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Saufnix
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Dieses Thema hat 37 Antworten
und wurde 2.058 mal aufgerufen
 Ganz, ganz viele Fragen
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Reiner Offline




Beiträge: 1.036

23.10.2003 20:33
#16 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hi-Manu

...wenn du angemeldet gepostet hast,kannst Du über die Funktion "editieren" Deine (Schreib)Fehler korrigieren...

Ciao Reiner


Su Offline



Beiträge: 44

23.10.2003 21:57
#17 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hallo Du lustige Seemaus!

Leider komme ich einfach nicht dazu auf Eure Postings zu meinem letzten zu antworten, muß heute abend noch 5 Bewerbungsmappen fertig machen, aber hierauf muß ich Dir einfach was schreiben!

Bist Du eigentlich wirklich so gut drauf, oder ist das etwa Galgenhumor?Ich hoffe nicht!
Wenn nicht, dann gönne ich es Dir von Herzen und wünsche Dir, dass es so bleibt!!!

Es kann lange dauern, bis man sich wieder "normal" fühlt morgens, meine Erfahrung: ca. 1/2 Jahr!
Alkohol verändert ja auch was an den Nerven, und das ist nicht so schnell regenerierbar, leider!

Aber es wird!!!!Halt durch!!!!

Ich finde das übrigens megaultrastark, wie Du das so ganz alleine quasi,ohne Gruppe und Therapeuten etc., noch unter dem Druck Deiner manchmal "unwissenden" Familie, schon so lange durchgehalten hast!!!

Ich denke mal, das schlimmste hast Du überstanden, jetzt kanns nur noch bergauf gehen(ich weiss ja nicht, obs bei Euch noch weiter hoch geht?)!

"ALLE ACHTUNG"

Zu diesem Vererbungsthema kann ich nur sagen, dass ich mir auch lange darüber Gedanken gemacht habe, da sich das bei mir auch wie ein roter Faden durch die Familie zieht.
Es gibt da ja verschiedene Theorien dazu!
Aber ich bin zu dem Schluß gekommen, dass es letztendlich einfach scheissegal ist, denn ich bin abhängig und ob ich es jetzt geerbt habe oder mir im Bus eingefangen habe, ändert nichts an der Tatsache, dass nur ich alleine etwas dagegen tun kann, ich kann es auch nicht damit rechtfertigen!

Die Sorge um Deine Tochter verstehe ich natürlich, genauso gehts mir auch, aber ich glaube auch, wenn man ein gutes Vorbild ist, kann man schon einiges im Keim ersticken.

Meine Eltern haben mir jedenfalls nie vorgelebt, wie es ist ohne Alkohol zu leben!

Ich habe auch schon oft gelesen, dass Kinder von Alkoholkranken versuchen, ganz bewußt ihren Konsum zu kontrollieren, weil sie nicht so werden wollen wie ihre Eltern und darüber abhängig werden.VERRÜCKT!

Aber wenn Du trocken bleibst, was ich Dir ganz doll wünsche, hat Deine Tochter ja keinen Anlass dazu!

Du bist auf dem besten Wege, weiter so!!!

Ganz liebe Grüße, Su

P.S.:Siehst Du eigentlich sooooo aus????


Seemaus Offline




Beiträge: 216

23.10.2003 22:45
#18 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hallo du neugierige Su, du!

Alle Achtung, du hast mich erwischt. Natürlich sehe ich genau so aus, was glaubst du denn, warum ich angefangen habe, zu saufen? Ich konnte meinen Anblick nicht mehr länger im Spiegel des Meeres ertragen und schon bald griff ich zur Flasche.
Aber bei mir ist es wie mit dem hässlichen Entlein, inzwischen habe ich mich zum schönen Schwan verwandelt und meine Tochter hat auch keine Borsten mehr auf dem Rücken!

Vor vielen, vielen Jahren als ich zum ersten Mal in meinem Leben gechattet habe, überlegte ich mir einen Nicknamen. Ich nahm das Lexikon, machte meine Augen zu, schlug das Lexikon auf und tippte mit meinem Finger auf die "Seemaus". Was für ein süßer Name, seither mache ich als Seemaus das Internet unsicher. Wirklich selten bisher hat Jemand nachgeforscht, wie eigentlich eine Seemaus ausschaut, du bist eine der wenigen, gratuliere dir.

Liebe Su, ich bin wirklich die meiste Zeit so ziemlich gut drauf und eher etwas albern. Manchmal habe ich mir schon überlegt, ob ich manisch depressiv bin, weil ab und an habe ich auch mal depressive Phasen. Aber das sind glaube ich eher die Launen der Frau, zumindest bezeichnet das mein Partner immer als solche und der ist Arzt, sollte das also doch irgendwie wissen.

Du lobst mich, weil ich es bisher ganz alleine geschafft haben? Danke Su, Lob tut ja bekanntlich immer gut. Aber ich bin eben so, ich brauche lange um etwas in Angriff zu nehmen, aber dann ziehe ich es normalerweise auch durch. Bis zum bitteren Ende. Das hat auch manchmal negative Seiten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keinen Alkohol mehr trinken werde, denn er ist es einfach nicht wert, dass er mich in irgendeiner Form beherrscht!

Ich freue mich sehr, dich über dieses Board kennengelernt zu haben und darauf trinke ich jetzt erst Mal einen Schluck Tee! Prost meine liebe Su!

Die "hässliche" Seemaus

P.S. Ja, es geht noch höher hinauf, unser Dorf liegt auf 1000 m.

[f1][ Editiert von Seemaus am: 23.10.2003 22:49 ][/f][f1][ Editiert von Seemaus am: 24.10.2003 9:49 ][/f]


Spieler Offline




Beiträge: 7.880

24.10.2003 10:01
#19 RE: Ein paar Fragen! antworten

Guten Morgen Seemaus,

das ist ja der absolute Hammer. DieSeemaus
ist vom Nationalpark Wattenmeer zum Wurm des Jahres gewählt worden.
Hoffentlich bleibst du trotzdem mit beiden äh" Füßen"?
auf dem Boden.
Ich gartuliere dir jedenfalls gant herzlich zu dieser,sicher auch für dich, überraschenden Ehrung.

Jörg

Ps. Und ein Kinderbuch gibt es auch schonJosefine, die Seemaus. Toll.


Beachen Offline




Beiträge: 3.654

24.10.2003 10:29
#20 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hallo Seemaus !

... da muß ich mich doch auch noch zu Wort melden !

zu 1 :

Ich denke das ist so wie ein vorposter das beschreibt, wir die gelernt haben, das Alkohol einem in gewissen Situationen "helfen" kann, und das SOFORT, müssen lernen auch mal etwas auszuhalten.
"Aggressives Zuwarten" (sorry, aber diesen Ausdruck benutze ich oft auf Arbeit aus anderen Gründen )
Und ich zb mußte lernen, mich auch nüchtern auszuhalten.
Aber das gibt sich.

zu 2 :

Ich glaube auch, das das eher ein soziales Problem ist.
Das Umfeld, und inwiefern deine Tochter heranwächst, mit oder ohne Selbstbewußtsein das man ihr vermittelt.
Ob sie lernt ein eigenständiger Mensch zu werden und sich selbst respektiert.
So ein Kind war ich nicht. Ich war sehr zerissen in der Pubertät und auch später.

zu 3 :
nein

zu 4 :
ja

Liebe Grüße
Bea


Seemaus Offline




Beiträge: 216

24.10.2003 10:29
#21 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hallo Jörg,

das ist ja ein dickes Ding. Endlich werde ich anerkannt, weiss ich doch längst, dass ich der Wurm des Jahres bin!

Aber gemein, das Buch müsste eigentlich "Sabine, die Seemaus" heissen! Kann man nichts machen, aber nur ich bin die echte Seemaus!
So, ich geht jetzt sporteln...
schönen Tag noch!

Sabine, die Seemaus


Waschbaer Offline




Beiträge: 114

24.10.2003 17:14
#22 RE: Ein paar Fragen! antworten

Zitat
Gepostet von Gast
Soll natürlich SALUT heißen.
Das kommt davon, wenn man dauernd Dialer im Nacken hat
Falballa



Gott sei Dank. Ich dachte schon, jetzt geht das wieder los mit den übelsten Beschimpfungen


Seemaus Offline




Beiträge: 216

24.10.2003 17:34
#23 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hi,

das hat mich jetzt doch interessiert und ich hab mal im Englischwörterbuch nachgesehen. Stimmt, war echt übelste Beschimpfung überhaupt!

Das sind Tippfehler, die es Wert sind, gemacht zu werden, weil sie einfach köstlich sind

Seemaus


tommie Offline




Beiträge: 10.571

24.10.2003 17:47
#24 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hi ,

es geht wohl um das "slut" ?

Na gut, vom englischen in's deutsche ist das schon ..... ..... - wenn man's nicht zu schlampig übersetzt.

Aber : slut heißt auf norwegisch "Schluß" , auf schwedisch u.a. "endet" oder "Schlüsse", auf dänisch "aufhören", vielleicht sollte es einfacht "Schluß" heißen .

Und für alle, die wissen möchten, wie groß so eine Seemaus wird ......



tommie


Prinz ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2003 13:27
#25 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hallo Seemaus,
habe in den letzten Wochen Deine posts verfolgt und mich sehr oft selbst entdeckt. Leider geht es mir häufig wie Dir: Ich stehe morgens auf und warte auf ein stolzes Glücksgefühl, das sich aber meistens nicht einstellt. Ich fühl mich schlapp und knötterich. Ich muß allerdigs sagen, dass ich die Sache mit dem Einschlafen nicht hinkriege. Ich hab`schon angst ins bett zu gehen.
Hab dann irgendwann aus lauter Verzweiflung(wollte einmal wieder schlafen können) mal wieder so richtig tief ins Glas geschaut. Allerdings gings mir danach auch nicht besser. Ich glaube es dauert einfach sein "Denken" und seine Gewohnheiten umzustellen.

Die Sorge um Deine Tochter kann ich nur bedingt teilen. Von der "Vererbungstheorie" halte ich zu wenig. Sie ist lediglich ein Weg, die soziale Komponente herunterzuspielen, d.h. Verantwortung abzugeben. Meine Kinder sind 13 und 15. Alkohol spielt bei ihnen keine Rolle. Ich denke, das Wichtigste ist: Immer ganz nah dran bleiben und nüchtern mitkriegen, was sich bei ihnen so tut.

Liebe 1. Grüße vom Prinzen


alea Offline



Beiträge: 115

05.11.2003 13:49
#26 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hallo Seemaus

1. Ich glaube Du erwartest Du zuviel
2. Glaub ich nicht, dass es auf die Kinder vererbt wird, der Alkoholismus, eher eine soziale Frage, in meiner Familie sind zwar viele Trinker, aber ebensoviel Nicht-Trinker ! Von den Triunkern kenn ich auch die Biografien und die Warums. Was, meiner Meinung nach, eine gewisse Disposition zum Trinken darstellt: die Menge die man verträgt, also das "Naturpotential". (war bei mir von anfang an sehr hoch) Bei vielen Alkoholikern, nicht allen,
ist das so - spricht viel dafür, dass sich der "begabte" Trinker sehr schnell daran gewöhnt, die Mengen, um die Wirkung zu erzielen, schneller steigen.

3. Wenn ich nur einen kennen würde...
4. JA!
5. JA !


laufchrissi ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2003 13:50
#27 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hallo Prinz,

ich habe Dich schon lange vermisst.

Na, wenn Du wieder getrunken hast, dann must Du halt wieder von vorne anfangen.
Leider kann ich zu Anfangs-Schlaflosigkeit nichts sagen, allerdings kenne ich viele Trockene, die anfangs Probleme hatten. Eine Freundin hat dann nachts immer Gardinen gewaschen.

Als ich letzten Jahr nicht schlafen konnte (viele Probleme gewälzt) habe ich nachts Plätzchen gebacken.

Was ich damit sagen will, für mich gibt es nicht schlimmeres, als wach zu liegen und zu grübeln. Also Hintern hoch, oder ein Buch geschnappt und auf die Couch gelegt.

Trocken werden heißt auch Geduld mit sich selbst und seinem geschunden Körper zu haben. Gestern hat jemand gesagt: wir haben nur diese eine Hülle und bekommen keine andere, und wie gehen wir damit um?

In diesem Sinn, lieber Prinz, wünsche ich Dir viel Geduld.
Hast Du nicht dieses hübsche Häuschen auf dem Land, daß Du im trockenen Zustand so richtig genießen könntest?


Prinz ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2003 14:08
#28 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hallo Christiane, würde jetzt gerne noch etwas mehr schreiben, muß aber zum Dienst.
Nur kurz: Ja, ich habe den wunderschönen Kotten auf dem Lande, aber das ist wie mit vielen anderen Dingwen auch: An den Genuß gewöhnt man sich so schnell.

Liebe Grüße


Seemaus Offline




Beiträge: 216

05.11.2003 16:28
#29 RE: Ein paar Fragen! antworten

Hallo Ihr Lieben!

Hallo Prinz, schön, dass wir uns auch mal unterhalten. Auch ich habe deine Postings verfolgt, du hattest ja vor mir aufgehört zu trinken und warst für mich auch ein kleines Mosaiksteinchen für meine Entscheidung.
Dass du mal wieder zu tief in´s Glas geschaut hast, ist nicht so schlimm, zähl einfach wieder von vorne. Interessant finde ich es, dass du daraus den Schluss gezogen hast, dass es dir nichts gebracht hat.
Du sagst, dass bei deinen Kindern (13 und 15) der Alkohol auch keine Rolle spielt. Meine Tochter ist nun auch bald 13. Sie ist ein unglaublich liebenswertes, aufgewecktes, kluges, unbekümmertes, lebensfrohes Mädchen, das mit Sicherheit ihren Weg gehen wird. Sie ist komplett anders, ich als Kind war schon voller Ängste, lag schon mit 13 jeden Abend im Bett und hatte Angst vor dem Tod!
Trotzdem habe ich Ängste, was meinen Tochter betrifft. Ich habe auch nicht mit 13 das Trinken angefangen, sondern erst mit 15 oder 16 und da auch nicht so richtig. Letztendlich aber, wenn ich mein Leben zurückverfolge, dann hatte ich schon immer dieses Suchtverhalten in allen Dingen, die süchtig machen können. Alle Art von Drogen, die ich zu mir genommen habe (Zigaretten, Alkohol, Hasisch), habe ich schnell täglich konsumiert.

Das Problem mit dem Schlafen habe ich Gott sei Dank nicht mehr. Ich hatte eigentlich nur die ersten Abende etwas Schwierigkeiten einzuschlafen und einmal eine Panikattacke nachts. Aber wenn ich zurückdenke, war das unter Alkohol alles viel schlimmer. Ich bin zwar gut eingeschlafen, aber jede Nacht so gegen 2 oder 3 Uhr aufgewacht und habe mindestens eine Stunde keinen Schlaf mehr gefunden. Ich habe mal gelesen, dass der Schlaf durch Alkoholmissbrauch auf lange Zeit gestört sein kann, also habe doch etwas Geduld, lieber Prinz! Der Alkohol kann dir da nicht helfen.


Hallo Alea,

du glaubst vollkommen richtig. Ich erwarte zu viel. Das tue ich immer und leider nicht nur von mir.


Wollt ihr vielleicht wissen, wie es mir heute an meinem 32. Tag so geht?

Ich bin sehr zufrieden mit mir und meinem Leben. Meine Arbeit macht mir Spaß. Die Abende stehen auch nicht mehr unter solch einem starken Saufdruck. Ich freue mich z.B. auf meine Lieblingsserie heute Abend, Emergency Room. Uneingeschränkt! Ich denke nicht mehr, mist und ich kann gar nicht meinen Wein dabei trinken!

Meine Partnerschaft hat sich komplett verändert. Ich weiss noch nicht genau, ob sie gut geworden ist, aber zu Zeiten des beidseitigen Alkoholkonsums abends war sie ziemlich schlecht! Nun haben wir schon 4 Wochenenden ohne Alkohol miteinander verbracht und ich finde es gut. Wir gehen viel liebevoller miteinander um, wenn wir z.B. Streit haben.
Es ist schön, immer einen klaren Kopf zu haben.

Eine zufriedene Seemaus


Prinz ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2003 19:52
#30 RE: Ein paar Fragen! antworten

Also, liebe Seemaus,
hinsichtlich des Einstiegsalters bzgl. Alkohohl und sonst. Drogen irrst Du! Meine beiden Süßen besuchen ein städt. Gymnasium. Es ist dort nicht unüblich, dass Kinder der 5.u. 6. Klasse vor Schulbeginn kiffen. Spricht man das Problem an, so wird von seiten der Schulleitung allerdings kein Drogenproblem gesehen.
Außerdem ist es mittlerweile üblich, dass Kinder zur 14. Geburtstagsparty diese komischen Mischgetränke trinken (wird erlaubt von den Eltern, hängt wahrscheinlich oft mit dem Konfirmationsalter zusammen, scheint so`n Ritual zusein).
(Ich könnte da jetzt ausufern, meine Frau ist Jugendreferentin.)
Deshalb gab`ich Dir den Tipp:Ganz nah`dran bleiben.
Ich bin mir sicher, dass meine Kinder Alkohol und Drogen irgendwann ausprobieren werden. Ich kann nur hoffen, das der 1. Versuch noch in weiter Ferne liegt und nicht in eine "jugendkritische" Phase(Liebeskummer, zuviele Pickel u.ä.) fällt.

Liebe Grüße Prinz

P.S.
Ich war (bin)übrigens auch ein Mensch, der nichts unversucht ließ, der alles ausprobieren wollte.
Ich wollte immer höher, weiter und länger fliegen als der Rest der Welt und leider hat mir das meistens auch Spaß gemacht.


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