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Saufnix
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Dieses Thema hat 84 Antworten
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 Akute Hilfe
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NoAlktoday Offline




Beiträge: 654

30.01.2004 02:08
#46 RE: schaff ich es allein? antworten

Erst einmal an Slina herzlichen Glückwunsch, egal wie viele Tage es nun sind. Bleibe einfach auf dem Weg, den du eingeschlagen hast, er wird dir von Tag zu Tag mehr gefallen

An Max: Gerade dein flüssiger Humor gefällt mir so gut

Sorry, ich habe mich noch nicht weiter vorgestellt, aber an diesem Thread bereits schon einmal geschrieben.
Inzwischen habe ich mich in diesem Forum angemeldet.

Und ich möchte noch ein paar lobende Worte verlieren.
Wäre ich nicht seit mehr als 15 Monaten absolut trocken, wäre es für mich Grund genug gewesen, aufzuhören. Zu viele Schicksale bekommt man mit, wenn man hier Dauergast ist und mitliest.
Das Leben macht doch ohne Abhängigkeit viel mehr Spaß, man hat sich und alles Drumherum besser im Griff.

Und deswegen nochmals abschließend an Slina:
Bleib bei deinem Entschluss, du wirst es nicht bereuen!

Jutta


Saftnase Offline




Beiträge: 1.206

30.01.2004 02:50
#47 RE: schaff ich es allein? antworten

Hallo Slina,

auch ich habe zweimal in meinem Leben "zwangsweise" auf Alkohol verzichtet. Das erste Mal wegen einer Schwangerschaft und Stillzeit (klappte für etwa 10 Monate), um mich anschließend mit "einem Glas" für die "entbehrungsreiche Zeit" zu belohnen. Daraus wurden unzählige, unkontrollierbare Gläser bis ich nach Jahren eine sehr schwere Erkrankung bekam. Obwohl die Erkrankung schon schlimm genug war, und ich wiederum für ca. 5 Monate auf den Alkohol verzichtete, habe ich mich diesmal wegen der "erlittenen Qualen" belohnen müssen. Ich glaube, ich brauche nicht zu erwähnen, dass es nur EIN Glas sein sollte, was aber zu der exzessivsten Zeit in meinem Leben führte. Ich will dir damit nur deutlich machen, dass ein Alkoholiker die Sucht stoppen kann, aber jedem 1. Glas unzählige in immer größerer Menge und kürzeren Abständen folgen.
Ich weis heute, dass es ein wirkliches Leben mit Alkohol nicht geben kann.
Alkolismus entsteht für mich so, als wenn man in einen See geht, sich selbst überschätzt, zu weit rausschwimmt und dann rudert, paddelt und strampelt, untertaucht und wieder Luft schnappt und verzweifelt nach Hilfe ausschaut, immer ängstlicher und zappliger wird, bis man ganz untergeht oder im letzten Moment ein Boot (eigene Einsicht) kommt, um an Land zu kommen......und Wasser-(Schnaps)-Leichen sehen furchtbar aus......

Du schaffst es, trocken zu bleiben !!!!

Liebe Grüße
Laila


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

30.01.2004 09:10
#48 RE: schaff ich es allein? antworten

no alk today sagt Jutta,
danke für die nette Äußerung meiner Auffälligkeit für dich , deinen passiven Humor betreffend. Kannst ruhig mal aktiv was in meine Richtung schmettern, so wie Bernd oder Wolfram. Tut gut.
Freue mich, Max


WolframK Offline



Beiträge: 383

30.01.2004 10:42
#49 RE: schaff ich es allein? antworten

Hallo Jutta ,

herzlich willkommen als Mitglied auf diesem Board.

Inzwischen wirst Du sicher auch als Nichtmitglied schon einige Postings hier gelesen haben und vielleicht geht es Dir so wie mir, dass mit dem täglichen Einloggen im Netz auch gleichzeitig ein Besuch auf diesem Forum verbunden ist.

Dieses Board ist tatsächlich ein Teil meines täglichen Lebens geworden - und das ist auch gut so.

Viele liebe Grüsse

Wolfram


NoAlktoday Offline




Beiträge: 654

02.02.2004 01:02
#50 RE: schaff ich es allein? antworten

Gepostet von WolframK:
Inzwischen wirst Du sicher auch als Nichtmitglied schon einige Postings hier gelesen haben und vielleicht geht es Dir so wie mir, dass mit dem täglichen Einloggen im Netz auch gleichzeitig ein Besuch auf diesem Forum verbunden ist.

Dieses Board ist tatsächlich ein Teil meines täglichen Lebens geworden - und das ist auch gut so.:
gut:

Hallo Wolfram,

da geht es mir nicht anders, ich schaue täglich hier vorbei und manchmal mehr als einmal

Ich habe inzwischen hier viele von euch wenigstens virtuell ein wenig kennen gelernt und ich weise sogar, wenn ich von Alkoholproblemen anderer höre, mit denen ich online zusammen komme, auf die Herzlichkeit dieses Forums hin.
Ich habe viele Bekannte, die dank Flatrate daueronline sind und die gar nicht mehr merken, was sie am PC so alles in sich hinein schütten. Viele, die ich kenne, trinken Weinschorle, Bier oder Longdrinks nebenbei, ohne sich eigentlich genussvoll nur um das Getränk zu kümmern. Erst an den leeren Flaschen merkt man dann, was man "geleistet" hat.
Man, bin ich froh, dass ich das hinter mir habe!

Ich habe mich inzwischen zu einem Dauer-Kaffee-Trinker entwickelt und habe dadurch abends öfter Einschlafprobleme. Aber auch das kriegen wir noch in den Griff

Dieses Forum gehört auf jeden Fall inzwischen zu meinen täglichen Online-Aktivitäten dazu.

Euch allen eine schöne erfolgreiche Woche!

Jutta
[f1][ Editiert von NoAlktoday am: 02.02.2004 1:03 ][/f]


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

02.02.2004 10:00
#51 RE: schaff ich es allein? antworten

hallo Jutta,
du sprichst auch mir aus meiner langjährig alkoholfreien Seele.
Aber merke: zuviel Kaffee tut dem Magen nicht gut, wegen der Röststoffe. Schwarzen Tee empfehle ich, stark bis noch stärker. Oder noch mit Kräutern gemischt, wie ich sie rund um die Wiesen Berlins einsammele.
Grüße von Max


WolframK Offline



Beiträge: 383

02.02.2004 10:25
#52 RE: schaff ich es allein? antworten

Hallo Jutta ,

auch ich bin ein leidenschaftlicher Kaffeetrinker geworden (gibt es eigentlich auch "AK-Gruppen" - Anonyme Kaffetrinker) ?

Allerdings habe ich mir angewöhnt, spätestens am Nachmittag so gegen 16 Uhr auf Tee oder Wasser umzusteigen, damit ich keine Einschlafschwierigkeiten bekomme. Vielleicht solltest Du das auch einmal testen.

Viele liebe Grüsse

Wolfram


NoAlktoday Offline




Beiträge: 654

07.02.2004 01:47
#53 RE: schaff ich es allein? antworten

Danke Max mit X und Wolfram für eure Tipps :-)

Ich habs mal mit Caro-Kaffee probiert, das kann man ja zwischendurch auch mal trinken.
Auch die neuen Sorten Capucchino Creme oder Vanille sind lecker.
Schwarzer Tee macht mich so an, dass ich gar nicht mehr schlafen kann, das geht auch nicht.

Aber bald ist es ja wieder wärmer und da beginnt meine Buttermilch-Phase. Ich liebe Buttermilch

Und wenn ich weggehe, bestelle ich mir Tomatensaft, möglichst mit Eis und einem Spritzer Tabasco.

Denn lasst es auch euch gut schmecken.

Jutta


Joosi Offline




Beiträge: 2.036

07.02.2004 07:03
#54 RE: schaff ich es allein? antworten

Hallo Jutta,

ich trinke eigentlich auch gerne Buttermilch, meide sie aber, seit ich nichts mehr trinke, da Buttermilch Alkohol enthält (oder irre ich mich?). Vielleicht ist das auch nicht relevat - muss ja jeder nach seinem Gefühl entscheiden. Da ich ja auch noch nicht so lange trocken bin und jetzt auf meine stationäre Therapie warte, gehe ich kein Risiko ein, da ich nicht weiß, ob Buttermilch mein Suchtgedächtnis wieder aktivieren könnte. Harald Junke hat ja auch mal Werbung für Buttermilch gemacht - ich fand´das soo was von unpassend: als Alkoholiker Werbung für Buttermilch zu machen...oder bin ich hier total auf dem Holzweg (mit dem Alkohol in der Buttermilch)?

Meine absouluten Lieblingsgetränke sind jetzt:

1. Johannisbeer-Kirsch-Tee

2. Himbeer-Hibiskus-Tee

3. Roibush-Karamell-Tee

Ist alles kein Schwarztee -nur Früchte - seeeehr lecker, kalt oder heiß. Hätte ich mir vor einem halben Jahr nicht vorstellen können, dass ich abends so etwas freiwillig trinke

Liebe Grüße
Gaby


Max mX Offline




Beiträge: 5.878

07.02.2004 09:17
#55 RE: schaff ich es allein? antworten

na dann lege ich auch noch einen dazu.
Maxe’s Spezial-Tee Lebenselixier

Lapacio 3,4 Becher 35 Vol-%
Catuaba 1,5 Becher 15 Vol-%
Ackerschachtelhalm 5 Becher 50 Vol-%
plus 1 gehäufter Esslöffel Zimtpulver

Die beiden ersten sind südamerikanische Baumrinden-Tee's, welche man in Kräuterläden bekommt. Den Ackerschachtelhalm kann man an Wiesenrändern ernten, z.B. hier im Rahmen meiner Streifzüge durch die Botanik im Osten (geografisch) von Berlin. (Auch Spandau, "bei" Berlin, (daran erkennt man den echten Spandauer!!) sollte ausreichend über dergleichgen Fluren und Auen verfügen.)
Der Tee wird 15 Minuten gekocht (gerade so), man nimmt am besten 1/2 Lot auf den Liter. 1 Teelöffel brauner Zucker kommt noch hinein.
Im Schachtelhalm (bitte nicht verwechseln mit dem Wiesenschachtelhalm, der ist etwas giftig) sind 10 Prozent lösliches Silizium, welches man, wie wir ja alle wissen, zum Aufbau unserer Knochen benötigt. Und im Lapacio ist ganz wenig Selen enthalten. Sowas gibt es nicht in ganz Gerrmanien. Selen stärkt eindeutig die Hirntätigkeit, gerade auch beim älter werdenden Menschen.

grüße von Max


Biene ( gelöscht )
Beiträge:

07.02.2004 09:27
#56 RE: schaff ich es allein? antworten

Hallöchen,

hab jetzt im Suermarkt eine Reihe neuer Tees von Messmer entdeckt.
Z.B.:

Citronengras/schwarzer Pfeffer z.B. zum anregen
Jasmin/Kirsche zum entspannen
Verbene
Kakaobohne z.B. zum entspannen
Chai-Vanille,schwarzer Tee mit Gewürzen zum anregen
Citronengras/Litchi

ect.ect.

Da ist für jeden Geschmack und jede Stimmung was dabei.


WolframK Offline



Beiträge: 383

07.02.2004 10:52
#57 RE: schaff ich es allein? antworten

Hallo Jutta ,

früher habe ich eine kurze Zeitlang auch bis kurz vor dem Zubettgehen und Einschlafen schwarzen Tee getrunken. Da dieser aber Tein (imgrunde identisch mit Koffein) enthält, habe ich das nach einigen Tagen abgesetzt, weil ich nachts senkrecht im Bett stand.

Schiesslich bin ich gänzlich auf stilles Mineralwasser umgestiegen und da gab es bezüglich des Einschlafens natürlich überhaupt keine Probleme mehr. Aber auch "Aqua Cranica" (Wasser aus dem Wasserhahn) schmeckt je nach Region sehr gut und ist in vielen Test von der Konsistenz sogar weit besser weggekommen als käufliches Mineralwasser.

Viele liebe Grüsse

Wolfram


Locutus Offline




Beiträge: 36

07.02.2004 11:40
#58 RE: schaff ich es allein? antworten

Hallo ihr Lieben,

auch ich habe es "allein" geschafft, wenn das auch nicht so ganz richtig ist.
Wie definiert man allein? Ohne professionelle Hilfe und ohne SHG? Dann war ich allein.
Allerdings hatte ich unglaublich viel Rückendeckung von meiner Frau und auch von meinen Eltern, obwohl mein Vater selbst Alkoholiker ist (sich das aber nicht eingesteht :-( ).
Wenn der Wille aufzuhören stark und echt ist, denke ich, es geht auch allein, man muss nur akzeptieren dass man krank ist.
Ich habe damals erkannt, dass meine Lebensweise völlig krank war und WOLLTE so nicht mehr weiter machen. Nach der Lektüre von jeder Menge Literatur zum Thema Alkoholismus und eingehender Betrachtung meiner Lebensweise hat es *Klick* gemacht, Gott sei Dank.
Jahre vorher haben mir schon meine Mutter, einige Lehrer und Ausbilder und auch andere Leute gesagt, dass ich ein Alkoholproblem habe, aber ich habe das ernsthaft für Blödsinn gehalten und war der Meinung, "die gönnen mir das ja bloss nicht".
Als ganz junger Mann bekam ich von meinem Bewährungshelfer zur Auflage, eine Therapie zu machen, sonst würde er dafür sorgen, dass meine Bewährung aufgehoben wird. Daraufhin bin ich in ein Krankenhaus in die Entgiftung gegangen (was blieb mir übrig, im Knast gibt`s ja nix zu schlucken) und war dort 4 Wochen stationär, mit Gruppengesprächen, Einzelgesprächen mit einem Psychiater und jeder Menge abschreckender Beispiele.
4 Wochen trocken, da sollte man meinen, die Birne arbeitet wieder normal - dem war aber nicht so!
6 Stunden! nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus war ich wieder voll wie ein Pisspott.
Ich will damit sagen, dass damals ein Zwang dahinter stand, diese kurze Therapie zu machen, und so hat mir das garnichts gebracht. Erst 10 Jahre später, als ich selber meine Alkoholsucht erkannt und als Krankheit akzeptiert habe, hat`s geklappt.
Seitdem bin ich trocken und dankbar für mein zweites Leben.
Viel Geschwafel um eine einfache Erkenntnis: Man muss seine Sucht erkennen, als Krankheit akzeptieren und aufhören WOLLEN.

Schönes Wochenende,
Locutus


WolframK Offline



Beiträge: 383

07.02.2004 13:35
#59 RE: schaff ich es allein? antworten

Hallo Locutus ,

bei meiner ersten Entgiftung im Krankenhaus war es fast genau so wie bei Dir. Die Einliefung in das Krankenhaus wurde quasi von anderen Leuten (Hausarzt, Familie,...)initiiert, denn ich war mit meiner dauerbesäuselten Birne gar nicht mehr in der Lage, derartige Entscheidungen selbst zu treffen.

Die Entgiftung dauerte ca. 8 Tage und als ich wieder draussen in der freien Wildbahn war, fühlte ich mich durch diesen Krankenhausaufenthalt sehr wohl in meiner Haut. Und natürlich hatte ich schon am ersten Tag meiner Freiheit nichts besseres und eiligeres zu tun, als mir zwei Kästen Bier und zwei Flaschen Whisky zu kaufen, um meine "Genesung" ordentlich feiern zu können. Schon nach einem Tag war ich wieder richtig "drin", so als ob der Krankenhausaufenthalt nie stattgefunden hätte.

Ich war damals (und bei ein paar Folgeentgiftungen im KH) einfach innerlich noch nicht so weit. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass ich auf die Bemerkung des mich betreuenden Arztes, nie wieder Alkohol trinken zu dürfen, abfällig reagiert habe. Ich war der festen Meinung, dass ich nun kuriert sei und kontrolliert trinken könnte.

Diesen fatalen Irrtum habe ich erst viel später wirklich begriffen, als ich "reif" für den einzig richtigen Schritt war.

Viele liebe Grüsse

Wolfram


Joosi Offline




Beiträge: 2.036

07.02.2004 15:55
#60 RE: schaff ich es allein? antworten

Hallo Zusammen!

Es ist schon erstaunlich, so unterschiedlich das Trockenwerden bei jedem Einzelnen stattfand, so gleich ist eine Tatsache:

Man muss seine Sucht erkennen, als Krankheit akzeptieren und aufhören WOLLEN.

Diese Erkenntnis liegt noch nicht lange hinter mir, aber jetzt kann ich das voller Überzeugung unterschreiben, Locutus!

Sabine,

ich bin neuerdings im Supermarkt immer beim Stöbern in den Teeregalen zu finden - ist viel besser als zwischen den Weinflaschen, poltert auch nicht mehr so laut, wenn ich den Einkauf in die Tüten packe. Zitronengras-Pfeffer und Chai-Tee kenne ich auch schon...sind auch sehr lecker, für ab und zu und dann habe ich noch einen der stark nach Zimt schmeckt.

Hallihallo Max,

dein Tee hört sich sehr außergewöhnlich und gesund an. Schmeckt der auch lecker? Ich glaub´ich werde ihn mal nachmischen. Muss aber mal schauen, ob es hier in der Einöde einen Kräuterladen gibt, der so was führt. Die schauen mich bestimmt wieder an, wie eine Außerirdische, wenn ich diese Zutaten verlange. Der Teelöffel Zimt, ist auf jeden Fall tierisch gut für den Blutzucker, sollte man jeden Tag einen halben Löffel zu sich nehmen, wenn man mit zu hohem zu kämpfen hat...habe ich leider seit der Schwangerschaft. Ich vermute mal, der jahrelange Alkoholkonsum hat meine Bauchspreicheldrüse schon überfordert und in der Schwangerschaft auch noch für 2 schufften, war ihr dann zuviel. Krieg das aber inzwischen alles ohne Medikamente und mit gesunder Ernährung wieder hin (besonders seit ich nichts mehr trinke!) Aber da ich mich viel mit dem Thema Diabetes beschäftigt habe, weiß ich, das Zimt nachweislich (im Hba1c-Wert zu erkennen) einen zu hohen Blutzzuckerspiegel senkt. Fiel mir jetzt gerade mal so ein, da ich die ganze Zeit schon immer daran rumdoktere, wo ich den 1/2 Teelöffel Zimt täglich unterbringen könnte.

Schöne Grüße
Gaby[f1][ Editiert von Joosi am: 07.02.2004 16:05 ][/f]


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