hause......und der Pegel war ganz schnell
aufgefüllt.
Einmal war ich auf einer großen Geburtstagsfeier in einem Lokal eingeladen, welches ungefähr einen guten Kilometer von meiner Wohnung entfernt war. Dort habe ich mit Hunz und Kunz "angestossen" und ganz locker meinen Pegel erreicht...und in diesem Gewühl ist meine Trinkmenge nicht aufgefallen.
Leider habe ich an diesem Abend sehr hohe Schuhe mit Pfennigabsätzen getragen. Als ich das Lokal verlies, merkte ich, wie wackelig ich lief.
Um einen Sturz zu vermeiden, habe ich die Schuhe ausgezogen und bin in Strümpfen bei Minustemperaturen nach Hause gelaufen und einigen irritiert guckenden Leuten begegnet.....

Zu Hause angekommen, war ich fast "nüchtern" und meine Füße waren schwarze Eisklumpen.....deshalb musste ich erst mal was trinken, um mich aufzuwärmen.
Dann habe ich für meine Füße eine Schüssel mit warmem Wasser zurecht gemacht und bin mit dem Ding gestolpert......den Rest kann man sich denken.
Was bin ich froh, dass diese Zeiten vorbei sind.:gut

Und in den Anfangswochen meiner Trockenheit habe ich wegen Hugo Leichtsinn auf alkoholgetränkte Gesellschaften verzichtet.
Ich glaube man kann dafür keine allgemein gültige Zeitspanne angeben; denn jeder wird selbst merken, wann er stark genug ist, um sich in trinkender Runde aufzuhalten.


LG Laila


Ernst Toll Offline




Beiträge: 83

16.05.2004 13:44
#32 RE: mal ohne antworten

Hallo an Euch,
also Saftnase, da hast Du ja alle Register gezogen..
Das Schlimme ist, im Nachhinein, wenn die Neben- und Auswirkungen verschwunden sind, ist das ja wirklich interessanter und erzählenswerter Stoff, über den man Lachen kann, auch wenn einem dieses Lachen im Halse stecken bleibt. Ich erinnere mich noch lebhaft an Deinen Betriebsrapport 'Deckmantel Betriebsversammlung'
Ist doch ziemlich paradox oder? Ist das nur die Sprache, die das Erlebte nachträglich so wandelt, weil lustig waren diese Zustände wohl nicht. Oder worin liegt der Reiz, beim Berichten oft auf solche Dinge zurückzukommen. Also hier am Board ist das ja klar, weil sich's ja um Alk dreht. Aber außerhalb des Internets erzähle ich auch oft von alkoholgeschwängerten Nächten. Nicht wegen eines möglichen Lacheffektes, aber warum dann? Ich war ja nicht nur betrunken, sondern habe ja auch viel nüchtern gesehen und erlebt, warum ist das nicht hauptsächliches Thema. Vielleicht weil diese Alkgeschichten immer automatisch durch ein zeitliches Endebegrenzt werden und sie deshalb zu einer Art Kurzgeschichtensammlung werden können. Eine, die man eben lesen und nicht durchleben möchte.

Aber vielleicht bin ich gerade durch das begonnene Nicht-Trinken zu Alk fixiert. und rede sonst auch von vielen anderen Sachen.

sonnige Grüsse
Martin


Saftnase Offline




Beiträge: 1.206

16.05.2004 21:25
#33 RE: mal ohne antworten

Hallo Martin,

die Dinge, die man im Suff angestellt hat, sind größtenteils alles andere als lustig.
Ich erinnere mich an viele Sachen, die ich lieber ungeschehen machen würde, aber es geht nicht. Damit muss ich auch leben.
Es ist die Erkenntnis, dass mich der Alkohol in Situationen manövriert hat, die mir nüchtern nicht passiert
wären.
Dabei gab es Vorkommnisse zum Lachen und Weinen.

Letztendlich wurde ich im betrunkenen Zustand zu einem "Clown" und zur "traurigen Gestalt". Diese beiden "Personen" entsprechen aber nicht meiner Persönlichkeit.
Erst durch das Weglassen des Alks, sind der Clown und die traurige Gestalt gestorben.
Seitdem fühle ich mich wie neu geboren, weil ich meine Handlungen verantworten kann und nicht mehr schamhaft oder lachhaft und voller Selbstvorwürfe am nächsten Tag darüber nachdenken muss.
Der Spaß und der Ernst, den ich jetzt erlebe, ist
EHRLICH.
Der Alkohol hat mich so manipuliert, als wenn ich auf einer geraden Strecke Auto fahre und ständig nach rechts und links abbiegen will, obwohl es dort gar keinen
Weg gibt....

Deshalb sollte man nie vergessen, was der Alkohol angerichtet hat.Das "Auffrischen" von alkoholgesteuerten "Anekdoten" hilft mir, um immer wieder die Unberechenbarkeit in Alkohollaune vor Augen zu haben. Und das möchte ich nie wieder erleben.


LG Laila


Ernst Toll Offline




Beiträge: 83

16.05.2004 23:41
#34 RE: mal ohne antworten

Hallo Laila,
ja da hast Du völlig recht, dass man den Mist, den man anderen und vor allem sich selbt angetan hat, sich immer wieder vor Augen führt.
Solch eine Witzfigur war ich auch(wenn hier überhaupt der Imperfekt angebracht ist).
Und weil daran überhaupt nichts lustiges war, habe ich auch vergeblich versucht über mich selber zu lachen, ja ich war sogar bemüht mir anzugewöhnen, über Dinge zu lachen, die tottraurig sind. Dass klang dann immer ganz schön erzwungen.
Auch im Nachhinein, wenn wieder etwas besser ging, hab ich versucht darüber zu lachen, welche Gedanken diese Witzfigur gedacht und welche Handlungen sie ausgeführt hatte. Hat natürlich auch nicht funktioniert.
Manchmal schrieb ich die 'Erlebnisse' auch auf und - so auf Papier gebannt - erschienen sie mir nach einiger Zeit tatsächlich lustig gewesen zu sein
War wohl Teil der Rechtfertigungskampagne: Trinken ist toll, nur weiter so, dann kannste noch viele lustige Dinge aufschreiben.

Gestern nun hab ich die letzten Jahre Revue passieren lassen und musste feststellen, das die Situationen mit Alk meine Erinnerung dominieren, obwohl die Momente ohne Alk doch eher im Gedächtnis haften bleiben müssten. Ganz schön übel

Wünsche Dir weiterhin viel Energie beim Schreiben.
Ich habe immer mit langwierigen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen und verlieren nach drei vier Tagen Pause wieder hoffnungslos den Faden und brauche nochmals die gleiche Zeit, um wieder Zugang zum Text zu finden. Am besten läuft es bei mir kontinuierlich täglich etwas zu schreiben, dann trägt mich eine Art leichtes Fieber durch den Text und mir fallen auch bei anderen Gelegenheiten passende Dinge und Verbesserungen ein. Bisher war diese Arbeitsweise dank des Alkohols leider fast nie möglich. Aber jetzt...

nächtliche Grüsse
Martin


Adobe Offline




Beiträge: 2.561

17.05.2004 11:02
#35 RE: mal ohne antworten

Hallo Laila,
Hallo Martin,

also bei mir überwiegen langsam die Erinnerungen ohne Alkohol. An Alkohol habe ich so die Erinnerung die frühere Firma mit spontanen Parties, Köpfe heißreden und sowas. War da auch nie wirklich besoffen und es war eigentlich recht schön.

Unschön wurden erst die Zeiten, als ich dann allein daheim weitergetrunken habe. Da habe ich zwar nichts angestellt aber so ohne Ansprechpartner war es langweilig. Auch habe ich dann wohl angefangen die Leute per Telefon zu nerven. Für mich war das immer Bappelwasser. Ich möchte nicht wissen, wie viele meiner Bekannten damals dachten "die schon wieder". Heute sehe ich selber, wie ätzend es ist, von einem angetrunkenen angerufen zu werden und die Ohren vollgesauselt bekommen.

Viele Grüße
Adobe


Gast ( gelöscht )
Beiträge:

26.05.2004 16:14
#36 RE: mal ohne antworten

Hallo allerseits
die nächste Hürde ist genommen. Ich bin zu einer Familenfeier gereist und abgesehen von den üblichen Spannungen und Querelen, auf die ich mich schon vorher eingestellt habe, war es im großen und ganzen sehr angenehm. Drei Tage den Small Talk in Gang zu halten, war gar nicht so einfach. Dank des Alks war ich immer derjenige, der die peinlichen Gesprächslücken in solchen Situationen überbrückt hat, solange die Dosis nicht so hoch war, dass die Gespräche aus dem Ruder liefen. Irgendwie fühle ich mich immer verantwortlich, wenn mehr oder weniger fremde Leute zusammentreffen und sich nichts mehr zu sagen wissen. Ist aber nicht meine Schuld und schließlich trage ich ja auch nicht die Verantwortung dafür. Neulich hab ich mir sogar anhören müssen, wenn ich nicht mehr tränke, dann ginge es ja gar nicht mehr so lustig zu wie bisher. Bloss, dass es für mich ja nie lustig endete.
Alk war auf der mehrtägigen Festivität gar kein Thema. Hätte ich mir niemals vorstellen können. Wie auch, wenn ich den Alkoholkonsum ja überhall hintrug, wo ich war. Hier und da wurde zwar ein Gläschen geleert, mehr aber auch nicht. Nur mein Vater hat sich die ein oder andere Flasche gebunkert, insgesamt sein Pensum für die paar Tage aber ganz schön gedrosselt.
Meine panikartigen Anfälle auf der Autobahn (Schweißausbrüche, der Gedanke das Lenkrad hätte keine Verbindung zu den Räder...) sind auch (fast) verschwunden
Einziger Wermutstropfen: wieder zurück fand ich meine Mutter schwer betrunken vor. "Du kannst mich in diesem Zustand nicht leiden, ich weiss, aber gerade dann will man doch Hilfe."(alles natürlich lallend artikuliert) Helfen konnte ich ihr leider in dem Moment nicht.

Ist alles nicht allzu interessant, aber ich will den Werdegang meiner Abstinenz hier mal festhalten, um gegebenfalls noch mal nachlesen zu können, wie weit ich schon war.



@ Claudia: gib doch mal ein Lebenszeichen, auch wenn Dir das Wasser bis zum Halse steht. Du musst ja nicht ausführlich berichten.



Viele Grüsse
Martin


Marieluu ( gelöscht )
Beiträge:

26.05.2004 18:36
#37 RE: mal ohne antworten

Martin,

ein großes Lob von mir, ich weiss wie schlimm solche Familienfeiern sein können.
Aber es ist doch toll, alles nüchtern zu betrachten.Keine Versprechungen abzugeben, die man eh nie halten kann.
Ich fühle mich heute überall wohl, weil ich weiss, ich brauche nicht zu trinken.
Hättest Du den Alk-Konsum Deiner Mutter im nassen Zustand so empfunden?Wahrscheinlich hättet ihr Euch umarmt und gegenseitig geschworen, nieeee mehr zu trinken.

Ich wünsche Dir gute 24 Stunden
liege Grüsse
Marieluu


Adobe Offline




Beiträge: 2.561

26.05.2004 22:08
#38 RE: mal ohne antworten

Martin,

bravo, die nächste Hürde geschafft. So kommt langsam eins zum anderen. Ist ein harter Werg, ich weiß aber Du schaffst das bestimmt. Sowas ist beim ersten Mal am schlimmsten.



Viele Grüße
Adobe


Ernst Toll Offline




Beiträge: 83

26.05.2004 22:47
#39 RE: mal ohne antworten

Hallo Marielouu und Adobe,
der Zuspruch tut mir außerordentlich gut und ich freu mich schon auf den ersten Monat 'ohne' anzustoßen. Mit Saft natürlich
Darauf folgt bald meine Sommerreise durch Frankreich und wenn ich auch dort nichts trinke, werde ich richtig stolz sein und den ersten großen Schritt zum Nicht-Trinken genommen haben. Dann habe ich nämlich alle Lebenssituationen, in denen ich gewohnheitsmäßig trinke, nüchtern erlebt.
Mein Freund, mit dem ich fahre, hat jedenfalls auch vom Saufen die Nase voll. Ich glaube aber nicht, dass er es so schnell aufgeben wird. Mal sehen wie das wird.

Alles Gute
Martin


Ernst Toll Offline




Beiträge: 83

17.06.2004 00:46
#40 RE: mal ohne antworten

Hallo allerseits,
nun sind es fast anderthalb Monate, seitdem ich nicht mehr trinke und es hat sich wahrlich gelohnt von der Achterbahn abzuspringen. Kaum ging es mir wieder besser und ich fuhr etwas den Berg hinauf, schon begann die nächste Liebäugelei mit der Flasche und die Talfahrt nahm erneut ihren Lauf.
Seitdem dieser Rhythmus durchbrochen ist, hab ich überhaupt erst ein Gefühle entwickelt, das die Woche sieben Tage hat und jeder Tag nach einem gewissen Kontingent an durchlebten Stunden sich seinem Ende neigt und am Morgen darauf ein neuer Tag beginnt. Vorher war die Intervallabfolge eine ganz andere: kaum hatte ich die Augen geöffnet war der eine Tag schon vorüber, andere dehnten sich ungeheuerlich in die Länge, ohne dass ich die Empfindung gehabt hätte, er könne irgendwann aufhören, was das nächste Erwachen aber auf das Schmerzlichste bestätigte. Kennt wohl jeder...

Auch von außen kam Bestätigung. Mein Freund meinte ich, sei wäre viel lustiger als zuvor. Ist mir selbst gar nicht so aufgefallen. Aber es hat sich ein gehöriges Energiepotential entfaltet.

Bisher fiel es mir nicht schwer nichts zu trinke. Übermorgen fahre ich jedoch fünf Wochen in Urlaub, so dass mir ein wichtiger halt – Saufnix – fehlen wird.
Ich will zwar auf keinen Fall etwas trinken und hier zu Hause bin ich mir auch recht sicher, es nicht zu tun. Aber im Urlaub ist ja doch einiges anders und ich bin zumindest froh, mich zu fürchten und dadurch dem Leichtsinn vorzubeugen. Oder liegt darin schon der Keim des Zweifels und Selbstsicherheit nach dem Motto – ich meister das schon – wäre angebrachter?

War für Euch der erste längere Urlaub eine besondere Hürde?


Viele Grüsse von Martin


Randolf Offline



Beiträge: 981

17.06.2004 13:12
#41 RE: mal ohne antworten

Hi, Martin

Mein erster Urlaub, der zwei Wochen dauerte, war nach ca.4 Monaten Nix-Trinken und fiel in die Weihnachts/Sylvester-Zeit - und fand noch im Kreise der Familie und engen Freunden statt.

Null problemo - meine Eltern, vor allem mein Vater war hocherfreut, da er selbst trockener Alkohliker ist.

Bei meinem besten Freund hatte ich zwar kurzzeitig einen Anflug von Wehmut, als die erste Sektflasche entkorkt wurde, aber das war alles gut zu bewältigen.

Ich war mir schon vorher sicher, ICH WUSSTE daß ich nichts trinken werde - und freute mich darauf.

Mach es auch so: stell dir vor - und freue dich darauf, einen Urlaub zu verbringen, den du mit allen Sinnen genießen wirst.Ohne diese Drecksuppe, die einem von allem wirklichen Erleben fernhält!

Auch die Erinnerungen werden viel präsenter, deutlicher und reichhaltiger sein.

Es geht, gar keine Frage.

Schönen Urlaub

Randolf


Ernst Toll Offline




Beiträge: 83

17.06.2004 18:45
#42 RE: mal ohne antworten

Hi Robert,
genau so werde ich das machen, aber zur Sicherheit noch ordentlich Wasser einladen - wir fahren mit dem Auto - um nicht plötzlich auf dem Trockenen zu sitzen.

Freu mich schon riesig und zähl die Stunden bis zur Abfahrt.

Bis bald
Martin


Marieluu ( gelöscht )
Beiträge:

17.06.2004 22:25
#43 RE: mal ohne antworten

Martin,

ich wünsche Dir einen wunderschönen,trockenen Urlaub, so dass Du ihn richtig geniessen kannst.

Ich glaube fest daran,dass Du es schaffsttrocken zu bleiben.

Liebe Grüsse
von Marieluu


Adobe Offline




Beiträge: 2.561

18.06.2004 00:04
#44 RE: mal ohne antworten

Martin,

mein erster trockener Urlaub führte mich in den Süden. Hatte überhaupt keine Probleme, nichts zu trinken. Im Gegenteil, konnte alles gut genießen. Daß die Miturlauber was getrunken haben, hat mich wenig gestört. Allerdings war ich damals noch abends manchmal etwas neidisch. Das ging aber immer schnell vorbei. Jedenfall konnte ich im nachhinein sagen, daß dieser Urlaub bedeutend schöner war, als Urlaube davor, wo ich noch getrunken hatte.

Ich wünsche Dir eine gute Erholung.

Viele Grüße
Adobe


Ernst Toll Offline




Beiträge: 83

18.06.2004 11:31
#45 RE: mal ohne antworten

Hallo Marielouu und Adobe,
danke für Eure Antworten.
Alles gepackt und nu geht's los.
Freue mich schon riesig, jeden morgen klar aufzuwachen, ohne Hintergrundschädeldröhnen, verquollene Augen und eventueller Tarnungs-Sonnenbrille.

Na denn, bis dann
Martin


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