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Saufnix
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Dieses Thema hat 29 Antworten
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 Akute Hilfe
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Miezekatz Offline




Beiträge: 731

20.02.2004 14:04
#16 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Hallo Gaby,

es war ein Genuss, deine Zeilen zu lesen. Ich beglückwünsche dich!! Obwohl dich dein Kopf für die gestrige Tatkraft heut mit Schmerzen belohnt.... Aber meiner brummt auch... und gestern als ich gerade schrieb, dass mich kein Schwein anrufen würde, hat doch tatsächlich das Telefon geklingelt und es war KEIN Schwein dran, na wer sagts denn... sondern ein ganz lieber Mensch....


Es kommt immer anders als wir denken. Und das allerwichtigste ist, dass wir trocken bleiben, dann kann's nämlich kommen wie's will.


Ich wünsch dir auch heute einen GUTEN Tag,

von Brummschädel zu Brummschädel



die Mieze*




*hust keuch schnief frier/schwitz


Joosi Offline




Beiträge: 2.036

20.02.2004 18:03
#17 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Hi Mieze!

Da laber ich immer nur von mir

Ich wünsche dir von Herzen eine schnelle gute Besserung!!!!

Liebe Grüße
Gaby


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

20.02.2004 18:13
#18 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

hallo Gaby,
auch mir war es ein Genuß deinen Beitrag zu lesen. Bloß eines kann nicht stimmen:
"Hallo Max, bei mir war es übrigends so, . . .ich lernte ihn eher unbedarft kennen und führte nichts im Schilde - und dann schlich die Liebe" . . so durch das Gebüsch, bei Mondenschein nachts um halb 2. Gib es zu: er war unbedarft und du hast ihn umzingelt. Weil die Frauen so sind, bähhh.
ich grüße dich, Max


WolframK Offline



Beiträge: 383

20.02.2004 18:20
#19 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Hallo Mieze ,

ich möchte mich sehr gerne den Genesungswünschen von Gaby anschliessen und hoffe, dass Du schon bald wieder ohne Beschwerden mit beiden Beinen fest auf der Erde stehst.

Im Moment scheinen sich sehr viele mit grippalen Infekten herum schlagen zu müssen - kein Wunder bei dem ständig wechselnden Wetter.

Viele liebe Grüsse

Wolfram


Ameise Offline




Beiträge: 1.110

20.02.2004 22:06
#20 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Hallo Gabi,

so leicht und unbedarft würde ich mich auch gern in eine neue Liebe einschleichen.
Früher wollte ich immer den großen Urknall.
Von Amors Pfeil getroffen abheben und nie mehr landen.
Heute möchte ich lieber einen Menschen ganz leise und langsam kennenlernen - bis sich der Mantel der wirklichen Liebe darumlegt.
Ohne Erwartungen, mit Verständnis und Toleranz auf beiden Seiten und einem ganz großem Gefühl von Verbundenheit, Zärtlichkeit und Vertrautheit.
Und das von beiden Seiten.
Du hast das so schön beschrieben, daß ich da mal eben drauf antworten mußte.
Hat mich sehr berührt.

Liebe Grüße


Biene2 Offline




Beiträge: 4.231

20.02.2004 22:23
#21 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Hallo Ihrs,

dann noch ein Stück Romantik.Die Liebe kommt dann,wenn man sie gar nicht braucht.
Ich habe meinen Mann drei Wochen nach der Trennung von meinem Ex kennengelernt.
Ich hatte zwar einiges gesucht,aber mit Sicherheit keinen neuen Ehemann.
Kurz und bündig:Vier Monate später zogen wir zusammen,nach fünf Monaten war ich das erste Mal schwanger und es folgten noch drei weitere.
Das war vor 13 Jahren,vom ersten Tag an Seelenverwandtschaft und wir würden auch heute noch einer für den anderen durch's Feuer gehen.
Wir erwarten grundsätzlich nicht's vom anderen,würden aber im Gegenzug alles für den anderen tun.

Ende nicht in Sicht (soweit ich informiert bin...denke ich mal???)


Gast ( gelöscht )
Beiträge:

21.02.2004 07:47
#22 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Hallo Biene

ich musste erst mal bereit sein für die Liebe und auch für einen Ehemann.
Ich war bewusst alleine geblieben und habe meinen Sohn mit Ausnahme von 3 Jahren, alleine grossgezogen.

Nachdem ich bereit war, kam die Liebe ganz schnell.
Mein Mann und ich haben uns nach 6 Monaten verlobt und nach einem Jahr haben wir geheiratet.
Im Sonnenmonat Mai werden es 2 Jahre.
Seelenverwandtschaft und Romantik pur.

Unser Motto beim Kennelernen war, dass jeder den anderen sein lassen kann, wie er ist.
Aktzeptanz auch dass er andere anderst sein darf als man selbst ist. "Einfach Sein"

Wenn uns etwas nicht gefällt, reden wir darüber.
Natürlich reden wir auch, wenn uns etwas gefällt.

Wenn jemand Unterstützung braucht dann hilft der andere ihm, doch nur wenn der Partner das möchte.
Es ist im Moment auch so, dass mein Mann mir unbedingt bei meinem Alk-Problem helfen wollte, doch das möchte ich alleine machen.
Ich weis jedoch, dass ich mit ihm reden kann wenn ich es brauche.
Mein Mann unterstützt mich im Moment, indem er auch kein Wein oder Bier trinkt, obwohl er sehr gut damit umgehen kann
Anfangs wollte ich das nicht, doch im Moment bin ich doch froh darüber.
Er sagt: Ich bin da wenn Du mich brauchst und ich vertraue Dir. Ich liebe Dich, egal was geschieht.
Das tut mir sooo guuut. Ich habe keinen Zwang.

Du schreibst ihr seid 13 Jahre zusammen? in 11 Jahren haben wir das auch

Schönen Wochenende Biene Roswitha
Vielleicht treffen wir uns mal im Chat und quatschen über die wunderbare Liebe


Lis ( gelöscht )
Beiträge:

21.02.2004 07:56
#23 RE: bin ohne echte Freunde Antworten



Sorry das oben war von mir
Namen und Signatur vergessen
Is ja auch noch früh am morgen

Lis


Ameise Offline




Beiträge: 1.110

21.02.2004 10:34
#24 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Eure Beiträge stimmen mich hoffnungsfroh.
Denn ich zweifle schon an mir selbst, weil ich
mich halt noch nicht so richtig "bereit" fühle.
Ich lebe jetzt seit zwei Jahren bewußt allein (mit meiner Tochter). Und diese Zeit war und ist auch
enorm wichtig für mich.
Ich suche nicht -
ich nehme es dankbar an, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, und mir dann die Liebe so einfach ins Haus schneit.
Zur Zeit wäre das noch zu früh.
Daß der MOment irgendwann kommt -
das beweisen Eure Beiträge.
Eure Geschichten finde ich wirklich schön -
sie geben Hoffnung. Danke.


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

21.02.2004 11:00
#25 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

hi Helena,
"irgendwann" ist gestorben
hat sich den Magen verdorben.
Aber es wird ja immer wieder Frühling.
(sollte jetzt ein Scherz sein, das blaue Wetter heute winkt mir zu).
ich grüße dich, Max


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

21.02.2004 14:29
#26 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Hi ihr mir den Frühlingsgefühlen !

Also ich war ja auch vor meiner jetzigen Beziehung ( die nun meine längste Beziehung überhaupt ist ! ) einige Jahre allein.
Ich mußte erst einiges über 30 werden um die Verantwortung für eine Partnerschaft auch übernehmen zu können.
Vorher war ich eher mit mir und meiner unsäglichen Kindheit, meiner Trinkerei und meinem Weltschmerz beschäftigt.
Ich konnte wirkliche Nähe und Vertrauen auch nicht zulassen.

Aber irgendwann konnte ich es doch und mich traf es auch wie ein Blitz aus heiterem Himmel .

Also Helena, Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist ( wie wir Schwaben sagen ).
Man muß bereit sein, verzwingen geht nicht, und meist passiert sowas recht unverhofft, gell Lis und Roswitha ?


Es grüßt
Bea


Joosi Offline




Beiträge: 2.036

21.02.2004 16:05
#27 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Hallo ihr Romantiker/Innen

jetzt muss ich aber echt schmunzeln, was hier für eine nette Diskussion stattfindet.

Zu der leichten, romantischen Entwicklung in Sachen Beziehung damals, möchte ich jetzt doch noch gerne was erzählen und hoffe, dass ich nun hiermit nicht alle aufgekommene Romantik wieder vernichte.

Max, du zweifelst and meiner Unbedarftheit?


Es war folgendermaßen:
dadurch dass ich wirklich und ernsthaft beschlossen hatte, mein Leben nun alleine zu verbringen (habe damals sogar schon mein Leben bis zur Rente geplant - schriftlich!:gruebel, konnte ich das erste Mal in meinem Leben mit einem männlichen Wesen umgehen ohne verkrampft zu sein. Mein Mann war ein Bekannter meiner besten Freundin. Sie kannte ihn von der FH. Sie redeten viel über Studium und ich konnte da nicht viel mitreden, meinte auch, dass er sich für meine Freundin interessiert und gönnte ihr das sehr!(Ich fand ihn sympatisch, aber absolut Tabu für mich, wegen meiner Freundin). Wir gingen öfter zu dritt aus, aber ich ging auch öfter nicht mit, damit meine Freundin "frei Bahn" haben sollte. (ich erfuhr erst viel später, dass sie sich überhaupt nicht für ihn interessierte). Eines Tages besuchte er mich unangemeldet - nur mal so. Ich habe eigentlich nie jemanden in meine Wohnung gelassen, weil ich mich ja immer für mich und alles mögliche schämte. Da er aber der vermeintlich potentielle
Verehrer meiner Freundin war (und ich dachte, er will deswegen einen Rat von mir) und ich ja auch mit der Liebe abgeschlossen hatte, war er der erste seit langem, der mich unvorbereitet in Gammelklamotten zu Hause auffand. Nicht mal meine Freundin hätte ich so empfangen. Als er mir dann gleich noch seine ganze Lebensgeschichte erzählte wurde ich schon ein bißchen stutzig, schmiß ihn dann aber raus, weil ich lieber Fernseh´gucken wollte. Es hat wirklich noch viele Wochen gedauert, bis ich schnallte, dass er was von mir wollte.
Es war schon sehr romantisch, als wir uns das erste mal küssten und die ganze Aufregung, die dann auf einmal da ist...es tat aber keinen großen Knall, ich lies mich eher zögerlich auf eine Beziehung ein. Ich wäre auch am Anfang gerne wieder weggelaufen - mein Mann lies sich aber nie beirren. Er bedrängte mich nicht, war aber unerschütterlich in seiner Entscheidung für mich. Er hat sich nie täuschen lassen, von meinen Flucht- und Ablenkungsmanövern (die im Grunde mir selbst und nicht ihm galten). Was habe ich nicht alles veranstaltet, um zu Beweisen, dass es keinen Zweck hat eine Beziehung mit mir zu haben...Ich denke heute, es war wohl meine Art den richtigen Menschen zu finden. Viele wären sicher geflüchtet vor mir, ich brauchte jemanden, der nicht auf Ablenkungsmanöver hereinfällt und tiefer blickt.

Naja, deshalb will ich mal sagen, dass die ersten Monate nicht unbedingt nur romantisch waren, sondern von meiner Seite aus mit vielen Zweifeln, Selbstzweifeln und Rückzugversuchen gepflastert waren.

Ich denke aber heute noch, ich konnte nur den richtigen kennenlernen, weil ich einfach so war, wie ich war und meinem Mann von Anfang an nichts vorgespielt habe - auch nicht mit Alkohol und Freßattacken - er wußte alles von Anfang an- und war trotzdem in mich verliebt - ja gibt´s denn sowas?!

Also, dass ist jetzt mal ein Beispiel, dass man nicht unbedingt bereit sein muss - ich konnte es nicht verhindern, obwohl ich nicht bereit war

Und ich bin heute noch froh, dass ich dank´meiner Freundin damals, wenigstens ein bisserl unters Volk gegangen bin - sonst hätte ich am Ende meinen schriftlichen Plan - einsam das Leben bis zur Rente zu absolvieren - noch wahr gemacht!

Liebe Grüße
Gaby


Solgar ( gelöscht )
Beiträge:

23.02.2004 11:21
#28 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Zitat
Gepostet von WolframK
Hallo Solgar ,

gestern hattest Du in einem Thread - ich weiss leider nicht mehr genau, wo das war - von Deinem Coming out im Familienkreis und von "zwei Bier" auf Deinem Tisch geschrieben.

Ich muss ganz sicherlich meine Meinung über Dich grundlegend revidieren, denn ich hatte Dich stets für jemanden gehalten, der aufgrund seiner Einstellung gar nicht Gefahr laufen kann, auch nur annähernd in einen Rückfall zu geraten.

Aber nun habe ich (gottseidank) gemerkt, dass Du auch "nur ein Mensch" bist, der genauso wie wir alle vor Rückschlägen nicht gefeit ist.

Ich freue mich aber sehr darüber, dass Du die Kraft und den Willen aufgebracht hast, diese zwei Bier weg zu schütten. Damit ist Dir ganz sicherlich viel erspart geblieben und ich meine damit nicht nur die Selbstvorwürfe.

Viele liebe Grüsse

Wolfram



Hallo Wolfram,

keine Angst, ich bin noch nicht trocken. Ich würde mich eher als Trinkpäusler bezeichnen. Trockenheit beginnt lt. meiner Zeitrechnung ab 1 Jahr. Alles andere bezeichen ich als "hab mal Pause gemacht". Trockenheit beginnt im Kopf und nicht an der stehengelassen Bierflasche.

Sollte ich den Eindruck eines perfekten "Trockenen" hinterlassen haben, sorry. Ich bin alles andere. Aber ich bin auf dem Weg dorthin

Gruss Solgar


Solgar ( gelöscht )
Beiträge:

23.02.2004 11:31
#29 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Zitat
Gepostet von Joosi


Solgar, irgendwie ist da was dran an dem Zusammenhang Therapie unter Dach und Fach = Saufdruck wird stärker. Ich kann es mir auch nicht so richtig erklären. Vielleicht lässt man etwas nach, weil das Unterbewußtsein denkt, da wird einem dann ja geholfen deshalb kann ich vielleicht erst nochmal ein bißchen die Verantwortung für mich selbst abgeben...hab´sie dann noch lange genug. Das ist natürlich quatsch! Ist wahrscheinlich wieder der Schweinhund, der so einen Müll daher redet. Ich weiß, dass es viel einfacher mit der Therapie und dem "Leben danach" sein wird, wenn ich jetzt trocken bleibe und verantwortlich für mich bin, so gut mir das im Moment eben gelingt. Ich gehe in die Fachklinik Altenkirchen und ich bin sehr froh, dass ich diese Chance bekomme.
Vielleicht kannst du mir erzählen, wie das bei dir mit den Freunden ist - wissen die alle über dich Bescheid? Kannst du mit ihnen über dein"Probleme" (hinsichtlich Saufdruck reden? Danke für dein Angebot:Wir können gerne die Telefonnummern per nmail austauschen und abends mal ein bißchen quatschen, wenn du magst. Ich schreibe dir gerne mal einen schönen Brief (oder auch zwei oder drei :grins2, wenn du in der Klinik bist!
Hab´auch gelesen, dass du dich gestern bei deinen Eltern geoutet hast und in diesem Zusammenhang auch das Wort "Versager" auftaucht. Man wünscht sich immer so sehr, dass die Eltern einen einfach verstehen könnten und so annehmen, wie man ist - oft geht das nicht. Ich wäre für meine Eltern auch ein "Versager", wenn ich mich outen würde. Sie würden nicht kapieren, welche Leistung es ist, sich als Alkoholiker zu erkennen und trocken zu werden. Ich brauche erst noch eine Therapie, muss stärker werden, damit Verletzungen (z.B. Voruteile und Klischees von Eltern)an mir abprallen können. Erst dann werde ich mich outen...oder vielleicht ist es dann auch nicht mehr wichtig. Du hast da gestern einen sehr mutigen und schwierigen Schritt gewagt. Sei stolz auf dich! Und erwarte nicht zuviel von deinen Eltern...nur aufgrund deines Outings werden sie sich nicht schlagartig ändern...schön wärs...aber DU bist jetzt wichtig, nicht deine Eltern. Bleib stark! Laß´uns telefonieren - ich weiß, dass du KEIN Versager bist!

Gaby



Also mein Freundeskreis weis Bescheid, das heisst noch lange nicht das sie Bescheid wissen. Sie wissen das ich Alkoholiker bin, verstehen tun sie es aber nicht. Aber keiner drängt mich zu was das ist o.k. Irgendwie bin ich froh das es jetzt alles wissen. Kein Versteckerzwang mehr.

Telefonieren können wir gerne mal. Ich schick Dir mal die Nummer via N-Mail.

Gruss Solgar


WolframK Offline



Beiträge: 383

23.02.2004 11:51
#30 RE: bin ohne echte Freunde Antworten

Hallo Solgar ,

ich würde den Status "Trockenheit" nicht unbedingt über eine ganz bestimmte Anzahl von trockenen Tagen, Wochen oder Jahren definieren.

Wie Du bereits sehr richtig geschrieben hast, beginnt die "Trockenheit" im Kopf. Und die kann bei einigen schon nach relativ kurzer Zeit konstatiert werden, bei anderen dauert sie eine halbe Ewigkeit. Und leider garantiert diese Trockenheit - egal wie lange sie nun schon bereits dauert - keine Immunität gegen einen Rückfall. Das habe ich ja selbst nach den langen acht jahren der Abstinenz am eigenen Leibe erfahren müssen.

Viele liebe Grüsse

Wolfram


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